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<MONITORING xmlns="http://water.eionet.europa.eu/schemas/dir200060ec" xmlns:xsi="http://www.w3.org/2001/XMLSchema-instance" xsi:schemaLocation="http://water.eionet.europa.eu/schemas/dir200060ec http://water.eionet.europa.eu/schemas/dir200060ec/Monitoring_3p0.xsd" xmlns:wfd="http://water.eionet.europa.eu/schemas/dir200060ec/wfdcommon" xmlns:xs="http://www.w3.org/2001/XMLSchema" CreationDate="10.03.2010" Creator="Dr. Busskamp" Email="busskamp@bafg.de" Description="WFD Article 13 Upload, March 2010" GeneratedBy="Bundesanstalt für Gewässerkunde" MD_ClassificationCode="001">
  <C_CD>DE</C_CD>
  <EURBDCode>DE7000</EURBDCode>
  <NAME>Maas River Basin District (German Part)</NAME>
  <REPORTING_LEVEL>N</REPORTING_LEVEL>
  <REPORTING_LEVEL_DESCRIPTION>Maas</REPORTING_LEVEL_DESCRIPTION>
  <METADATA>SWstn_DENW.xml</METADATA>
  <URL>http://www.flussgebiete.nrw.de</URL>
  <SWPROGRAMMES>
    <QUALITY_ELEMENTS>
      <QUALITY_ELEMENT>
        <QE_CD>QE1-1 Phytoplankton</QE_CD>
        <CATEGORY>RW</CATEGORY>
        <SAMPLING_METHOD>Die Wasserproben für die Phytoplanktonanalyse und für die Bestimmung der Chlorophyll a- und Nähr-stoffkonzentrationen werden mit einem Wasserschöpfer in der Regel aus einer Wassertiefe von 0,5 m in der Gewässermitte entnommen. Bei sichtbaren Aufrahmungen und einer Sichttiefe unter 1 m wird eine zweite Probe von der Gewässer¬oberfläche entnommen und mit der Probe aus 0,5 m zu einer Mischprobe vereint. Die Phytoplanktonprobe und die Probe zur Chlorophyll a-Analyse müssen aus der gleichen Schöpfprobe stammen. Die Phytoplanktonprobe zur quantitativen Auswertung wird in einer 100ml-/250ml-Klarglasenghalsflasche mit Schraubverschluss mit alkalischer Lugolscher Lösung fixiert. Zur Anfertigung eines Diatomeenpräparates wird eine zusätzliche Probe von mindestens 200 ml emp-fohlen und entweder mit 96%igem Ethanol 1: 10 fixiert oder auf einen Filter mit glatter Oberfläche und einer Porenweite nicht größer als 4µm filtriert oder nach dem Abdekantieren mit Formalin fixiert.</SAMPLING_METHOD>
        <ANALYSIS_METHOD>Zusammen mit dem Phytoplankton soll für das Bewertungsverfahren eine pho-tometrische Bestimmung der Chlorophyll a-Konzentration nach DIN (unkorrigierter Wert) erfolgen. Ferner sollten folgende chemische und physikalische Parameter erfasst, d.h. im Labor aus den Was-serproben ermittelt werden: Bestimmung der Chloridkonzentration nach DIN sowie die Bestimmung der Gesamtphosphor ? Konzentration und die photometrische Bestimmung der Extinktion bei 436nm.
Für das Bewertungsverfahren wird eine quantitative Bestimmung des Phytoplanktons in Sedimentati-onskammern mit Diametralzählung an einem inversen Mikroskop gefordert. 
Vor der Auszählung der Phytoplankter am Umkehr-Mikroskop ist eine Taxaliste zu erstellen. Für die taxonomische Differenzierung gilt das für das Fließgewässerbewertungsverfahren verfahrensspezifi-sche Bestimmungsniveau, dass in der harmonisierten Taxaliste für alle relevanten Taxa angegeben wird. Das verfahrensspezifische Bestimmungsniveau ist in der harmonisierten Taxaliste in einer ge-sonderten Spalte als allgemeines ?Mindestbestimmbarkeitsniveau? angegeben. Bei der mikroskopi-schen Auswertung ist darauf zu achten, dass insgesamt mindestens 400 Objekte gezählt werden, dass die Auszählung bei zwei verschiedenen mikroskopischen Vergrößerungen erfolgt, dass alle biomassedominante Taxa auf Mindestbestimmbarkeitsniveau mit einer Mindestobjektzahl von je 60 Zellen bei starker Vergrößerung oder mit je 20 Objekten bei schwacher Vergrößerung erfasst werden, dass die subdominanten Taxa auch bei Unterschreitung der Objektzahl erfasst werden, und dass das Biovolumen aller Taxa ermittelt wird.
Bei der Bewertung kann im Einzelfall vom rechnerischen Ergebnis abgewichen werden, wenn dies nach Expertenurteil aufgrund der Verhältnisse an der Probestelle oder aufgrund von weiteren für die Messstelle vorliegenden Daten geboten ist.
</ANALYSIS_METHOD>
        <STANDARDS>Zur Umsetzung der Anforderungen gemäß Anhang V WRRL ist in den letzten Jahren im Auftrag von BMBF, UBA  und LAWA für Fließgewässer in Deutschland ein nationales Verfahren entwickelt wor-den. Das Verfahren ist für natürliche Fließgewässer entwickelt.  Das Ver-fahren ist zur Zeit anwendbar auf die planktonführenden Fließgewässertypen 9.2 (Große Flüsse des Mittelgebirges), 10 (Kiesgeprägte Ströme des Mittelgebirges), 15 (Sand- und lehmgeprägte Tiefland-flüsse &gt; 1000 km²), 17 (Kiesgeprägte Tieflandflüsse &gt; 1000 km²) und 20 (Sandgeprägte Ströme des Tieflandes), wobei Subtypen unterschieden werden. 
Das Bewertungsverfahren ist multimetrisch und umfasst je nach Fließgewässertyp unterschiedliche Kenngrößen. Die trophische Bewertung geht als Mittelwertergebnis aus mindestens drei Einzelkenn-größen hervor.

Die Verfahren sind für natürliche Fließgewässer entwickelt und kommen zunächst in gleicher Weise für künstliche und stark veränderte Gewässer zur Anwendung. Sobald größere Klarheit über die Festlegung der guten ökologischen Potenzials besteht, werden die Bewertungsalgorithmen entsprechend angepasst. Neue Erhebungen sollen dafür in der Regel nicht notwendig sein. 

Folgende Standardverfahren liegen zur Zeit vor bzw. befinden sich in der Entwicklung: Manual for Marine Monitoring in the COMBINE Programme of HELCOM, Annex C-6: http://www.helcom.fi/Monas/CombineManual2/CombineHome.htm;OSPAR; JAMP Eutrophication Monitoring Guidelines: Phytoplankton Species Composition; OSPAR: JAMP Eutrophication Monitoring Guidelines: Chlorophyll a in Water</STANDARDS>
        <CONFIDENCE>Zwischen einzelnen Jahren können die zufälligen Schwankungen in Bezug auf das Fließgewässer-Phytoplankton sehr groß sein (Witterungsbedingungen, hydrologische Gegebenheiten). Mehrere Untersuchungsjahre hintereinander (3-5 Jahre) indizieren daher den ökologischen Zustand mit höherer Sicherheit.</CONFIDENCE>
        <FREQ_METHOD>Für jedes Untersuchungsjahr ist möglichst eine monatliche Beprobung des Phytoplanktons im Zeit-raum April bis Oktober (Vegetationsperiode) durchzuführen, so dass als Minimum 6 Teilergebnisse vorliegen. Ergänzend werden Bestimmung des Chlorphylls-A und der Nährstoffe durchgeführt. Da zwischen einzelnen Jahren zufällige Schwankungen in Bezug auf das Fließgewässer-Phytoplankton sehr groß sein können, soll mindestens über 2 Jahren innerhalb eines Bewirtschaf-tungszeitraumes das Phytoplankton untersucht werden.
</FREQ_METHOD>
      </QUALITY_ELEMENT>
      <QUALITY_ELEMENT>
        <QE_CD>QE1-2 Other aquatic flora</QE_CD>
        <CATEGORY>LW</CATEGORY>
        <SAMPLING_METHOD>Zur Untersuchung der benthischen Makroflora werden repräsentative Gewässerabschnitte von min-destens 100 m Länge ausgewählt. Beprobt wird in kleineren Gewässern möglichst die gesamte durchwatbare Gewässersohle. In größeren Gewässern werden nur die erreichbaren Randbereiche ergänzt durch Proben, die mit einem Rechen o.ä. genommen werden. Die Makrophyten sind so weit möglich vor Ort zu kartieren und die Häufigkeiten zu schätzen. Die halbquantitative Abschätzung der einzelnen Makrophytenarten erfolgt mittels einer fünfstufigen Skala nach KOHLER (1978) (Abun-danzklassen von 1 bis 5). Makrophyten, die nicht vor Ort identifiziert werden können, werden mit Spezialliteratur im Labor möglichst bis auf Artniveau (nach-) bestimmt.
Für die benthische Diatomeenprobe werden 5 Parallelproben des Diatomeenaufwuchses auf gewäs-sertypischen Substraten zu einer Mischprobe vereint und im Labor aufbereitet. Es werden 400 Objekte der aufbereiteten Probe unter dem Mikroskop bestimmt. 
Die sonstigen benthischen Algen werden ähnlich wie die Makrophyten untersucht. Alle mit makrosko-pisch sichtbarem Aufwuchs bewachsenen Substrate werden beprobt. Die Häufgkeitsschätzung ist ähnlich, wie bei den Makrophyten. Sie gliedert sich allerdings in zwei Schritte für die makroskopischen Algen und die mikroskopisch massenhaften Arten (die dadurch auch makroskopisch sichtbar sind).
</SAMPLING_METHOD>
        <ANALYSIS_METHOD>Die durch Schätzung im Gelände ermittelten Werte für die Makrophyten werden in Quantitätsstufen umgewandelt, die das Volumen der Pflanzen besser berücksichtigen sollen. Anschließend erfolgt die Berechnung des Referenzindex aus den Indikatorwerten der nachgewiesenen Arten. Degradations-zeiger mit hohen Prozentanteilen bewirken eine Erniedrigung des Indexwertes. Wenn nur geringe Pflanzenmengen vorhanden sind oder aber Makrophyten ganz fehlen, ist zu prüfen, ob es dafür natür-liche Ursachen gibt oder ob es sich um eine durch menschliche Einflüsse bedingte Makrophytenverödung handelt. 
Die Bewertung der Diatomeen erfolgt in folgenden Schritten: Berechnung der Referenzartensumme und Berechnung des Trophie-Index nach Rott et al. (beim Typ 10/D13 stattdessen der Saprobienin-dex), Arithmetische Mittelwertbildung der beiden Indizes. Überschreitet der Artenanteil von Halobie-nindex oder Versauerungszeiger bestimmte Werte, wird das Ergebnis entsprechend abgestuft, d.h. der gute Zustand ist dann nicht erreicht.
Für die Bewertung der sonstigen benthischen Algen wird der Referenzindex aus den Indikatorwerten der nachgewiesenen Arten (4 Gruppen: Referenzarten, indifferente bei geringer Belastung, indifferente bei erhöhter Belastung und Störzeiger) berechnet. 
Die Gesamtbewertung der Vegetation wird durch arithmetische Mittelung der Einzelergebnisse der drei Teilmodule errechnet. Werden nur zwei Module untersucht, wird das Mittel der beiden vorgefun-denen Module ermittelt. Bei nur einer Komponente kann ebenfalls eine Bewertung vorgenommen werden. 
Bei der Bewertung kann im Einzelfall vom rechnerischen Ergebnis abgewichen werden, wenn dies nach Expertenurteil aufgrund der Verhältnisse an der Probestelle oder aufgrund  von weiteren für die Messstelle vorliegenden Daten geboten ist. 
</ANALYSIS_METHOD>
        <STANDARDS>Zur Umsetzung der Anforderungen gemäß Anhang V WRRL ist in den letzten Jahren im Auftrag von BMBF, UBA und LAWA in Deutschland ein nationales Verfahren entwickelt worden. Das Verfahren erlaubt die typspezifische Bewertung nach WRRL und stützt sich auf die drei Teilmodule Makrophyten, benthische Diatomeen und sonstige benthische Algen. Die Kombination der Makrophy-ten als Langzeitindikatoren mit benthischen Diatomeen als Kurzzeitindikatoren und sonstigen benthi-schen Algen als intermediäre Gruppe bezüglich der zeitlichen Indikation ermöglicht eine integrierende ökologische Bewertung der benthischen Gewässerflora. Die Bewertung ist auch mit ein oder zwei Teilmodulen an einem Gewässerabschnitt möglich. 
Die Verfahren sind für natürliche Fließgewässer entwickelt und kommen zunächst in gleicher Weise für künstliche und stark veränderte Gewässer zur Anwendung. Sobald größere Klarheit über die Fest-legung der guten ökologischen Potenzials besteht, werden die Bewertungsalgorithmen entsprechend angepasst. Neue Erhebungen sollen dafür in der Regel nicht notwendig sein. 
Folgende Standardverfahren liegen zur Zeit vor bzw. befinden sich in der Entwicklung:
CEN 230165 Water quality ? Guidance on data collation, interpretation and classification of running waters based on aquatic macrophytes; CEN 230166 Water quality ? Guidance on quality assurance aspects of the sampling and analysis of benthic diatoms; CEN 230175 Water quality ? Guidance on the routine sampling of benthic algae in fast flowing, shallow waters; prEN 13946 Water quality ? Guidance standard for the routine sampling and pretreatment of benthic diatoms from rivers for water quality assessment; prEN 14184 Water quality ? Guidance standard for the surveying of aquatic macrophytes in running water; prEN 14184 Water quality ? Guidance standard on quality assurance aspects of aquatic macrophytes surveying and analysis in running waters; Manual for Marine Monitor-ing in the COMBINE Programme of HELCOM, Annex C-9:</STANDARDS>
        <CONFIDENCE>Bei Optimierung des Zeitfensters für die Probenahme in Relation zur Hauptvegetationszeit ist eine relativ genaue Erfassung der aquatischen Flora möglich. Aussagen zur statistischen Sicherheit der Bewertungsverfahren sind noch nicht mögich, da die Verfahren erstmals zur Anwendung kommen und sich zum Teil auch noch durch notwendige Praxisanwendungen ändern können. Es werden Unsicherheiten bezüglich der Bewertungsergebnisse bestehen.</CONFIDENCE>
        <FREQ_METHOD>Wenn alle drei Teilkomponenten (Makrophyten, benthische Diatomeen und sonstige benthische Al-gen) erhoben werden, so kann dies gleichzeitig bei einer einmaligen Probenahme zur Hauptvegetati-onszeit der Makrophyten zwischen Juli und September im Gelände erfolgen. Hinsichtlich dieser Komponente ist eine Untersuchungsfrequenz alle drei Jahre vorgesehen.
</FREQ_METHOD>
      </QUALITY_ELEMENT>
      <QUALITY_ELEMENT>
        <QE_CD>QE3-1General Parameters</QE_CD>
        <CATEGORY>RW</CATEGORY>
        <SAMPLING_METHOD>Für die Probenahme sind die Details der Planung, Technik, Homogenisierung sowie Konservierung in der Normenreihe EN ISO 5667ff beschrieben. Ergänzend sind die AQS - Merkblätter der LAWA zur Qualitätssicherung zu beachten.
Darüber hinaus werden folgende Konventionen getroffen:
Die Probe aus der wässrigen Phase wird in der Regel als Stichprobe entnommen. Sofern nichts anders bestimmt ist, erfolgen die Untersuchungen aus der Originalprobe. Metalle werden aus der filtrierten Wasserprobe untersucht, um entsprechenden Regelungen der RiLi über Umweltqualitätsnormen im Bereich der Wasserpolitik zu entsprechen. Schwebstoff bzw. Sedimentuntersuchungen sind zunächst nicht vorgesehen und technischen Gründen ohnedies auf die Überblicksmessstellen zu beschränken sein. 
