﻿<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<MONITORING xmlns="http://water.eionet.europa.eu/schemas/dir200060ec" xmlns:xsi="http://www.w3.org/2001/XMLSchema-instance" xsi:schemaLocation="http://water.eionet.europa.eu/schemas/dir200060ec http://water.eionet.europa.eu/schemas/dir200060ec/Monitoring_3p0.xsd" xmlns:wfd="http://water.eionet.europa.eu/schemas/dir200060ec/wfdcommon" xmlns:xs="http://www.w3.org/2001/XMLSchema" CreationDate="2010-06-11" Creator="Umweltbundesamt GmbH." Email="hubert.asamer@umweltbundesamt.at" GeneratedBy="Access DB" MD_ClassificationCode="003">
  <C_CD>AT</C_CD>
  <EURBDCode>AT2000</EURBDCode>
  <NAME>Rhine</NAME>
  <REPORTING_LEVEL>N</REPORTING_LEVEL>
  <SWPROGRAMMES>
    <QUALITY_ELEMENTS>
      <QUALITY_ELEMENT>
        <QE_CD>QE1-1 Phytoplankton</QE_CD>
        <CATEGORY>LW</CATEGORY>
        <SAMPLING_METHOD>Für die Beprobung, die Analyse und Auswertung dieses Parameters wurde ein eigener Leitfaden entwickelt, welcher im gesamten Staatsgebiet Gültigkeit besitzt. Der Teilband B2 - Phytoplankton des genannten Leitfadens decken dieses Qualitätselement ab. 

Der </SAMPLING_METHOD>
        <ANALYSIS_METHOD>Für die Beprobung, die Analyse und Auswertung dieses Parameters wurde ein eigener Leitfaden entwickelt, welcher im gesamten Staatsgebiet Gültigkeit besitzt. Der Teilband B2 - Phytoplankton des genannten Leitfadens decken dieses Qualitätselement ab. 

Der </ANALYSIS_METHOD>
        <STANDARDS>Für die Überwachung und Bewertung der Ergebnisse der Überwachung dieses Qualitätselements wurden eigene Methoden entwickelt. Gleichzeitig werden auch (inter-)nationale Standards vorgeschrieben und eingehalten. Nähere Informationen können dem Leitfaden, Te</STANDARDS>
        <CONFIDENCE>Der für die Beobachtung und Analyse dieses Qualitätselements erarbeitete Leitfaden (Teilband B2 - Phytoplankton) spiegelt den Entwicklungsstand der letzten Jahre wieder. 

Der Leitfaden kann auf der Internetseite des BMLFUW eingesehen und herunter geladen</CONFIDENCE>
        <FREQ_METHOD>Die Frequenzen sind im "Österreichischen Bericht über die Überwachungsprogramme" im Teilband "Anhang-Tabellen" unter dem Punkt 5 angegeben.</FREQ_METHOD>
      </QUALITY_ELEMENT>
      <QUALITY_ELEMENT>
        <QE_CD>QE1-2 Other aquatic flora</QE_CD>
        <CATEGORY>LW</CATEGORY>
        <SAMPLING_METHOD>Für die Beprobung, die Analyse und Auswertung dieses Parameters wurde ein eigener Leitfaden entwickelt, welcher im gesamten Staatsgebiet Gültigkeit besitzt. Der Teilband B3 - Makrophyten des genannten Leitfadens decken dieses Qualitätselement ab.

Der Lei</SAMPLING_METHOD>
        <ANALYSIS_METHOD>Für die Beprobung, die Analyse und Auswertung dieses Parameters wurde ein eigener Leitfaden entwickelt, welcher im gesamten Staatsgebiet Gültigkeit besitzt. Der Teilband B3 - Makrophyten des genannten Leitfadens decken dieses Qualitätselement ab. 

Der Le</ANALYSIS_METHOD>
        <STANDARDS>Für die Überwachung und Bewertung der Ergebnisse der Überwachung dieser Qualitätselemente wurden eigene Methoden entwickelt. Gleichzeitig werden auch (inter-)nationale Standards vorgeschrieben und eingehalten. Nähere Informationen können dem Leitfaden ent</STANDARDS>
        <CONFIDENCE>Das Vertrauen in die Methodik und Bewertung dieses Qualitätselementes ist durch die langjährigen Erfahrungen sehr groß. Im Wesentlichen wurden bei der Entwicklung der Methodik in Österreich die Besonderheiten der Makrophyten berücksichtigt und die Methodi</CONFIDENCE>
        <FREQ_METHOD>Die Frequenzen wurden aufgrund der langjährigen Erfahrungen mit diesen Parametern aufgestellt. Die Frequenzen sind im "Österreichischen Bericht über die Überwachungsprogramme" im Teilband "Anhang-Tabellen" unter dem Punkt 5 angegeben.</FREQ_METHOD>
      </QUALITY_ELEMENT>
      <QUALITY_ELEMENT>
        <QE_CD>QE1-2 Other aquatic flora</QE_CD>
        <CATEGORY>RW</CATEGORY>
        <SAMPLING_METHOD>Für die Beprobung, die Analyse und Auswertung dieses Parameters wurde ein eigener Leitfaden entwickelt, welcher im gesamten Staatsgebiet Gültigkeit besitzt. Die Teilbände A3 - Phytobenthos und A4 - Makrophyten des genannten Leitfadens decken dieses Qualit</SAMPLING_METHOD>
        <ANALYSIS_METHOD>Für die Beprobung, die Analyse und Auswertung dieses Parameters wurde ein eigener Leitfaden entwickelt, welcher im gesamten Staatsgebiet Gültigkeit besitzt. Die Teilbände A3 - Phytobenthos und A4 - Makrophyten des genannten Leitfadens decken dieses Qualit</ANALYSIS_METHOD>
        <STANDARDS>Für die Überwachung und Bewertung der Ergebnisse der Überwachung dieser Qualitätselemente wurden eigene Methoden entwickelt. Gleichzeitig werden auch (inter-)nationale Standards vorgeschrieben und eingehalten. Nähere Informationen können dem Leitfaden ent</STANDARDS>
        <CONFIDENCE>Phytobenthos:
Langjährige Erfahrungen haben gezeigt, dass sich das Phytobenthos vor allem sehr gut eignet, stoffliche Belastungen in einem Fliessgewässer anzuzeigen. Die verwendete Methode umfasst daher eine Bewertung der Nährstoffsituation (Trophieindex)</CONFIDENCE>
        <FREQ_METHOD>Die Frequenzen wurden aufgrund der langjährigen Erfahrungen mit diesen Parametern aufgestellt. Die Frequenzen sind im "Österreichischen Bericht über die Überwachungsprogramme" im Teilband "Anhang-Tabellen" unter dem Punkt 2 angegeben.</FREQ_METHOD>
      </QUALITY_ELEMENT>
      <QUALITY_ELEMENT>
        <QE_CD>QE1-3 Benthic invertebrates</QE_CD>
        <CATEGORY>RW</CATEGORY>
        <SAMPLING_METHOD>Für die Beprobung, die Analyse und Auswertung dieses Parameters wurde ein eigener Leitfaden (Teilband A2 - Makrozoobenthos) entwickelt, welcher im gesamten Staatsgebiet Gültigkeit besitzt.

Der Leitfaden kann  auf der Internetseite des BMLFUW eingesehen u</SAMPLING_METHOD>
        <ANALYSIS_METHOD>Für die Beprobung, die Analyse und Auswertung dieses Parameters wurde ein eigener Leitfaden (Teilband A2 - Makrozoobenthos) entwickelt, welcher im gesamten Staatsgebiet Gültigkeit besitzt.

Der Leitfaden kann  auf der Internetseite des BMLFUW eingesehen u</ANALYSIS_METHOD>
        <STANDARDS>Für die Überwachung und Bewertung der Ergebnisse der Überwachung dieser Qualitätselemente wurden eigene Methoden entwickelt. Diese können im Leitfaden (Teilband A2 - Makrozoobenthos) eingesehen werden, welcher im gesamten Staatsgebiet Gültigkeit besitzt.
</STANDARDS>
        <CONFIDENCE>Der Schwerpunkt der biologischen Gewässerbewertung mittels Makrozoobenthos umfasste in Österreich bislang die Ermittlung der saprobiellen Gewässergüte. Durch die Vorgaben der WRRL wurden in der Gewässerbewertung und -bewirtschaftung neue und umfassendere </CONFIDENCE>
        <FREQ_METHOD>Die Frequenzen sind im "Österreichischen Bericht über die Überwachungsprogramme" im Teilband "Anhang-Tabellen" unter dem Punkt 2 angegeben.</FREQ_METHOD>
      </QUALITY_ELEMENT>
      <QUALITY_ELEMENT>
        <QE_CD>QE1-4 Fish</QE_CD>
        <CATEGORY>LW</CATEGORY>
        <SAMPLING_METHOD>Für die Beprobung, die Analyse und Auswertung dieses Qualitätselementes wurde ein eigener Leitfaden (Teilband B1 - Fische) entwickelt, welcher im gesamten Staatsgebiet Gültigkeit besitzt.

Der Leitfaden kann auf der Internetseite des BMLFUW eingesehen und</SAMPLING_METHOD>
        <ANALYSIS_METHOD>Für die Beprobung, die Analyse und Auswertung dieses Qualitätselementes wurde ein eigener Leitfaden (Teilband B1 - Fische) entwickelt, welcher im gesamten Staatsgebiet Gültigkeit besitzt.

Der Leitfaden kann  auf der Internetseite des BMLFUW eingesehen un</ANALYSIS_METHOD>
        <STANDARDS>Für die Überwachung und Bewertung der Ergebnisse der Überwachung dieses Qualitätselements wurden eigene Methoden entwickelt. Diese können im Leitfaden (Teilband B1 - Fische) eingesehen werden, welcher im gesamten Staatsgebiet Gültigkeit besitzt.

Der Leit</STANDARDS>
        <CONFIDENCE>Für die Beprobung, die Analyse und Auswertung dieses Qualitätselementes wurde ein eigener Leitfaden (Teilband B1 - Fische) entwickelt, welcher im gesamten Staatsgebiet Gültigkeit besitzt.

Der Leitfaden kann  auf der Internetseite des BMLFUW eingesehen un</CONFIDENCE>
        <FREQ_METHOD>Die Frequenzen sind im "Österreichischen Bericht über die Überwachungsprogramme" im Teilband "Anhang-Tabellen" unter dem Punkt 5 angegeben.</FREQ_METHOD>
      </QUALITY_ELEMENT>
      <QUALITY_ELEMENT>
        <QE_CD>QE1-4 Fish</QE_CD>
        <CATEGORY>RW</CATEGORY>
        <SAMPLING_METHOD>Für die Beprobung, die Analyse und Auswertung dieses Qualitätselementes wurde ein eigener Leitfaden (Teilband A1 - Fische) entwickelt, welcher im gesamten Staatsgebiet Gültigkeit besitzt.

Der Leitfaden kann  auf der Internetseite des BMLFUW eingesehen un</SAMPLING_METHOD>
        <ANALYSIS_METHOD>Für die Beprobung, die Analyse und Auswertung dieses Qualitätselementes wurde ein eigener Leitfaden (Teilband A1 - Fische) entwickelt, welcher im gesamten Staatsgebiet Gültigkeit besitzt.

Der Leitfaden kann  auf der Internetseite des BMLFUW eingesehen un</ANALYSIS_METHOD>
        <STANDARDS>Für die Überwachung und Bewertung der Ergebnisse der Überwachung dieses Qualitätselements wurden eigene Methoden entwickelt. Diese können im Leitfaden (Teilband A1 - Fische) eingesehen werden, welcher im gesamten Staatsgebiet Gültigkeit besitzt. Gleichzei</STANDARDS>
        <CONFIDENCE>Von Österreich wurde eine eigene neue Bewertungsmethode entwickelt, die dem integrativen Charakter der geforderten Methodik sowie der Anwendung des Referenzbedingungsprinzips der biologischen Bewertung  Rechnung trägt. Fische spielen aufgrund ihrer besond</CONFIDENCE>
        <FREQ_METHOD>Die Frequenzen sind im "Österreichischen Bericht über die Überwachungsprogramme" im Teilband "Anhang-Tabellen" unter dem Punkt 2 angegeben.</FREQ_METHOD>
      </QUALITY_ELEMENT>
      <QUALITY_ELEMENT>
        <QE_CD>QE2-1 Hydrological regime - rivers</QE_CD>
        <CATEGORY>RW</CATEGORY>
        <SAMPLING_METHOD>Die Daten werden durch kontinuierliche Messaufzeichnungen direkt an der Messstation registriert oder durch eine Übertragung aggregierter Daten von der nächstgelegenen Pegelmessstation übertragen. Zugleich kann eine Übertragung von aggregierten Messdaten a</SAMPLING_METHOD>
        <ANALYSIS_METHOD>Nähere Details sind in der österreichischen "Wasserkreislauferhebungsverordnung (WKEV), BGBl II Nr. 478/2006 enthalten.</ANALYSIS_METHOD>
        <STANDARDS>Grundsätzlich sind internationale und nationale Normen und Vorgaben einzuhalten. Nähere Details sind in der österreichischen "Wasserkreislauferhebungsverordnung (WKEV), BGBl II Nr. 478/2006 enthalten.</STANDARDS>
        <CONFIDENCE>Seit mehr als 100 Jahre werden Beobachtung und Bestimmung der einzelnen Parameter (Durchfluss usw.) durchgeführt. Zugleich wird auf den Österreichischen Bericht über die Überwachungsprogramme hingewiesen, in dem im Punkt 6.7 Hinweise über die Qualitätssic</CONFIDENCE>
        <FREQ_METHOD>Die Messungen sind durch regelmäßige Ablesungen oder durch Registrierung mittels analogen und/oder digitalen Aufzeichnungsgeräten kontinuierlich zu erfassen.

Nähere Details sind in der österreichischen "Wasserkreislauferhebungsverordnung (WKEV), BGBl II </FREQ_METHOD>
      </QUALITY_ELEMENT>
      <QUALITY_ELEMENT>
        <QE_CD>QE2-2 River continuity</QE_CD>
        <CATEGORY>RW</CATEGORY>
        <SAMPLING_METHOD>Für die Aufnahme und Bewertung dieses Qualitätselementes wurde ein eigener Leitfaden A - Fliessgewässer Hydromorphologie entwickelt, welcher im gesamten Staatsgebiet Gültigkeit besitzt.

