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<ART10_Targets xmlns:xsi="http://www.w3.org/2001/XMLSchema-instance" xsi:noNamespaceSchemaLocation="http://dd.eionet.europa.eu/schemas/MSFD2018/ART10_Targets.xsd" ContactMail="Heike.Imhoff@bmu.bund.de" ContactName="Heike Imhoff" ContactOrganisation="Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit" ReportingDate="201210">
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      <Description>Meere ohne signifikante Beeinträchtigung durch anthropogene Eutrophierung.Alle der 2009 gemäß WRRL bewerteten Wasserkörper in den Küstengewässern verfehlen das WRRL-Ziel, einen guten ökologischen Zustand zu erreichen (Voß et al., 2010). Hauptursache sind die Nährstoffeinträge aus dem Einzugsgebiet der Nordsee.Verringerungen der Nährstoffeinträge in den vergangenen Jahrzehnten reichen nicht aus, um die ökologischen Zielvorgaben der WRRL in den Küstengewässern der Nordsee zu erreichen. Die weitere Reduzierung der Nährstoffeinträge bleibt deshalb eines der zentralen Bewirtschaftungsziele der WRRL. Gemäß OSPAR-Eutrophierungsbewertung wurden die deutschen Küstengewässer und große Teile der deutschen ausschließlichen Wirtschaftszone (AWZ) als Problemgebiet hinsichtlich Eutrophierung eingestuft (OSPAR, 2008). Strategisches Ziel bei OSPAR ist es, die Eutrophierung zu reduzieren, um eine Meeresumwelt zu erreichen in der Eutrophierung nicht auftritt (OSPAR, 2010).Auch die trilaterale Wattenmeer-Zusammenarbeit (TWSC) stuft das Wattenmeer als Problemgebiet ein. Der Wattenmeerplan 2010 will erreichen, dass das Wattenmeer in Zukunft den Status Nicht-Problemgebiet (gemäß OSPAR Common Procedure) erreicht. Zum Erreichen des guten Umweltzustands des Deskriptors 5 und zur Unterstützung bei der Erreichung und/oder Erhaltung des guten Umweltzustands für die Deskriptoren 1, 4 und 6, gelten daher für das Ziel 'Meere ohne Beeinträchtigung durch anthropogene Eutrophierung' die folgenden operativen Ziele:1) Nährstoffeinträge über die Flüsse sind weiter zu reduzieren. Reduzierungsvorgaben wurden in den Maßnahmenprogrammen der Bewirtschaftungspläne der WRRL aufgestellt.2) Nährstoffe über Ferneinträge aus anderen Meeresgebieten sind zu reduzieren. Darauf ist im Rahmen der regionalen Zusammenarbeit des Meeresschutzübereinkommens OSPAR hinzuwirken. 3) Nährstoffeinträge aus der Atmosphäre sind weiter zu reduzieren.¶Für das Umweltziel 'Meere ohne Beeinträchtigung durch anthropogene Eutrophierung' sind die Fristen der WRRL (2015 mit erforderlicher Fristverlängerung bis 2027) und der MSRL (2020) miteinander abzugleichen.</Description>
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      <Description>Meere ohne Verschmutzung durch Schadstoffe. Das qualitative, als Richtschnur dienende Umweltziel ist 'Meere ohne Verschmutzung durch Schadstoffe'. Die Ursache für Schadstoffeffekte sind Schadstoffeinträge durch menschliche Aktivitäten. Dies schließt atmosphärische Einträge aus verschiedenen Quellen, der Land- und Energiewirtschaft und des Verkehrs, einschließlich des Schiffverkehrs, ein. Schadstoffeinträge sind zum Erreichen des guten Umweltzustands unter den Deskriptoren 8 und 9 und zur Unterstützung bei der Erreichung und/oder Erhaltung des guten Umweltzustands für die Deskriptoren 1, 3, 4, 6, entsprechend zu reduzieren. Unter Berücksichtigung entsprechend des für Deskriptor 8 vorgesehenen guten Umweltzustands sind daher die folgenden operativen Ziele notwendig:1) Schadstoffeinträge über die Flüsse sind weiter zu reduzieren. Reduzierungsvorgaben wurden in den Maßnahmenprogrammen der Bewirtschaftungspläne der WRRL aufgestellt. 2) Schadstoffeinträge aus der Atmosphäre sind weiter zu reduzieren. 3) Schadstoffeinträge durch Quellen im Meer wie Öl- und Gasindustrie sowie Schifffahrt sind zu reduzieren. Dies betrifft insbesondere gasförmige und flüssige Einträge, aber auch die Einbringung fester Stoffe. Einträge durch die Schifffahrt werden durch das MARPOL-Übereinkommen geregelt; zu ihrer weiteren Reduzierung ist auf eine Anpassung bzw. Änderung der MARPOL Anhänge hinzuwirken. Die Untersuchung dieser Stoffe ist international bereits in Vorbereitung.4) Einträge von Öl und Ölerzeugnissen und -gemischen ins Meer sind zu reduzieren und zu vermeiden. Dies betrifft illegale, zulässige und unbeabsichtigte Einträge. Einträge durch die Schifffahrt sind nur nach den strengen Vorgaben des MARPOL-Übereinkommens zulässig; zu ihrer weiteren Reduzierung ist auf eine Anpassung bzw. Änderung der MARPOL Anhänge hinzuwirken. 5) Schadstoffkonzentrationen in der Meeresumwelt und die daraus resultierenden Verschmutzungswirkungen sind zu reduzieren und auf einen guten Umweltzustand zurückzuführen.</Description>