</SAMPLING_METHOD>
        <ANALYSIS_METHOD>Für die Bestimmung der chemischen und chemisch-physikalischen Qualitätselemente werden im Normalfall die Verfahren nach dem Stand der Technik angewendet. Es handelt sich hierbei in aller Regel um Analysenverfahren nach DIN oder EN ISO. In manchen Fällen, wenn eine Normung einer Analysenmethode nicht oder noch nicht erfolgt ist, können auch spezielle Verfahren angewendet werden.</ANALYSIS_METHOD>
        <STANDARDS>Für die Bestimmung der chemischen und chemisch-physikalischen Qualitätselemente werden im Normalfall die Verfahren nach dem Stand der Technik angewendet. Es handelt sich hierbei in aller Regel um Analysenverfahren nach DIN oder EN ISO. In manchen Fällen, wenn eine Normung einer Analysenmethode nicht oder noch nicht erfolgt ist, können auch spezielle Verfahren angewendet werden.</STANDARDS>
        <CONFIDENCE>.Die Genauigkeit der Messergebnisse richtet sich nach den in den einzelnen Mess- und Analysenverfahren vorgegebenen analytischen Bestimmungsgrenzen.</CONFIDENCE>
        <FREQ_METHOD>Die generellen (allgemeinen chem.-phys) Parameter werden an den Überblicksmessstellen mindestens 12 + pro Jahr untersucht. An den operativen Messstellen erfolgt eine Untersuchung begleitend zur Untersuchung der biologischen Qualitätskomponenten bzw. - soweit Frachtbilanzierungen erforderlich sind - 4* pro Jahr.</FREQ_METHOD>
      </QUALITY_ELEMENT>
      <QUALITY_ELEMENT>
        <QE_CD>QE3-1General Parameters</QE_CD>
        <CATEGORY>LW</CATEGORY>
        <SAMPLING_METHOD>Für die Probenahme sind die Details der Planung, Technik, Homogenisierung sowie Konservierung in der Normenreihe EN ISO 5667ff beschrieben. Ergänzend sind die AQS - Merkblätter der LAWA zur Qualitätssicherung zu beachten.
Darüber hinaus werden folgende Konventionen getroffen:
Die Probe aus der wässrigen Phase wird in der Regel als Stichprobe entnommen. Sofern nichts anders bestimmt ist, erfolgen die Untersuchungen aus der Originalprobe. Metalle werden aus der filtrierten Wasserprobe untersucht, um entsprechenden Regelungen der RiLi über Umweltqualitätsnormen im Bereich der Wasserpolitik zu entsprechen. Schwebstoff bzw. Sedimentuntersuchungen sind zunächst nicht vorgesehen und technischen Gründen ohnedies auf die Überblicksmessstellen zu beschränken sein. 
</SAMPLING_METHOD>
        <ANALYSIS_METHOD>Für die Bestimmung der chemischen und chemisch-physikalischen Qualitätselemente werden im Normalfall die Verfahren nach dem Stand der Technik angewendet. Es handelt sich hierbei in aller Regel um Analysenverfahren nach DIN oder EN ISO. In manchen Fällen, wenn eine Normung einer Analysenmethode nicht oder noch nicht erfolgt ist, können auch spezielle Verfahren angewendet werden.</ANALYSIS_METHOD>
        <STANDARDS>Für die Bestimmung der chemischen und chemisch-physikalischen Qualitätselemente werden im Normalfall die Verfahren nach dem Stand der Technik angewendet. Es handelt sich hierbei in aller Regel um Analysenverfahren nach DIN oder EN ISO. In manchen Fällen, wenn eine Normung einer Analysenmethode nicht oder noch nicht erfolgt ist, können auch spezielle Verfahren angewendet werden.</STANDARDS>
        <CONFIDENCE>.Die Genauigkeit der Messergebnisse richtet sich nach den in den einzelnen Mess- und Analysenverfahren vorgegebenen analytischen Bestimmungsgrenzen.</CONFIDENCE>
        <FREQ_METHOD>Die generellen (allgemeinen chem.-phys) Parameter werden an den Überblicksmessstellen mindestens 12 + pro Jahr untersucht. An den operativen Messstellen erfolgt eine Untersuchung begleitend zur Untersuchung der biologischen Qualitätskomponenten bzw. - soweit Frachtbilanzierungen erforderlich sind - 4* pro Jahr.</FREQ_METHOD>
      </QUALITY_ELEMENT>
      <QUALITY_ELEMENT>
        <QE_CD>QE2 Hydromorphological QEs</QE_CD>
        <CATEGORY>LW</CATEGORY>
      </QUALITY_ELEMENT>
      <QUALITY_ELEMENT>
        <QE_CD>QE1-4 Fish</QE_CD>
        <CATEGORY>RW</CATEGORY>
        <SAMPLING_METHOD>Fischbestandserfassungen sind durch Varianzen gekennzeichnet, die sowohl natürliche als auch technische Ursachen haben können. Um trotzdem belastbare Befischungsergebnisse zu gewährleis-ten, sind Mehrfachbefischungen einer Probestelle insbesondere in größeren Fließgewässern zu emp-fehlen:  Um eine belastbare Gewässerbewertung zu gewährleisten, muss die befischte Probestrecke repräsentativ für den zu bewertenden Gewässerabschnitt sein. Eine Probestrecke muss alle für den betrachteten Gewässerabschnitt relevanten Habitate aufweisen. Um den Nachweis aller potenziell vorhandenen Arten und Altersstadien zu gewährleisten, sind alle relevanten Habitate zu befischen. Die Lage des Befischungsbereiches im Wasserkörper wird abhängig von den zu erfassenden Ausprägungen ausgewählt. Grundsätzlich wird empfohlen, die befischten Gewässerbereiche hinsichtlich struktureller Ausprägung und anthropogener Nutzung zu charakterisieren. Die Befischungen im Rahmen des WRRL-Monitorings werden als Elektro-Streckenbefischung durchgeführt. Je nach Gewässergröße und -tiefe wird die Elektrobefischung watend oder mit dem Boot durchgeführt. Die Auswahl und Einstellung der einzusetzenden Geräte bei der Elektrofischerei richtet sich nach der Gewässergröße und -tiefe sowie nach der Leitfähigkeit des Wassers.</SAMPLING_METHOD>
        <ANALYSIS_METHOD>Für die Auswertung der Daten steht derzeit die Software-Anwendung des Bewertungssystems FIBS zur Verfügung.
Insgesamt 19 Metrics werden in diesem System berücksichtigt, die zu 6 sogenannten fischökologi-schen Qualitätsmerkmalen zusammengefasst werden. In fischartenarmen Gewässern (&lt;10 Referenz-arten) werden hiervon insgesamt 17 Metrics, in Gewässern mit 10 und mehr Referenzarten 14 Metrics zur Bewertung herangezogen. Die Werte der Einzelmetrics werden jeweils im Vergleich mit der Refe-renzfauna mit einem Wert von 1 (mäßig oder schlechter), 3 (gut) oder 5 (sehr gut) bewertet. Für den Gesamt-Indexwert werden diese Einzelergebnisse auf verschiedenen Ebenen gemittelt und zusam-mengefasst. Das Gesamtmittel nimmt einen zweidezimalen Wert zwischen 1 und 5 an. Die für die ökologische Klassifizierung geltenden Festlegungen der Klassengrenzen des Gesamtmittels sind im Anhang des Handbuchs erläutert. Als Bewertungsergebnis werden die Werte der Einzelmetrics, der Gesamtindex sowie die Zustandsklasse nach WRRL ausgegeben. Folgende Daten müssen für die Anwendung des Bewer-tungsverfahrens FIBS vorhanden sein: repräsentatives Befischungsergebnis mit Arten, Individuenzah-len und 0+ Individuenzahlen, eine Referenzzönose für den zu bewertenden Gewässerabschnitt, wel-che die im Referenzzustand zu erwartenden Arten sowie die relativen Anteile der jeweiligen Arten am Gesamtbestand enthält.
Zu beachten ist, dass für die Gewässerbewertung mit FIBS empfohlen wird, die ausgewählten Probe-stellen über einen längeren Zeitraum mehrfach zu befischen. Zur Gewässerbewertung können die Daten aus den Einzelbefischungen einer Probestrecke zusammengefasst (gepoolt) werden.
Bei der Bewertung kann im Einzelfall vom rechnerischen Ergebnis abgewichen werden, wenn dies nach Expertenurteil aufgrund der Verhältnisse an der Probestelle oder aufgrund  von weiteren für die Messstelle vorliegenden Daten geboten ist.
</ANALYSIS_METHOD>
        <STANDARDS>Zur Umsetzung der Anforderungen gemäß Anhang V WRRL ist in den letzten Jahren im Rahmen eines BMBF-Verbundprojektes für Fließgewässer in Deutschland das fischbasierte Bewertungssystem FIBS entwickelt worden. Das Verfahren ist für natürliche Fließgewässer entwickelt. Für künstliche und stark veränderte Gewässer ist ggf. eine Modifikation erforderlich, die noch zu erarbeiten ist. 
Folgende Standardverfahren liegen zur Zeit vor bzw. befinden sich in der Entwicklung:
CEN 230171 Water quality ? Guidance on the scope and selection of fish sampling methods; CEN 230172 Water quality ? Sampling of fish with multi-mesh gillnets; EN 14011 Water quality ? Sampling of fish with electricity; Manual for Marine Monitoring in the COMBINE Programme of HELCOM, Annex C-10: http://www.helcom.fi/Monas/CombineManual2/CombineHome.htm
</STANDARDS>
        <CONFIDENCE>Fischbestandserfassungen sind durch Varianzen gekennzeichnet, die sowohl natürliche als auch technische Ursachen haben können. Um trotzdem belastbare Befischungsergebnisse zu gewährleis-ten, sind Mehrfachbefischungen einer Probestelle insbesondere bei größeren Gewässern zu empfeh-len, in kleineren Fließgewässern kann hingegen eine einmalige Befischung ausreichend sein.Zur Verbesserung der Aussagekraft werden außerdem für die Ökoregion und den Gewässertyp optimierte Zeitfenster für die Probenahme empfohlen. Dennoch werden wegen der Erstmaligkeit der Anwendung Unsicherheiten verbleiben.</CONFIDENCE>
        <FREQ_METHOD>Es ist eine Untersuchung 1 * alle 3 Jahre bzw. 1 * alle 6 Jahre vorgesehen.</FREQ_METHOD>
      </QUALITY_ELEMENT>
      <QUALITY_ELEMENT>
        <QE_CD>QE3-2 Priority Substances</QE_CD>
        <CATEGORY>RW</CATEGORY>
        <SAMPLING_METHOD>Für die Probenahme sind die Details der Planung, Technik, Homogenisierung sowie Konservierung in der Normenreihe EN ISO 5667ff beschrieben. Ergänzend sind die AQS - Merkblätter der LAWA zur Qualitätssicherung zu beachten.
Darüber hinaus werden folgende Konventionen getroffen:
Die Probe aus der wässrigen Phase wird in der Regel als Stichprobe entnommen. Sofern nichts anders bestimmt ist, erfolgen die Untersuchungen aus der Originalprobe. Metalle werden aus der filtrierten Wasserprobe untersucht, um entsprechenden Regelungen der RiLi über Umweltqualitätsnormen im Bereich der Wasserpolitik zu entsprechen. Schwebstoff bzw. Sedimentuntersuchungen sind zunächst nicht vorgesehen und technischen Gründen ohnedies auf die Überblicksmessstellen zu beschränken sein. 
</SAMPLING_METHOD>
        <ANALYSIS_METHOD>Für die Bestimmung der chemischen und chemisch-physikalischen Qualitätselemente werden im Normalfall die Verfahren nach dem Stand der Technik angewendet. Es handelt sich hierbei in aller Regel um Analysenverfahren nach DIN oder EN ISO. In manchen Fällen, wenn eine Normung einer Analysenmethode nicht oder noch nicht erfolgt ist, können auch spezielle Verfahren angewendet werden.</ANALYSIS_METHOD>
        <STANDARDS>Für die Bestimmung der chemischen und chemisch-physikalischen Qualitätselemente werden im Normalfall die Verfahren nach dem Stand der Technik angewendet. Es handelt sich hierbei in aller Regel um Analysenverfahren nach DIN oder EN ISO. In manchen Fällen, wenn eine Normung einer Analysenmethode nicht oder noch nicht erfolgt ist, können auch spezielle Verfahren angewendet werden.</STANDARDS>
        <CONFIDENCE>.Die Genauigkeit der Messergebnisse richtet sich nach den in den einzelnen Mess- und Analysenverfahren vorgegebenen analytischen Bestimmungsgrenzen.</CONFIDENCE>
        <FREQ_METHOD>Die prioritären Substanzen werden, soweit im Einzugsgebiet der Messstelle relevanten Einträge bestehen oder vermutet werden, an den Überblicksmessstellen mindestens 12 x pro Jahr untersucht. An den operativen Messstellen erfolgt eine Untersuchung der nach vorgenannten Kriterien an der Messstelle relevanten Stoffe- 4* pro Jahr.</FREQ_METHOD>
      </QUALITY_ELEMENT>
      <QUALITY_ELEMENT>
        <QE_CD>QE3-3 Non priority specific pollutants</QE_CD>
        <CATEGORY>RW</CATEGORY>
        <SAMPLING_METHOD>Für die Probenahme sind die Details der Planung, Technik, Homogenisierung sowie Konservierung in der Normenreihe EN ISO 5667ff beschrieben. Ergänzend sind die AQS - Merkblätter der LAWA zur Qualitätssicherung zu beachten.
Darüber hinaus werden folgende Konventionen getroffen:
Die Probe aus der wässrigen Phase wird in der Regel als Stichprobe entnommen. Sofern nichts anders bestimmt ist, erfolgen die Untersuchungen aus der Originalprobe. Metalle werden aus der filtrierten Wasserprobe untersucht, um entsprechenden Regelungen der RiLi über Umweltqualitätsnormen im Bereich der Wasserpolitik zu entsprechen. Schwebstoff bzw. Sedimentuntersuchungen sind zunächst nicht vorgesehen und technischen Gründen ohnedies auf die Überblicksmessstellen zu beschränken sein. 
</SAMPLING_METHOD>
        <ANALYSIS_METHOD>Für die Bestimmung der chemischen und chemisch-physikalischen Qualitätselemente werden im Normalfall die Verfahren nach dem Stand der Technik angewendet. Es handelt sich hierbei in aller Regel um Analysenverfahren nach DIN oder EN ISO. In manchen Fällen, wenn eine Normung einer Analysenmethode nicht oder noch nicht erfolgt ist, können auch spezielle Verfahren angewendet werden.</ANALYSIS_METHOD>
        <STANDARDS>Für die Bestimmung der chemischen und chemisch-physikalischen Qualitätselemente werden im Normalfall die Verfahren nach dem Stand der Technik angewendet. Es handelt sich hierbei in aller Regel um Analysenverfahren nach DIN oder EN ISO. In manchen Fällen, wenn eine Normung einer Analysenmethode nicht oder noch nicht erfolgt ist, können auch spezielle Verfahren angewendet werden.</STANDARDS>
        <CONFIDENCE>.Die Genauigkeit der Messergebnisse richtet sich nach den in den einzelnen Mess- und Analysenverfahren vorgegebenen analytischen Bestimmungsgrenzen.</CONFIDENCE>
        <FREQ_METHOD>Die nicht-prioritären spezifischen Substanzen werden, soweit im Einzugsgebiet der Messstelle relevanten Einträge bestehen oder vermutet werden, an den Überblicksmessstellen mindestens 12 x pro Jahr untersucht. An den operativen Messstellen erfolgt eine Untersuchung der nach vorgenannten Kriterien an der Messstelle relevanten Stoffe- 4* pro Jahr.</FREQ_METHOD>
      </QUALITY_ELEMENT>
      <QUALITY_ELEMENT>
        <QE_CD>QE3-4 Other national pollutants</QE_CD>
        <CATEGORY>RW</CATEGORY>
        <SAMPLING_METHOD>Für die Probenahme sind die Details der Planung, Technik, Homogenisierung sowie Konservierung in der Normenreihe EN ISO 5667ff beschrieben. Ergänzend sind die AQS - Merkblätter der LAWA zur Qualitätssicherung zu beachten.
Darüber hinaus werden folgende Konventionen getroffen:
Die Probe aus der wässrigen Phase wird in der Regel als Stichprobe entnommen. Sofern nichts anders bestimmt ist, erfolgen die Untersuchungen aus der Originalprobe. Metalle werden aus der filtrierten Wasserprobe untersucht, um entsprechenden Regelungen der RiLi über Umweltqualitätsnormen im Bereich der Wasserpolitik zu entsprechen. Schwebstoff bzw. Sedimentuntersuchungen sind zunächst nicht vorgesehen und technischen Gründen ohnedies auf die Überblicksmessstellen zu beschränken sein. 