Der Leitfaden kann  auf der Internetseite des BMLFUW eingesehen und </SAMPLING_METHOD>
        <ANALYSIS_METHOD>Für die Aufnahme und Bewertung dieses Qualitätselementes wurde ein eigener Leitfaden A - Fliessgewässer Hydromorphologie entwickelt, welcher im gesamten Staatsgebiet Gültigkeit besitzt.

Der Leitfaden kann  auf der Internetseite des BMLFUW eingesehen und </ANALYSIS_METHOD>
        <STANDARDS>Standards und Methoden für die Aufnahme und Bewertung  dieses Qualitätselementes sind im Leitfaden A - Fliessgewässer Hydromorphologie enthalten.
Gleichzeitig werden auch (inter-)nationale Standards vorgeschrieben und eingehalten.  
Der Leitfaden kann  au</STANDARDS>
        <CONFIDENCE>Für die Aufnahme und Bewertung dieses Qualitätselementes wurde ein eigener Leitfaden A - Fliessgewässer Hydromorphologie entwickelt, welcher im gesamten Staatsgebiet Gültigkeit besitzt.

Die dabei zu beachtenden Standards lassen abgesicherte Ergebnisse er</CONFIDENCE>
        <FREQ_METHOD>Die Frequenzen sind im "Österreichischen Bericht über die Überwachungsprogramme" im Teilband "Anhang-Tabellen" unter dem Punkt 2 angegeben.</FREQ_METHOD>
      </QUALITY_ELEMENT>
      <QUALITY_ELEMENT>
        <QE_CD>QE2-3 Morphological conditions - rivers</QE_CD>
        <CATEGORY>RW</CATEGORY>
        <SAMPLING_METHOD>Für die Aufnahme und Bewertung dieses Qualitätselementes wurde ein eigener Leitfaden A - Fliessgewässer Hydromorphologie entwickelt, welcher im gesamten Staatsgebiet Gültigkeit besitzt.

Im Wesentlichen werden folgende Einzelparameter aufgenommen:
- Uferd</SAMPLING_METHOD>
        <ANALYSIS_METHOD>Für die Aufnahme und Bewertung dieses Qualitätselementes wurde ein eigener Leitfaden A - Fliessgewässer Hydromorphologie entwickelt, welcher im gesamten Staatsgebiet Gültigkeit besitzt.
Gleichzeitig werden auch (inter-)nationale Standards vorgeschrieben u</ANALYSIS_METHOD>
        <STANDARDS>Standards und Methoden für die Aufnahme und Bewertung  dieses Qualitätselementes sind im Leitfaden A - Fliessgewässer Hydromorphologie enthalten.

Der Leitfaden kann auf der Internetseite des BMLFUW eingesehen und herunter geladen werden: http://wasser.le</STANDARDS>
        <CONFIDENCE>Für die Aufnahme und Bewertung dieses Qualitätselementes wurde ein eigener Leitfaden A - Fliessgewässer Hydromorphologie entwickelt, welcher im gesamten Staatsgebiet Gültigkeit besitzt.

Die dabei zu beachtenden Standards lassen abgesicherte Ergebnisse er</CONFIDENCE>
        <FREQ_METHOD>Die Frequenzen sind im "Österreichischen Bericht über die Überwachungsprogramme" im Teilband "Anhang-Tabellen" unter dem Punkt 2 angegeben.</FREQ_METHOD>
      </QUALITY_ELEMENT>
      <QUALITY_ELEMENT>
        <QE_CD>QE2-4 Hydrological regime - lakes</QE_CD>
        <CATEGORY>LW</CATEGORY>
        <SAMPLING_METHOD>Die Daten werden durch kontinuierliche Messaufzeichnungen direkt an der Messstation registriert oder durch eine Übertragung aggregierter Daten von der nächstgelegenen Pegelmessstation übertragen.

Nähere Details sind in der österreichischen "Wasserkreisla</SAMPLING_METHOD>
        <ANALYSIS_METHOD>Nähere Details sind in der österreichischen "Wasserkreislauferhebungsverordnung (WKEV), BGBl II Nr. 478/2006 enthalten.</ANALYSIS_METHOD>
        <STANDARDS>Grundsätzlich sind internationale und nationale Normen und Vorgaben einzuhalten. Nähere Details sind in der österreichischen "Wasserkreislauferhebungsverordnung (WKEV), BGBl II Nr. 478/2006 enthalten.</STANDARDS>
        <CONFIDENCE>Seit mehr als 100 Jahre werden Beobachtung und Bestimmung der einzelnen Parameter (Durchfluss usw.) durchgeführt. Zugleich wird auf den Österreichischen Bericht über die Überwachungsprogramme hingewiesen, in dem im Punkt 6.7 Hinweise über die Qualitätssic</CONFIDENCE>
        <FREQ_METHOD>Die Messungen sind durch regelmäßige Ablesungen oder durch Registrierung mittels analogen und/oder digitalen Aufzeichnungsgeräten kontinuierlich zu erfassen.

Nähere Details sind in der österreichischen "Wasserkreislauferhebungsverordnung (WKEV), BGBl II </FREQ_METHOD>
      </QUALITY_ELEMENT>
      <QUALITY_ELEMENT>
        <QE_CD>QE2-5 Morphological conditions - lakes</QE_CD>
        <CATEGORY>LW</CATEGORY>
        <SAMPLING_METHOD>Der Leitfaden für die Abdeckung dieses Qualitätselementes wird derzeit gerade erarbeitet und wird nach Vorliegen veröffentlicht werden.</SAMPLING_METHOD>
        <ANALYSIS_METHOD>Der Leitfaden für die Abdeckung dieses Qualitätselementes wird derzeit gerade erarbeitet und wird nach Vorliegen veröffentlicht werden.</ANALYSIS_METHOD>
        <STANDARDS>Der Leitfaden für die Abdeckung dieses Qualitätselementes wird derzeit gerade erarbeitet und wird nach Vorliegen veröffentlicht werden.</STANDARDS>
        <CONFIDENCE>Der Leitfaden für die Abdeckung dieses Qualitätselementes wird derzeit gerade erarbeitet und wird nach Vorliegen veröffentlicht werden.</CONFIDENCE>
        <FREQ_METHOD>Die Frequenzen sind im "Österreichischen Bericht über die Überwachungsprogramme" im Teilband "Anhang-Tabellen" unter dem Punkt 5 angegeben.</FREQ_METHOD>
      </QUALITY_ELEMENT>
      <QUALITY_ELEMENT>
        <QE_CD>QE3-1General Parameters</QE_CD>
        <CATEGORY>LW</CATEGORY>
        <SAMPLING_METHOD>Die Probennahme, Analyse und Bewertung der Ergebnisse sind im "Österreichischen Bericht über die Überwachungsprogramme" im Teilband "Anhang-Tabellen" unter Punkt 3 detailliert angegeben.</SAMPLING_METHOD>
        <ANALYSIS_METHOD>Die Probennahme, Analyse und Bewertung der Ergebnisse sind im "Österreichischen Bericht über die Überwachungsprogramme" im Teilband "Anhang-Tabellen" unter Punkt 3 detailliert angegeben.</ANALYSIS_METHOD>
        <STANDARDS>Im Wesentlichen werden internationale und nationale Standards für die Probennahme und Analyse vorgegeben. Nähere Details sind im "Österreichischen Bericht über die Überwachungsprogramme" im Teilband "Anhang-Tabellen" unter Punkt 3 angegeben.</STANDARDS>
        <CONFIDENCE>Im Wesentlichen werden internationale und nationale Standards für die Probennahme und Analyse vorgegeben. Nähere Details sind im "Österreichischen Bericht über die Überwachungsprogramme" im Teilband "Anhang-Tabellen" unter Punkt 3 angegeben. Im Kapitel 3.</CONFIDENCE>
        <FREQ_METHOD>Die Messfrequenzen sind im "Österreichischen Bericht über die Überwachungsprogramme" im Teilband "Anhang-Tabellen" unter den Punkten 2 und 5 detailliert angegeben.</FREQ_METHOD>
      </QUALITY_ELEMENT>
      <QUALITY_ELEMENT>
        <QE_CD>QE3-1General Parameters</QE_CD>
        <CATEGORY>RW</CATEGORY>
        <SAMPLING_METHOD>Die Probennahme, Analyse und Bewertung der Ergebnisse sind im "Österreichischen Bericht über die Überwachungsprogramme" im Teilband "Anhang-Tabellen" unter Punkt 3 detailliert angegeben.</SAMPLING_METHOD>
        <ANALYSIS_METHOD>Die Probennahme, Analyse und Bewertung der Ergebnisse sind im "Österreichischen Bericht über die Überwachungsprogramme" im Teilband "Anhang-Tabellen" unter Punkt 3 detailliert angegeben.</ANALYSIS_METHOD>
        <STANDARDS>Im Wesentlichen werden internationale und nationale Standards für die Probennahme und Analyse vorgegeben. Nähere Details sind im "Österreichischen Bericht über die Überwachungsprogramme" im Teilband "Anhang-Tabellen" unter Punkt 3 angegeben.</STANDARDS>
        <CONFIDENCE>Im Wesentlichen werden internationale und nationale Standards für die Probennahme und Analyse vorgegeben. Nähere Details sind im "Österreichischen Bericht über die Überwachungsprogramme" im Teilband "Anhang-Tabellen" unter Punkt 3 angegeben. Im Kapitel 3.</CONFIDENCE>
        <FREQ_METHOD>Die Messfrequenzen sind im "Österreichischen Bericht über die Überwachungsprogramme" im Teilband "Anhang-Tabellen" unter Punkt 2 detailliert angegeben.</FREQ_METHOD>
      </QUALITY_ELEMENT>
      <QUALITY_ELEMENT>
        <QE_CD>QE3-2 Priority Substances</QE_CD>
        <CATEGORY>RW</CATEGORY>
        <SAMPLING_METHOD>Die Probennahme, Analyse und Bewertung der Ergebnisse sind im "Österreichischen Bericht über die Überwachungsprogramme" im Teilband "Anhang-Tabellen" unter Punkt 3 detailliert angegeben.</SAMPLING_METHOD>
        <ANALYSIS_METHOD>Die Probennahme, Analyse und Bewertung der Ergebnisse sind im "Österreichischen Bericht über die Überwachungsprogramme" im Teilband "Anhang-Tabellen" unter Punkt 3 detailliert angegeben.</ANALYSIS_METHOD>
        <STANDARDS>Im Wesentlichen werden internationale und nationale Standards für die Probennahme und Analyse vorgegeben. Nähere Details sind im "Österreichischen Bericht über die Überwachungsprogramme" im Teilband "Anhang-Tabellen" unter Punkt 3 angegeben.</STANDARDS>
        <CONFIDENCE>Im Wesentlichen werden internationale und nationale Standards für die Probennahme und Analyse vorgegeben. Nähere Details sind im "Österreichischen Bericht über die Überwachungsprogramme" im Teilband "Anhang-Tabellen" unter Punkt 3 angegeben. Im Kapitel 3.</CONFIDENCE>
        <FREQ_METHOD>Die Messfrequenzen sind im "Österreichischen Bericht über die Überwachungsprogramme" im Teilband "Anhang-Tabellen" unter Punkt 2 detailliert angegeben.</FREQ_METHOD>
      </QUALITY_ELEMENT>
      <QUALITY_ELEMENT>
        <QE_CD>QE3-3 Non priority specific pollutants</QE_CD>
        <CATEGORY>RW</CATEGORY>
        <SAMPLING_METHOD>Die Probennahme, Analyse und Bewertung der Ergebnisse sind im "Österreichischen Bericht über die Überwachungsprogramme" im Teilband "Anhang-Tabellen" unter Punkt 3 detailliert angegeben.</SAMPLING_METHOD>
        <ANALYSIS_METHOD>Die Probennahme, Analyse und Bewertung der Ergebnisse sind im "Österreichischen Bericht über die Überwachungsprogramme" im Teilband "Anhang-Tabellen" unter Punkt 3 detailliert angegeben.</ANALYSIS_METHOD>
        <STANDARDS>Im Wesentlichen werden internationale und nationale Standards für die Probennahme und Analyse vorgegeben. Nähere Details sind im "Österreichischen Bericht über die Überwachungsprogramme" im Teilband "Anhang-Tabellen" unter Punkt 3 angegeben.</STANDARDS>
        <CONFIDENCE>Im Wesentlichen werden internationale und nationale Standards für die Probennahme und Analyse vorgegeben. Nähere Details sind im "Österreichischen Bericht über die Überwachungsprogramme" im Teilband "Anhang-Tabellen" unter Punkt 3 angegeben. Im Kapitel 3.</CONFIDENCE>
        <FREQ_METHOD>Die Messfrequenzen sind im "Österreichischen Bericht über die Überwachungsprogramme" im Teilband "Anhang-Tabellen" unter Punkt 2 detailliert angegeben.</FREQ_METHOD>
      </QUALITY_ELEMENT>
    </QUALITY_ELEMENTS>
    <SWPROGRAMME>
      <PROGRAMME_CD>ATOW_LW_OP_R</PROGRAMME_CD>
      <NAME>Operative Überwachung der Seen in Österreich</NAME>
      <PROGRAMME_LEVEL>N</PROGRAMME_LEVEL>
      <RELATED_PROGRAMMES>Dieses Überwachungsprogramm entspricht, samt seinen einzelnen Sub-Programmen dem Überwachungsprogramm ATOW_LW_OP im österreichischen Teil der FGE Donau und dem Programm ATOW_LW_OP_E im österreichischen Gebiet der FGE Elbe.</RELATED_PROGRAMMES>
      <SURVEIL>N</SURVEIL>
      <OPERAT>Y</OPERAT>
      <DESIGN_CONSIDERATIONS>Es wird angemerkt, dass im österreichischen Teil der internationalen FGE Rhein keine Messstellen ausgewiesen wurden, an denen dieses Messprogramm umgesetzt wird. Nachdem aber die Messprogramme für das gesamte Staatsgebiet erstellt wurden und auch um im ganzen Staatsgebiet Gültigkeit haben, werden die Inhalte dieses Messprogramms hier angegeben.</DESIGN_CONSIDERATIONS>
      <PROT_AREAS>
        <NO_BATHING>0</NO_BATHING>
        <NO_BATHING_SITES>0</NO_BATHING_SITES>
        <NO_BIRDS>0</NO_BIRDS>
        <NO_BIRDS_SITES>0</NO_BIRDS_SITES>
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        <NO_DRINKING_SITES>0</NO_DRINKING_SITES>
        <NO_FISH>0</NO_FISH>
        <NO_FISH_SITES>0</NO_FISH_SITES>
        <NO_SHELLFISH>0</NO_SHELLFISH>
        <NO_SHELLFISH_SITES>0</NO_SHELLFISH_SITES>
        <NO_HABITATS>0</NO_HABITATS>
        <NO_HABITATS_SITES>0</NO_HABITATS_SITES>
        <NO_NITRATES>0</NO_NITRATES>
        <NO_NITRATES_SITES>0</NO_NITRATES_SITES>
        <NO_UWWT>0</NO_UWWT>
        <NO_UWWT_SITES>0</NO_UWWT_SITES>
        <NO_ABSTRACTION>0</NO_ABSTRACTION>
        <NO_ABSTRACTION_SITES>0</NO_ABSTRACTION_SITES>
      </PROT_AREAS>
      <SUB_PROGRAMMES>
        <SUB_PROGRAMME>
          <CATEGORY>LW</CATEGORY>
          <SUB_CD>ATOW_LW_OP_R</SUB_CD>
          <NAME>Operative Überwachung von Seen in Österreich</NAME>
          <END_DATE>2012-12-21</END_DATE>
          <SITE_METHOD>Für dieses Messprogramm ist im Bereich des österreichischenTeils der FGE  Rhein keine Messstelle für die operative Überwachung von Seen vorgesehen. Als Ergänzung wird jedoch eine allgemeine Information über dieses Messporgramm gegeben.