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      <Description>Meere ohne Beeintraechtigung der marinen Arten und Lebensraeume durch die Auswirkungen menschlicher Aktivitaeten. Unter Berücksichtigung des Ökosystemansatzes werden operative Ziele für den Schutz mariner Arten und Lebensräume im Meer festgelegt. Sie sollen insbesondere die bereits bestehenden europarechtlichen Erhaltungsziele der FFH-RL, die Ziele der VRL, die Umweltziele der WRRL sowie die EcoQOs des OSPAR-Übereinkommens und der TWSC inhaltlich und räumlich komplettieren. 1) Es bestehen räumlich und zeitlich ausreichende Rückzugs- und Ruheräume für Ökosystemkomponenten. Zum Schutz vor anthropogenen Störungen werden z.B. ungenutzte und/oder eingeschränkt genutzte Räume und Zeiten ('No-take-zones' und 'No-take-times', für die Fischerei gemäß den Regeln der GFP) eingerichtet (vgl. u.a. Erwägungsgrund 39). 2) Die Struktur und Funktion der Nahrungsnetze sowie der marinen Lebensräume wird durch Beifang, Rückwurf und grundgeschleppte Fanggeräte nicht weiter nachteilig verändert. Auf die Regeneration der aufgrund der bereits erfolgten Eingriffe geschädigten Ökosystemkomponenten wird hingewirkt. Die funktionalen Gruppen der biologischen Merkmale oder deren Nahrungsgrundlage werden nicht gefährdet. 3) Wenn unter Berücksichtigung der Auswirkungen des Klimawandels die ökologischen Voraussetzungen für eine erfolgreiche Wiederansiedlung von lokal ausgestorbenen oder bestandsgefährdeten Arten gegeben sind, werden ihre Wiederansiedlung oder die Stabilisierung ihrer Population angestrebt, sowie weitere Gefährdungsursachen in für diese Arten ausreichend großen Meeresbereichen beseitigt. Zu den lokal in der deutschen Nordsee ausgestorbenen oder bestandsgefährdend zurückgegangen Arten zählen bspw. der Stör (Acipenser sturio), der Helgoländer Hummer (Homarus gammarus) und die Europäische Auster (Ostrea edulis). 4) Menschliche Bauwerke und Nutzungen gefährden die natürliche Ausbreitung (inkl. Wanderung) von Arten nicht, für die ökologisch durchlässige Migrationskorridore wesentliche Habitate darstellen. 5) Die Gesamtzahl von Einschleppungen und Einbringungen neuer Arten geht gegen Null. Zur Minimierung der (unbeabsichtigten) Einschleppung sind Vorbeugemaßnahmen implementiert. Neu auftretende Arten werden so rechtzeitig erkannt, dass ggf. Sofortmaßnahmen mit Aussicht auf Erfolg durchgeführt werden können. Die Zeichnung und Umsetzung bestehender Verordnungen und Konventionen sind hierfür eine wichtige Voraussetzung.</Description>
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      <Description>Meere mit nachhaltig und schonend genutzten Ressourcen. Für das Ziel der nachhaltig genutzten lebenden Ressourcen gelten die folgenden operativen Ziele:1) Alle wirtschaftlich genutzten Bestände werden nach dem Ansatz des höchstmöglichen Dauerertrags (MSY) bewirtschaftet. 2) Die Bestände befischter Arten weisen eine Alters- und Größenstruktur auf, in der alle Alters - und Größenklassen weiterhin und in Annäherung an natürliche Verhältnisse vertreten sind. 3) Die Fischerei beeinträchtigt die anderen Ökosystemkomponenten (Nichtzielarten und benthische Lebensgemeinschaften) nicht in dem Maße, dass die Erreichung bzw. Erhaltung ihres spezifischen guten Umweltzustands gefährdet wird. 4) Illegale, nicht gemeldete und unregulierte (IUU) Fischerei gemäß EG-Verordnung Nr.1005/2008 geht gegen Null. ¶ In der deutschen Nordsee werden nicht lebende Ressourcen, wie z.B. Sedimente (Sand und Kies) abgebaut und Kohlenwasserstoffe gefördert. Die Notwendigkeit der schonenden Nutzung dieser nicht lebenden Ressourcen begründet sich zum Einen darin, dass eine Nutzung dieser Ressourcen Auswirkungen auf die marinen Lebensräume