</SAMPLING_METHOD>
        <ANALYSIS_METHOD>Für die Bestimmung der chemischen und chemisch-physikalischen Qualitätselemente werden im Normalfall die Verfahren nach dem Stand der Technik angewendet. Es handelt sich hierbei in aller Regel um Analysenverfahren nach DIN oder EN ISO. In manchen Fällen, wenn eine Normung einer Analysenmethode nicht oder noch nicht erfolgt ist, können auch spezielle Verfahren angewendet werden.</ANALYSIS_METHOD>
        <STANDARDS>Für die Bestimmung der chemischen und chemisch-physikalischen Qualitätselemente werden im Normalfall die Verfahren nach dem Stand der Technik angewendet. Es handelt sich hierbei in aller Regel um Analysenverfahren nach DIN oder EN ISO. In manchen Fällen, wenn eine Normung einer Analysenmethode nicht oder noch nicht erfolgt ist, können auch spezielle Verfahren angewendet werden.</STANDARDS>
        <CONFIDENCE>.Die Genauigkeit der Messergebnisse richtet sich nach den in den einzelnen Mess- und Analysenverfahren vorgegebenen analytischen Bestimmungsgrenzen.</CONFIDENCE>
        <FREQ_METHOD>In Abhängigkeit von der Fragestellung</FREQ_METHOD>
      </QUALITY_ELEMENT>
      <QUALITY_ELEMENT>
        <QE_CD>QE1-2 Other aquatic flora</QE_CD>
        <CATEGORY>RW</CATEGORY>
        <SAMPLING_METHOD>Zur Untersuchung der benthischen Makroflora werden repräsentative Gewässerabschnitte von min-destens 100 m Länge ausgewählt. Beprobt wird in kleineren Gewässern möglichst die gesamte durchwatbare Gewässersohle. In größeren Gewässern werden nur die erreichbaren Randbereiche ergänzt durch Proben, die mit einem Rechen o.ä. genommen werden. Die Makrophyten sind so weit möglich vor Ort zu kartieren und die Häufigkeiten zu schätzen. Die halbquantitative Abschätzung der einzelnen Makrophytenarten erfolgt mittels einer fünfstufigen Skala nach KOHLER (1978) (Abun-danzklassen von 1 bis 5). Makrophyten, die nicht vor Ort identifiziert werden können, werden mit Spezialliteratur im Labor möglichst bis auf Artniveau (nach-) bestimmt.
Für die benthische Diatomeenprobe werden 5 Parallelproben des Diatomeenaufwuchses auf gewäs-sertypischen Substraten zu einer Mischprobe vereint und im Labor aufbereitet. Es werden 400 Objekte der aufbereiteten Probe unter dem Mikroskop bestimmt. 
Die sonstigen benthischen Algen werden ähnlich wie die Makrophyten untersucht. Alle mit makrosko-pisch sichtbarem Aufwuchs bewachsenen Substrate werden beprobt. Die Häufgkeitsschätzung ist ähnlich, wie bei den Makrophyten. Sie gliedert sich allerdings in zwei Schritte für die makroskopischen Algen und die mikroskopisch massenhaften Arten (die dadurch auch makroskopisch sichtbar sind).
</SAMPLING_METHOD>
        <ANALYSIS_METHOD>Die durch Schätzung im Gelände ermittelten Werte für die Makrophyten werden in Quantitätsstufen umgewandelt, die das Volumen der Pflanzen besser berücksichtigen sollen. Anschließend erfolgt die Berechnung des Referenzindex aus den Indikatorwerten der nachgewiesenen Arten. Degradations-zeiger mit hohen Prozentanteilen bewirken eine Erniedrigung des Indexwertes. Wenn nur geringe Pflanzenmengen vorhanden sind oder aber Makrophyten ganz fehlen, ist zu prüfen, ob es dafür natür-liche Ursachen gibt oder ob es sich um eine durch menschliche Einflüsse bedingte Makrophytenverödung handelt. 
Die Bewertung der Diatomeen erfolgt in folgenden Schritten: Berechnung der Referenzartensumme und Berechnung des Trophie-Index nach Rott et al. (beim Typ 10/D13 stattdessen der Saprobienin-dex), Arithmetische Mittelwertbildung der beiden Indizes. Überschreitet der Artenanteil von Halobie-nindex oder Versauerungszeiger bestimmte Werte, wird das Ergebnis entsprechend abgestuft, d.h. der gute Zustand ist dann nicht erreicht.
Für die Bewertung der sonstigen benthischen Algen wird der Referenzindex aus den Indikatorwerten der nachgewiesenen Arten (4 Gruppen: Referenzarten, indifferente bei geringer Belastung, indifferente bei erhöhter Belastung und Störzeiger) berechnet. 
Die Gesamtbewertung der Vegetation wird durch arithmetische Mittelung der Einzelergebnisse der drei Teilmodule errechnet. Werden nur zwei Module untersucht, wird das Mittel der beiden vorgefun-denen Module ermittelt. Bei nur einer Komponente kann ebenfalls eine Bewertung vorgenommen werden. 
Bei der Bewertung kann im Einzelfall vom rechnerischen Ergebnis abgewichen werden, wenn dies nach Expertenurteil aufgrund der Verhältnisse an der Probestelle oder aufgrund  von weiteren für die Messstelle vorliegenden Daten geboten ist. 
</ANALYSIS_METHOD>
        <STANDARDS>Zur Umsetzung der Anforderungen gemäß Anhang V WRRL ist in den letzten Jahren im Auftrag von BMBF, UBA und LAWA in Deutschland ein nationales Verfahren entwickelt worden. Das Verfahren erlaubt die typspezifische Bewertung nach WRRL und stützt sich auf die drei Teilmodule Makrophyten, benthische Diatomeen und sonstige benthische Algen. Die Kombination der Makrophy-ten als Langzeitindikatoren mit benthischen Diatomeen als Kurzzeitindikatoren und sonstigen benthi-schen Algen als intermediäre Gruppe bezüglich der zeitlichen Indikation ermöglicht eine integrierende ökologische Bewertung der benthischen Gewässerflora. Die Bewertung ist auch mit ein oder zwei Teilmodulen an einem Gewässerabschnitt möglich. 
Die Verfahren sind für natürliche Fließgewässer entwickelt und kommen zunächst in gleicher Weise für künstliche und stark veränderte Gewässer zur Anwendung. Sobald größere Klarheit über die Fest-legung der guten ökologischen Potenzials besteht, werden die Bewertungsalgorithmen entsprechend angepasst. Neue Erhebungen sollen dafür in der Regel nicht notwendig sein. 
Folgende Standardverfahren liegen zur Zeit vor bzw. befinden sich in der Entwicklung:
CEN 230165 Water quality ? Guidance on data collation, interpretation and classification of running waters based on aquatic macrophytes; CEN 230166 Water quality ? Guidance on quality assurance aspects of the sampling and analysis of benthic diatoms; CEN 230175 Water quality ? Guidance on the routine sampling of benthic algae in fast flowing, shallow waters; prEN 13946 Water quality ? Guidance standard for the routine sampling and pretreatment of benthic diatoms from rivers for water quality assessment; prEN 14184 Water quality ? Guidance standard for the surveying of aquatic macrophytes in running water; prEN 14184 Water quality ? Guidance standard on quality assurance aspects of aquatic macrophytes surveying and analysis in running waters; Manual for Marine Monitor-ing in the COMBINE Programme of HELCOM, Annex C-9:</STANDARDS>
        <CONFIDENCE>Bei Optimierung des Zeitfensters für die Probenahme in Relation zur Hauptvegetationszeit ist eine relativ genaue Erfassung der aquatischen Flora möglich. Aussagen zur statistischen Sicherheit der Bewertungsverfahren sind noch nicht mögich, da die Verfahren erstmals zur Anwendung kommen und sich zum Teil auch noch durch notwendige Praxisanwendungen ändern können. Es werden Unsicherheiten bezüglich der Bewertungsergebnisse bestehen.</CONFIDENCE>
        <FREQ_METHOD>Wenn alle drei Teilkomponenten (Makrophyten, benthische Diatomeen und sonstige benthische Al-gen) erhoben werden, so kann dies gleichzeitig bei einer einmaligen Probenahme zur Hauptvegetati-onszeit der Makrophyten zwischen Juli und September im Gelände erfolgen. Hinsichtlich dieser Komponente ist eine Untersuchungsfrequenz alle drei Jahre vorgesehen.
</FREQ_METHOD>
      </QUALITY_ELEMENT>
      <QUALITY_ELEMENT>
        <QE_CD>QE1-1 Phytoplankton</QE_CD>
        <CATEGORY>LW</CATEGORY>
        <SAMPLING_METHOD>Die Wasserproben für die Phytoplanktonanalyse und für die Bestimmung der Chlorophyll a- und Nähr-stoffkonzentrationen werden mit einem Wasserschöpfer in der Regel aus einer Wassertiefe von 0,5 m in der Gewässermitte entnommen. Bei sichtbaren Aufrahmungen und einer Sichttiefe unter 1 m wird eine zweite Probe von der Gewässer¬oberfläche entnommen und mit der Probe aus 0,5 m zu einer Mischprobe vereint. Die Phytoplanktonprobe und die Probe zur Chlorophyll a-Analyse müssen aus der gleichen Schöpfprobe stammen. Die Phytoplanktonprobe zur quantitativen Auswertung wird in einer 100ml-/250ml-Klarglasenghalsflasche mit Schraubverschluss mit alkalischer Lugolscher Lösung fixiert. Zur Anfertigung eines Diatomeenpräparates wird eine zusätzliche Probe von mindestens 200 ml emp-fohlen und entweder mit 96%igem Ethanol 1: 10 fixiert oder auf einen Filter mit glatter Oberfläche und einer Porenweite nicht größer als 4µm filtriert oder nach dem Abdekantieren mit Formalin fixiert.</SAMPLING_METHOD>
        <ANALYSIS_METHOD>Zusammen mit dem Phytoplankton soll für das Bewertungsverfahren eine pho-tometrische Bestimmung der Chlorophyll a-Konzentration nach DIN (unkorrigierter Wert) erfolgen. Ferner sollten folgende chemische und physikalische Parameter erfasst, d.h. im Labor aus den Was-serproben ermittelt werden: Bestimmung der Chloridkonzentration nach DIN sowie die Bestimmung der Gesamtphosphor ? Konzentration und die photometrische Bestimmung der Extinktion bei 436nm.
Für das Bewertungsverfahren wird eine quantitative Bestimmung des Phytoplanktons in Sedimentati-onskammern mit Diametralzählung an einem inversen Mikroskop gefordert. 
Vor der Auszählung der Phytoplankter am Umkehr-Mikroskop ist eine Taxaliste zu erstellen. Für die taxonomische Differenzierung gilt das für das Fließgewässerbewertungsverfahren verfahrensspezifi-sche Bestimmungsniveau, dass in der harmonisierten Taxaliste für alle relevanten Taxa angegeben wird. Das verfahrensspezifische Bestimmungsniveau ist in der harmonisierten Taxaliste in einer ge-sonderten Spalte als allgemeines ?Mindestbestimmbarkeitsniveau? angegeben. Bei der mikroskopi-schen Auswertung ist darauf zu achten, dass insgesamt mindestens 400 Objekte gezählt werden, dass die Auszählung bei zwei verschiedenen mikroskopischen Vergrößerungen erfolgt, dass alle biomassedominante Taxa auf Mindestbestimmbarkeitsniveau mit einer Mindestobjektzahl von je 60 Zellen bei starker Vergrößerung oder mit je 20 Objekten bei schwacher Vergrößerung erfasst werden, dass die subdominanten Taxa auch bei Unterschreitung der Objektzahl erfasst werden, und dass das Biovolumen aller Taxa ermittelt wird.
Bei der Bewertung kann im Einzelfall vom rechnerischen Ergebnis abgewichen werden, wenn dies nach Expertenurteil aufgrund der Verhältnisse an der Probestelle oder aufgrund von weiteren für die Messstelle vorliegenden Daten geboten ist.
</ANALYSIS_METHOD>
        <STANDARDS>Zur Umsetzung der Anforderungen gemäß Anhang V WRRL ist in den letzten Jahren im Auftrag von BMBF, UBA  und LAWA für Fließgewässer in Deutschland ein nationales Verfahren entwickelt wor-den. Das Verfahren ist für natürliche Fließgewässer entwickelt.  Das Ver-fahren ist zur Zeit anwendbar auf die planktonführenden Fließgewässertypen 9.2 (Große Flüsse des Mittelgebirges), 10 (Kiesgeprägte Ströme des Mittelgebirges), 15 (Sand- und lehmgeprägte Tiefland-flüsse &gt; 1000 km²), 17 (Kiesgeprägte Tieflandflüsse &gt; 1000 km²) und 20 (Sandgeprägte Ströme des Tieflandes), wobei Subtypen unterschieden werden. 
Das Bewertungsverfahren ist multimetrisch und umfasst je nach Fließgewässertyp unterschiedliche Kenngrößen. Die trophische Bewertung geht als Mittelwertergebnis aus mindestens drei Einzelkenn-größen hervor.

Die Verfahren sind für natürliche Fließgewässer entwickelt und kommen zunächst in gleicher Weise für künstliche und stark veränderte Gewässer zur Anwendung. Sobald größere Klarheit über die Festlegung der guten ökologischen Potenzials besteht, werden die Bewertungsalgorithmen entsprechend angepasst. Neue Erhebungen sollen dafür in der Regel nicht notwendig sein. 

Folgende Standardverfahren liegen zur Zeit vor bzw. befinden sich in der Entwicklung: Manual for Marine Monitoring in the COMBINE Programme of HELCOM, Annex C-6: http://www.helcom.fi/Monas/CombineManual2/CombineHome.htm;OSPAR; JAMP Eutrophication Monitoring Guidelines: Phytoplankton Species Composition; OSPAR: JAMP Eutrophication Monitoring Guidelines: Chlorophyll a in Water</STANDARDS>
        <CONFIDENCE>Zwischen einzelnen Jahren können die zufälligen Schwankungen in Bezug auf das Fließgewässer-Phytoplankton sehr groß sein (Witterungsbedingungen, hydrologische Gegebenheiten). Mehrere Untersuchungsjahre hintereinander (3-5 Jahre) indizieren daher den ökologischen Zustand mit höherer Sicherheit.</CONFIDENCE>
        <FREQ_METHOD>Für jedes Untersuchungsjahr ist möglichst eine monatliche Beprobung des Phytoplanktons im Zeit-raum April bis Oktober (Vegetationsperiode) durchzuführen, so dass als Minimum 6 Teilergebnisse vorliegen. Ergänzend werden Bestimmung des Chlorphylls-A und der Nährstoffe durchgeführt. Da zwischen einzelnen Jahren zufällige Schwankungen in Bezug auf das Fließgewässer-Phytoplankton sehr groß sein können, soll mindestens über 2 Jahren innerhalb eines Bewirtschaf-tungszeitraumes das Phytoplankton untersucht werden.
</FREQ_METHOD>
      </QUALITY_ELEMENT>
      <QUALITY_ELEMENT>
        <QE_CD>QE2 Hydromorphological QEs</QE_CD>
        <CATEGORY>RW</CATEGORY>
      </QUALITY_ELEMENT>
      <QUALITY_ELEMENT>
        <QE_CD>QE1-3 Benthic invertebrates</QE_CD>
        <CATEGORY>RW</CATEGORY>
        <SAMPLING_METHOD>Bei der Probenahme werden die Substrate proportional zu ihrem Vorkommen an der Probestelle beprobt (Multi-Habitat-Sampling). Die Probenahme erfolgt in Teilproben, so dass quanti-tative Angaben zum Vorkommen der einzelnen Taxa möglich sind. In teilweise durchwatbaren Gewäs-sern erfolgt die Substratabschätzung nur für den durchwatbaren (Ufer-)Bereich, die daraus resultie-rende Verteilung der Teilproben und die spätere Probenahme beschränkt sich ebenfalls auf diesem Bereich. Die Beprobung er-folgt mit einem Kescher grundsätzlich entgegen der Fließrichtung beginnend am untersten Ende der Probestelle. Bei der Probenahme in nicht durchwatbaren und/oder dauertrüben Fließgewässern können drei verschiedene Methodenvarianten unter Verwendung von Benthoskescher, Bodengreifer, Kastenstecher oder Dredge angewendet werden. Sie gelten ausschließlich für dauertrübe, auch im Uferbereich durch zu große Tiefe oder ungeeignete Substrateigenschaften (Schlamm, Sand) nicht durchwatbare Gewässer der Typen 12, 15, 17, 22 und 23. 