Stoffliche Belastung
Die Messstellen zur Erfassung der stofflichen Belastungen berücksichtigen die Belastungen mit Stoffen, die der Gruppe der „allgemein chemisch-physikalischen Parameter“ angehören und die Schadstoffbelastungen, inklusive jener prioritären Stoffe, die gemäß IST - Bestandsaufnahme 2004 in einzelne Wasserkörper eingeleitet werden. 

Gemäß IST - Bestandsaufnahme 2004 wurde in Österreich nur ein See mit einem „derzeit nicht einstufbaren Risiko“ ausgewiesen. Der für die Belastung maßgebliche Betrieb wurde zwischenzeitlich geschlossen sodass künftig von keiner weiteren Belastung auszugehen ist. Auf Grund seiner Größe und der touristischen Bedeutung wird der betreffende See jedoch als „Verdichtungsmessstelle“ weiterhin kontinuierlich untersucht.

Hydromorphologische Belastung
Die Auswirkungen der hydromorphologischen Belastungen, die sich in erster Linie aus anthropogen bedingten Wasserspiegelschwankungen ergeben, werden im Regelfall durch Erhebung der hierfür besonders aussagekräftigen Makrophyten, zum Teil ergänzt durch Fischuntersuchungen, überprüft. Die dafür vorgesehene Messstelle besteht aus mehreren repräsentativen, streifenförmigen Bereichen in denen die Probennahme erfolgt. Die Bewertung erfolgt für den gesamten See. Die Auswahl der zu beprobenden Bereiche erfolgt nach den Methodenvorschriften.

Genauere Informationen zu den Kriterien sind im "Österreichischen Bericht über die Überwachungsprogramme" unter dem Kapitel 3.4.2.2 angeführt.</SITE_METHOD>
          <SUBSITES_METHOD>Bei den Seen bestehen die Messstellen aus mehreren räumlich getrennten Messpunkten, die als „Sub-Messstellen gelten können. Die Probenahme der chemisch-physikalischen Parameter einschließlich der Schadstoffe, erfolgt an einer Untersuchungsstelle über der tiefsten Stelle wobei Proben aus mehreren Tiefenstufen zu entnehmen sind.</SUBSITES_METHOD>
          <ADDITIONAL_REQS>Trinkwasser wird in Österreich nur aus Grundwasser (Poren-, Karst- oder Kluftgrundwasser) gewonnen, weshalb sich aus der Trinkwassergewinnung keine gesonderten Überwachungserfordernisse für Oberflächengewässer ergeben.</ADDITIONAL_REQS>
          <DEVIATIONS>Keine Abweichungen vom Messprogramm gegeben.</DEVIATIONS>
          <NO_SITES>0</NO_SITES>
          <SITES_AFFECTED>0</SITES_AFFECTED>
          <METADATA>Das genaue Messprogramm ist im Österreichischen Bericht über die Überwachungsprogramme unter dem Kapitel 3.4 angeführt.</METADATA>
          <QUALITY_ELEMENTS>
            <QUALITY_ELEMENT>
              <QE_CD>QE1-1 Phytoplankton</QE_CD>
              <NO_SITES>0</NO_SITES>
              <FREQUENCY>4</FREQUENCY>
              <CYCLE>0</CYCLE>
            </QUALITY_ELEMENT>
            <QUALITY_ELEMENT>
              <QE_CD>QE1-2 Other aquatic flora</QE_CD>
              <NO_SITES>0</NO_SITES>
              <FREQUENCY>4</FREQUENCY>
              <CYCLE>0</CYCLE>
            </QUALITY_ELEMENT>
            <QUALITY_ELEMENT>
              <QE_CD>QE1-4 Fish</QE_CD>
              <NO_SITES>0</NO_SITES>
              <FREQUENCY>4</FREQUENCY>
              <CYCLE>0</CYCLE>
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      <NAME>Überblicksweise Überwachung der Seen in Österreich</NAME>
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      <RELATED_PROGRAMMES>Dieses Überwachungsprogramm entspricht, samt seinen einzelnen Sub-Programmen dem Überwachungsprogramm ATOW_LW_UE im österreichischen Teil der FGE Donau und dem Programm ATOW_LW_UE_E im österreichischen Gebiet der FGE Elbe.</RELATED_PROGRAMMES>
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          <NAME>Überblicksweise Überwachung Seen - Erstbeobachtung - Messstellen Kategorie Ü1</NAME>
          <END_DATE>2007-12-21</END_DATE>
          <SITE_METHOD>Das Messnetz der überblicksweisen Überwachung umfasst im österreichischen Teil der FGE Rhein 1 Messstelle der Kategorie Ü1.

Die Auswahl der im Rahmen der überblicksweisen Überwachung zu untersuchenden Seen erfolgte im Hinblick auf eine Bewertung des Gesamtzustandes nach folgenden Kriterien:
a)Bedeutende Seen, d.h. Seen mit einer Fläche größer als 1 km² wurden erfasst, wobei 
- mindestens ein Repräsentant für die im jeweiligen nationalen Planungsraum häufigsten Seentypen betrachtet, und
- die typischen Nutzungsbereiche in jedem Planungsraum erfasst werden, und
- Seen mit besonderem Nutzungsdruck nach den Ergebnissen der IST - Bestandsaufnahme bevorzugt ausgewählt werden. 

Die Messstellenanzahl ergibt sich aus der Anzahl der Becken pro See. Für jedes Becken wurde eine Messstelle über der jeweils tiefsten Stelle festgelegt.

Eine genauere Beschreibung der Kriterien der Messstellenauswahl ist im Österreichischen Bericht über die Überwachungsprogramme unter den Punkten 3.3.2.2 und 3.3.3.2 gegeben.</SITE_METHOD>
          <SUBSITES_METHOD>Bei den Seen bestehen die Messstellen aus mehreren räumlich getrennten Messpunkten, die als „Sub-Messstellen gelten können. Die Probenahme der chemisch-physikalischen Parameter einschließlich der Schadstoffe, erfolgt an einer Untersuchungsstelle über der tiefsten Stelle wobei Proben aus mehreren Tiefenstufen zu entnehmen sind.</SUBSITES_METHOD>
          <ADDITIONAL_REQS>Trinkwasser wird in Österreich nur aus Grundwasser (Poren-, Karst- oder Kluftgrundwasser) gewonnen, weshalb sich aus der Trinkwassergewinnung keine gesonderten Überwachungserfordernisse für Oberflächengewässer ergeben.</ADDITIONAL_REQS>
          <DEVIATIONS>Keine Abweichungen vom Messprogramm gegeben.</DEVIATIONS>
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          <METADATA>Eine genauere Beschreibung der Kriterien der Messstellenauswahl ist im Österreichischen Bericht über die Überwachungsprogramme unter den Punkten 3.3.2.2 und 3.3.3.2 gegeben.</METADATA>
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          <NAME>Überblicksweise Überwachung Seen - Wiederholungsbeobachtung - Messstellen Kategorie Ü1</NAME>
          <START_DATE>2007-12-22</START_DATE>
          <END_DATE>2012-12-21</END_DATE>
          <SITE_METHOD>Das Messnetz der überblicksweisen Überwachung umfasst im österreichischen Teil der FGE Rhein 1 Messstelle der Kategorie Ü1. Im Rahmen der Wiederholungsbeobachtung wird ein eingeschränkter Umfang der Qualitätselemente überwacht. Die Wiederholungsbeobachtung  erfolgt nach Beendigung der Erstbeobachtung, also in den Jahren 2 bis 6 des Beobachtungszyklus.

Die Auswahl der im Rahmen der überblicksweisen Überwachung zu untersuchenden Seen erfolgte im Hinblick auf eine Bewertung des Gesamtzustandes nach folgenden Kriterien:
a)Bedeutende Seen, d.h. Seen mit einer Fläche größer als 1 km² wurden erfasst, wobei 
- mindestens ein Repräsentant für die im jeweiligen nationalen Planungsraum häufigsten Seentypen betrachtet, und
- die typischen Nutzungsbereiche in jedem Planungsraum erfasst werden, und
- Seen mit besonderem Nutzungsdruck nach den Ergebnissen der IST - Bestandsaufnahme bevorzugt ausgewählt werden. 

Die Messstellenanzahl ergibt sich aus der Anzahl der Becken pro See. Für jedes Becken wurde eine Messstelle über der jeweils tiefsten Stelle festgelegt.

Eine genauere Beschreibung der Kriterien der Messstellenauswahl ist im Österreichischen Bericht über die Überwachungsprogramme unter den Punkten l3.3.2.2 und 3.3.3.2 gegeben.</SITE_METHOD>
          <SUBSITES_METHOD>Bei den Seen bestehen die Messstellen aus mehreren räumlich getrennten Messpunkten, die als „Sub-Messstellen gelten können. Die Probenahme der chemisch-physikalischen Parameter einschließlich der Schadstoffe, erfolgt an einer Untersuchungsstelle über der tiefsten Stelle wobei Proben aus mehreren Tiefenstufen zu entnehmen sind.</SUBSITES_METHOD>
          <ADDITIONAL_REQS>Trinkwasser wird in Österreich nur aus Grundwasser (Poren-, Karst- oder Kluftgrundwasser) gewonnen, weshalb sich aus der Trinkwassergewinnung keine gesonderten Überwachungserfordernisse für Oberflächengewässer ergeben.</ADDITIONAL_REQS>
          <DEVIATIONS>Keine Abweichungen vom Messprogramm gegeben.</DEVIATIONS>
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          <NAME>Überblicksweise Überwachung Seen - Erstbeobachtung - Messstellen Kategorie Ü2</NAME>
          <END_DATE>2007-12-21</END_DATE>
          <SITE_METHOD>Das Messnetz der überblicksweisen Überwachung umfasst im österreichischen Teil der FGE Rhein keine Messstellen der Kategorie Ü2. Es werden jedoch zur allgemeinen Information die Inhalte dieses Messprogramms angegeben.

Die Auswahl der im Rahmen der überblicksweisen Überwachung zu untersuchenden Seen erfolgte im Hinblick auf eine Bewertung des Gesamtzustandes nach folgenden Kriterien:
a)Bedeutende Seen, d.h. Seen mit einer Fläche größer als 1 km² wurden erfasst, wobei 
- mindestens ein Repräsentant für die im Planungsraum häufigsten Seentypen betrachtet, und
- die typischen Nutzungsbereiche in jedem Planungsraum erfasst werden, und
- Seen mit besonderem Nutzungsdruck nach den Ergebnissen der IST - Bestandsaufnahme bevorzugt ausgewählt werden. 
b) In dieser Kategorie wurden Seen ausgewählt, die nur sehr geringfügig von anthropogenen Aktivitäten beeinflusst sind und sich aufgrund ihrer empfindlichen Biozönosen für die Aufzeichnung langfristiger Veränderungen der natürlichen Gegebenheiten eignen. 

Die Messstellenanzahl ergibt sich aus der Anzahl der Becken pro See. Für jedes Becken wurde eine Messstelle über der jeweils tiefsten Stelle festgelegt.

Eine genauere Beschreibung der Kriterien der Messstellenauswahl ist im Österreichischen Bericht über die Überwachungsprogramme unter den Punkten l3.3.2.2 und 3.3.3.2 gegeben.</SITE_METHOD>
          <SUBSITES_METHOD>Bei den Seen bestehen die Messstellen aus mehreren räumlich getrennten Messpunkten, die als „Sub-Messstellen gelten können. Die Probenahme der chemisch-physikalischen Parameter einschließlich der Schadstoffe, erfolgt an einer Untersuchungsstelle über der tiefsten Stelle wobei Proben aus mehreren Tiefenstufen zu entnehmen sind.</SUBSITES_METHOD>
          <ADDITIONAL_REQS>Trinkwasser wird in Österreich nur aus Grundwasser (Poren-, Karst- oder Kluftgrundwasser) gewonnen, weshalb sich aus der Trinkwassergewinnung keine gesonderten Überwachungserfordernisse für Oberflächengewässer ergeben.</ADDITIONAL_REQS>
          <DEVIATIONS>Keine Abweichungen vom Messprogramm gegeben.</DEVIATIONS>
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          <NAME>Überblicksweise Überwachung Seen -Wiederholungsbeobachtung - Messstellen Kategorie Ü2</NAME>
          <START_DATE>2007-12-22</START_DATE>
          <END_DATE>2012-12-21</END_DATE>
          <SITE_METHOD>Das Messnetz der überblicksweisen Überwachung umfasst im österreichischen Teil der FGE Rhein keine  Messstellen der Kategorie Ü2.  Es werden jedoch zur allgemeinen Information die Inhalte dieses Messprogramms angegeben.

Im Rahmen der Wiederholungsbeobachtung wird ein eingeschränkter Umfang der Qualitätselemente überwacht. Die Wiederholungsbeobachtung  erfolgt nach Beendigung der Erstbeobachtung, also in den Jahren 2 bis 6 des Beobachtungszyklus.