hat und zum Anderen darin, dass sie selbst endlich sind. So steht der Abbau von Sediment oftmals im Widerspruch mit dem ausreichenden Vorkommen vielfältiger Lebensräume welche grundlegend für ein gesundes und stabiles Ökosystem in der deutschen Nordsee sind.Für das Ziel der schonend genutzten nicht lebenden Ressourcen gelten die folgenden operativen Ziele:1) Innerhalb der Schutzgebiete in der deutschen Nordsee stehen die Schutzziele und -zwecke an erster Stelle. Die besonderen öffentlichen Interessen des Küstenschutzes an der Gewinnung von nicht lebenden Ressourcen sind zu beachten, und nur nach eingehender Prüfung von Alternativen in Betracht zu ziehen. 2) Durch die Nutzung oder Erkundung nicht lebender Ressourcen werden die Ökosystemkomponenten der deutschen Nordsee, insbesondere die empfindlichen, zurückgehenden und geschützten Arten und Lebensräume nicht beschädigt oder erheblich gestört. Die Fortpflanzungs-, Aufzucht-, Mauser-, Überwinterungs- und Wanderungszeiten sowie die Fortpflanzungs-, Ruhe- und Nahrungsstätten der jeweiligen Arten sind dabei besonders zu berücksichtigen.</Description>
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      <Description>Meere ohne Belastung durch Abfall.Der Qualitätszustandsbericht (QSR) für den Nordostatlantik (OSPAR, 2010) beschreibt auf Basis einer OSPAR-UNEP-KIMO-Bewertung des Nordostatlantiks (OSPAR, 2009a) und den Ergebnissen des Spülsaummonitorings im Konventionsgebiet die Einträge von menschlichen Abfällen in die Meere als beständiges Problem, welches die gesamte Meeresumwelt in einem nicht akzeptablen Ausmaß betrifft. Darüber hinaus haben eine Reihe internationaler Gremien und Konventionen Handlungsbedarf formuliert und arbeiten aktiv am Thema Abfallreduzierung. Bezug nehmend auf Deskriptor 10 sollen die Mengen und Eigenschaften der Abfälle im Meer keine schädlichen Auswirkungen auf die Küsten- und Meeresumwelt haben. Die bisher bekannten Auswirkungen sind in der Anfangsbewertung dargestellt. Zu ihnen gehören letale und subletale Schädigungen und Verluste von Pflanzen und Tieren. Bei Tieren betreffen diese beispielsweise die Strangulierung, das Verfangen und das Verheddern in Müllteilen sowie das Verschlucken von Müllteilen bei der Aufnahme von Nahrung oder anderen stoffwechselphysiologisch wichtigen Stoffen. Die Anreicherung von persistenten organischen Schadstoffen an Kunststoffen und die potenzielle Freisetzung von toxischen Zusatzstoffen bei ihrer Zersetzung, der Transport nicht einheimischer Arten angeheftet an marinen Abfällen in fremde Meeresgebiete sowie das Potenzial mancher mariner Abfälle, marine Habitate physikalisch zu schädigen, verzahnen Deskriptor 10 mit verschiedenen weiteren Deskriptoren Mittlerweile liegen ausreichend Informationen vor, dass es erhebliche ökologische Wirkungen von Abfällen im Meer gibt. Aus Gründen der Vorsorge sollte der Abfall in der Nordsee deshalb kurzfristig reduziert werden. Zum Erreichen des guten Zustands des Deskriptors 10 gelten daher für das Ziel 'Meere ohne Belastung durch Abfall' die folgenden operativen Ziele:1) Kontinuierlich reduzierte Einträge und eine Reduzierung der bereits vorliegenden Abfälle führen zu einer signifikanten Verminderung der Abfälle mit Schadwirkung für die marine Umwelt an den Stränden, auf der Meeresoberfläche, in der Wassersäule und am Meeresboden. 2) Nachgewiesene schädliche Abfälle in Meeresorganismen (insbesondere von Mikroplastik) gehen langfristig gegen Null. 3) Weitere nachteilige ökologische Effekte (wie das Verfangen und Strangulieren in Abfallteilen) werden auf ein Minimum reduziert.</Description>