</SAMPLING_METHOD>
        <ANALYSIS_METHOD>Das Bewertungssystem ist modulartig aufgebaut (Organische Verschmutzung, Versauerung, Allgemeine Degradaton), Die Bewertung der Auswirkungen organischer Verschmutzung auf das Makrozoobenthos erfolgt mit Hilfe des gewässertypspezifischen und leitbild-bezogenen Saprobienindexes. Die Ergebnisse werden unter Berücksichtigung typspezifischer Klas-sengrenzen in eine Qualitätsklasse überführt. Bezüglich der ?Allgemeinen Degradation? werden die Auswirkungen verschiedener Stressoren (Degradation der Gewässermorphologie, Nutzung im Ein-zugsgebiet, Pestizide, hormonäquivalente Stoffe) berücksichtigt. Der Einfluss gewäs-sermorphologischer Degradation ist jedoch nicht auf eine einzelne Ursache-Wirkungs-Beziehung zurückzuführen, sondern auf zahlreiche Einflussfaktoren, die häufig nicht klar zu trennen sind. Aus diesem Grund ist dieses Modul als Multimetrischer Index aus verschiedenen Einzelindices aufgebaut. Die Ergebnisse der typ(gruppen)spezifischen Einzelindices werden zu einem Multimetrischen Index verrechnet und dieser wird abschließend in eine Qualitätsklasse von ?sehr gut? bis ?schlecht? überführt. Bei den Gewässertypen 5 und 5.1, die versauerungsgefährdet sind, wird mit Hilfe eines dritten Moduls die typspezifische Bewertung des Säurezustandes vorgenommen. Mit Hilfe des Bewertungssystems ?PERLODES? kann die Ökologische Zustandsklasse für 30 der 31 deutschen Fließgewässertypen (inkl. Untertypen) ermittelt werden. Die Bewertungsverfahren für die einzelnen Typen beruhen auf dem gleichen Prinzip, können sich jedoch durch die jeweils verwendeten Kenngrö-ßen und die der Bewertung zu Grunde liegenden Referenzzustände unterscheiden.
Bei der Bewertung kann im Einzelfall vom rechnerischen Ergebnis abgewichen werden, wenn dies nach Expertenurteil aufgrund der Verhältnisse an der Probestelle oder aufgrund  von weiteren für die Messstelle vorliegenden Daten geboten ist.
</ANALYSIS_METHOD>
        <STANDARDS>Zur Umsetzung der Anforderungen gemäß Anhang V WRRL ist in den letzten Jahren im Auftrag von BMBF, UBA und LAWA für Fließgewässer in Deutschland ein nationales Verfahren entwickelt worden.  
Die Verfahren sind für natürliche Fließgewässer entwickelt und kommen zunächst in gleicher Weise für künstliche und stark veränderte Gewässer zur Anwendung. Sobald größere Klarheit über die Festlegung der guten ökologischen Potenzials besteht, werden die Bewertungsalgorithmen entsprechend angepasst. Neue Erhebungen sollen dafür in der Regel nicht notwendig sein. 
Folgende Standardverfahren liegen zur Zeit vor bzw. befinden sich in der Entwicklung:
EN 27828: Water quality ? Methods of biological sampling ? Guidance on handnet sampling of aquatic benthic macroinvertebrates (1994); EN 28265: Water quality ? Methods of biological sampling ? Guid-ance on the design and use of of quantitative samplers for benthic macroinvertebrates on stony sub-strata in shallow freshwaters (1994); EN ISO 9391: Water quality ? Sampling in deep waters for macroinvertebrates ? Guidance on the use of colonization, qualitative and quantitative samples (1995); z. Z. in Erarbeitung CEN/WG2/TG1N72 Water quality ? Guidance standard for surveying of benthic macroinvertebrates in lentic waters; Manual for Marine Monitoring in the COMBINE Programme of HELCOM, Annex C-8: http://www.helcom.fi/Monas/CombineManual2/CombineHome.htm; OSPAR: JAMP Eutrophication Monitoring Guidelines: Benthos
</STANDARDS>
        <CONFIDENCE>Bei Optimierung des Zeitfensters für die Probenahme auf die jeweilige Ökoregion und den Gewässertyp kann grundsätzlich mit einer hohen Aussagekraft des Verfahrens gerechnet werden. Witterungsbedingt bzw. durch Hoch- oder Niedrigwasserperioden können sich aber Veränderungen des Makrozoobenthos ergeben, die die Aussagekraft der Verfahren beeinträchtigen und Expertenurteil benötigen.</CONFIDENCE>
        <FREQ_METHOD>Hinsichtlich dieser Komponente ist eine Untersuchungsfrequenz alle drei Jahre vorgesehen.
</FREQ_METHOD>
      </QUALITY_ELEMENT>
    </QUALITY_ELEMENTS>
    <SWPROGRAMME>
      <PROGRAMME_CD>DE7000_SWM_N_OPERAT</PROGRAMME_CD>
      <PROGRAMME_LEVEL>N</PROGRAMME_LEVEL>
      <RELATED_PROGRAMMES>Die am Hauptstrom der Maas eingerichteten Messstandorte entsprechen zum großen Teil den bereits viele Jahre betriebenen Messstationen des homogenen Messnetzes der IMK, wodurch die Trends - wie in der Vergangenheit - weiterhin bestimmt werden können.</RELATED_PROGRAMMES>
      <SURVEIL>N</SURVEIL>
      <OPERAT>Y</OPERAT>
      <DESIGN_CONSIDERATIONS>Bei der operativen Überwachung gelten folgende Ziele und Grundsätze: Bestimmung des Zustands der Oberflächenwasserkörper, welche den guten Zustand möglicherweise nicht erreichen, ausschließliche Untersuchung belas-tungsrelevanter Qualitätskomponenten in Was-serkörpern bzw. Wasserkörpergruppen, Messun-gen zur Vorbereitung, Begleitung und Erfolgskon-trolle von regionalen Maßnahmenprogrammen mit zeitlich, räumlich und bezüglich der Untersu-chungsparameter flexiblen Messprogrammen, Kontrolle des Verschlechterungsverbots, reprä-sentative Erfassung von Punkt- und diffusen Quellen, hydromorphologischen Veränderungen und anderen signifikanten Belastungen sowie Gewährleistung einer gemeinsam mit den Ergeb-nissen aus der Überblicksüberwachung belastba-ren flächenhaften Beurteilung der Wasserkörper bzw. -Gruppen in den jeweiligen Teileinzugsge-bieten. 
Das operative Monitoring wird flexibel gehalten, um belastbare Aussagen für die jeweilige Frage-stellung unter den jeweils bestehenden, sich ändernden Rahmenbedingungen, zu erhalten. Eine sich ändernde Rahmenbedingung ist der Erkenntniszuwachs nach der erstmaligen Anwen-dung der neuen Messverfahren. Allein dadurch sind zukünftig ggf. weniger Messungen erforder-lich. Es werden außerdem Anpassungen an örtliche Gegebenheiten oder Witterungsbediin-gungen notwendig sein, wodurch sich bereits innerhalb des bis Ende 2009 durchzuführenden Messprogramms Veränderungen ergeben kön-nen. Eine exakte Verortung der Messtellen bzw. Messprogramme ist daher nur unter Vorbehalt zu sehen.
Aufgrund dieser Unsicherheiten und aufgrund des maßnahmenbegleitenden Charakters des operati-ven Monitorings werden nur die Messstellen an Gewässern &gt; 100 km² dargestellt. Gleichwohl werden Messungen an allen Gewässern &gt; 10 km² und damit in allen Wasserkörpern durchgeführt. 
Der jeweils aktuelle Stand der Messprogramme ist jederzeit bei den zuständigen Landesbehörden (MUNLV NRW) einsehbar und ist in der lokalen Öffentlichkeitsbeteiligung kommuniziert.
</DESIGN_CONSIDERATIONS>
      <START_DATE>2006-12-22</START_DATE>
      <REASON_DELAYED>---</REASON_DELAYED>
      <METADATA>SWstn_DENW.xml</METADATA>
      <URL>http://www.flussgebiete.nrw.de</URL>
      <PROT_AREAS>
        <NO_BATHING_SITES>0</NO_BATHING_SITES>
        <NO_BIRDS_SITES>5</NO_BIRDS_SITES>
        <NO_DRINKING_SITES>2</NO_DRINKING_SITES>
        <NO_FISH_SITES>63</NO_FISH_SITES>
        <NO_SHELLFISH_SITES>0</NO_SHELLFISH_SITES>
        <NO_HABITATS_SITES>19</NO_HABITATS_SITES>
        <NO_NITRATES_SITES>90</NO_NITRATES_SITES>
        <NO_UWWT_SITES>90</NO_UWWT_SITES>
      </PROT_AREAS>
      <SUB_PROGRAMMES>
        <SUB_PROGRAMME>
          <CATEGORY>RW</CATEGORY>
          <SUB_CD>DE7000_SWM-SUB_OPERAT_RW</SUB_CD>
          <START_DATE>2006-12-22</START_DATE>
          <SITE_METHOD>Die Messstellen wurden im Hinblick auf ihre Repräsenta-tivität bezüglich der vorliegenden Belastungen sowie bezüglich der überwachten Qualitätskomponenten aus-gewählt.</SITE_METHOD>
          <SUBSITES_METHOD>Das operative Monitoring wird flexibel gehalten, um belastbare Aussagen für die jeweilige Fragestellung unter den jeweils bestehenden, sich ändernden Rah-menbedingungen, zu erhalten. Eine sich ändernde Rah-menbedingung ist der Erkenntniszuwachs nach der erstmaligen Anwendung der neuen Messverfahren. Allein dadurch sind zukünftig ggf. weniger Messungen erforderlich. Es werden außerdem Anpassungen an örtliche Gegebenheiten oder Witterungsbediingungen notwendig sein, wodurch sich bereits innerhalb des bis Ende 2009 durchzuführenden Messprogramms Verände-rungen ergeben können. Eine exakte Verortung der Messtellen bzw. Messprogramme ist daher nur unter Vorbehalt zu sehen und erst im Zusammenhang mit der eigenlichen Probenahme möglch.
Aufgrund dieser Unsicherheiten und aufgrund des maßnahmenbegleitenden Charakters des operati-ven Monitorings werden nur die Messstellen an Gewässern &gt; 100 km² dargestellt. Gleichwohl werden Messungen an allen Gewässern &gt; 10 km² und damit in allen Wasserkörpern durchgeführt. 
Der jeweils aktuelle Stand der Messprogramme ist jederzeit bei den zuständigen Landesbehörden (MUNLV NRW) einsehbar und ist in der lokalen Öffentlichkeitsbeteiligung kommuniziert.
</SUBSITES_METHOD>
          <ADDITIONAL_REQS>Bei Wasserkörpern mit Trinkwasserentnahmen &gt; 100m³/d wird im Rahmen der Überwachung gewährleis-tet, dass alle eingeleiteten prioritären Stoffe sowie alle anderen in signifikanten Mengen eingeleiteten Stoffe, die sich auf den Zustand des Wasserkörpers auswirken könnten und gemäß Trinkwasserrichtlinie überwacht werden, untersucht werden.</ADDITIONAL_REQS>
          <DEVIATIONS>Abweichungen sind bisher nicht erkennbar, können sich aber aufgrund von Vor-Ort-Gegebenheiten ergeben.</DEVIATIONS>
          <NO_SITES>89</NO_SITES>
          <SITES_AFFECTED>0</SITES_AFFECTED>
          <METADATA>SWstn_DENW.xml</METADATA>
          <QUALITY_ELEMENTS>
            <QUALITY_ELEMENT>
              <QE_CD>QE1-1 Phytoplankton</QE_CD>
              <NO_SITES>3</NO_SITES>
              <SAMPLING_METHOD>gemäß Beschreibung in SWM-QE</SAMPLING_METHOD>
              <ANALYSIS_METHOD>gemäß Beschreibung in SWM-QE</ANALYSIS_METHOD>
              <STANDARDS>gemäß Beschreibung in SWM-QE</STANDARDS>
              <CONFIDENCE>gemäß Beschreibung in SWM-QE</CONFIDENCE>
              <FREQ_METHOD>6 * pro Jahr</FREQ_METHOD>
              <FREQUENCY>6</FREQUENCY>
              <CYCLE>3</CYCLE>
              <CYCLE_DESCRIPTION>2 Jahre innerhalb eines Bewirtschaftungszeitraums</CYCLE_DESCRIPTION>
            </QUALITY_ELEMENT>
            <QUALITY_ELEMENT>
              <QE_CD>QE3-1General Parameters</QE_CD>
              <NO_SITES>3</NO_SITES>
              <SAMPLING_METHOD>gemäß Beschreibung in SWM-QE</SAMPLING_METHOD>
              <ANALYSIS_METHOD>gemäß Beschreibung in SWM-QE</ANALYSIS_METHOD>
              <STANDARDS>gemäß Beschreibung in SWM-QE</STANDARDS>
              <CONFIDENCE>gemäß Beschreibung in SWM-QE</CONFIDENCE>
              <FREQ_METHOD>unterstützend zu den biologischen Komponenten oder 4 * pro Jahr zur Frachtermittlung</FREQ_METHOD>
              <FREQUENCY>6</FREQUENCY>
              <CYCLE>3</CYCLE>
              <CYCLE_DESCRIPTION>unterstützend zu den biologischen Komponenten</CYCLE_DESCRIPTION>
            </QUALITY_ELEMENT>
            <QUALITY_ELEMENT>
              <QE_CD>QE1-4 Fish</QE_CD>
              <NO_SITES>22</NO_SITES>
              <SAMPLING_METHOD>gemäß Beschreibung in SWM-QE</SAMPLING_METHOD>
              <ANALYSIS_METHOD>gemäß Beschreibung in SWM-QE</ANALYSIS_METHOD>
              <STANDARDS>gemäß Beschreibung in SWM-QE</STANDARDS>
              <CONFIDENCE>gemäß Beschreibung in SWM-QE</CONFIDENCE>
              <FREQ_METHOD>1 * pro Jahr</FREQ_METHOD>
              <FREQUENCY>1</FREQUENCY>
              <CYCLE>3</CYCLE>
              <CYCLE_DESCRIPTION>Alle 3 - 6 Jahre</CYCLE_DESCRIPTION>
            </QUALITY_ELEMENT>