Die Auswahl der im Rahmen der überblicksweisen Überwachung zu untersuchenden Seen erfolgte im Hinblick auf eine Bewertung des Gesamtzustandes nach folgenden Kriterien:
a)Bedeutende Seen, d.h. Seen mit einer Fläche größer als 1 km² wurden erfasst, wobei 
- mindestens ein Repräsentant für die im Planungsraum häufigsten Seentypen betrachtet, und
- die typischen Nutzungsbereiche in jedem Planungsraum erfasst werden, und
- Seen mit besonderem Nutzungsdruck nach den Ergebnissen der IST - Bestandsaufnahme bevorzugt ausgewählt werden. 
b) In dieser Kategorie wurden Seen ausgewählt, die nur sehr geringfügig von anthropogenen Aktivitäten beeinflusst sind und sich aufgrund ihrer empfindlichen Biozönosen für die Aufzeichnung langfristiger Veränderungen der natürlichen Gegebenheiten eignen. 

Die Messstellenanzahl ergibt sich aus der Anzahl der Becken pro See. Für jedes Becken wurde eine Messstelle über der jeweils tiefsten Stelle festgelegt.

Eine genauere Beschreibung der Kriterien der Messstellenauswahl ist im Österreichischen Bericht über die Überwachungsprogramme unter den Punkten 3.3.2.2 und 3.3.3.2 gegeben.</SITE_METHOD>
          <SUBSITES_METHOD>Bei den Seen bestehen die Messstellen aus mehreren räumlich getrennten Messpunkten, die als „Sub-Messstellen gelten können. Die Probenahme der chemisch-physikalischen Parameter einschließlich der Schadstoffe, erfolgt an einer Untersuchungsstelle über der tiefsten Stelle wobei Proben aus mehreren Tiefenstufen zu entnehmen sind.</SUBSITES_METHOD>
          <ADDITIONAL_REQS>Trinkwasser wird in Österreich nur aus Grundwasser (Poren-, Karst- oder Kluftgrundwasser) gewonnen, weshalb sich aus der Trinkwassergewinnung keine gesonderten Überwachungserfordernisse für Oberflächengewässer ergeben.</ADDITIONAL_REQS>
          <DEVIATIONS>Keine Abweichungen vom Messprogramm gegeben.</DEVIATIONS>
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          <NAME>Überblicksweise Überwachung Seen - Erstbeobachtung - Messstellen Kategorie Ü3</NAME>
          <END_DATE>2007-12-21</END_DATE>
          <SITE_METHOD>Das Messnetz der überblicksweisen Überwachung umfasst im österreichischen Teil der FGE Rhein keine  Messstellen der Kategorie Ü3. Es werden jedoch zur allgemeinen Information die Inhalte dieses Messprogramms angegeben.

Die Auswahl der im Rahmen der überblicksweisen Überwachung zu untersuchenden Seen erfolgte im Hinblick auf eine Bewertung des Gesamtzustandes nach folgenden Kriterien:
a) Bedeutende Seen, d.h. Seen mit einer Fläche größer als 1 km² wurden erfasst, wobei 
- mindestens ein Repräsentant für die im Planungsraum häufigsten Seentypen betrachtet, und
- die typischen Nutzungsbereiche in jedem Planungsraum erfasst werden, und
- Seen mit besonderem Nutzungsdruck nach den Ergebnissen der IST - Bestandsaufnahme bevorzugt ausgewählt werden.

Um alle Seen mit einer Fläche größer als 1 km² zu erfassen, sowie um von allen Seetypen einen Repräsentanten zu haben, wurden, zusätzlich 16 Seen bzw. Messstellen  als „Verdichtungsmessstellen“ in das Messnetz aufgenommen, welche als Messstellen der Kategorie Ü3 bezteichnet werden. Ein zusätzlicher Nutzen durch die Verdichtung des überblicksweisen Messnetzes für Seen ergibt sich dadurch, dass statistisch abgesicherte Ergebnisse erhalten werden.

Die Messstellenanzahl ergibt sich aus der Anzahl der Becken pro See. Für jedes Becken wurde eine Messstelle über der jeweils tiefsten Stelle festgelegt.

Eine genauere Beschreibung der Kriterien der Messstellenauswahl ist im Österreichischen Bericht über die Überwachungsprogramme unter den Punkten 3.3.2.2 und 3.3.3.2 gegeben.</SITE_METHOD>
          <SUBSITES_METHOD>Bei den Seen bestehen die Messstellen aus mehreren räumlich getrennten Messpunkten, die als „Sub-Messstellen gelten können. Die Probenahme der chemisch-physikalischen Parameter einschließlich der Schadstoffe, erfolgt an einer Untersuchungsstelle über der tiefsten Stelle wobei Proben aus mehreren Tiefenstufen zu entnehmen sind.</SUBSITES_METHOD>
          <ADDITIONAL_REQS>Trinkwasser wird in Österreich nur aus Grundwasser (Poren-, Karst- oder Kluftgrundwasser) gewonnen, weshalb sich aus der Trinkwassergewinnung keine gesonderten Überwachungserfordernisse für Oberflächengewässer ergeben.</ADDITIONAL_REQS>
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            <QUALITY_ELEMENT>
              <QE_CD>QE3-1General Parameters</QE_CD>
              <NO_SITES>0</NO_SITES>
              <FREQUENCY>4</FREQUENCY>
              <CYCLE>1</CYCLE>
            </QUALITY_ELEMENT>
          </QUALITY_ELEMENTS>
        </SUB_PROGRAMME>
        <SUB_PROGRAMME>
          <CATEGORY>LW</CATEGORY>
          <SUB_CD>ATOW_LW_UE3w_R</SUB_CD>
          <NAME>Überblicksweise Überwachung Seen - Wiederholungsbeobachtung - Messstellen Kategorie Ü3</NAME>
          <START_DATE>2007-12-22</START_DATE>
          <END_DATE>2012-12-21</END_DATE>
          <SITE_METHOD>Das Messnetz der überblicksweisen Überwachung umfasst im österreichischen Teil der FGE Rhein keine Messstellen der Kategorie Ü3. Es werden jedoch zur allgemeinen Information die Inhalte dieses Messprogramms angegeben.

Im Rahmen der Wiederholungsbeobachtung wird ein eingeschränkter Umfang der Qualitätselemente überwacht. Die Wiederholungsbeobachtung  erfolgt nach Beendigung der Erstbeobachtung, also in den Jahren 2 bis 6 des Beobachtungszyklus.

Die Auswahl der im Rahmen der überblicksweisen Überwachung zu untersuchenden Seen erfolgte im Hinblick auf eine Bewertung des Gesamtzustandes nach folgenden Kriterien:
a) Bedeutende Seen, d.h. Seen mit einer Fläche größer als 1 km² wurden erfasst, wobei 
- mindestens ein Repräsentant für die im Planungsraum häufigsten Seentypen betrachtet, und
- die typischen Nutzungsbereiche in jedem Planungsraum erfasst werden, und
- Seen mit besonderem Nutzungsdruck nach den Ergebnissen der IST - Bestandsaufnahme bevorzugt ausgewählt werden.

Um alle Seen mit einer Fläche größer als 1 km² zu erfassen, sowie um von allen Seetypen einen Repräsentanten zu haben, wurden, zusätzlich 16 Seen bzw. Messstellen  als „Verdichtungsmessstellen“ in das Messnetz aufgenommen, welche als Messstellen der Kategorie Ü3 bezteichnet werden. Ein zusätzlicher Nutzen durch die Verdichtung des überblicksweisen Messnetzes für Seen ergibt sich dadurch, dass statistisch abgesicherte Ergebnisse erhalten werden.

Die Messstellenanzahl ergibt sich aus der Anzahl der Becken pro See. Für jedes Becken wurde eine Messstelle über der jeweils tiefsten Stelle festgelegt.

Eine genauere Beschreibung der Kriterien der Messstellenauswahl ist im Österreichischen Bericht über die Überwachungsprogramme unter den Punkten 3.3.2.2 und 3.3.3.2 gegeben.</SITE_METHOD>
          <SUBSITES_METHOD>Bei den Seen bestehen die Messstellen aus mehreren räumlich getrennten Messpunkten, die als „Sub-Messstellen gelten können. Die Probenahme der chemisch-physikalischen Parameter einschließlich der Schadstoffe, erfolgt an einer Untersuchungsstelle über der tiefsten Stelle wobei Proben aus mehreren Tiefenstufen zu entnehmen sind.</SUBSITES_METHOD>
          <ADDITIONAL_REQS>Trinkwasser wird in Österreich nur aus Grundwasser (Poren-, Karst- oder Kluftgrundwasser) gewonnen, weshalb sich aus der Trinkwassergewinnung keine gesonderten Überwachungserfordernisse für Oberflächengewässer ergeben.</ADDITIONAL_REQS>
          <DEVIATIONS>Keine Abweichungen vom Messprogramm gegeben.</DEVIATIONS>
          <NO_SITES>0</NO_SITES>
          <SITES_AFFECTED>0</SITES_AFFECTED>
          <METADATA>Eine genauere Beschreibung der Kriterien der Messstellenauswahl ist im Österreichischen Bericht über die Überwachungsprogramme unter den Punkten 3.3.2.2 und 3.3.3.2 gegeben.</METADATA>
          <QUALITY_ELEMENTS>
            <QUALITY_ELEMENT>
              <QE_CD>QE1-1 Phytoplankton</QE_CD>
              <NO_SITES>0</NO_SITES>
              <FREQUENCY>4</FREQUENCY>
              <CYCLE>1</CYCLE>
            </QUALITY_ELEMENT>
            <QUALITY_ELEMENT>
              <QE_CD>QE2-4 Hydrological regime - lakes</QE_CD>
              <NO_SITES>0</NO_SITES>
              <FREQUENCY>365</FREQUENCY>
              <CYCLE>1</CYCLE>
            </QUALITY_ELEMENT>
            <QUALITY_ELEMENT>
              <QE_CD>QE3-1General Parameters</QE_CD>
              <NO_SITES>0</NO_SITES>
              <FREQUENCY>4</FREQUENCY>
              <CYCLE>1</CYCLE>
            </QUALITY_ELEMENT>
          </QUALITY_ELEMENTS>
        </SUB_PROGRAMME>
      </SUB_PROGRAMMES>
    </SWPROGRAMME>
    <SWPROGRAMME>
      <PROGRAMME_CD>ATOW_RW_OP_R</PROGRAMME_CD>
      <NAME>Operative Überwachung der Fließgewässer in Österreich</NAME>
      <PROGRAMME_LEVEL>N</PROGRAMME_LEVEL>
      <RELATED_PROGRAMMES>Dieses Überwachungsprogramm entspricht, samt seinen einzelnen Sub-Programmen  dem Überwachungsprogramm ATOW_RW_OP im österreichischen Teil der FGE Donau und dem Programm ATOW_RW_OP_E im österreichischen Gebiet der FGE Elbe.</RELATED_PROGRAMMES>
      <SURVEIL>N</SURVEIL>
      <OPERAT>Y</OPERAT>
      <PROT_AREAS>
        <NO_BATHING>0</NO_BATHING>
        <NO_BATHING_SITES>0</NO_BATHING_SITES>
        <NO_BIRDS>0</NO_BIRDS>
        <NO_BIRDS_SITES>0</NO_BIRDS_SITES>
        <NO_DRINKING>0</NO_DRINKING>
        <NO_DRINKING_SITES>0</NO_DRINKING_SITES>
        <NO_FISH>0</NO_FISH>
        <NO_FISH_SITES>0</NO_FISH_SITES>
        <NO_SHELLFISH>0</NO_SHELLFISH>
        <NO_SHELLFISH_SITES>0</NO_SHELLFISH_SITES>
        <NO_HABITATS>0</NO_HABITATS>
        <NO_HABITATS_SITES>0</NO_HABITATS_SITES>
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        <NO_NITRATES_SITES>0</NO_NITRATES_SITES>
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        <NO_UWWT_SITES>0</NO_UWWT_SITES>
        <NO_ABSTRACTION>0</NO_ABSTRACTION>
        <NO_ABSTRACTION_SITES>0</NO_ABSTRACTION_SITES>
      </PROT_AREAS>
      <SUB_PROGRAMMES>
        <SUB_PROGRAMME>
          <CATEGORY>RW</CATEGORY>
          <SUB_CD>ATOW_RW_OP_hyd_R</SUB_CD>
          <NAME>Operative Überwachung Fließgewässer - hydromorphologische Belastung</NAME>
          <END_DATE>2012-12-21</END_DATE>
          <SITE_METHOD>Für dieses Messprogramm sind im Einzugsgebiet des österreichischen Rhein 29 Messstellen vorgesehen.

Aufgrund der großen Anzahl von Wasserkörpern, die eine hydromorphologische Belastung aufweisen, erfolgt die Messstellenauswahl unter Berücksichtigung der Möglichkeit der „Gruppierung“: 
Alle Wasserkörper mit dem „Risiko der Zielverfehlung“ oder einem „derzeit nicht einstufbaren Risiko“ werden in Belastungsgruppen eingeteilt, die jeweils einem naturräumlichen Fließgewässertyp und einer Belastungskombination zuzuordnen sind. Die Auswahl der repräsentativen Wasserkörper für jede Gruppe erfolgt dann unter Berücksichtigung von
1. zusätzlicher Belastungsinformation: die repräsentativen Messstellen sollen die auftretenden Größenordnungen der möglichen Belastungen gleichmäßig abdecken.
2. bestehenden Messdaten: falls Messungen nach den vorgeschriebenen Methoden verfügbar sind, werden diese Daten verwendet.
3. hydrologischen Zusammenhängen: die Messstellen sollen so gewählt werden, dass sie innerhalb des Teileinzugsgebietes eines Gewässers bzw. entlang eines Fließgewässers liegen. Damit werden jährlichen Schwankungen kompensiert und die Messungen eines Jahres bleiben untereinander vergleichbar.
4. praktischen Kriterien: die gute Erreichbarkeit der Messstellen muss dauernd gewährleistet sein, störende Einflüsse, wie Badebetrieb, Viehtränke oder Wildwechsel sollen nicht vorhanden sein.