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      <Description>Meere ohne Beeinträchtigung durch anthropogene Energieeinträge.Bezug nehmend auf Deskriptor 11 soll sich die Einleitung von Energie, einschließlich Unterwasserlärm, in einem Rahmen bewegen, der sich nicht nachteilig auf die Meeresumwelt auswirkt. Zum Erreichen des guten Zustands gelten für das Ziel 'Meere ohne Beeinträchtigung durch anthropogene Energieeinträge' die folgenden operativen Ziele:1) Der anthropogene Schalleintrag durch impulshafte Signale und Schockwellen führt zu keiner physischen Schädigung (z.B. einer temporären Hörschwellenverschiebung bei Schweinswalen) und zu keiner erheblichen Störung von Meeresorganismen. 2) Lärmeinträge infolge kontinuierlicher, insbesondere tieffrequenter Breitbandgeräusche haben räumlich und zeitlich keine nachteiligen Auswirkungen, wie z.B. signifikante (erhebliche) Störungen (Vertreibung aus Habitaten, Maskierung biologisch relevanter Signale, etc.) und physische Schädigungen auf Meeresorganismen. Da die Schifffahrt die kontinuierlichen Lärmeinträge dominiert, sollte als spezifisches operationales Ziel die Reduktion des Beitrags von Schiffsgeräuschen an der Hintergrundbelastung avisiert werden.¶Neben Unterwasserlärm gibt es weitere anthropogene Energiearten, die zumeist lokal eingeleitet werden und das Potenzial haben, sich negativ auf die Meeresumwelt auszuwirken. Dazu gehören elektromagnetische Felder, Licht und Wärme, für die folgende operative Ziele gelten: 1) Der anthropogene Wärmeeintrag hat räumlich und zeitlich keine negativen Auswirkungen bzw. überschreitet die abgestimmten Grenzwerte nicht. Im Wattenmeer wird ein Temperaturanstieg im Sediment von 2 K in 30 cm Tiefe, in der AWZ ein Temperaturanstieg von 2 K in 20 cm Sedimenttiefe nicht überschritten. 2) Elektromagnetische und auch elektrische Felder anthropogenen Ursprungs sind so schwach, dass sie Orientierung, Wanderungsverhalten und Nahrungsfindung von Meeresorganismen nicht beeinträchtigen. Die Messwerte an der Sedimentoberfläche beeinträchtigen das Erdmagnetfeld (in Europa 45 ± 15 µT) nicht. Es werden Kabel und Techniken verwendet, bei denen die Entstehung elektromagnetischer Felder weitgehend vermieden wird. 3) Von menschlichen Aktivitäten ausgehende Lichteinwirkungen auf dem Meer haben keine nachteiligen Auswirkungen auf die Meeresumwelt.</Description>
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      <Description>Meere mit natürlicher hydromorphologischer Charakteristik. Grundsätzlich ist bekannt, dass die dauerhafte Veränderung der hydrografischen Bedingungen durch ein Bauwerk (einschließlich Bau, Betrieb und Rückbau), das eine Veränderung der biotischen Ökosystemkomponenten nach sich zieht, die Lebensraumfunktionen von Habitaten (Zugrouten, Laich-, Brut- und Futterplätze) nachteilig beeinflussen und sich somit auch nachteilig auf Populationen auswirken kann. Deshalb sind 'natürliche hydrografische Bedingungen' einschließlich der kumulativ auf sie wirkenden Veränderungen eine unabdingbare Voraussetzung für das Erreichen der Ziele unter verschiedenen Deskriptoren.Die MSRL-Anfangsbewertung hat gezeigt, dass für Änderungen des Temperaturprofils durch unterseeische Stromkabel bzw. die Einleitung von Kühlwasserwärme durch Kraftwerke und auch direkte Salzeinleitungen in Übergangs- und Küstengewässern aus der Herstellung von Kavernen zur Lagerung von Gas und Erdöl (Solung) ein lokal begrenzter Wirkraum angenommen werden kann. Darüber hinaus müssen die gemäß EU-Kommissionsbeschluss (2010/477/EU) unter Deskriptor 7 zu fassenden Veränderungen der Funktion von Habitaten (z.B. Migrationsrouten) durch Verbauung insbesondere durch den verstärkten Ausbau der Offshore-Windenergie in Zukunft vermehrt berücksichtigt werden.Zum Erreichen des guten Zustands des Deskriptors 7 und zur Unterstützung bei der Erreichung und/oder Erhaltung des guten Umweltzustands für die Deskriptoren 1, 4 und 6, gelten für das Ziel 'Meere mit natürlicher hydromorphologischer Charakteristik' die folgenden operativen Ziele, die vollständigen Eingang in die Fach-, Regional- und Raumplanung finden müssen:1) Die (Teil-)Einzugsgebiete der Wattbereiche sind im natürlichen Gleichgewicht. Die vorhandenen Substratformen befinden sich in ihren typischen und vom dynamischen Gleichgewicht geprägten Anteilen. Es besteht eine natürliche Variabilität des Salzgehaltes. 2) Die Summe der Beeinflussung von hydrologischen Prozessen hat keine nachteiligen Auswirkungen auf die Meeresökosysteme. 3) Veränderungen der Habitate und insbesondere der Lebensraumfunktionen (z.B. Laich-, Brut- und Futterplätze oder Wander-/Zugwege von Fischen, Vögeln und Säugetieren) aufgrund anthropogen veränderter hydrografischer Gegebenheiten führt allein oder kumulativ nicht zu einer Gefährdung von Arten und Lebensräumen bzw. zum Rückgang von Populationen.</Description>