            <QUALITY_ELEMENT>
              <QE_CD>QE3-1General Parameters</QE_CD>
              <NO_SITES>4</NO_SITES>
              <SAMPLING_METHOD>gemäß Beschreibung in SWM-QE</SAMPLING_METHOD>
              <ANALYSIS_METHOD>gemäß Beschreibung in SWM-QE</ANALYSIS_METHOD>
              <STANDARDS>gemäß Beschreibung in SWM-QE</STANDARDS>
              <CONFIDENCE>gemäß Beschreibung in SWM-QE</CONFIDENCE>
              <FREQ_METHOD>unterstützend zu den biologischen Komponenten oder 4 * pro Jahr zur Frachtermittlung</FREQ_METHOD>
              <FREQUENCY>5</FREQUENCY>
              <CYCLE>3</CYCLE>
              <CYCLE_DESCRIPTION>unterstützend zu den biologischen Komponenten</CYCLE_DESCRIPTION>
            </QUALITY_ELEMENT>
            <QUALITY_ELEMENT>
              <QE_CD>QE3-2 Priority Substances</QE_CD>
              <NO_SITES>56</NO_SITES>
              <SAMPLING_METHOD>gemäß Beschreibung in SWM-QE</SAMPLING_METHOD>
              <ANALYSIS_METHOD>gemäß Beschreibung in SWM-QE</ANALYSIS_METHOD>
              <STANDARDS>gemäß Beschreibung in SWM-QE</STANDARDS>
              <CONFIDENCE>gemäß Beschreibung in SWM-QE</CONFIDENCE>
              <FREQ_METHOD>4 * pro Jahr, soweit relevant</FREQ_METHOD>
              <FREQUENCY>4</FREQUENCY>
              <CYCLE>3</CYCLE>
              <CYCLE_DESCRIPTION>jährlich bis alle 6 Jahre in Abhängigkeit vom Stoff und Relevanz an der Messstelle</CYCLE_DESCRIPTION>
            </QUALITY_ELEMENT>
            <QUALITY_ELEMENT>
              <QE_CD>QE3-3 Non priority specific pollutants</QE_CD>
              <NO_SITES>54</NO_SITES>
              <SAMPLING_METHOD>gemäß Beschreibung in SWM-QE</SAMPLING_METHOD>
              <ANALYSIS_METHOD>gemäß Beschreibung in SWM-QE</ANALYSIS_METHOD>
              <STANDARDS>gemäß Beschreibung in SWM-QE</STANDARDS>
              <CONFIDENCE>gemäß Beschreibung in SWM-QE</CONFIDENCE>
              <FREQ_METHOD>4 * pro Jahr, soweit relevant</FREQ_METHOD>
              <FREQUENCY>4</FREQUENCY>
              <CYCLE>3</CYCLE>
              <CYCLE_DESCRIPTION>jährlich bis alle 6 Jahre in Abhängigkeit vom Stoff und Relevanz an der Messstelle</CYCLE_DESCRIPTION>
            </QUALITY_ELEMENT>
            <QUALITY_ELEMENT>
              <QE_CD>QE3-4 Other national pollutants</QE_CD>
              <NO_SITES>48</NO_SITES>
              <FREQUENCY>4</FREQUENCY>
              <CYCLE>3</CYCLE>
            </QUALITY_ELEMENT>
            <QUALITY_ELEMENT>
              <QE_CD>QE3-1General Parameters</QE_CD>
              <NO_SITES>17</NO_SITES>
              <SAMPLING_METHOD>gemäß Beschreibung in SWM-QE</SAMPLING_METHOD>
              <ANALYSIS_METHOD>gemäß Beschreibung in SWM-QE</ANALYSIS_METHOD>
              <STANDARDS>gemäß Beschreibung in SWM-QE</STANDARDS>
              <CONFIDENCE>gemäß Beschreibung in SWM-QE</CONFIDENCE>
              <FREQ_METHOD>unterstützend zu den biologischen Komponenten oder 4 * pro Jahr zur Frachtermittlung</FREQ_METHOD>
              <FREQUENCY>2</FREQUENCY>
              <CYCLE>3</CYCLE>
              <CYCLE_DESCRIPTION>unterstützend zu den biologischen Komponenten</CYCLE_DESCRIPTION>
            </QUALITY_ELEMENT>
            <QUALITY_ELEMENT>
              <QE_CD>QE3-3 Non priority specific pollutants</QE_CD>
              <NO_SITES>17</NO_SITES>
              <SAMPLING_METHOD>gemäß Beschreibung in SWM-QE</SAMPLING_METHOD>
              <ANALYSIS_METHOD>gemäß Beschreibung in SWM-QE</ANALYSIS_METHOD>
              <STANDARDS>gemäß Beschreibung in SWM-QE</STANDARDS>
              <CONFIDENCE>gemäß Beschreibung in SWM-QE</CONFIDENCE>
              <FREQ_METHOD>4 * pro Jahr, soweit relevant</FREQ_METHOD>
              <FREQUENCY>2</FREQUENCY>
              <CYCLE>3</CYCLE>
              <CYCLE_DESCRIPTION>jährlich bis alle 6 Jahre in Abhängigkeit vom Stoff und Relevanz an der Messstelle</CYCLE_DESCRIPTION>
            </QUALITY_ELEMENT>
            <QUALITY_ELEMENT>
              <QE_CD>QE3-4 Other national pollutants</QE_CD>
              <NO_SITES>19</NO_SITES>
              <FREQUENCY>2</FREQUENCY>
              <CYCLE>3</CYCLE>
            </QUALITY_ELEMENT>
            <QUALITY_ELEMENT>
              <QE_CD>QE3-1General Parameters</QE_CD>
              <NO_SITES>44</NO_SITES>
              <SAMPLING_METHOD>gemäß Beschreibung in SWM-QE</SAMPLING_METHOD>
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              <CONFIDENCE>gemäß Beschreibung in SWM-QE</CONFIDENCE>
              <FREQ_METHOD>unterstützend zu den biologischen Komponenten oder 4 * pro Jahr zur Frachtermittlung</FREQ_METHOD>
              <FREQUENCY>4</FREQUENCY>
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              <CYCLE_DESCRIPTION>unterstützend zu den biologischen Komponenten</CYCLE_DESCRIPTION>
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              <CONFIDENCE>gemäß Beschreibung in SWM-QE</CONFIDENCE>
              <FREQ_METHOD>unterstützend zu den biologischen Komponenten oder 4 * pro Jahr zur Frachtermittlung</FREQ_METHOD>
              <FREQUENCY>1</FREQUENCY>
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              <CYCLE_DESCRIPTION>jährlich bis alle 6 Jahre in Abhängigkeit vom Stoff und Relevanz an der Messstelle</CYCLE_DESCRIPTION>
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              <QE_CD>QE3-4 Other national pollutants</QE_CD>
              <NO_SITES>2</NO_SITES>
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              <CYCLE_DESCRIPTION>im Bedarfsfall</CYCLE_DESCRIPTION>
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              <ANALYSIS_METHOD>Im deutschen Einzugsgebiet der Maas liegen keine Küstenwasserkörper.</ANALYSIS_METHOD>
              <STANDARDS>Im deutschen Einzugsgebiet der Maas liegen keine Küstenwasserkörper.</STANDARDS>
              <CONFIDENCE>Im deutschen Einzugsgebiet der Maas liegen keine Küstenwasserkörper.</CONFIDENCE>
              <FREQ_METHOD>Im deutschen Einzugsgebiet der Maas liegen keine Küstenwasserkörper.</FREQ_METHOD>
              <FREQUENCY>1</FREQUENCY>
              <CYCLE>0</CYCLE>
              <CYCLE_DESCRIPTION>Im deutschen Einzugsgebiet der Maas liegen keine Küstenwasserkörper.</CYCLE_DESCRIPTION>
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              <CONFIDENCE>gemäß Beschreibung in SWM-QE</CONFIDENCE>
              <FREQ_METHOD>1 * pro Jahr</FREQ_METHOD>
              <FREQUENCY>1</FREQUENCY>
              <CYCLE>3</CYCLE>
              <CYCLE_DESCRIPTION>im Bedarfsfall</CYCLE_DESCRIPTION>
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              <QE_CD>QE1-3 Benthic invertebrates</QE_CD>
              <NO_SITES>8</NO_SITES>
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              <CONFIDENCE>gemäß Beschreibung in SWM-QE</CONFIDENCE>
              <FREQ_METHOD>1 * pro Jahr</FREQ_METHOD>
              <FREQUENCY>1</FREQUENCY>
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              <CYCLE_DESCRIPTION>im Bedarfsfall</CYCLE_DESCRIPTION>
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              <STANDARDS>gemäß Beschreibung in SWM-QE</STANDARDS>
              <CONFIDENCE>gemäß Beschreibung in SWM-QE</CONFIDENCE>
              <FREQ_METHOD>unterstützend zu den biologischen Komponenten oder 4 * pro Jahr zur Frachtermittlung</FREQ_METHOD>
              <FREQUENCY>13</FREQUENCY>
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              <FREQUENCY>13</FREQUENCY>
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              <STANDARDS>gemäß Beschreibung in SWM-QE</STANDARDS>
              <CONFIDENCE>gemäß Beschreibung in SWM-QE</CONFIDENCE>
              <FREQ_METHOD>unterstützend zu den biologischen Komponenten oder 4 * pro Jahr zur Frachtermittlung</FREQ_METHOD>
              <FREQUENCY>4</FREQUENCY>
              <CYCLE>0</CYCLE>
              <CYCLE_DESCRIPTION>unterstützend zu den biologischen Komponenten</CYCLE_DESCRIPTION>
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              <STANDARDS>gemäß Beschreibung in SWM-QE</STANDARDS>
              <CONFIDENCE>gemäß Beschreibung in SWM-QE</CONFIDENCE>
              <FREQ_METHOD>4 * pro Jahr, soweit relevant</FREQ_METHOD>
              <FREQUENCY>4</FREQUENCY>
              <CYCLE>0</CYCLE>
              <CYCLE_DESCRIPTION>jährlich bis alle 6 Jahre in Abhängigkeit vom Stoff und Relevanz an der Messstelle</CYCLE_DESCRIPTION>
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              <QE_CD>QE3-3 Non priority specific pollutants</QE_CD>
              <NO_SITES>9</NO_SITES>
              <SAMPLING_METHOD>gemäß Beschreibung in SWM-QE</SAMPLING_METHOD>
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              <STANDARDS>gemäß Beschreibung in SWM-QE</STANDARDS>
              <CONFIDENCE>gemäß Beschreibung in SWM-QE</CONFIDENCE>
              <FREQ_METHOD>4 * pro Jahr, soweit relevant</FREQ_METHOD>
              <FREQUENCY>4</FREQUENCY>
              <CYCLE>0</CYCLE>
              <CYCLE_DESCRIPTION>jährlich bis alle 6 Jahre in Abhängigkeit vom Stoff und Relevanz an der Messstelle</CYCLE_DESCRIPTION>
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            <QUALITY_ELEMENT>
              <QE_CD>QE3-4 Other national pollutants</QE_CD>
              <NO_SITES>9</NO_SITES>
              <FREQUENCY>4</FREQUENCY>
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              <SAMPLING_METHOD>gemäß Beschreibung in SWM-QE</SAMPLING_METHOD>
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              <STANDARDS>gemäß Beschreibung in SWM-QE</STANDARDS>
              <CONFIDENCE>gemäß Beschreibung in SWM-QE</CONFIDENCE>
              <FREQ_METHOD>unterstützend zu den biologischen Komponenten oder 4 * pro Jahr zur Frachtermittlung</FREQ_METHOD>
              <FREQUENCY>13</FREQUENCY>
              <CYCLE>0</CYCLE>
              <CYCLE_DESCRIPTION>unterstützend zu den biologischen Komponenten</CYCLE_DESCRIPTION>
            </QUALITY_ELEMENT>
          </QUALITY_ELEMENTS>
        </SUB_PROGRAMME>
        <SUB_PROGRAMME>
          <CATEGORY>LW</CATEGORY>
          <SUB_CD>DE7000_SWM-SUB_OPERAT_LW</SUB_CD>
          <START_DATE>2006-12-22</START_DATE>
          <SITE_METHOD>Natürliche Seen liegen im deutschen Einzugsgebiet der Maas nicht vor. Künstliche Seen und Talsperren werden an repräsentativen Messstellen untersucht.</SITE_METHOD>
          <SUBSITES_METHOD>Das operative Monitoring wird flexibel gehalten, um belastbare Aussagen für die jeweilige Fragestellung unter den jeweils bestehenden, sich ändernden Rah-menbedingungen, zu erhalten. Eine sich ändernde Rah-menbedingung ist der Erkenntniszuwachs nach der erstmaligen Anwendung der neuen Messverfahren. Allein dadurch sind zukünftig ggf. weniger Messungen erforderlich. Es werden außerdem Anpassungen an örtliche Gegebenheiten oder Witterungsbediingungen notwendig sein, wodurch sich bereits innerhalb des bis Ende 2009 durchzuführenden Messprogramms Verände-rungen ergeben können. Eine exakte Verortung der Messtellen bzw. Messprogramme ist daher nur unter Vorbehalt zu sehen und erst im Zusammenhang mit der eigenlichen Probenahme möglch.
Aufgrund dieser Unsicherheiten und aufgrund des maß-nahmenbegleitenden Charakters des operativen Monito-rings wurde jeweils zunächst eine virtuelle Messstelle benannt. Der jeweils aktuelle Stand der Messprogramme ist jederzeit bei den zustän-digen Landesbehörden einsehbar und wird in der lokalen Öffentlichkeitsbeteiligung bei der Aufstellung der Maß-nahmenprogramme kommuniziert.