Ein genauere Beschreibung der Kriterien ist im "Österreichsichen Bericht über die Überwachungsprogramme" im Kapitel 3.4.2.1 angegeben.</SITE_METHOD>
          <SUBSITES_METHOD>Bei den Fliessgewässern werden keine Sub-Messstellen vorgesehen.</SUBSITES_METHOD>
          <ADDITIONAL_REQS>Trinkwasser wird in Österreich nur aus Grundwasser (Poren-, Karst- oder Kluftgrundwasser) gewonnen, weshalb sich aus der Trinkwassergewinnung keine gesonderten Überwachungserfordernisse für Oberflächengewässer ergeben.</ADDITIONAL_REQS>
          <DEVIATIONS>Keine Abweichungen vom Messprogramm gegeben.</DEVIATIONS>
          <NO_SITES>29</NO_SITES>
          <SITES_AFFECTED>0</SITES_AFFECTED>
          <METADATA>Ein genauere Beschreibung für dieses Messprogramm ist im "Österreichischen Bericht über die Überwachungsprogramme" im Kapitel 3.4 angegeben.</METADATA>
          <QUALITY_ELEMENTS>
            <QUALITY_ELEMENT>
              <QE_CD>QE1-3 Benthic invertebrates</QE_CD>
              <NO_SITES>3</NO_SITES>
              <FREQUENCY>1</FREQUENCY>
              <CYCLE>0</CYCLE>
            </QUALITY_ELEMENT>
            <QUALITY_ELEMENT>
              <QE_CD>QE1-4 Fish</QE_CD>
              <NO_SITES>26</NO_SITES>
              <FREQUENCY>1</FREQUENCY>
              <CYCLE>0</CYCLE>
            </QUALITY_ELEMENT>
            <QUALITY_ELEMENT>
              <QE_CD>QE2-1 Hydrological regime - rivers</QE_CD>
              <NO_SITES>29</NO_SITES>
              <FREQUENCY>365</FREQUENCY>
              <CYCLE>0</CYCLE>
            </QUALITY_ELEMENT>
            <QUALITY_ELEMENT>
              <QE_CD>QE2-2 River continuity</QE_CD>
              <NO_SITES>29</NO_SITES>
              <FREQUENCY>1</FREQUENCY>
              <CYCLE>6</CYCLE>
            </QUALITY_ELEMENT>
            <QUALITY_ELEMENT>
              <QE_CD>QE2-3 Morphological conditions - rivers</QE_CD>
              <NO_SITES>29</NO_SITES>
              <FREQUENCY>1</FREQUENCY>
              <CYCLE>6</CYCLE>
            </QUALITY_ELEMENT>
          </QUALITY_ELEMENTS>
        </SUB_PROGRAMME>
        <SUB_PROGRAMME>
          <CATEGORY>RW</CATEGORY>
          <SUB_CD>ATOW_RW_OP_stoff_R</SUB_CD>
          <NAME>Operative Überwachung Fließgewässer - stoffliche Belastung</NAME>
          <END_DATE>2012-12-21</END_DATE>
          <SITE_METHOD>Für dieses Messprogramm sind im Einzugsgebiet des österreichischen Rhein 4 Messstelle vorgesehen.

Die Messstellenerrichtung für Fließgewässer basiert auf folgenden Kriterien:
1.Grundsätzlich wird mindestens eine - für die stoffliche Gesamtbelastung des Wasserkörpers repräsentative - Messstelle errichtet, vorzugsweise am Ende des jeweiligen Wasserkörpers.
2.In Wasserkörpern mit maßgeblichen Seitenbacheinmündungen stromabwärts der letzten Belastungsquelle ist die Messstelle so zu situieren, dass eine Bewertung des Ausmaßes und der Auswirkungen der möglichen Belastungen möglich ist.
3.Bei hintereinander liegenden Wasserkörpern mit gleichartiger diffuser Belastung kann derart gruppiert werden, als nur jene Wasserkörper über mindestens eine Messstelle beobachtet werden, die eine Bewertung des Ausmaßes der Belastung insgesamt ermöglichen.

Ein genauere Beschreibung der Kriterien ist im "Österreichsichen Bericht über die Überwachungsprogramme" im Kapitel 3.4.2.1 angegeben.</SITE_METHOD>
          <SUBSITES_METHOD>Bei den Fliessgewässern werden keine Sub-Messstellen vorgesehen.</SUBSITES_METHOD>
          <ADDITIONAL_REQS>Trinkwasser wird in Österreich nur aus Grundwasser (Poren-, Karst- oder Kluftgrundwasser) gewonnen, weshalb sich aus der Trinkwassergewinnung keine gesonderten Überwachungserfordernisse für Oberflächengewässer ergeben.</ADDITIONAL_REQS>
          <DEVIATIONS>Keine Abweichungen vom Messprogramm gegeben.</DEVIATIONS>
          <NO_SITES>4</NO_SITES>
          <SITES_AFFECTED>0</SITES_AFFECTED>
          <METADATA>Ein genauere Beschreibung für dieses Messprogramm ist im "Österreichischen Bericht über die Überwachungsprogramme" im Kapitel 3.4 angegeben.</METADATA>
          <QUALITY_ELEMENTS>
            <QUALITY_ELEMENT>
              <QE_CD>QE1-2 Other aquatic flora</QE_CD>
              <NO_SITES>1</NO_SITES>
              <FREQUENCY>1</FREQUENCY>
              <CYCLE>0</CYCLE>
            </QUALITY_ELEMENT>
            <QUALITY_ELEMENT>
              <QE_CD>QE1-3 Benthic invertebrates</QE_CD>
              <NO_SITES>1</NO_SITES>
              <FREQUENCY>1</FREQUENCY>
              <CYCLE>0</CYCLE>
            </QUALITY_ELEMENT>
            <QUALITY_ELEMENT>
              <QE_CD>QE3-1General Parameters</QE_CD>
              <NO_SITES>1</NO_SITES>
              <FREQUENCY>12</FREQUENCY>
              <CYCLE>1</CYCLE>
            </QUALITY_ELEMENT>
            <QUALITY_ELEMENT>
              <QE_CD>QE3-2 Priority Substances</QE_CD>
              <NO_SITES>1</NO_SITES>
              <FREQUENCY>12</FREQUENCY>
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            </QUALITY_ELEMENT>
            <QUALITY_ELEMENT>
              <QE_CD>QE3-3 Non priority specific pollutants</QE_CD>
              <NO_SITES>1</NO_SITES>
              <FREQUENCY>12</FREQUENCY>
              <CYCLE>0</CYCLE>
            </QUALITY_ELEMENT>
          </QUALITY_ELEMENTS>
        </SUB_PROGRAMME>
      </SUB_PROGRAMMES>
    </SWPROGRAMME>
    <SWPROGRAMME>
      <PROGRAMME_CD>ATOW_RW_UE_R</PROGRAMME_CD>
      <NAME>Überblicksweise Überwachung der Fließgewässer in Österreich</NAME>
      <PROGRAMME_LEVEL>N</PROGRAMME_LEVEL>
      <RELATED_PROGRAMMES>Dieses Überwachungsprogramm entspricht, samt seinen einzelnen Sub-Programmen  dem Überwachungsprogramm ATOW_RW_UE im österreichischen Teil der FGE Donau und dem Programm ATOW_RW_UE_E im österreichischen Gebiet der FGE Elbe.</RELATED_PROGRAMMES>
      <SURVEIL>Y</SURVEIL>
      <OPERAT>N</OPERAT>
      <PROT_AREAS>
        <NO_BATHING>0</NO_BATHING>
        <NO_BATHING_SITES>0</NO_BATHING_SITES>
        <NO_BIRDS>0</NO_BIRDS>
        <NO_BIRDS_SITES>0</NO_BIRDS_SITES>
        <NO_DRINKING>0</NO_DRINKING>
        <NO_DRINKING_SITES>0</NO_DRINKING_SITES>
        <NO_FISH>0</NO_FISH>
        <NO_FISH_SITES>0</NO_FISH_SITES>
        <NO_SHELLFISH>0</NO_SHELLFISH>
        <NO_SHELLFISH_SITES>0</NO_SHELLFISH_SITES>
        <NO_HABITATS>0</NO_HABITATS>
        <NO_HABITATS_SITES>0</NO_HABITATS_SITES>
        <NO_NITRATES>0</NO_NITRATES>
        <NO_NITRATES_SITES>0</NO_NITRATES_SITES>
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        <NO_UWWT_SITES>0</NO_UWWT_SITES>
        <NO_ABSTRACTION>0</NO_ABSTRACTION>
        <NO_ABSTRACTION_SITES>0</NO_ABSTRACTION_SITES>
      </PROT_AREAS>
      <SUB_PROGRAMMES>
        <SUB_PROGRAMME>
          <CATEGORY>RW</CATEGORY>
          <SUB_CD>ATOW_RW_UE1e_R</SUB_CD>
          <NAME>Überblicksweise Überwachung Fließgewässer - Erstbeobachtung - Messstellen Kategorie Ü1</NAME>
          <END_DATE>2007-12-21</END_DATE>
          <SITE_METHOD>Das Messnetz der überblicksweisen Überwachung umfasst für den österreichischen Anteil der FGE Rhein 2 Überwachungsmessstellen der Kategorie Ü1. Sie umfassen im Wesentlichen alle größeren Gewässer, d.h. jene mit einem Einzugsgebiet größer als 2.500 km². 

Die Messstellenauswahl erfolgte im Hinblick auf eine Bewertung des Gesamtzustandes der Fließgewässer nach folgenden Kriterien:
- Erfassung der für das jeweilige Messstelleneinzugsgebiet bedeutenden Abflüsse einschließlich jener, an denen das Einzugsgebiet jedenfalls größer als 1 000 km2 ist. 
- Messstellen zur Erfassung bedeutender grenzüberschreitender Oberflächenwasserkörper.
- Erfassung typischer „Nutzungsbereiche“ für den jeweiligen Planungsraum. Damit werden auch kleinere Einzugsgebiete (kleiner als 1000 km2 Fläche) erfasst. 
- Messstellen, die entsprechend mit der EU Entscheidung 77/795/EWG bereits ausgewiesen wurden.

Um mit den bisher im Rahmen des nationalen WGEV – Messnetzes erhobenen Daten Synergieeffekte nutzen zu können, wurden jene Messstellen aus dem bestehenden WGEV - Messnetz, die den oben genannten Kriterien entsprachen, als repräsentative Überblicksmessstellen ausgewählt und werden somit weitergeführt.

Ein detaillietere Beschreibung der Kriterien ist im "Österreichischen Bericht" unter den Punkten 3.3.2.1 und 3.3.3.1 angegeben.</SITE_METHOD>
          <SUBSITES_METHOD>Bei den Fliessgewässern werden keine Sub-Messstellen vorgesehen.</SUBSITES_METHOD>
          <ADDITIONAL_REQS>Trinkwasser wird in Österreich nur aus Grundwasser (Poren-, Karst- oder Kluftgrundwasser) gewonnen, weshalb sich aus der Trinkwassergewinnung keine gesonderten Überwachungserfordernisse für Oberflächengewässer ergeben.</ADDITIONAL_REQS>
          <DEVIATIONS>Keine Abweichungen vom Messprogramm gegeben.</DEVIATIONS>
          <NO_SITES>2</NO_SITES>
          <SITES_AFFECTED>0</SITES_AFFECTED>
          <METADATA>Im Wesentlichen darf auf den "Österreichischen Bericht über die Überwachungsprogramme" hingewiesen werden. Unter dem Kapitel 3.3  ist das Messprogramm detaillierter angegeben. Im Punkt 3.3.3.1 werden genauere Erklärungen zur Erstbeobachtung gegeben.</METADATA>
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              <QE_CD>QE1-2 Other aquatic flora</QE_CD>
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              <FREQUENCY>1</FREQUENCY>
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            </QUALITY_ELEMENT>
            <QUALITY_ELEMENT>
              <QE_CD>QE1-3 Benthic invertebrates</QE_CD>
              <NO_SITES>2</NO_SITES>
              <FREQUENCY>1</FREQUENCY>
              <CYCLE>1</CYCLE>
            </QUALITY_ELEMENT>
            <QUALITY_ELEMENT>
              <QE_CD>QE1-4 Fish</QE_CD>
              <NO_SITES>2</NO_SITES>
              <FREQUENCY>1</FREQUENCY>
              <CYCLE>1</CYCLE>
            </QUALITY_ELEMENT>
            <QUALITY_ELEMENT>
              <QE_CD>QE2-1 Hydrological regime - rivers</QE_CD>
              <NO_SITES>2</NO_SITES>
              <FREQUENCY>365</FREQUENCY>
              <CYCLE>1</CYCLE>
            </QUALITY_ELEMENT>
            <QUALITY_ELEMENT>
              <QE_CD>QE2-2 River continuity</QE_CD>
              <NO_SITES>2</NO_SITES>
              <FREQUENCY>1</FREQUENCY>
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            </QUALITY_ELEMENT>
            <QUALITY_ELEMENT>
              <QE_CD>QE2-3 Morphological conditions - rivers</QE_CD>
              <NO_SITES>2</NO_SITES>
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              <QE_CD>QE3-1General Parameters</QE_CD>
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              <CYCLE>1</CYCLE>
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            <QUALITY_ELEMENT>
              <QE_CD>QE3-2 Priority Substances</QE_CD>
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              <FREQUENCY>12</FREQUENCY>
              <CYCLE>1</CYCLE>
            </QUALITY_ELEMENT>
            <QUALITY_ELEMENT>
              <QE_CD>QE3-3 Non priority specific pollutants</QE_CD>
              <NO_SITES>2</NO_SITES>
              <FREQUENCY>12</FREQUENCY>
              <CYCLE>1</CYCLE>
            </QUALITY_ELEMENT>
          </QUALITY_ELEMENTS>
        </SUB_PROGRAMME>
        <SUB_PROGRAMME>
          <CATEGORY>RW</CATEGORY>
          <SUB_CD>ATOW_RW_UE1w_R</SUB_CD>
          <NAME>Überblicksweise Überwachung Fließgewässer - Wiederholungsbebachtung - Messstellen Kategorie Ü1</NAME>
          <START_DATE>2007-12-22</START_DATE>
          <END_DATE>2012-12-21</END_DATE>
          <SITE_METHOD>Es werden dieselben Messstellen Ü1 im österreichischen Teil der  FGE Rhein, wie bei der Erstbeobachtung überwacht, wobei ein eingeschränkter Umfang der Qualitätselemente beobachtet wird. Sie erfolgt in den restlichen fünf Jahren des Beobachtungszyklus.

Die Messstellenauswahl erfolgte im Hinblick auf eine Bewertung des Gesamtzustandes der Fließgewässer nach folgenden Kriterien:
- Erfassung der für das jeweilige Messstelleneinzugsgebiet bedeutenden Abflüsse einschließlich jener, an denen das Einzugsgebiet jedenfalls größer als 1 000 km2 ist. 
- Messstellen zur Erfassung bedeutender grenzüberschreitender Oberflächenwasserkörper.
- Erfassung typischer „Nutzungsbereiche“ für den jeweiligen Planungsraum. Damit werden auch kleinere Einzugsgebiete (kleiner als 1000 km2 Fläche) erfasst. 
- Messstellen, die entsprechend mit der EU Entscheidung 77/795/EWG bereits ausgewiesen wurden.