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      <Description>Meere ohne signifikante Beeinträchtigung durch anthropogene Eutrophierung. Alle bis auf einen der 2009 gemäß WRRL bewerteten Wasserkörper in den Küstengewässern verfehlen das WRRL-Ziel, einen guten ökologischen Zustand zu erreichen (Voß et al., 2010). Hauptursache sind die Nährstoffeinträge aus dem Einzugsgebiet der Ostsee. Gemäß der letzten HELCOM-Eutrophierungsbewertung (Datenbasis 2001-2006) befinden sich die 9 in der deutschen ausschließlichen Wirtschaftszone klassifizierten offenen Seegebiete und Küstenbereiche in einem moderaten bis schlechten Eutrophierungszustand (HELCOM, 2009). Das übergeordnete Ziel hinsichtlich Eutrophierung im Ostsee-Aktionsplan von HELCOM ist eine Ostsee, die nicht von Eutrophierung betroffen ist. Das Ziel ist durch 5 ökologische Zielvorgaben spezifiziert: Nährstoffkonzentrationen nahe den natürlichen Werten, klares Wasser, eine in ihrer Quantität und Qualität natürliche Algenblüte, natürliche Sauerstoffwerte und eine natürliche Verteilung und Anzahl von Tieren und Pflanzen (HELCOM, 2007).Die Ergebnisse der Bewertung im Rahmen der WRRL zeigen, dass weitere Anstrengungen zur Reduzierung der Nährstoffeinträge in die deutschen Ostseeküstengewässer erforderlich sind. Die inneren Küstengewässer der flusswassergeprägten Regionen sind insgesamt stärker durch Eutrophierung beeinflusst als die äußeren Küstengewässer und die offene Ostsee.Zum Erreichen des guten Umweltzustands des Deskriptors 5 und zur Unterstützung bei der Erreichung und/oder Erhaltung des guten Umweltzustands für die Deskriptoren 1, 4 und 6, gelten daher für das Ziel 'Meere ohne Beeinträchtigung durch anthropogene Eutrophierung' die folgenden operativen Ziele:1) Nährstoffeinträge über die Flüsse sind weiter zu reduzieren. Reduzierungsvorgaben wurden in den Maßnahmenprogrammen der Bewirtschaftungspläne der WRRL aufgestellt.2) Nährstoffe über Ferneinträge aus anderen Meeresgebieten sind zu reduzieren. Darauf ist im Rahmen der regionalen Zusammenarbeit des Meeresschutzübereinkommens HELCOM hinzuwirken. 3) Nährstoffeinträge aus der Atmosphäre sind weiter zu reduzieren.¶ Für das Umweltziel 'Meere ohne Beeinträchtigung durch anthropogene Eutrophierung' sind die Fristen der WRRL (2015 mit erforderlicher Fristverlängerung bis 2027) und der MSRL (2020) miteinander abzugleichen.</Description>
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      <Description>Meere ohne Verschmutzung durch Schadstoffe.Das qualitative, als Richtschnur dienende Umweltziel ist 'Meere ohne Verschmutzung durch Schadstoffe'. Die Ursache für Schadstoffeffekte sind Schadstoffeinträge durch menschliche Aktivitäten. Dies schließt atmosphärische Einträge aus verschiedenen Quellen, der Land- und Energiewirtschaft und des Verkehrs, einschließlich des Schiffverkehrs, ein: Schadstoffeinträge sind zum Erreichen des guten Umweltzustands unter den Deskriptoren 8 und 9 und zur Unterstützung bei der Erreichung und/oder Erhaltung des guten Umweltzustands für die Deskriptoren 1, 3, 4, 6, entsprechend zu reduzieren.Unter Berücksichtigung entsprechend des für Deskriptor 8 vorgesehenen guten Umweltzustands sind daher die folgenden operativen Ziele notwendig:1) Schadstoffeinträge über die Flüsse sind weiter zu reduzieren. Reduzierungsvorgaben wurden in den Maßnahmenprogrammen der Bewirtschaftungspläne der WRRL aufgestellt. 2) Schadstoffeinträge aus der Atmosphäre sind weiter zu reduzieren. 3) Schadstoffeinträge durch Quellen im Meer wie die Schifffahrt sind zu reduzieren. Dies betrifft insbesondere gasförmige und flüssige Einträge, aber auch die Einbringung fester Stoffe. Einträge durch die Schifffahrt werden durch das MARPOL-Übereinkommen geregelt; zu ihrer weiteren Reduzierung ist auf eine Anpassung bzw. Änderung der MARPOL Anhänge hinzuwirken. Die Untersuchung dieser Stoffe ist international bereits in Vorbereitung.4) Einträge von Öl und Ölerzeugnissen und -gemischen ins Meer sind zu reduzieren und zu vermeiden. Dies betrifft illegale, zulässige und unbeabsichtigte Einträge. Einträge durch die Schifffahrt sind nur nach den strengen Vorgaben des MARPOL-Übereinkommens zulässig; zu ihrer weiteren Reduzierung ist auf eine Anpassung bzw. Änderung der MARPOL Anhänge hinzuwirken.5) Schadstoffkonzentrationen in der Meeresumwelt und die daraus resultierenden Verschmutzungswirkungen sind zu reduzieren und auf einen guten Umweltzustand zurückzuführen.</Description>