</SUBSITES_METHOD>
          <ADDITIONAL_REQS>Bei Wasserkörpern mit Trinkwasserentnahmen &gt; 100m³/d wird im Rahmen der Überwachung gewährleis-tet, dass alle eingeleiteten prioritären Stoffe sowie alle anderen in signifikanten Mengen eingeleiteten Stoffe, die sich auf den Zustand des Wasserkörpers auswirken könnten und gemäß Trinkwasserrichtlinie überwacht werden, untersucht werden.</ADDITIONAL_REQS>
          <DEVIATIONS>Abweichungen sind bisher nicht erkennbar, können sich aber aufgrund von Vor-Ort-Gegebenheiten ergeben.</DEVIATIONS>
          <NO_SITES>1</NO_SITES>
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              <QE_CD>QE1-2 Other aquatic flora</QE_CD>
              <NO_SITES>1</NO_SITES>
              <SAMPLING_METHOD>gemäß Beschreibung in SWM-QE</SAMPLING_METHOD>
              <ANALYSIS_METHOD>gemäß Beschreibung in SWM-QE</ANALYSIS_METHOD>
              <STANDARDS>gemäß Beschreibung in SWM-QE</STANDARDS>
              <CONFIDENCE>gemäß Beschreibung in SWM-QE</CONFIDENCE>
              <FREQ_METHOD>1 * pro Jahr</FREQ_METHOD>
              <FREQUENCY>1</FREQUENCY>
              <CYCLE>0</CYCLE>
              <CYCLE_DESCRIPTION>im Bedarfsfall</CYCLE_DESCRIPTION>
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            <QUALITY_ELEMENT>
              <QE_CD>QE3-1General Parameters</QE_CD>
              <NO_SITES>1</NO_SITES>
              <SAMPLING_METHOD>gemäß Beschreibung in SWM-QE</SAMPLING_METHOD>
              <ANALYSIS_METHOD>gemäß Beschreibung in SWM-QE</ANALYSIS_METHOD>
              <STANDARDS>gemäß Beschreibung in SWM-QE</STANDARDS>
              <CONFIDENCE>gemäß Beschreibung in SWM-QE</CONFIDENCE>
              <FREQ_METHOD>unterstützend zu den biologischen Komponenten oder 4 * pro Jahr zur Frachtermittlung</FREQ_METHOD>
              <FREQUENCY>1</FREQUENCY>
              <CYCLE>0</CYCLE>
              <CYCLE_DESCRIPTION>unterstützend zu den biologischen Komponenten</CYCLE_DESCRIPTION>
            </QUALITY_ELEMENT>
            <QUALITY_ELEMENT>
              <QE_CD>QE2 Hydromorphological QEs</QE_CD>
              <NO_SITES>1</NO_SITES>
              <SAMPLING_METHOD>Im deutschen Einzugsgebiet der Maas liegen keine Küstenwasserkörper.</SAMPLING_METHOD>
              <ANALYSIS_METHOD>Im deutschen Einzugsgebiet der Maas liegen keine Küstenwasserkörper.</ANALYSIS_METHOD>
              <STANDARDS>Im deutschen Einzugsgebiet der Maas liegen keine Küstenwasserkörper.</STANDARDS>
              <CONFIDENCE>Im deutschen Einzugsgebiet der Maas liegen keine Küstenwasserkörper.</CONFIDENCE>
              <FREQ_METHOD>Im deutschen Einzugsgebiet der Maas liegen keine Küstenwasserkörper.</FREQ_METHOD>
              <FREQUENCY>1</FREQUENCY>
              <CYCLE>0</CYCLE>
              <CYCLE_DESCRIPTION>Im deutschen Einzugsgebiet der Maas liegen keine Küstenwasserkörper.</CYCLE_DESCRIPTION>
            </QUALITY_ELEMENT>
            <QUALITY_ELEMENT>
              <QE_CD>QE1-1 Phytoplankton</QE_CD>
              <NO_SITES>1</NO_SITES>
              <SAMPLING_METHOD>gemäß Beschreibung in SWM-QE</SAMPLING_METHOD>
              <ANALYSIS_METHOD>gemäß Beschreibung in SWM-QE</ANALYSIS_METHOD>
              <STANDARDS>gemäß Beschreibung in SWM-QE</STANDARDS>
              <CONFIDENCE>gemäß Beschreibung in SWM-QE</CONFIDENCE>
              <FREQ_METHOD>6 * pro Jahr</FREQ_METHOD>
              <FREQUENCY>1</FREQUENCY>
              <CYCLE>0</CYCLE>
              <CYCLE_DESCRIPTION>2 Jahre innerhalb eines Bewirtschaftungszeitraums</CYCLE_DESCRIPTION>
            </QUALITY_ELEMENT>
          </QUALITY_ELEMENTS>
        </SUB_PROGRAMME>
      </SUB_PROGRAMMES>
    </SWPROGRAMME>
    <SWPROGRAMME>
      <PROGRAMME_CD>DE7000_SWM_N_SURVEIL</PROGRAMME_CD>
      <PROGRAMME_LEVEL>N</PROGRAMME_LEVEL>
      <RELATED_PROGRAMMES>Die am Hauptstrom der Maas eingerichteten Messstandorte entsprechen zum großen Teil den bereits viele Jahre betriebenen Messstationen des homogenen Messnetzes der IMK, wodurch die Trends - wie in der Vergangenheit - weiterhin bestimmt werden können.</RELATED_PROGRAMMES>
      <SURVEIL>Y</SURVEIL>
      <OPERAT>N</OPERAT>
      <DESIGN_CONSIDERATIONS>Mit der Überblicksüberwachung wird eine  zusammenfassende Beurteilung des Zustands der Oberflächengewässer gewährleistet und die möglichen langfristigen Veränderungen in der Flussgebietseinheit erfasst. Dies erfolgt an repräsentativen und für die Flussgebietseinheit strategisch bedeutenden Messstellen und dient insbesondere der Prüfung der Kohärenz inner-halb der internationalen Flussgebietseinheit Maas, der überregionalen Erfolgskontrolle der in den Bewirtschaftungsplänen aufgeführten Maßnahmen, der wirksamen und effizienten Gestaltung künftiger Überwachungsprogram-me, der Bewertung langfristiger Veränderun-gen der natürlichen Gegebenheiten sowie der Bewertung langfristiger Veränderungen auf-grund ausgedehnter menschlicher Tätigkeiten.</DESIGN_CONSIDERATIONS>
      <START_DATE>2006-12-22</START_DATE>
      <REASON_DELAYED>---</REASON_DELAYED>
      <METADATA>SWstn_DENW.xml</METADATA>
      <URL>http://www.flussgebiete.nrw.de</URL>
      <PROT_AREAS>
        <NO_BATHING_SITES>0</NO_BATHING_SITES>
        <NO_BIRDS_SITES>0</NO_BIRDS_SITES>
        <NO_DRINKING_SITES>0</NO_DRINKING_SITES>
        <NO_FISH_SITES>2</NO_FISH_SITES>
        <NO_SHELLFISH_SITES>0</NO_SHELLFISH_SITES>
        <NO_HABITATS_SITES>0</NO_HABITATS_SITES>
        <NO_NITRATES_SITES>5</NO_NITRATES_SITES>
        <NO_UWWT_SITES>5</NO_UWWT_SITES>
      </PROT_AREAS>
      <SUB_PROGRAMMES>
        <SUB_PROGRAMME>
          <CATEGORY>RW</CATEGORY>
          <SUB_CD>DE7000_SWM-SUB_SURVEIL_RW</SUB_CD>
          <START_DATE>2006-12-22</START_DATE>
          <SITE_METHOD>Die Messstellen liegen jeweils am Grenzübergang zu den Niederlanden. Die Fortführung bestehender langjähriger Datenreihen ist gewährleistet.</SITE_METHOD>
          <SUBSITES_METHOD>Bezüglich der Überblicksmessstellen wurden keine Untermessstellen definiert.</SUBSITES_METHOD>
          <ADDITIONAL_REQS>Bei Wasserkörpern mit Trinkwasserentnahmen &gt; 100m³/d wird im Rahmen der Überwachung gewährleis-tet, dass alle eingeleiteten prioritären Stoffe sowie alle anderen in signifikanten Mengen eingeleiteten Stoffe, die sich auf den Zustand des Wasserkörpers auswirken könnten und gemäß Trinkwasserrichtlinie überwacht werden, untersucht werden.</ADDITIONAL_REQS>
          <DEVIATIONS>Abweichungen sind bisher nicht erkennbar, können sich aber aufgrund von Vor-Ort-Gegebenheiten ergeben.</DEVIATIONS>
          <NO_SITES>4</NO_SITES>
          <SITES_AFFECTED>0</SITES_AFFECTED>
          <METADATA>SWstn_DENW.xml</METADATA>
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              <QE_CD>QE1-1 Phytoplankton</QE_CD>
              <NO_SITES>1</NO_SITES>
              <SAMPLING_METHOD>gemäß Beschreibung in SWM-QE</SAMPLING_METHOD>
              <ANALYSIS_METHOD>gemäß Beschreibung in SWM-QE</ANALYSIS_METHOD>
              <STANDARDS>gemäß Beschreibung in SWM-QE</STANDARDS>
              <CONFIDENCE>gemäß Beschreibung in SWM-QE</CONFIDENCE>
              <FREQ_METHOD>6 * pro Jahr</FREQ_METHOD>
              <FREQUENCY>6</FREQUENCY>
              <CYCLE>3</CYCLE>
              <CYCLE_DESCRIPTION>2 Jahre innerhalb eines Bewirtschaftungszeitraums</CYCLE_DESCRIPTION>
            </QUALITY_ELEMENT>
            <QUALITY_ELEMENT>
              <QE_CD>QE3-1General Parameters</QE_CD>
              <NO_SITES>1</NO_SITES>
              <SAMPLING_METHOD>gemäß Beschreibung in SWM-QE</SAMPLING_METHOD>
              <ANALYSIS_METHOD>gemäß Beschreibung in SWM-QE</ANALYSIS_METHOD>
              <STANDARDS>gemäß Beschreibung in SWM-QE</STANDARDS>
              <CONFIDENCE>gemäß Beschreibung in SWM-QE</CONFIDENCE>
              <FREQ_METHOD>12 * pro Jahr</FREQ_METHOD>
              <FREQUENCY>6</FREQUENCY>
              <CYCLE>3</CYCLE>
              <CYCLE_DESCRIPTION>Jährlich</CYCLE_DESCRIPTION>
            </QUALITY_ELEMENT>
            <QUALITY_ELEMENT>
              <QE_CD>QE1-4 Fish</QE_CD>
              <NO_SITES>2</NO_SITES>
              <SAMPLING_METHOD>gemäß Beschreibung in SWM-QE</SAMPLING_METHOD>
              <ANALYSIS_METHOD>gemäß Beschreibung in SWM-QE</ANALYSIS_METHOD>
              <STANDARDS>gemäß Beschreibung in SWM-QE</STANDARDS>
              <CONFIDENCE>gemäß Beschreibung in SWM-QE</CONFIDENCE>
              <FREQ_METHOD>1 * pro Jahr</FREQ_METHOD>
              <FREQUENCY>1</FREQUENCY>
              <CYCLE>3</CYCLE>
              <CYCLE_DESCRIPTION>Alle 3 - 6 Jahre</CYCLE_DESCRIPTION>
            </QUALITY_ELEMENT>
            <QUALITY_ELEMENT>
              <QE_CD>QE3-1General Parameters</QE_CD>
              <NO_SITES>1</NO_SITES>
              <SAMPLING_METHOD>gemäß Beschreibung in SWM-QE</SAMPLING_METHOD>
              <ANALYSIS_METHOD>gemäß Beschreibung in SWM-QE</ANALYSIS_METHOD>
              <STANDARDS>gemäß Beschreibung in SWM-QE</STANDARDS>
              <CONFIDENCE>gemäß Beschreibung in SWM-QE</CONFIDENCE>
              <FREQ_METHOD>12 * pro Jahr</FREQ_METHOD>
              <FREQUENCY>8</FREQUENCY>
              <CYCLE>1</CYCLE>
              <CYCLE_DESCRIPTION>Jährlich</CYCLE_DESCRIPTION>
            </QUALITY_ELEMENT>
            <QUALITY_ELEMENT>
              <QE_CD>QE3-2 Priority Substances</QE_CD>
              <NO_SITES>1</NO_SITES>
              <SAMPLING_METHOD>gemäß Beschreibung in SWM-QE</SAMPLING_METHOD>
              <ANALYSIS_METHOD>gemäß Beschreibung in SWM-QE</ANALYSIS_METHOD>
              <STANDARDS>gemäß Beschreibung in SWM-QE</STANDARDS>
              <CONFIDENCE>gemäß Beschreibung in SWM-QE</CONFIDENCE>
              <FREQ_METHOD>12 * pro Jahr</FREQ_METHOD>
              <FREQUENCY>2</FREQUENCY>
              <CYCLE>1</CYCLE>
              <CYCLE_DESCRIPTION>Jährlich</CYCLE_DESCRIPTION>
            </QUALITY_ELEMENT>
            <QUALITY_ELEMENT>
              <QE_CD>QE3-3 Non priority specific pollutants</QE_CD>
              <NO_SITES>1</NO_SITES>
              <SAMPLING_METHOD>gemäß Beschreibung in SWM-QE</SAMPLING_METHOD>
              <ANALYSIS_METHOD>gemäß Beschreibung in SWM-QE</ANALYSIS_METHOD>
              <STANDARDS>gemäß Beschreibung in SWM-QE</STANDARDS>
              <CONFIDENCE>gemäß Beschreibung in SWM-QE</CONFIDENCE>
              <FREQ_METHOD>12 * pro Jahr</FREQ_METHOD>
              <FREQUENCY>2</FREQUENCY>
              <CYCLE>1</CYCLE>
              <CYCLE_DESCRIPTION>Jährlich</CYCLE_DESCRIPTION>
            </QUALITY_ELEMENT>
            <QUALITY_ELEMENT>
              <QE_CD>QE3-4 Other national pollutants</QE_CD>
              <NO_SITES>1</NO_SITES>
              <FREQUENCY>2</FREQUENCY>
              <CYCLE>1</CYCLE>
            </QUALITY_ELEMENT>
            <QUALITY_ELEMENT>
              <QE_CD>QE3-1General Parameters</QE_CD>
              <NO_SITES>1</NO_SITES>
              <SAMPLING_METHOD>gemäß Beschreibung in SWM-QE</SAMPLING_METHOD>
              <ANALYSIS_METHOD>gemäß Beschreibung in SWM-QE</ANALYSIS_METHOD>
              <STANDARDS>gemäß Beschreibung in SWM-QE</STANDARDS>
              <CONFIDENCE>gemäß Beschreibung in SWM-QE</CONFIDENCE>
              <FREQ_METHOD>12 * pro Jahr</FREQ_METHOD>
              <FREQUENCY>3</FREQUENCY>
              <CYCLE>1</CYCLE>
              <CYCLE_DESCRIPTION>Jährlich</CYCLE_DESCRIPTION>
            </QUALITY_ELEMENT>
            <QUALITY_ELEMENT>
              <QE_CD>QE3-2 Priority Substances</QE_CD>
              <NO_SITES>1</NO_SITES>
              <SAMPLING_METHOD>gemäß Beschreibung in SWM-QE</SAMPLING_METHOD>
              <ANALYSIS_METHOD>gemäß Beschreibung in SWM-QE</ANALYSIS_METHOD>
              <STANDARDS>gemäß Beschreibung in SWM-QE</STANDARDS>
              <CONFIDENCE>gemäß Beschreibung in SWM-QE</CONFIDENCE>
              <FREQ_METHOD>12 * pro Jahr</FREQ_METHOD>
              <FREQUENCY>3</FREQUENCY>
              <CYCLE>1</CYCLE>
              <CYCLE_DESCRIPTION>Jährlich</CYCLE_DESCRIPTION>
            </QUALITY_ELEMENT>
            <QUALITY_ELEMENT>
              <QE_CD>QE3-3 Non priority specific pollutants</QE_CD>
              <NO_SITES>1</NO_SITES>
              <SAMPLING_METHOD>gemäß Beschreibung in SWM-QE</SAMPLING_METHOD>
              <ANALYSIS_METHOD>gemäß Beschreibung in SWM-QE</ANALYSIS_METHOD>
              <STANDARDS>gemäß Beschreibung in SWM-QE</STANDARDS>
              <CONFIDENCE>gemäß Beschreibung in SWM-QE</CONFIDENCE>
              <FREQ_METHOD>12 * pro Jahr</FREQ_METHOD>
              <FREQUENCY>3</FREQUENCY>
              <CYCLE>1</CYCLE>
              <CYCLE_DESCRIPTION>Jährlich</CYCLE_DESCRIPTION>
            </QUALITY_ELEMENT>
            <QUALITY_ELEMENT>
              <QE_CD>QE3-4 Other national pollutants</QE_CD>
              <NO_SITES>1</NO_SITES>
              <FREQUENCY>1</FREQUENCY>
              <CYCLE>1</CYCLE>
            </QUALITY_ELEMENT>
            <QUALITY_ELEMENT>
              <QE_CD>QE1-2 Other aquatic flora</QE_CD>
              <NO_SITES>3</NO_SITES>
              <SAMPLING_METHOD>gemäß Beschreibung in SWM-QE</SAMPLING_METHOD>
              <ANALYSIS_METHOD>gemäß Beschreibung in SWM-QE</ANALYSIS_METHOD>
              <STANDARDS>gemäß Beschreibung in SWM-QE</STANDARDS>
              <CONFIDENCE>gemäß Beschreibung in SWM-QE</CONFIDENCE>
              <FREQ_METHOD>1 * pro Jahr</FREQ_METHOD>
              <FREQUENCY>1</FREQUENCY>
              <CYCLE>3</CYCLE>
              <CYCLE_DESCRIPTION>alle 6 Jahre</CYCLE_DESCRIPTION>
            </QUALITY_ELEMENT>
            <QUALITY_ELEMENT>
              <QE_CD>QE2 Hydromorphological QEs</QE_CD>
              <NO_SITES>4</NO_SITES>
              <SAMPLING_METHOD>Im deutschen Einzugsgebiet der Maas liegen keine Küstenwasserkörper.</SAMPLING_METHOD>
              <ANALYSIS_METHOD>Im deutschen Einzugsgebiet der Maas liegen keine Küstenwasserkörper.</ANALYSIS_METHOD>
              <STANDARDS>Im deutschen Einzugsgebiet der Maas liegen keine Küstenwasserkörper.</STANDARDS>
              <CONFIDENCE>Im deutschen Einzugsgebiet der Maas liegen keine Küstenwasserkörper.</CONFIDENCE>
              <FREQ_METHOD>Im deutschen Einzugsgebiet der Maas liegen keine Küstenwasserkörper.</FREQ_METHOD>
              <FREQUENCY>1</FREQUENCY>
              <CYCLE>0</CYCLE>
              <CYCLE_DESCRIPTION>Im deutschen Einzugsgebiet der Maas liegen keine Küstenwasserkörper.</CYCLE_DESCRIPTION>
            </QUALITY_ELEMENT>
            <QUALITY_ELEMENT>
              <QE_CD>QE1-3 Benthic invertebrates</QE_CD>
              <NO_SITES>3</NO_SITES>
              <SAMPLING_METHOD>gemäß Beschreibung in SWM-QE</SAMPLING_METHOD>
              <ANALYSIS_METHOD>gemäß Beschreibung in SWM-QE</ANALYSIS_METHOD>
              <STANDARDS>gemäß Beschreibung in SWM-QE</STANDARDS>
              <CONFIDENCE>gemäß Beschreibung in SWM-QE</CONFIDENCE>
              <FREQ_METHOD>1 * pro Jahr</FREQ_METHOD>
              <FREQUENCY>1</FREQUENCY>
              <CYCLE>3</CYCLE>
              <CYCLE_DESCRIPTION>alle 6 Jahre</CYCLE_DESCRIPTION>
            </QUALITY_ELEMENT>
            <QUALITY_ELEMENT>
              <QE_CD>QE3-1General Parameters</QE_CD>
              <NO_SITES>1</NO_SITES>
              <SAMPLING_METHOD>gemäß Beschreibung in SWM-QE</SAMPLING_METHOD>
              <ANALYSIS_METHOD>gemäß Beschreibung in SWM-QE</ANALYSIS_METHOD>
              <STANDARDS>gemäß Beschreibung in SWM-QE</STANDARDS>
              <CONFIDENCE>gemäß Beschreibung in SWM-QE</CONFIDENCE>
              <FREQ_METHOD>12 * pro Jahr</FREQ_METHOD>
              <FREQUENCY>26</FREQUENCY>
              <CYCLE>1</CYCLE>
              <CYCLE_DESCRIPTION>Jährlich</CYCLE_DESCRIPTION>
            </QUALITY_ELEMENT>
            <QUALITY_ELEMENT>
              <QE_CD>QE3-2 Priority Substances</QE_CD>
              <NO_SITES>1</NO_SITES>
              <SAMPLING_METHOD>gemäß Beschreibung in SWM-QE</SAMPLING_METHOD>
              <ANALYSIS_METHOD>gemäß Beschreibung in SWM-QE</ANALYSIS_METHOD>
              <STANDARDS>gemäß Beschreibung in SWM-QE</STANDARDS>
              <CONFIDENCE>gemäß Beschreibung in SWM-QE</CONFIDENCE>
              <FREQ_METHOD>12 * pro Jahr</FREQ_METHOD>
              <FREQUENCY>4</FREQUENCY>
              <CYCLE>1</CYCLE>
              <CYCLE_DESCRIPTION>Jährlich</CYCLE_DESCRIPTION>
            </QUALITY_ELEMENT>
            <QUALITY_ELEMENT>
              <QE_CD>QE3-3 Non priority specific pollutants</QE_CD>
              <NO_SITES>1</NO_SITES>
              <SAMPLING_METHOD>gemäß Beschreibung in SWM-QE</SAMPLING_METHOD>
              <ANALYSIS_METHOD>gemäß Beschreibung in SWM-QE</ANALYSIS_METHOD>
              <STANDARDS>gemäß Beschreibung in SWM-QE</STANDARDS>
              <CONFIDENCE>gemäß Beschreibung in SWM-QE</CONFIDENCE>
              <FREQ_METHOD>12 * pro Jahr</FREQ_METHOD>
              <FREQUENCY>4</FREQUENCY>
              <CYCLE>1</CYCLE>
              <CYCLE_DESCRIPTION>Jährlich</CYCLE_DESCRIPTION>
            </QUALITY_ELEMENT>
            <QUALITY_ELEMENT>
              <QE_CD>QE3-4 Other national pollutants</QE_CD>
              <NO_SITES>1</NO_SITES>
              <FREQUENCY>4</FREQUENCY>
              <CYCLE>1</CYCLE>
            </QUALITY_ELEMENT>
          </QUALITY_ELEMENTS>
        </SUB_PROGRAMME>
      </SUB_PROGRAMMES>
    </SWPROGRAMME>
  </SWPROGRAMMES>
  <SWINVESTIGATIVEPROGRAMMES>
    <STRATEGY>Ein Überwachung zu Ermittlungszwecken kommt bei Belastungen mit unbekannter Herkunft und/oder bei unvorhergesehenen unfallbedingten oder natürlichen Ereignissen mit der Folge akuter Gewässerbelastungen wie z.B. Auftreten von Fischsterben oder Löschwassereinträge nach Brand oder Havarie, bei der Erstellung von Badegewässerprofilen nach der novellierten Badegewässer-RL sowie bei der Erfolgskontrolle von lokalen Maßnahmen zur Anwendung.