Um mit den bisher im Rahmen des nationalen WGEV – Messnetzes erhobenen Daten Synergieeffekte nutzen zu können, wurden jene Messstellen aus dem bestehenden WGEV - Messnetz, die den oben genannten Kriterien entsprachen, als repräsentative Überblicksmessstellen ausgewählt und werden somit weitergeführt.

Ein detaillietere Beschreibung der Kriterien ist im "Österreichischen Bericht" unter den Punkten 3.3.2.1 und 3.3.3.1 angegeben.</SITE_METHOD>
          <SUBSITES_METHOD>Bei den Fliessgewässern werden keine Sub-Messstellen vorgesehen.</SUBSITES_METHOD>
          <ADDITIONAL_REQS>Trinkwasser wird in Österreich nur aus Grundwasser (Poren-, Karst- oder Kluftgrundwasser) gewonnen, weshalb sich aus der Trinkwassergewinnung keine gesonderten Überwachungserfordernisse für Oberflächengewässer ergeben.</ADDITIONAL_REQS>
          <DEVIATIONS>Keine Abweichungen vom Messprogramm gegeben.</DEVIATIONS>
          <NO_SITES>2</NO_SITES>
          <SITES_AFFECTED>0</SITES_AFFECTED>
          <METADATA>Im Wesentlichen darf auf den "Österreichischen Bericht über die Überwachungsprogramme" hingewiesen werden. Unter dem Kapitel 3.3  ist das Messprogramm detaillierter angegeben. Im Punkt 3.3.3.1 werden genauere Erklärungen zum Messprogramm und zu  dieser Kategorie von Messstellen gegeben.</METADATA>
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              <QE_CD>QE1-2 Other aquatic flora</QE_CD>
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              <QE_CD>QE1-3 Benthic invertebrates</QE_CD>
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              <QE_CD>QE1-4 Fish</QE_CD>
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              <QE_CD>QE2-1 Hydrological regime - rivers</QE_CD>
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              <FREQUENCY>365</FREQUENCY>
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        <SUB_PROGRAMME>
          <CATEGORY>RW</CATEGORY>
          <SUB_CD>ATOW_RW_UE2e_R</SUB_CD>
          <NAME>Überblicksweise Überwachung Fließgewässer - Erstbeobachtung - Messstellen Kategorie Ü2</NAME>
          <END_DATE>2007-12-21</END_DATE>
          <SITE_METHOD>Das Messnetz der überblicksweisen Überwachung umfasst für den österreichischen Anteil der FGE Rhein 1 Überwachungsmessstelle der Kategorie Ü2.

Dabei handelt es sich um Referenzmessstellen. Diese liegen an Gewässerabschnitten, die nur sehr geringfügig bzw. nicht von anthropogenen Aktivitäten beeinflusst sind. Aufgrund dieser Kriterien bilden sie somit den so genannten „sehr guten ökologischen“ und „sehr guten chemischen“ Zustand ab.

Ein detaillietere Beschreibung der Kriterien ist im "Österreichischen Bericht" unter Punkt 3.3.2.1 angegeben.</SITE_METHOD>
          <SUBSITES_METHOD>Bei den Fliessgewässern werden keine Sub-Messstellen vorgesehen.</SUBSITES_METHOD>
          <ADDITIONAL_REQS>Trinkwasser wird in Österreich nur aus Grundwasser (Poren-, Karst- oder Kluftgrundwasser) gewonnen, weshalb sich aus der Trinkwassergewinnung keine gesonderten Überwachungserfordernisse für Oberflächengewässer ergeben.</ADDITIONAL_REQS>
          <DEVIATIONS>Keine Abweichungen vom Messprogramm gegeben.</DEVIATIONS>
          <NO_SITES>1</NO_SITES>
          <SITES_AFFECTED>0</SITES_AFFECTED>
          <METADATA>Im Wesentlichen darf auf den "Österreichischen Bericht über die Überwachungsprogramme" hingewiesen werden. Unter dem Kapitel 3.3  ist das Messprogramm detaillierter angegeben. Im Punkt 3.3.3.1 werden genauere Erklärungen zum Messprogramm und zu  dieser Kategorie von Messstellen gegeben.</METADATA>
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              <QE_CD>QE1-2 Other aquatic flora</QE_CD>
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          <CATEGORY>RW</CATEGORY>
          <SUB_CD>ATOW_RW_UE3e_R</SUB_CD>
          <NAME>Überblicksweise Überwachung Fließgewässer - Erstbeobachtung - Messstellen Kategorie Ü3</NAME>
          <END_DATE>2007-12-21</END_DATE>
          <SITE_METHOD>Das Messnetz der überblicksweisen Überwachung umfasst für den österreichischen Anteil der FGE Rhein 4 Überwachungsmessstellen der Kategorie Ü3. Diese Messstellen stellen, ergänzend zu den Überblicksmessstellen der Kategorie Ü1, einerseits eine Verdichtung in die Fläche dar, andererseits werden auch typische Nutzungsbereiche miterfasst. Dadurch können die für Österreich relevanten langfristigen Veränderungen aufgrund der intensiven menschlichen Tätigkeiten dokumentiert werden.

Die Messstellenauswahl erfolgte im Hinblick auf eine Bewertung des Gesamtzustandes der Fließgewässer nach folgenden Kriterien:
- Erfassung der für das jeweilige Messstelleneinzugsgebiet bedeutenden Abflüsse einschließlich jener, an denen das Einzugsgebiet jedenfalls größer als 1 000 km2 ist. 
- Messstellen zur Erfassung bedeutender grenzüberschreitender Oberflächenwasserkörper.
- Erfassung typischer „Nutzungsbereiche“ für den jeweiligen Planungsraum. Damit werden auch kleinere Einzugsgebiete (kleiner als 1000 km2 Fläche) erfasst. 
- Messstellen, die entsprechend mit der EU Entscheidung 77/795/EWG bereits ausgewiesen wurden.

Um mit den bisher im Rahmen des nationalen WGEV – Messnetzes erhobenen Daten Synergieeffekte nutzen zu können, wurden jene Messstellen aus dem bestehenden WGEV - Messnetz, die den oben genannten Kriterien entsprachen, als repräsentative Überblicksmessstellen ausgewählt und werden somit weitergeführt.

Ein detaillietere Beschreibung der Kriterien ist im "Österreichischen Bericht" unter den Punkten 3.3.2.1 und 3.3.3.1 angegeben.</SITE_METHOD>
          <SUBSITES_METHOD>Bei den Fliessgewässern werden keine Sub-Messstellen vorgesehen.</SUBSITES_METHOD>
          <ADDITIONAL_REQS>Trinkwasser wird in Österreich nur aus Grundwasser (Poren-, Karst- oder Kluftgrundwasser) gewonnen, weshalb sich aus der Trinkwassergewinnung keine gesonderten Überwachungserfordernisse für Oberflächengewässer ergeben.</ADDITIONAL_REQS>
          <DEVIATIONS>Keine Abweichungen vom Messprogramm gegeben.</DEVIATIONS>
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          <SITES_AFFECTED>0</SITES_AFFECTED>
          <METADATA>Im Wesentlichen darf auf den "Österreichischen Bericht über die Überwachungsprogramme" hingewiesen werden. Unter dem Kapitel 3.3  ist das Messprogramm detaillierter angegeben. Im Punkt 3.3.3.1 werden genauere Erklärungen zum Messprogramm und zu  dieser Kategorie von Messstellen gegeben.</METADATA>
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              <QE_CD>QE1-2 Other aquatic flora</QE_CD>
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          <CATEGORY>RW</CATEGORY>
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          <NAME>Überblicksweise Überwachung Fließgewässer - Wiederholungsbeobachtung - Messstellen Kategorie Ü3</NAME>
          <START_DATE>2007-12-22</START_DATE>
          <END_DATE>2012-12-21</END_DATE>
          <SITE_METHOD>Das Messnetz der überblicksweisen Überwachung umfasst für den österreichischen Anteil der FGE Rhein 4 Überwachungsmessstellen der Kategorie Ü3. Diese Messstellen stellen, ergänzend zu den Überblicksmessstellen der Kategorie Ü1, einerseits eine Verdichtung in die Fläche dar, andererseits werden auch typische Nutzungsbereiche miterfasst. Dadurch können die für Österreich relevanten langfristigen Veränderungen aufgrund der intensiven menschlichen Tätigkeiten dokumentiert werden.

Die Messstellenauswahl erfolgte im Hinblick auf eine Bewertung des Gesamtzustandes der Fließgewässer nach folgenden Kriterien:
- Erfassung der für das jeweilige Messstelleneinzugsgebiet bedeutenden Abflüsse einschließlich jener, an denen das Einzugsgebiet jedenfalls größer als 1 000 km2 ist. 
- Messstellen zur Erfassung bedeutender grenzüberschreitender Oberflächenwasserkörper.
- Erfassung typischer „Nutzungsbereiche“ für den jeweiligen Planungsraum. Damit werden auch kleinere Einzugsgebiete (kleiner als 1000 km2 Fläche) erfasst. 
- Messstellen, die entsprechend mit der EU Entscheidung 77/795/EWG bereits ausgewiesen wurden.

Um mit den bisher im Rahmen des nationalen WGEV – Messnetzes erhobenen Daten Synergieeffekte nutzen zu können, wurden jene Messstellen aus dem bestehenden WGEV - Messnetz, die den oben genannten Kriterien entsprachen, als repräsentative Überblicksmessstellen ausgewählt und werden somit weitergeführt.

Ein detaillietere Beschreibung der Kriterien ist im "Österreichischen Bericht" unter den Punkten 3.3.2.1 und 3.3.3.1 angegeben.</SITE_METHOD>
          <SUBSITES_METHOD>Bei den Fliessgewässern werden keine Sub-Messstellen vorgesehen.</SUBSITES_METHOD>
          <ADDITIONAL_REQS>Trinkwasser wird in Österreich nur aus Grundwasser (Poren-, Karst- oder Kluftgrundwasser) gewonnen, weshalb sich aus der Trinkwassergewinnung keine gesonderten Überwachungserfordernisse für Oberflächengewässer ergeben.</ADDITIONAL_REQS>
          <DEVIATIONS>Keine Abweichungen vom Messprogramm gegeben.</DEVIATIONS>
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          <METADATA>Im Wesentlichen darf auf den "Österreichischen Bericht über die Überwachungsprogramme" hingewiesen werden. Unter dem Kapitel 3.3  ist das Messprogramm detaillierter angegeben. Im Punkt 3.3.3.1 werden genauere Erklärungen zum Messprogramm und zu  dieser Kategorie von Messstellen gegeben.</METADATA>
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  <SWINVESTIGATIVEPROGRAMMES>
    <STRATEGY>Die Überwachung zu Ermittlungszwecken wird im Unterschied zu der überblicksweisen Überwachung nicht an einem feststehenden Netz von Messstellen mit einem fixen Parametersatz durchgeführt, sondern maßgeschneidert je nach Anlassfall. In Österreich ist die Gewässeraufsicht der einzelnen Bundesländer für diese Überwachung zuständig. Aus den Erfahrungsberichten der Bundesländer ergibt sich eine gut übereinstimmende und ähnliche Vorgehensweise.

Zum einen prüft die Gewässeraufsicht routinemäßig bestehende Wasserbenutzungsanlagen, führt aber auch stichprobenartige Untersuchungen an mittleren und kleineren Gewässern im Rahmen von speziellen Landes-Messprogrammen durch. Ergibt sich aus diesen Untersuchungen, dass die Umweltziele gefährdet sein können, werden eingehende Analysen vor Ort vorgenommen und die Ergebnisse, sofern daraus ein Handlungsbedarf ableitbar ist, an die jeweils zuständige Wasserrechtsbehörde berichtet. Diese schreibt den Verursachern erforderlichenfalls entsprechende Sanierungsmassnahmen vor. 

Zum anderen besteht in allen Bundesländern ein eingeübter Verfahrensablauf im Fall des Auftretens unbeabsichtigter Gewässerverschmutzungen, wie beispielsweise Unfälle infolge des Austritts von Mineralölen, oder Fischsterben aufgrund chemischer und/oder physikalischer Schadenseinwirkungen. In der Regel nehmen in diesen Fällen entsprechend geschulte Organe der Polizei- oder Feuerwehr, oder die Gewässeraufsicht selbst, Proben, die durch die Gewässeraufsicht auf die vermuteten Problemparameter und Schadstoffe analysiert werden. In die Untersuchungen werden in der Regel Sachverständige der Bundesländer eingebunden, die konkrete Vorschläge für eine problemangepasste Vorgehensweise machen. Sofern sich ein wasserrechtlicher Handlungsbedarf ergibt, werden die Ergebnisse der Untersuchungen der zuständigen Wasserrechtsbehörde berichtet, die erforderlichenfalls entsprechende Sanierungsmassnahmen einleitet.</STRATEGY>
    <INCIDENTS>
      <INCIDENT>
        <TYPE>E</TYPE>
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      </INCIDENT>
    </INCIDENTS>
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      <PROGRAMME_CD>ATGW_QUAL1_UEe_R</PROGRAMME_CD>
      <NAME>Überblicksweise Überwachung von Grundwasser in Österreich - Erstbeobachtung</NAME>
      <PROGRAMME_LEVEL>N</PROGRAMME_LEVEL>
      <RELATED_PROGRAMMES>Dieses Überwachungsprogramm entspricht dem Überwachungsprogramm ATGW_QUAL1_Uee_D  im österreichischen Teil der FGE Donau und dem Programm ATGW_QUAL1_Uee_E im österreichischen Gebiet der FGE Elbe.</RELATED_PROGRAMMES>
      <QUANTITATIVE>N</QUANTITATIVE>
      <CHEM_SURVEIL>Y</CHEM_SURVEIL>
      <CHEM_OPERAT>N</CHEM_OPERAT>
      <SITE_METHOD>Das Messnetz für die überblicksweise Überwachung - Erstbeobachtung umfasst derzeit 72  Messstellen für den österreichischen Teil der FGE Rhein. Die Messstellenauswahl erfolgte in Hinblick darauf, dass eine Bewertung des chemischen Zustands der Grundwasserkörper in jedem Planungsraum der Flussgebietseinheiten gewährleistet werden kann.