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      <Description>Meere ohne Beeinträchtigung der marinen Arten und Lebensräume durch die Auswirkungen menschlicher Aktivitäten.Unter Berücksichtigung des Ökosystemansatzes werden operative Ziele für den Schutz mariner Arten und Lebensräume im Meer festgelegt. Sie sollen insbesondere die bereits bestehenden europarechtlichen Erhaltungsziele der FFH-RL, die Ziele der VRL, die Umweltziele der WRRL sowie die EcoQOs des Helsinki-Übereinkommens inhaltlich und räumlich komplettieren.1) Es bestehen räumlich und zeitlich ausreichende Rückzugs- und Ruheräume für Ökosystemkomponenten. Zum Schutz vor anthropogenen Störungen werden z.B. ungenutzte und/oder eingeschränkt genutzte Räume und Zeiten ('No-take-zones' und 'No-take-times', für die Fischerei gemäß den Regeln der GFP) eingerichtet (vgl. u.a. Erwägungsgrund 39). 2) Die Struktur und Funktion der Nahrungsnetze sowie der marinen Lebensräume wird durch Beifang, Rückwurf und grundgeschleppte Fanggeräte nicht weiter nachteilig verändert. Auf die Regeneration der aufgrund der bereits erfolgten Eingriffe geschädigten Ökosystemkomponenten wird hingewirkt. Die funktionalen Gruppen der biologischen Merkmale oder deren Nahrungsgrundlage werden nicht gefährdet. 3) Wenn unter Berücksichtigung der Auswirkungen des Klimawandels die ökologischen Voraussetzungen für eine erfolgreiche Wiederansiedlung von lokal ausgestorbenen oder bestandsgefährdeten Arten gegeben sind, werden ihre Wiederansiedlung oder die Stabilisierung ihrer Population angestrebt, sowie weitere Gefährdungsursachen in für diese Arten ausreichend großen Meeresbereichen beseitigt. Bereits angelaufene Wiederansiedlungsprojekte, wie z.B. beim Stör (Acipenser oxyrinchus), werden mit der erfolgreichen Wiederansiedlung der Art abgeschlossen. 4) Menschliche Bauwerke und Nutzungen gefährden die natürliche Ausbreitung (inkl. Wanderung) von Arten nicht, für die ökologisch durchlässige Migrationskorridore wesentliche Habitate darstellen. 5) Die Gesamtzahl von Einschleppungen und Einbringungen neuer Arten geht gegen Null. Zur Minimierung der (unbeabsichtigten) Einschleppung sind Vorbeugemaßnahmen implementiert. Neu auftretende Arten werden so rechtzeitig erkannt, dass ggf. Sofortmaßnahmen mit Aussicht auf Erfolg durchgeführt werden können. Die Zeichnung und Umsetzung bestehender Verordnungen und Konventionen sind hierfür eine wichtige Voraussetzung.</Description>
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      <Description>Meere mit nachhaltig und schonend genutzten Ressourcen. Für das Ziel der nachhaltig genutzten lebenden Ressourcen gelten die folgenden operativen Ziele:1) Alle wirtschaftlich genutzten Bestände werden nach dem Ansatz des höchstmöglichen Dauerertrags (MSY) bewirtschaftet. 2) Die Bestände befischter Arten weisen eine Alters- und Größenstruktur auf, in der alle Alters- und Größenklassen weiterhin und in Annäherung an natürliche Verhältnisse vertreten sind. 3) Die Fischerei beeinträchtigt die anderen Ökosystemkomponenten (Nichtzielarten und benthische Lebensgemeinschaften) nicht in dem Maße, dass die Erreichung bzw. Erhaltung ihres spezifischen guten Umweltzustands gefährdet wird. 4) Illegale, nicht gemeldete und unregulierte (IUU) Fischerei gemäß EG-Verordnung Nr.1005/2008 geht gegen Null.¶ In der deutschen Ostsee werden nicht lebende Ressourcen wie Sedimente (Sand und Kies) abgebaut. Die Notwendigkeit der schonenden Nutzung dieser nicht lebenden Ressourcen begründet sich zum Einen darin, dass eine Nutzung dieser Ressourcen Auswirkungen auf die marinen Lebensräume hat und zum Anderen darin, dass sie selbst endlich sind. So steht der Abbau von Sediment oftmals im Widerspruch mit dem ausreichenden Vorkommen vielfältiger Lebensräume welche grundlegend für ein gesundes und stabiles Ökosystem in der deutschen Ostsee sind. Für das Ziel der schonend genutzten nicht lebenden Ressourcen gelten die folgenden operativen Ziele:1) Innerhalb der Schutzgebiete in der deutschen Ostsee stehen die Schutzziele und -zwecke an erster Stelle. Die besonderen öffentlichen Interessen des Küstenschutzes an der Gewinnung von nicht lebenden Ressourcen sind zu beachten, und nur nach eingehender Prüfung von Alternativen in Betracht zu ziehen. 