Damit ist die Überwachung zu Ermittlungszwecken ein Instrument des klassischen wasserwirtschaftlichen Vollzugs. Ziel der Überwachung zu Ermittlungszwecken ist es, Informationen zu Ursachen und Möglichkeiten der Beseitigung von Beeinträchtigungen der Gewässer zu erlangen. Weitere Beispiele sind die Ermittlung von Eintrags-pfaden von Nähr- und Schadstoffen, Verdacht auf fortschreitende Gewässerver-schmutzungen durch unbekannte Punkt- oder diffuse Quellen. Des Weiteren müssen Unfälle und Havarien sowie deren Auswirkungen auf die Gewässer erfasst werden. Dies kann durch automatische Messstationen unterstützt werden. Damit wird auch den Forderungen des Artikels 11 der WRRL nachgekommen. Darüber hinaus werden zusätzliche Informationen beschafft, wenn die Erstellung eines Maßnahmenprogramms zum Erreichen der Umweltziele oder eine Maßnahme zur Beseitigung der Auswirkungen unbeabsichtigter Verschmutzungen erforderlich ist. 
Über eine Umweltalarmrichtlinie ist in NRW sichergestellt, dass außergewöhnliche Gewässerbelastungen zeitnah gemeldet bzw. erkannt werden, den Schadensursachen nachgegangen wird und Wiederholungsfälle möglichst ausgeschlossen werden durch:
1. Meldepflichten gegenüber den Umweltbehörden seitens der Anlagenbetreiber
2. Rund um die Uhr besetzte Melde-Köpfe, auch zur Entgegennahme von Meldungen der Bürgerinnen und Bürger
3. Vereinbarungen zur zeitnahen Weiterleitung von Meldungen an ggf. sonstige zuständige Behörden, auch über die Grenzen hinweg sowie an Gewässernutzer und zum Beispiel die Betreiber von Kläranlagen.</STRATEGY>
    <START_DATE>2006-12-22</START_DATE>
    <REASON_DELAYED>---</REASON_DELAYED>
    <URL>http://www.flussgebiete.nrw.de</URL>
  </SWINVESTIGATIVEPROGRAMMES>
  <GWPROGRAMMES>
    <PARAMETERS>
      <PARAMETER>
        <PARAMETER_CD>GE1 Groundwater level and yield</PARAMETER_CD>
        <MEASURED_AS>test test test</MEASURED_AS>
        <SAMPLING_METHOD>---</SAMPLING_METHOD>
        <ANALYSIS_METHOD>---</ANALYSIS_METHOD>
        <STANDARDS>---</STANDARDS>
      </PARAMETER>
      <PARAMETER>
        <PARAMETER_CD>GE2-1 Oxygen content</PARAMETER_CD>
        <MEASURED_AS>---</MEASURED_AS>
        <SAMPLING_METHOD>Es werden grundsätzlich bundesweit abgestimmte Probennahmeverfahren nach dem Stand der Technik angewendet.</SAMPLING_METHOD>
        <ANALYSIS_METHOD>Es werden grundsätzlich bundesweit abgestimmte Analyseverfahren nach dem Stand der Technik an-gewendet.</ANALYSIS_METHOD>
        <STANDARDS>Es werden grundsätzlich abgestimmte und anerkannte Standards (DIN bzw. CEN-Normen) angewendet.</STANDARDS>
      </PARAMETER>
      <PARAMETER>
        <PARAMETER_CD>GE2-2 pH Value</PARAMETER_CD>
      </PARAMETER>
      <PARAMETER>
        <PARAMETER_CD>GE2-4 Nitrate</PARAMETER_CD>
      </PARAMETER>
      <PARAMETER>
        <PARAMETER_CD>GE3 Other pollutants</PARAMETER_CD>
      </PARAMETER>
      <PARAMETER>
        <PARAMETER_CD>GE2-3 Conductivity</PARAMETER_CD>
      </PARAMETER>
      <PARAMETER>
        <PARAMETER_CD>GE2-5 Ammonium</PARAMETER_CD>
      </PARAMETER>
      <PARAMETER>
        <PARAMETER_CD>GE2-4 Nitrate</PARAMETER_CD>
      </PARAMETER>
      <PARAMETER>
        <PARAMETER_CD>GE3 Other pollutants</PARAMETER_CD>
      </PARAMETER>
      <PARAMETER>
        <PARAMETER_CD>GE1 Groundwater level and yield</PARAMETER_CD>
        <MEASURED_AS>test test test</MEASURED_AS>
        <SAMPLING_METHOD>---</SAMPLING_METHOD>
        <ANALYSIS_METHOD>---</ANALYSIS_METHOD>
        <STANDARDS>---</STANDARDS>
      </PARAMETER>
      <PARAMETER>
        <PARAMETER_CD>GE2-5 Ammonium</PARAMETER_CD>
      </PARAMETER>
      <PARAMETER>
        <PARAMETER_CD>GE2-3 Conductivity</PARAMETER_CD>
      </PARAMETER>
      <PARAMETER>
        <PARAMETER_CD>GE2-2 pH Value</PARAMETER_CD>
      </PARAMETER>
      <PARAMETER>
        <PARAMETER_CD>GE2-1 Oxygen content</PARAMETER_CD>
        <MEASURED_AS>---</MEASURED_AS>
        <SAMPLING_METHOD>Es werden grundsätzlich bundesweit abgestimmte Probennahmeverfahren nach dem Stand der Technik angewendet.</SAMPLING_METHOD>
        <ANALYSIS_METHOD>Es werden grundsätzlich bundesweit abgestimmte Analyseverfahren nach dem Stand der Technik an-gewendet.</ANALYSIS_METHOD>
        <STANDARDS>Es werden grundsätzlich abgestimmte und anerkannte Standards (DIN bzw. CEN-Normen) angewendet.</STANDARDS>
      </PARAMETER>
      <PARAMETER>
        <PARAMETER_CD>GE1 Groundwater level and yield</PARAMETER_CD>
        <MEASURED_AS>test test test</MEASURED_AS>
        <SAMPLING_METHOD>---</SAMPLING_METHOD>
        <ANALYSIS_METHOD>---</ANALYSIS_METHOD>
        <STANDARDS>---</STANDARDS>
      </PARAMETER>
      <PARAMETER>
        <PARAMETER_CD>GE2-3 Conductivity</PARAMETER_CD>
      </PARAMETER>
      <PARAMETER>
        <PARAMETER_CD>GE2-5 Ammonium</PARAMETER_CD>
      </PARAMETER>
      <PARAMETER>
        <PARAMETER_CD>GE3 Other pollutants</PARAMETER_CD>
      </PARAMETER>
      <PARAMETER>
        <PARAMETER_CD>GE2-4 Nitrate</PARAMETER_CD>
      </PARAMETER>
      <PARAMETER>
        <PARAMETER_CD>GE2-2 pH Value</PARAMETER_CD>
      </PARAMETER>
      <PARAMETER>
        <PARAMETER_CD>GE2-1 Oxygen content</PARAMETER_CD>
        <MEASURED_AS>---</MEASURED_AS>
        <SAMPLING_METHOD>Es werden grundsätzlich bundesweit abgestimmte Probennahmeverfahren nach dem Stand der Technik angewendet.</SAMPLING_METHOD>
        <ANALYSIS_METHOD>Es werden grundsätzlich bundesweit abgestimmte Analyseverfahren nach dem Stand der Technik an-gewendet.</ANALYSIS_METHOD>
        <STANDARDS>Es werden grundsätzlich abgestimmte und anerkannte Standards (DIN bzw. CEN-Normen) angewendet.</STANDARDS>
      </PARAMETER>
    </PARAMETERS>
    <GWPROGRAMME>
      <PROGRAMME_CD>DE7000_GWM_QUANTITATIVE</PROGRAMME_CD>
      <NAME>LINEG_2295</NAME>
      <PROGRAMME_LEVEL>N</PROGRAMME_LEVEL>
      <RELATED_PROGRAMMES>Die am Hauptstrom der Maas eingerichteten Messstandorte entsprechen zum großen Teil den bereits viele Jahre betriebenen Messstationen des homogenen Messnetzes der IMK, wodurch die Trends - wie in der Vergangenheit - weiterhin bestimmt werden können.</RELATED_PROGRAMMES>
      <QUANTITATIVE>Y</QUANTITATIVE>
      <CHEM_SURVEIL>N</CHEM_SURVEIL>
      <CHEM_OPERAT>N</CHEM_OPERAT>
      <DESIGN_CONSIDERATIONS>Der mengenmäßige Zustand des Grundwassers wird in allen Grund-wasserkörpern bzw. Grundwasser-körpergruppen überwacht. Die Gesamtbewertung des mengen-mäßigen Zustands erfolgt durch die Analyse der räumlichen und zeitlichen Entwicklung der Grund-wasserstände bzw. vor allem im Festgestein die Bilanzierung durch Grundwasserneubildung und Grundwasserentnahme. 
Eine Unterscheidung nach überblicksweiser und operativer Überwachung ist für den mengenmäßigen Zustand nicht vorgesehen. In Grundwasserkörpern, die in der Bestandsaufnahme mit der Zielerreichung unklar/unwahrscheinlich bzgl. des mengenmäßigen Zustands eingestuft wurden, wird jedoch eine genauere Analyse vorgenommen. 
Der mengenmäßige Zustand wird als gut bewertet, wenn keine fallenden Trends in den Grundwas-serständen vorliegen bzw. die Grundwasserbilanz aussgeglichen ist und es keine Anzeichen dafür gibt, dass grundwasserabhängige Landökosysteme und mit dem Grundwasser in Verbindung ste-hende Oberflächengewässer geschädigt werden.
</DESIGN_CONSIDERATIONS>
      <START_DATE>2006-12-22</START_DATE>
      <SITE_METHOD>Für die Eignung als repräsentative Messstelle für den mengenmäßi-gen Zustand wird neben der räum-lichen Anforderung nach Vollstän-digkeit der Stammdaten, bautech-nischen Anforderungen sowie nach Verfügbarkeit bisheriger Datenrei-hen unterschieden. Die Messstel-lendichte ist nicht in allen Grund-wasserkörpern gleich, da die An-zahl der notwendigen Messstellen u.a. von der Komplexität des Auf-baus des Grundwasserleiters abhängt. 
Grundwasserkörper, in denen z.B. keine Messstellen existieren, werden zu Grundwasserkörper-gruppen zusammengefasst und durch benachbarte Grundwasser-körper repräsentiert, die möglichst zur gleichen hydrogeolo-gischen Einheit gehören. Weiterhin können für diese Grundwasserkör-per Grundwasserbilanzen erstellt werden.
Im nationelen Teil der Flussge-bietseinheit Maas  werden Messstellen des Landesgrundwasserdienstes NRW genutzt. Darüber hinaus werden auch Messstellen Dritter herangezogen. 