Zur Auswahl und Errichtung der Messstellen wurden die nachfolgenden Kriterien herangezogen:
1. hydrologische, hydrogeologische und hydrochemische Charakterisierung der (Gruppen von) Grundwasserkörper
2. Wechselwirkungen zwischen Grundwasser und Oberflächengewässer (ökologischen Qualitätskriterien);
3. Aufenthaltszeiten des Grundwassers bzw. das Grundwasseralter
4. Eignung zur Bewertung der langfristigen Veränderungen der natürlichen Gegebenheiten und Eignung zur Feststellung langfristiger anthropogener Trends zur Zunahme von Schadstoffe;
5. Information über die Landnutzung
6. Ergebnisse der vorangegangenen IST – Bestandsaufnahme 2004
7. Eignung zur Feststellung langfristiger anthropogener Trends der Zunahme von Schadstoffen;
8. Anforderungen gemäß den Vorgaben der nationalen Grundwasserschwellenwertverordnung
9. Überwachung von grenzüberschreitenden Grundwasserkörpern
10. effiziente Nutzung von Messstellen zur Überwachung des chemischen und ökologischen Zustands von Oberflächenwasserkörpern bzw. des mengenmäßigen Zustands von Grundwasserkörpern;
11. Informationen aus vorangegangenen Überwachungen betreffend den Standort einer Messstelle und der abgeleiteten Messergebnisse.

Besonderes Augenmerk wurde bei der Wahl des Standortes einer Messstelle auf die speziellen örtlichen Gegebenheiten und auf dessen Eignung für die Entnahme repräsentativer Proben für die physikalische und chemische Untersuchung Rücksicht zu nehmen.

Eine genauere Beschreibung der Kriterien ist im "Österreichischen Bericht über die Überwachungsprogramme" im Kapitel 4.2.2 enthalten.</SITE_METHOD>
      <SUBSITES_METHOD>Grundsätzlich ist es nicht vorgesehen so genannte Sub-Messstellen einzurichten. Die österreichische Probenentnahme sieht für oberflächennahe Grundwasserkörper vor, dass der oberste Grundwasserhorizont beprobt werden muss. Bei den vorhandenen vorwiegend seichten, quartären Aquiferen ist eine tiefenbezogene Probenahme (Probenahme in verschiedenen genau definierten Tiefenstufen) fachlich wenig zielführend. Diese Vorgangsweise schließt jedoch Einzelfallbetrachtungen, beispielsweise im Falle von speziellen Fragestellungen zur besseren Kenntnis über die Grundwasserkörper, natürlich keinesfalls aus.</SUBSITES_METHOD>
      <ADDITIONAL_REQS>Die Überwachung der Grundwasserkörper bzw. der Gruppen von Grundwasserkörpern erfolgt flächendeckend über Österreich. Zusätzlich werden die Entnahmestellen gemäß den Vorgaben der EU Trinkwasserrichtlinie(n) überwacht. Nachdem das Trinkwasser dem Lebensmittelrecht unterliegt, darf an dieser Stelle auf die Berichte des Bundesministeriums für Gesundheit, Familie und Jugend hingewiesen werden, welches für die Überwachung des Trinkwassers im Rahmen der Lebensmittelaufsicht verantwortlich zeichnet.</ADDITIONAL_REQS>
      <TRANSBOUNDARY>Spezielle Arrangements zur überblicksweisen Überwachung bei grenzüberschreitenden Grundwasserkörpern werden in den bilateralen Grenzgewässerkommissionen diskutiert und bei Bedarf beschlossen.

Die Koordination bzw. Abstimmung zu diesem Überwachungsprogramm erfolgte bereits in den einzelnen Gremien. Im Österreichischen "Bericht über die Überwachungsprogramme" sind im Kapitel 2.1 und 2.2 Angaben über diese Aktivitäten enthalten.</TRANSBOUNDARY>
      <DEVIATIONS>Keine Abweichungen vom Überwachungsprogramm gegeben.</DEVIATIONS>
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      <METADATA>Die Überblicksweise Überwachung ist im "Österreichischen Bericht über die Überwachungsprogramme" im Kapitel 4.2 detailliert dargelegt.</METADATA>
      <URL>http://wisa.lebensministerium.at/article/articleview/81537/1/29402/</URL>
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      <NAME>Überblicksweise Überwachung von Grundwasser in Österreich - Wiederholungsbeobachtung</NAME>
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      <RELATED_PROGRAMMES>Dieses Überwachungsprogramm entspricht dem Überwachungsprogramm ATGW_QUAL2_Uew_D  im österreichischen Teil der FGE Donau und dem Programm ATGW_QUAL2_Uew_E im österreichischen Gebiet der FGE Elbe.</RELATED_PROGRAMMES>
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      <START_DATE>2007-12-22</START_DATE>
      <REASON_DELAYED>Es handelt sich bei diesem Programm um die Überblicksweise Überwachung - Wiederhoilungsbeobachtung, welche erst nach der überblicksweisen Überwachung - Erstbeobachtung vorgesehen ist.</REASON_DELAYED>
      <SITE_METHOD>Das Messnetz für die überblicksweise Überwachung - Wiederholungs-beobachtung umfasst derzeit 72 Messstellen für den österreichischen Teil der FGE Rhein. Die Wiederholungsbeobachtung wird für die Dauer von fünf Jahren vorgesehen. Sie startet nach Beendigung der Erstbeobachtung. 

Zur Auswahl und Errichtung der Messstellen wurden die nachfolgenden Kriterien herangezogen:
1. hydrologische, hydrogeologische und hydrochemische Charakterisierung der (Gruppen von) Grundwasserkörper
2. Wechselwirkungen zwischen Grundwasser und Oberflächengewässer (ökologischen Qualitätskriterien);
3. Aufenthaltszeiten des Grundwassers bzw. das Grundwasseralter
4. Eignung zur Bewertung der langfristigen Veränderungen der natürlichen Gegebenheiten und Eignung zur Feststellung langfristiger anthropogener Trends zur Zunahme von Schadstoffe;
5. Information über die Landnutzung
6. Ergebnisse der vorangegangenen IST – Bestandsaufnahme 2004
7. Eignung zur Feststellung langfristiger anthropogener Trends der Zunahme von Schadstoffen;
8. Anforderungen gemäß den Vorgaben der nationalen Grundwasserschwellenwertverordnung
9. Überwachung von grenzüberschreitenden Grundwasserkörpern
10. effiziente Nutzung von Messstellen zur Überwachung des chemischen und ökologischen Zustands von Oberflächenwasserkörpern bzw. des mengenmäßigen Zustands von Grundwasserkörpern;
11. Informationen aus vorangegangenen Überwachungen betreffend den Standort einer Messstelle und der abgeleiteten Messergebnisse.

Besonderes Augenmerk wurde bei der Wahl des Standortes einer Messstelle auf die speziellen örtlichen Gegebenheiten und auf dessen Eignung für die Entnahme repräsentativer Proben für die physikalische und chemische Untersuchung Rücksicht zu nehmen.

Eine genauere Beschreibung über dieses Porgramm  ist im "Österreichischen Bericht über die Überwachungsprogramme" im Kapitel 4.2.3.2 enthalten.</SITE_METHOD>
      <SUBSITES_METHOD>Grundsätzlich ist es nicht vorgesehen so genannte Sub-Messstellen einzurichten. Die österreichische Probenentnahme sieht für oberflächennahe Grundwasserkörper vor, dass der oberste Grundwasserhorizont beprobt werden muss. Bei den vorhandenen vorwiegend seichten, quartären Aquiferen ist eine tiefenbezogene Probenahme (Probenahme in verschiedenen genau definierten Tiefenstufen) fachlich wenig zielführend. Diese Vorgangsweise schließt jedoch Einzelfallbetrachtungen, beispielsweise im Falle von speziellen Fragestellungen zur besseren Kenntnis über die Grundwasserkörper, natürlich keinesfalls aus.</SUBSITES_METHOD>
      <ADDITIONAL_REQS>Die Überwachung der Grundwasserkörper bzw. der Gruppen von Grundwasserkörpern erfolgt flächendeckend über Österreich. Zusätzlich werden die Entnahmestellen gemäß den Vorgaben der EU Trinkwasserrichtlinie(n) überwacht. Nachdem das Trinkwasser dem Lebensmittelrecht unterliegt, darf an dieser Stelle auf die Berichte des Bundesministeriums für Gesundheit, Familie und Jugend hingewiesen werden, welches für die Überwachung des Trinkwassers im Rahmen der Lebensmittelaufsicht verantwortlich zeichnet.</ADDITIONAL_REQS>
      <TRANSBOUNDARY>Spezielle Arrangements zur überblicksweisen Überwachung bei grenzüberschreitenden Grundwasserkörpern werden in den bilateralen Grenzgewässerkommissionen diskutiert und bei Bedarf beschlossen.

Die Koordination bzw. Abstimmung zu diesem Überwachungsprogramm erfolgte bereits in den einzelnen Gremien. Im Österreichischen "Bericht über die Überwachungsprogramme" sind im Kapitel 2.1 und 2.2 Angaben über diese Aktivitäten enthalten.</TRANSBOUNDARY>
      <DEVIATIONS>Keine Abweichungen vom Überwachungsprogramm gegeben.</DEVIATIONS>
      <NO_SITES>72</NO_SITES>
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      <SITES_AFFECTED>0</SITES_AFFECTED>
      <METADATA>Die Überblicksweise Überwachung ist im "Österreichischen Bericht über die Überwachungsprogramme" im Kapitel 4.2 detailliert dargelegt.</METADATA>
      <URL>http://wisa.lebensministerium.at/article/articleview/81537/1/29402/</URL>
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      <PROGRAMME_CD>ATGW_QUAL3_OP_R</PROGRAMME_CD>
      <NAME>Operative Überwachung von Grundwasser in Österreich</NAME>
      <PROGRAMME_LEVEL>N</PROGRAMME_LEVEL>
      <RELATED_PROGRAMMES>Dieses Überwachungsprogramm entspricht dem Überwachungsprogramm ATGW_QUAL3_OP_Uee_D  im österreichischen Teil der FGE Donau und dem Programm ATGW_QUAL3_OP_E im österreichischen Gebiet der FGE Elbe.</RELATED_PROGRAMMES>
      <QUANTITATIVE>N</QUANTITATIVE>
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      <START_DATE>2007-12-22</START_DATE>
      <REASON_DELAYED>Es handelt sich bei diesem Programm um die operative Überwachung, welche erst nach der überblicksweisen Überwachung - Erstbeobachtung vorgesehen ist.</REASON_DELAYED>
      <SITE_METHOD>Das Messnetz für die operative  Überwachung umfasst derzeit keine Messstellen für den österreichischen Teil der FGE Donau. Zur allgemeinen Information wird aber das Messprogramm angegeben.

Für Österreich werden daher diejenigen Grundwasserkörper, bei welchen im Rahmen der IST – Bestandsaufnahme 2004 ein „Risiko“ nachgewiesen wurde, einer operativen Überwachung unterzogen. Zusätzlich umfasst dieses Überwachungsprogramm auch zwei Teilgebiete von Grundwasserkörpern, die in Zusammenarbeit mit den Bundesländern als so genannte „verordnete Gebiete“ gem. § 33f WRG ausgewiesen wurden.

Inwieweit weitere Grundwasserkörper in Hinblick auf den Gewässerzustand oder in Hinblick auf bilaterale Verpflichtungen im Rahmen dieses Programms zu überwachen sein werden, wird aufgrund der Ergebnisse der überblicksweisen Überwachung feststehen. In diesen Fällen wird anstatt der weiteren überblicksweisen Wiederholungsbeobachtungen eine operative Überwachung des chemischen Zustands installiert werden.

Die operative  Überwachung ist im "Österreichischen Bericht über die Überwachungsprogramme" im Kapitel 4.3 detailliert dargelegt.</SITE_METHOD>
      <SUBSITES_METHOD>Grundsätzlich ist es nicht vorgesehen so genannte Sub-Messstellen einzurichten. Die österreichische Probenentnahme sieht für oberflächennahe Grundwasserkörper vor, dass der oberste Grundwasserhorizont beprobt werden muss. Bei den vorhandenen vorwiegend seichten, quartären Aquiferen ist eine tiefenbezogene Probenahme (Probenahme in verschiedenen genau definierten Tiefenstufen) fachlich wenig zielführend. Diese Vorgangsweise schließt jedoch Einzelfallbetrachtungen, beispielsweise im Falle von speziellen Fragestellungen zur besseren Kenntnis über die Grundwasserkörper, natürlich keinesfalls aus.</SUBSITES_METHOD>
      <ADDITIONAL_REQS>Die Überwachung der Grundwasserkörper bzw. der Gruppen von Grundwasserkörpern erfolgt flächendeckend über Österreich. Zusätzlich werden die Entnahmestellen gemäß den Vorgaben der EU Trinkwasserrichtlinie(n) überwacht. Nachdem das Trinkwasser dem Lebensmittelrecht unterliegt, darf an dieser Stelle auf die Berichte des Bundesministeriums für Gesundheit, Familie und Jugend hingewiesen werden, welches für die Überwachung des Trinkwassers im Rahmen der Lebensmittelaufsicht verantwortlich zeichnet.</ADDITIONAL_REQS>
      <TRANSBOUNDARY>Spezielle Arrangements zur operativen Überwachung bei grenzüberschreitenden Grundwasserkörpern werden in den bilateralen Grenzgewässerkommissionen diskutiert und bei Bedarf beschlossen.

Die Koordination bzw. Abstimmung zu diesem Überwachungsprogramm erfolgte bereits in den einzelnen Gremien. Im Österreichischen "Bericht über die Überwachungsprogramme" sind im Kapitel 2.1 und 2.2 Angaben über diese Aktivitäten enthalten.</TRANSBOUNDARY>
      <DEVIATIONS>Keine Abweichungen vom Überwachungsprogramm gegeben.</DEVIATIONS>
      <NO_SITES>0</NO_SITES>
      <NO_SITES_DW>0</NO_SITES_DW>
      <SITES_AFFECTED>0</SITES_AFFECTED>
      <METADATA>Die operative  Überwachung ist im "Österreichischen Bericht über die Überwachungsprogramme" im Kapitel 4.3 detailliert dargelegt.</METADATA>
      <URL>http://wisa.lebensministerium.at/article/articleview/81537/1/29402/</URL>
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        <PARAMETER>
          <PARAMETER_CD>GE2-1 Oxygen content</PARAMETER_CD>
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      <NAME>Grundwasser mengenmäßige Überwachung - Grundwasserstand - Messung händisch</NAME>
      <PROGRAMME_LEVEL>N</PROGRAMME_LEVEL>
      <RELATED_PROGRAMMES>Dieses Überwachungsprogramm entspricht dem Überwachungsprogramm ATGW_QUANT1_Peh_D  im österreichischen Teil der FGE Donau und dem Programm ATGW_QUANT1_Peh_E im österreichischen Gebiet der FGE Elbe.</RELATED_PROGRAMMES>
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      <SITE_METHOD>Für dieses Messprogramm werdenim Endausbau 238 Messstellen im Österreichischen Anteil der FGE Rhein vorgesehen (einige bestehende Messstellen werden derzeit von den Landesmessnetzen in das Bundesmessnetz übergeführt). 