2) Durch die Nutzung oder Erkundung nicht lebender Ressourcen werden die Ökosystemkomponenten der deutschen Ostsee, insbesondere die empfindlichen, zurückgehenden und geschützten Arten und Lebensräume nicht beschädigt oder erheblich gestört. Die Fortpflanzungs-, Aufzucht-, Mauser-, Überwinterungs- und Wanderungszeiten sowie die Fortpflanzungs-, Ruhe- und Nahrungsstätten der jeweiligen Arten sind dabei besonders zu berücksichtigen.</Description>
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      <Description>Meere ohne Belastung durch Abfall.In der ersten Gesamtbewertung der Ostsee (HELCOM, 2010) werden die Einträge von Abfällen als eine physikalische Beeinträchtigung beschrieben, mit dem Potenzial marines Leben zu schädigen. Darüber hinaus haben weitere internationale Gremien und Konventionen Handlungsbedarf formuliert und arbeiten aktiv am Thema Abfallreduzierung. Bezug nehmend auf Deskriptor 10 'Abfälle im Meer' sollen die Mengen und Eigenschaften der Abfälle im Meer keine schädlichen Auswirkungen auf die Küsten- und Meeresumwelt haben. Die bisher bekannten Auswirkungen sind in der Anfangsbewertung dargestellt. Zu ihnen gehören letale und subletale Schädigungen und Verluste von Pflanzen und Tieren. Bei Tieren betreffen diese beispielsweise die Strangulierung, das Verfangen und das Verheddern in Müllteilen sowie das Verschlucken von Müllteilen bei der Aufnahme von Nahrung oder anderen stoffwechselphysiologisch wichtigen Stoffen. Die Anreicherung von persistenten organischen Schadstoffen an Kunststoffen und die potenzielle Freisetzung von toxischen Zusatzstoffen bei ihrer Zersetzung, der Transport nicht einheimischer Arten angeheftet an marinen Abfällen in fremde Meeresgebiete sowie das Potenzial mancher mariner Abfälle, marine Habitate physikalisch zu schädigen, verzahnen Deskriptor 10 mit verschiedenen weiteren Deskriptoren. Die Aufnahme von Abfallteilen durch Organismen stellt beispielsweise eine weitere Verbindung zu Deskriptor 4 dar und kann ökosystemare Effekte z.B. durch Anreicherung von Schadstoffen im Nahrungsnetz bewirken.Mittlerweile liegen ausreichend Informationen vor, dass es erhebliche ökologische Wirkungen von Abfällen im Meer gibt. Aus Gründen der Vorsorge sollte der Abfall in der Ostsee deshalb kurzfristig reduziert werden. Zum Erreichen des guten Zustands des Deskriptors 10 gelten daher für das Ziel 'Meere ohne Belastung durch Abfall' die folgenden operativen Ziele:1) Kontinuierlich reduzierte Einträge und eine Reduzierung der bereits vorliegenden Abfälle führen zu einer signifikanten Verminderung der Abfälle mit Schadwirkung für die marine Umwelt an den Stränden, auf der Meeresoberfläche, in der Wassersäule und am Meeresboden. 2) Nachgewiesene schädliche Abfälle in Meeresorganismen (insbesondere von Mikroplastik) gehen langfristig gegen Null. 3) Weitere nachteilige ökologische Effekte (wie das Verfangen und Strangulieren in Abfallteilen) werden auf ein Minimum reduziert.</Description>
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      <Description>Meere ohne Beeinträchtigung durch anthropogene Energieeinträge.Bezug nehmend auf Deskriptor 11 'Einleitung von Energie' soll sich die Einleitung von Energie, einschließlich Unterwasserlärm, in einem Rahmen bewegen, der sich nicht nachteilig auf die Meeresumwelt auswirkt. Die bekannten möglichen Wirkungen sind Störung und Vertreibung, Maskierung von biologisch relevanten Signalen, physisch auditorische und nicht-auditorische bis hin zu letalen Schäden von betroffenen Meereslebewesen. Zum Erreichen des guten Zustands des Deskriptors 11 gelten für das Ziel 'Meere ohne Beeinträchtigung durch anthropogene Energieeinträge' die folgenden operativen Ziele:1) Der anthropogene Schalleintrag durch impulshafte Signale und Schockwellen führt zu keiner physischen Schädigung (z.B. einer temporären Hörschwellenverschiebung bei Schweinswalen) und zu keiner erheblichen Störung von Meeresorganismen. 2) Lärmeinträge infolge kontinuierlicher, insbesondere tieffrequenter Breitbandgeräusche haben räumlich und zeitlich keine nachteiligen Auswirkungen, wie z.B. signifikante (erhebliche) Störungen (Vertreibung aus Habitaten, Maskierung biologisch relevanter Signale, etc.) und physische Schädigungen auf Meeresorganismen. Da die Schifffahrt die kontinuierlichen Lärmeinträge dominiert, sollte als spezifisches operationales Ziel die Reduktion des Beitrags von Schiffsgeräuschen an der Hintergrundbelastung avisiert werden.¶ Neben Unterwasserlärm gibt es weitere anthropogene Energiearten, die zumeist lokal eingeleitet werden und das Potenzial haben, sich negativ auf die Meeresumwelt auszuwirken. Dazu gehören elektromagnetische Felder, Licht und Wärme, für die folgende operative Ziele gelten: 1) Der anthropogene Wärmeeintrag hat räumlich und zeitlich keine negativen Auswirkungen bzw. überschreitet die abgestimmten Grenzwerte nicht. Im Küstenmeer wird ein Temperaturanstieg im Sediment von 2 K in 30 cm Tiefe, in der AWZ ein Temperaturanstieg von 2 K in 20 cm Sedimenttiefe nicht überschritten. 2) Elektromagnetische und auch elektrische Felder anthropogenen Ursprungs sind so schwach, dass sie Orientierung, Wanderungsverhalten und Nahrungsfindung von Meeresorganismen nicht beeinträchtigen. Die Messwerte an der Sedimentoberfläche beeinträchtigen das Erdmagnetfeld (in Europa 45 ± 15 µT) nicht. 3) Von menschlichen Aktivitäten ausgehende Lichteinwirkungen auf dem Meer haben keine nachteiligen Auswirkungen auf die Meeresumwelt.</Description>
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      <Description>Meere mit natürlicher hydromorphologischer CharakteristikGrundsätzlich ist bekannt, dass die dauerhafte Veränderung der hydrografischen Bedingungen durch ein Bauwerk (einschließlich Bau, Betrieb und Rückbau), das eine Veränderung der biotischen Ökosystemkomponenten nach sich zieht, die Lebensraumfunktionen von Habitaten (Zugrouten, Laich-, Brut- und Futterplätze) nachteilig beeinflussen und sich somit auch nachteilig auf Populationen auswirken kann. Deshalb sind 'natürliche hydrografische Bedingungen' einschließlich der kumulativ auf sie wirkenden Veränderungen eine unabdingbare Voraussetzung für das Erreichen der Ziele unter verschiedenen Deskriptoren.Die MSRL-Anfangsbewertung hat gezeigt, dass für Änderungen des Temperaturprofils durch unterseeische Stromkabel bzw. die Einleitung von Kühlwasserwärme durch Kraftwerke und auch direkte Salzeinleitungen in Übergangs- und Küstengewässern aus der Herstellung von Kavernen zur Lagerung von Gas und Erdöl ein lokal begrenzter Wirkraum angenommen werden kann. Darüber hinaus müssen die gemäß EU-Kommissionsbeschluss (2010/477/EU) unter Deskriptor 7 zu fassenden Veränderungen der Funktion von Habitaten durch Verbauung insbesondere durch den verstärkten Ausbau der Offshore-Windenergie in Zukunft vermehrt berücksichtigt werden.Zum Erreichen des guten Zustands des Deskriptors 7, gelten daher für das Ziel 'Meere mit natürlicher hydromorphologischer Charakteristik' die folgenden operativen Ziele die vollständigen Eingang in die Fach-, Regional- und Raumplanung finden müssen:1) Die Summe der physischen Eingriffe hat keine dauerhaften Veränderungen der hydrographischen Bedingungen in den betroffenen Meeres- und Küstengewässern mit nachteiligen Auswirkungen auf die Meeresumwelt zur Folge. Physische Eingriffe sind z.B. die Errichtung von Bauwerken wie Brücken, Sperrwerke, Wehre, Windkraftanlagen, die Verlegung von Pipelines und Kabeln sowie der Ausbau von Fahrrinnen. 2) Die Summe der Beeinflussung von hydrologischen Prozessen hat keine nachteiligen Auswirkungen auf die Meeresökosysteme. 3) Veränderungen der Habitate und insbesondere der Lebensraumfunktionen (z.B. Laich-, Brut- und Futterplätze oder Wander-/Zugwege von Fischen, Vögeln und Säugetieren) aufgrund anthropogen veränderter hydrografischer Gegebenheiten führt allein oder kumulativ nicht zu einer Gefährdung von Arten und Lebensräumen bzw. zum Rückgang von Populationen.</Description>
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