Bei der Planung und Standortwahl von Grundwassermessstellen des Basismessnetzes sind folgende Kriterien zu berücksichtigen:
- Übergangs- und Randbereiche hydrogeologischer Einheiten, geologische Störungszonen sowie Übergänge von Fest- zu Lockergesteinen (Rand der Grundwasserkörper);
- das oberirdische Gewässernetz und seine Wechselwirkung mit dem Grundwasser;
- ober- und unterirdische Wasserscheiden;
- die Gestalt der Geländeoberfläche;
- die klimatischen Verhältnisse;
- die Boden- und Grundwassernutzungen;
- Verwendbarkeit der Daten für die Beurteilung des mengenmäßigen Zustands von Grundwasserkörpern;
- Verwendbarkeit der Daten für Spiegellageninterpolationen in Grundwasserkörpern und in hydrologisch abgegrenzten Teilgebieten von Grundwasserkörpergruppen bis an die jeweiligen Grenzen;

Eine genauere Beschreibung der Kriterien ist im Österreichischen Bericht über die Überwachungsprogramme unter Kapitel 6.2 enthalten.</SITE_METHOD>
      <SUBSITES_METHOD>Grundsätzlich ist es nicht vorgesehen so genannte Sub-Messstellen einzurichten. Die österreichische Probenentnahme sieht für oberflächennahe Grundwasserkörper vor, dass der oberste Grundwasserhorizont beprobt werden muss. Bei den vorhandenen vorwiegend seichten, quartären Aquiferen ist eine tiefenbezogene Probenahme (Probenahme in verschiedenen genau definierten Tiefenstufen) fachlich wenig zielführend. Diese Vorgangsweise schließt jedoch Einzelfallbetrachtungen, beispielsweise im Falle von speziellen Fragestellungen zur besseren Kenntnis über die Grundwasserkörper, natürlich keinesfalls aus.</SUBSITES_METHOD>
      <ADDITIONAL_REQS>Die Überwachung der Grundwasserkörper bzw. der Gruppen von Grundwasserkörpern erfolgt flächendeckend über Österreich. Zusätzlich werden die Entnahmestellen gemäß den Vorgaben der EU Trinkwasserrichtlinie(n) überwacht. Nachdem das Trinkwasser dem Lebensmittelrecht unterliegt, darf an dieser Stelle auf die Berichte des Bundesministeriums für Gesundheit, Familie und Jugend hingewiesen werden, welches für die Überwachung des Trinkwassers im Rahmen der Lebensmittelaufsicht verantwortlich zeichnet.</ADDITIONAL_REQS>
      <TRANSBOUNDARY>Spezielle Arrangements zur mengenmäßigen Überwachung bei grenzüberschreitenden Grundwasserkörpern werden in den bilateralen Grenzgewässerkommissionen diskutiert und bei Bedarf beschlossen.

Die Koordination bzw. Abstimmung zu diesem Überwachungsprogramm erfolgte bereits in den einzelnen Gremien. Im Österreichischen "Bericht über die Überwachungsprogramme" sind im Kapitel 2.1 und 2.2 Angaben über diese Aktivitäten enthalten.</TRANSBOUNDARY>
      <DEVIATIONS>Keine Abweichungen vom Überwachungsprogramm gegeben.</DEVIATIONS>
      <NO_SITES>242</NO_SITES>
      <NO_SITES_DW>14</NO_SITES_DW>
      <SITES_AFFECTED>0</SITES_AFFECTED>
      <METADATA>Dieses Überwachungsprogramm ist im Österreichischen Bericht über die Überwachungsprogramme unter dem Kapitel 6 genauer enthalten.</METADATA>
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    <GWPROGRAMME>
      <PROGRAMME_CD>ATGW_QUANT2_PEd_R</PROGRAMME_CD>
      <NAME>Grundwasser mengenmäßige Überwachung - Grundwasserstand - Messung mit Datensammler</NAME>
      <PROGRAMME_LEVEL>N</PROGRAMME_LEVEL>
      <RELATED_PROGRAMMES>Dieses Überwachungsprogramm entspricht  dem Überwachungsprogramm ATGW_QUANT2_Ped_D  im österreichischen Teil der FGE Donau und dem Programm ATGW_QUANT2_Ped_E im österreichischen Gebiet der FGE Elbe.</RELATED_PROGRAMMES>
      <QUANTITATIVE>Y</QUANTITATIVE>
      <CHEM_SURVEIL>N</CHEM_SURVEIL>
      <CHEM_OPERAT>N</CHEM_OPERAT>
      <SITE_METHOD>Für dieses Messprogramm werdenim Enduasbau 101 Messstellen im Österreichischen Anteil der FGE Rhein vorgesehen (einige bestehende Messstellen werden derzeit von den Landesmessnetzen in das Bundesmessnetz übergeführt). 

Bei der Planung und Standortwahl von Grundwassermessstellen des Basismessnetzes sind folgende Kriterien zu berücksichtigen:
- Übergangs- und Randbereiche hydrogeologischer Einheiten, geologische Störungszonen sowie Übergänge von Fest- zu Lockergesteinen (Rand der Grundwasserkörper);
- das oberirdische Gewässernetz und seine Wechselwirkung mit dem Grundwasser;
- ober- und unterirdische Wasserscheiden;
- die Gestalt der Geländeoberfläche;
- die klimatischen Verhältnisse;
- die Boden- und Grundwassernutzungen;
- Verwendbarkeit der Daten für die Beurteilung des mengenmäßigen Zustands von Grundwasserkörpern;
- Verwendbarkeit der Daten für Spiegellageninterpolationen in Grundwasserkörpern und in hydrologisch abgegrenzten Teilgebieten von Grundwasserkörpergruppen bis an die jeweiligen Grenzen;

Eine genauere Beschreibung der Kriterien ist im Österreichischen Bericht über die Überwachungsprogramme unter Kapitel 6.2 enthalten.</SITE_METHOD>
      <SUBSITES_METHOD>Grundsätzlich ist es nicht vorgesehen so genannte Sub-Messstellen einzurichten. Die österreichische Probenentnahme sieht für oberflächennahe Grundwasserkörper vor, dass der oberste Grundwasserhorizont beprobt werden muss. Bei den vorhandenen vorwiegend seichten, quartären Aquiferen ist eine tiefenbezogene Probenahme (Probenahme in verschiedenen genau definierten Tiefenstufen) fachlich wenig zielführend. Diese Vorgangsweise schließt jedoch Einzelfallbetrachtungen, beispielsweise im Falle von speziellen Fragestellungen zur besseren Kenntnis über die Grundwasserkörper, natürlich keinesfalls aus.</SUBSITES_METHOD>
      <ADDITIONAL_REQS>Die Überwachung der Grundwasserkörper bzw. der Gruppen von Grundwasserkörpern erfolgt flächendeckend über Österreich. Zusätzlich werden die Entnahmestellen gemäß den Vorgaben der EU Trinkwasserrichtlinie(n) überwacht. Nachdem das Trinkwasser dem Lebensmittelrecht unterliegt, darf an dieser Stelle auf die Berichte des Bundesministeriums für Gesundheit, Familie und Jugend hingewiesen werden, welches für die Überwachung des Trinkwassers im Rahmen der Lebensmittelaufsicht verantwortlich zeichnet.</ADDITIONAL_REQS>
      <TRANSBOUNDARY>Spezielle Arrangements zur mengenmäßigen Überwachung bei grenzüberschreitenden Grundwasserkörpern werden in den bilateralen Grenzgewässerkommissionen diskutiert und bei Bedarf beschlossen.

Die Koordination bzw. Abstimmung zu diesem Überwachungsprogramm erfolgte bereits in den einzelnen Gremien. Im Österreichischen "Bericht über die Überwachungsprogramme" sind im Kapitel 2.1 und 2.2 Angaben über diese Aktivitäten enthalten.</TRANSBOUNDARY>
      <DEVIATIONS>Ein Teil der Messtellen wird stündlich beobachtet.</DEVIATIONS>
      <NO_SITES>58</NO_SITES>
      <NO_SITES_DW>5</NO_SITES_DW>
      <SITES_AFFECTED>0</SITES_AFFECTED>
      <METADATA>Dieses Überwachungsprogramm ist im Österreichischen Bericht über die Überwachungsprogramme unter dem Kapitel 6 genauer enthalten.</METADATA>
      <URL>http://wisa.lebensministerium.at/article/articleview/81537/1/29402/</URL>
      <PARAMETERS>
        <PARAMETER>
          <PARAMETER_CD>GE1-1 Groundwater level</PARAMETER_CD>
          <NO_SITES>101</NO_SITES>
          <FREQUENCY>365</FREQUENCY>
          <CYCLE>1</CYCLE>
        </PARAMETER>
      </PARAMETERS>
    </GWPROGRAMME>
    <GWPROGRAMME>
      <PROGRAMME_CD>ATGW_QUANT3_QUd_R</PROGRAMME_CD>
      <NAME>Grundwasser mengenmäpßige Überwachung - Quellbeobachtung - Messung mit Dartensammler</NAME>
      <PROGRAMME_LEVEL>N</PROGRAMME_LEVEL>
      <RELATED_PROGRAMMES>Dieses Überwachungsprogramm entspricht dem Überwachungsprogramm ATGW_QUANT3_Qud_D  im österreichischen Teil der FGE Donau und dem Programm ATGW_QUANT3_Qud_E im österreichischen Gebiet der FGE Elbe.</RELATED_PROGRAMMES>
      <QUANTITATIVE>Y</QUANTITATIVE>
      <CHEM_SURVEIL>N</CHEM_SURVEIL>
      <CHEM_OPERAT>N</CHEM_OPERAT>
      <SITE_METHOD>Für dieses Messprogramm wurden 7 Messstellen im Österreichischen Anteil der FGE Donau vorgesehen. Bei der Planung und Standortwahl der Quellmessstellen des Basismessnetzes sind folgende Kriterien zu berücksichtigen:
- repräsentative Erfassung der wesentlichen geologischen Einheiten des Bundesgebietes;
- Erfassung verschiedener Arten von Grundwasserleitern;
- Erfassung von Einzugsgebieten unterschiedlicher Lithologie;
- Erfassung von Quellen mit unterschiedlichem Schüttungsverhalten bezüglich Menge und zeitlichem Verlauf;
- Verwendbarkeit der Daten für die Beurteilung des mengenmäßigen Zustands von Grundwasserkörpern bzw. Grundwasserkörpergruppen;

Eine genauere Beschreibung der Kriterien ist im Österreichischen Bericht über die Überwachungsprogramme unter Kapitel 6.2 enthalten.</SITE_METHOD>
      <SUBSITES_METHOD>Grundsätzlich ist es nicht vorgesehen so genannte Sub-Messstellen einzurichten. Die österreichische Probenentnahme sieht für oberflächennahe Grundwasserkörper vor, dass der oberste Grundwasserhorizont beprobt werden muss. Bei den vorhandenen vorwiegend seichten, quartären Aquiferen ist eine tiefenbezogene Probenahme (Probenahme in verschiedenen genau definierten Tiefenstufen) fachlich wenig zielführend. Diese Vorgangsweise schließt jedoch Einzelfallbetrachtungen, beispielsweise im Falle von speziellen Fragestellungen zur besseren Kenntnis über die Grundwasserkörper, natürlich keinesfalls aus.</SUBSITES_METHOD>
      <ADDITIONAL_REQS>Die Überwachung der Grundwasserkörper bzw. der Gruppen von Grundwasserkörpern erfolgt flächendeckend über Österreich. Zusätzlich werden die Entnahmestellen gemäß den Vorgaben der EU Trinkwasserrichtlinie(n) überwacht. Nachdem das Trinkwasser dem Lebensmittelrecht unterliegt, darf an dieser Stelle auf die Berichte des Bundesministeriums für Gesundheit, Familie und Jugend hingewiesen werden, welches für die Überwachung des Trinkwassers im Rahmen der Lebensmittelaufsicht verantwortlich zeichnet.</ADDITIONAL_REQS>
      <TRANSBOUNDARY>Spezielle Arrangements zur mengenmäßigen Überwachung bei grenzüberschreitenden Grundwasserkörpern werden in den bilateralen Grenzgewässerkommissionen diskutiert und bei Bedarf beschlossen.

Die Koordination bzw. Abstimmung zu diesem Überwachungsprogramm erfolgte bereits in den einzelnen Gremien. Im Österreichischen "Bericht über die Überwachungsprogramme" sind im Kapitel 2.1 und 2.2 Angaben über diese Aktivitäten enthalten.</TRANSBOUNDARY>
      <DEVIATIONS>Im Bereich der Quellmessstellen ist eine Messstelle welche ein abgeändertes Intervall der Messfrequenzen aufweist. An dieser Messstellen wird jede Stunde eine Messung vorgenommen.</DEVIATIONS>
      <NO_SITES>6</NO_SITES>
      <NO_SITES_DW>1</NO_SITES_DW>
      <SITES_AFFECTED>0</SITES_AFFECTED>
      <METADATA>Dieses Überwachungsprogramm ist im Österreichischen Bericht über die Überwachungsprogramme unter dem Kapitel 6 genauer enthalten.</METADATA>
      <URL>http://wisa.lebensministerium.at/article/articleview/81537/1/29402/</URL>
      <PARAMETERS>
        <PARAMETER>
          <PARAMETER_CD>GE1-2 Groundwater yield</PARAMETER_CD>
          <NO_SITES>7</NO_SITES>
          <FREQUENCY>17520</FREQUENCY>
          <CYCLE>1</CYCLE>
        </PARAMETER>
      </PARAMETERS>
    </GWPROGRAMME>
  </GWPROGRAMMES>
</MONITORING>