</SITE_METHOD>
      <SUBSITES_METHOD>Es wurden im deutschen Einzugsgebiet der Maas keine Untermessstellen definiert.</SUBSITES_METHOD>
      <ADDITIONAL_REQS>Es wurden keine zusätzlichen Überwachungsanforderungen in Trinkwasserschutzgebieten definiert.</ADDITIONAL_REQS>
      <TRANSBOUNDARY>In der Flussgebietseinheit Maas liegen keine die Grenzen Deutsch-land überschreitenden Grundwas-serkörper vor. Die Ergebnisse der angrenzenden Grundwasserkör-per, die ggf. im gemeinsamen grenzüberschreitnden GW-Leiter liegen, sind Gegenstand der allg. Koordinierung zwischen Ländern und Staaten, um zu abgestimmten Vorgehensweisen zu gelangen.</TRANSBOUNDARY>
      <DEVIATIONS>0</DEVIATIONS>
      <NO_SITES>237</NO_SITES>
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      <URL>http://www.flussgebiete.nrw.de/</URL>
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          <PARAMETER_CD>GE1 Groundwater level and yield</PARAMETER_CD>
          <NO_SITES>48</NO_SITES>
          <MEASURED_AS>mNN</MEASURED_AS>
          <METHOD>Es werden grundsätzlich bundes-weit abgestimmte Messverfahren nach dem Stand der Technik angewendet. Mit den Messdaten kann anschließend die Entwicklung der Grundwasserstände dargestellt werden.</METHOD>
          <STANDARDS>Es werden grundsätzlich abge-stimmte und anerkannte Standards angewendet.</STANDARDS>
          <FREQ_METHOD>Um eine auswertbare und belast-bare Datengrundlage zu erhalten, werden monatliche Messungen angestrebt. Hiervon kann bei ausreichender Datengrundlage und in Abhängigkeit von dem hydro-geologischen System abgewichen werden..</FREQ_METHOD>
          <FREQUENCY>52</FREQUENCY>
          <CYCLE>1</CYCLE>
          <CYCLE_DESCRIPTION>If the cycle is dependant on the results of monitoring please summarise here</CYCLE_DESCRIPTION>
        </PARAMETER>
        <PARAMETER>
          <PARAMETER_CD>GE1 Groundwater level and yield</PARAMETER_CD>
          <NO_SITES>104</NO_SITES>
          <MEASURED_AS>mNN</MEASURED_AS>
          <METHOD>Es werden grundsätzlich bundes-weit abgestimmte Messverfahren nach dem Stand der Technik angewendet. Mit den Messdaten kann anschließend die Entwicklung der Grundwasserstände dargestellt werden.</METHOD>
          <STANDARDS>Es werden grundsätzlich abge-stimmte und anerkannte Standards angewendet.</STANDARDS>
          <FREQ_METHOD>Um eine auswertbare und belast-bare Datengrundlage zu erhalten, werden monatliche Messungen angestrebt. Hiervon kann bei ausreichender Datengrundlage und in Abhängigkeit von dem hydro-geologischen System abgewichen werden..</FREQ_METHOD>
          <FREQUENCY>12</FREQUENCY>
          <CYCLE>1</CYCLE>
          <CYCLE_DESCRIPTION>If the cycle is dependant on the results of monitoring please summarise here</CYCLE_DESCRIPTION>
        </PARAMETER>
        <PARAMETER>
          <PARAMETER_CD>GE1 Groundwater level and yield</PARAMETER_CD>
          <NO_SITES>67</NO_SITES>
          <MEASURED_AS>mNN</MEASURED_AS>
          <METHOD>Es werden grundsätzlich bundes-weit abgestimmte Messverfahren nach dem Stand der Technik angewendet. Mit den Messdaten kann anschließend die Entwicklung der Grundwasserstände dargestellt werden.</METHOD>
          <STANDARDS>Es werden grundsätzlich abge-stimmte und anerkannte Standards angewendet.</STANDARDS>
          <FREQ_METHOD>Um eine auswertbare und belast-bare Datengrundlage zu erhalten, werden monatliche Messungen angestrebt. Hiervon kann bei ausreichender Datengrundlage und in Abhängigkeit von dem hydro-geologischen System abgewichen werden..</FREQ_METHOD>
          <FREQUENCY>2</FREQUENCY>
          <CYCLE>1</CYCLE>
          <CYCLE_DESCRIPTION>If the cycle is dependant on the results of monitoring please summarise here</CYCLE_DESCRIPTION>
        </PARAMETER>
        <PARAMETER>
          <PARAMETER_CD>GE2-1 Oxygen content</PARAMETER_CD>
          <NO_SITES>23</NO_SITES>
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          <CYCLE>1</CYCLE>
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        <PARAMETER>
          <PARAMETER_CD>GE2-2 pH Value</PARAMETER_CD>
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          <CYCLE>1</CYCLE>
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          <CYCLE>1</CYCLE>
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        <PARAMETER>
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          <CYCLE>1</CYCLE>
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        <PARAMETER>
          <PARAMETER_CD>GE2-3 Conductivity</PARAMETER_CD>
          <NO_SITES>23</NO_SITES>
          <FREQUENCY>1</FREQUENCY>
          <CYCLE>1</CYCLE>
        </PARAMETER>
        <PARAMETER>
          <PARAMETER_CD>GE2-5 Ammonium</PARAMETER_CD>
          <NO_SITES>23</NO_SITES>
          <FREQUENCY>1</FREQUENCY>
          <CYCLE>1</CYCLE>
        </PARAMETER>
        <PARAMETER>
          <PARAMETER_CD>GE1 Groundwater level and yield</PARAMETER_CD>
          <NO_SITES>8</NO_SITES>
          <MEASURED_AS>mNN</MEASURED_AS>
          <METHOD>Es werden grundsätzlich bundes-weit abgestimmte Messverfahren nach dem Stand der Technik angewendet. Mit den Messdaten kann anschließend die Entwicklung der Grundwasserstände dargestellt werden.</METHOD>
          <STANDARDS>Es werden grundsätzlich abge-stimmte und anerkannte Standards angewendet.</STANDARDS>
          <FREQ_METHOD>Um eine auswertbare und belast-bare Datengrundlage zu erhalten, werden monatliche Messungen angestrebt. Hiervon kann bei ausreichender Datengrundlage und in Abhängigkeit von dem hydro-geologischen System abgewichen werden..</FREQ_METHOD>
          <FREQUENCY>365</FREQUENCY>
          <CYCLE>1</CYCLE>
          <CYCLE_DESCRIPTION>If the cycle is dependant on the results of monitoring please summarise here</CYCLE_DESCRIPTION>
        </PARAMETER>
        <PARAMETER>
          <PARAMETER_CD>GE1 Groundwater level and yield</PARAMETER_CD>
          <NO_SITES>4</NO_SITES>
          <MEASURED_AS>mNN</MEASURED_AS>
          <METHOD>Es werden grundsätzlich bundes-weit abgestimmte Messverfahren nach dem Stand der Technik angewendet. Mit den Messdaten kann anschließend die Entwicklung der Grundwasserstände dargestellt werden.</METHOD>
          <STANDARDS>Es werden grundsätzlich abge-stimmte und anerkannte Standards angewendet.</STANDARDS>
          <FREQ_METHOD>Um eine auswertbare und belast-bare Datengrundlage zu erhalten, werden monatliche Messungen angestrebt. Hiervon kann bei ausreichender Datengrundlage und in Abhängigkeit von dem hydro-geologischen System abgewichen werden..</FREQ_METHOD>
          <FREQUENCY>1</FREQUENCY>
          <CYCLE>1</CYCLE>
          <CYCLE_DESCRIPTION>If the cycle is dependant on the results of monitoring please summarise here</CYCLE_DESCRIPTION>
        </PARAMETER>
        <PARAMETER>
          <PARAMETER_CD>GE1 Groundwater level and yield</PARAMETER_CD>
          <NO_SITES>3</NO_SITES>
          <MEASURED_AS>mNN</MEASURED_AS>
          <METHOD>Es werden grundsätzlich bundes-weit abgestimmte Messverfahren nach dem Stand der Technik angewendet. Mit den Messdaten kann anschließend die Entwicklung der Grundwasserstände dargestellt werden.</METHOD>
          <STANDARDS>Es werden grundsätzlich abge-stimmte und anerkannte Standards angewendet.</STANDARDS>
          <FREQ_METHOD>Um eine auswertbare und belast-bare Datengrundlage zu erhalten, werden monatliche Messungen angestrebt. Hiervon kann bei ausreichender Datengrundlage und in Abhängigkeit von dem hydro-geologischen System abgewichen werden..</FREQ_METHOD>
          <FREQUENCY>26</FREQUENCY>
          <CYCLE>1</CYCLE>
          <CYCLE_DESCRIPTION>If the cycle is dependant on the results of monitoring please summarise here</CYCLE_DESCRIPTION>
        </PARAMETER>
        <PARAMETER>
          <PARAMETER_CD>GE1 Groundwater level and yield</PARAMETER_CD>
          <NO_SITES>1</NO_SITES>
          <MEASURED_AS>mNN</MEASURED_AS>
          <METHOD>Es werden grundsätzlich bundes-weit abgestimmte Messverfahren nach dem Stand der Technik angewendet. Mit den Messdaten kann anschließend die Entwicklung der Grundwasserstände dargestellt werden.</METHOD>
          <STANDARDS>Es werden grundsätzlich abge-stimmte und anerkannte Standards angewendet.</STANDARDS>
          <FREQ_METHOD>Um eine auswertbare und belast-bare Datengrundlage zu erhalten, werden monatliche Messungen angestrebt. Hiervon kann bei ausreichender Datengrundlage und in Abhängigkeit von dem hydro-geologischen System abgewichen werden..</FREQ_METHOD>
          <FREQUENCY>4</FREQUENCY>
          <CYCLE>1</CYCLE>
          <CYCLE_DESCRIPTION>If the cycle is dependant on the results of monitoring please summarise here</CYCLE_DESCRIPTION>
        </PARAMETER>
        <PARAMETER>
          <PARAMETER_CD>GE1 Groundwater level and yield</PARAMETER_CD>
          <NO_SITES>2</NO_SITES>
          <MEASURED_AS>mNN</MEASURED_AS>
          <METHOD>Es werden grundsätzlich bundes-weit abgestimmte Messverfahren nach dem Stand der Technik angewendet. Mit den Messdaten kann anschließend die Entwicklung der Grundwasserstände dargestellt werden.</METHOD>
          <STANDARDS>Es werden grundsätzlich abge-stimmte und anerkannte Standards angewendet.</STANDARDS>
          <FREQ_METHOD>Um eine auswertbare und belast-bare Datengrundlage zu erhalten, werden monatliche Messungen angestrebt. Hiervon kann bei ausreichender Datengrundlage und in Abhängigkeit von dem hydro-geologischen System abgewichen werden..</FREQ_METHOD>
          <FREQUENCY>6</FREQUENCY>
          <CYCLE>1</CYCLE>
          <CYCLE_DESCRIPTION>If the cycle is dependant on the results of monitoring please summarise here</CYCLE_DESCRIPTION>
        </PARAMETER>
      </PARAMETERS>
    </GWPROGRAMME>
    <GWPROGRAMME>
      <PROGRAMME_CD>DE7000_GWM_CHEM_OPERAT</PROGRAMME_CD>
      <NAME>Pionierquelle</NAME>
      <PROGRAMME_LEVEL>N</PROGRAMME_LEVEL>
      <RELATED_PROGRAMMES>Die am Hauptstrom der Maas eingerichteten Messstandorte entsprechen zum großen Teil den bereits viele Jahre betriebenen Messstationen des homogenen Messnetzes der IMK, wodurch die Trends - wie in der Vergangenheit - weiterhin bestimmt werden können.</RELATED_PROGRAMMES>
      <QUANTITATIVE>N</QUANTITATIVE>
      <CHEM_SURVEIL>Y</CHEM_SURVEIL>
      <CHEM_OPERAT>Y</CHEM_OPERAT>
      <DESIGN_CONSIDERATIONS>Grundwasserkörper, die nach den Ergebnissen der Be-standsaufnahme und der ggf. erfolgten validierenden Untersu-chungen die Ziele der EG-WRRL wahrscheinlich nicht erreichen, werden in das operative Mess-programm überführt. Es werden in wenigen Fällen auch Grundwasserkörpergruppen gebildet.
Ziel der operativen Überwa-chung ist es, das Verhalten der für die Gefährdung maßgebli-chen Schadstoffe im Grundwasser sowie maßgebliche Stoffeinträge in das Oberflächenwasser zu beobachten. Die operative Überwachung bildet einerseits eine der Grundlagen für die Festlegung von Maßnahmen und dient andererseits auch der Kontrolle der Wirksamkeit der Maßnahmenprogramme sowie der Trenduntersuchung. 
Nach der Einstufung der Grund-wasserkörper in den guten oder schlechten Zustand ändert sich das operative Messnetz gege-benenfalls.
</DESIGN_CONSIDERATIONS>
      <START_DATE>2006-12-22</START_DATE>
      <SITE_METHOD>Für die Eignung als repräsentative Messstelle wird neben der räumlichen Anforderung nach Vollständigkeit der Stammdaten, bautechnischen Anforderungen sowie nach Verfügbarkeit bisheriger Datenreihen unterschieden. Zusätzlich ist eine Zuordnung zur Landnutzung sinnvoll. 
Die Messnetzdichte wird so gewählt, dass mit den ausgewählten Messstellen eine hinreichende Beurteilung entsprechend den Zielen der operativen Überwachung für jeden Grundwasserkörper bzw. für jede Grundwasserkörpergruppe möglich ist.
</SITE_METHOD>
      <SUBSITES_METHOD>Es wurden im deutschen Einzugsgebiet der Maas keine Untermessstellen definiert.</SUBSITES_METHOD>
      <ADDITIONAL_REQS>Es wurden keine zusätzlichen Überwachungsanforderungen in Trinkwasserschutzgebieten definiert.</ADDITIONAL_REQS>
      <TRANSBOUNDARY>In der Flussgebietseinheit Maas liegen keine die Grenzen Deutschland überschreitenden Grundwasserkörper vor. Die Ergebnisse der angrenzenden Grundwasserkörper, die ggf. im gemeinsamen grenzüberschreitnden GW-Leiter liegen,  sind Gegenstand der allg. Koordinierung zwischen Ländern und Staaten, um zu abgestimmten Vorgehensweisen zu gelangen.

</TRANSBOUNDARY>
      <DEVIATIONS>0</DEVIATIONS>
      <NO_SITES>199</NO_SITES>
      <NO_SITES_DW>34</NO_SITES_DW>
      <SITES_AFFECTED>0</SITES_AFFECTED>
      <METADATA>GWSTN_DENW.xml</METADATA>
      <URL>http://www.flussgebiete.nrw.de/</URL>
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        <PARAMETER>
          <PARAMETER_CD>GE2-4 Nitrate</PARAMETER_CD>
          <NO_SITES>212</NO_SITES>
          <MEASURED_AS>mg/l</MEASURED_AS>
          <METHOD>Es werden grundsätzlich bundesweit abgestimmte Probennahmeverfah-ren nach dem Stand der Technik sowie Analyseverfahren nach dem Stand der Technik angewendet.</METHOD>
          <STANDARDS>Es werden grundsätzlich abge-stimmte und anerkannte Standards (DIN bzw. CEN-Normen) angewendet.</STANDARDS>
          <FREQ_METHOD>Zur besseren Bewertbarkeit im operativen Monitoring wird die Probenahme mindestens 1 x jährlich durchgeführt.</FREQ_METHOD>
          <FREQUENCY>1</FREQUENCY>
          <CYCLE>1</CYCLE>
          <CYCLE_DESCRIPTION>Liegen bereits ausreichend Daten vor und zeigen diese geringe bzw. keine Belastungen oder Schwankungen an, kann der Parameter im Rahmen der Über-blicksüberwachung überwacht wer-den und damit ggf. in größeren zeitlichen Abständen.</CYCLE_DESCRIPTION>
        </PARAMETER>
        <PARAMETER>
          <PARAMETER_CD>GE3 Other pollutants</PARAMETER_CD>
          <NO_SITES>212</NO_SITES>
          <MEASURED_AS>Je nach gemessenem Parameter</MEASURED_AS>
          <METHOD>Es werden grundsätzlich bundesweit abgestimmte Probennahmeverfah-ren nach dem Stand der Technik sowie Analyseverfahren nach dem Stand der Technik angewendet.</METHOD>
          <STANDARDS>Es werden grundsätzlich abge-stimmte und anerkannte Standards (DIN bzw. CEN-Normen) angewendet.</STANDARDS>
          <FREQ_METHOD>Zur besseren Bewertbarkeit im operativen Monitoring wird die Probenahme mindestens 1 x jährlich durchgeführt.</FREQ_METHOD>
          <FREQUENCY>1</FREQUENCY>
          <CYCLE>1</CYCLE>
          <CYCLE_DESCRIPTION>Liegen bereits ausreichend Daten vor und zeigen diese geringe bzw. keine Belastungen oder Schwankungen an, kann der Parameter im Rahmen der Über-blicksüberwachung überwacht wer-den und damit ggf. in größeren zeitlichen Abständen.</CYCLE_DESCRIPTION>
        </PARAMETER>
        <PARAMETER>
          <PARAMETER_CD>GE1 Groundwater level and yield</PARAMETER_CD>
          <NO_SITES>14</NO_SITES>
          <FREQUENCY>12</FREQUENCY>
          <CYCLE>1</CYCLE>
        </PARAMETER>
        <PARAMETER>
          <PARAMETER_CD>GE2-5 Ammonium</PARAMETER_CD>
          <NO_SITES>212</NO_SITES>
          <MEASURED_AS>mg/l</MEASURED_AS>
          <METHOD>Es werden grundsätzlich bundesweit abgestimmte Probennahmeverfah-ren nach dem Stand der Technik sowie Analyseverfahren nach dem Stand der Technik angewendet.</METHOD>
          <STANDARDS>Es werden grundsätzlich abge-stimmte und anerkannte Standards (DIN bzw. CEN-Normen) angewendet.</STANDARDS>
          <FREQ_METHOD>Zur besseren Bewertbarkeit im operativen Monitoring wird die Probenahme mindestens 1 x jährlich durchgeführt.</FREQ_METHOD>
          <FREQUENCY>1</FREQUENCY>
          <CYCLE>1</CYCLE>
          <CYCLE_DESCRIPTION>Liegen bereits ausreichend Daten vor und zeigen diese geringe bzw. keine Belastungen oder Schwankungen an, kann der Parameter im Rahmen der Über-blicksüberwachung überwacht wer-den und damit ggf. in größeren zeitlichen Abständen.</CYCLE_DESCRIPTION>
        </PARAMETER>
        <PARAMETER>
          <PARAMETER_CD>GE2-3 Conductivity</PARAMETER_CD>
          <NO_SITES>212</NO_SITES>
          <MEASURED_AS>mS/m</MEASURED_AS>
          <METHOD>Es werden grundsätzlich bundesweit abgestimmte Probennahmeverfah-ren nach dem Stand der Technik sowie Analyseverfahren nach dem Stand der Technik angewendet.</METHOD>
          <STANDARDS>Es werden grundsätzlich abge-stimmte und anerkannte Standards (DIN bzw. CEN-Normen) angewendet.</STANDARDS>
          <FREQ_METHOD>Zur besseren Bewertbarkeit im operativen Monitoring wird die Probenahme mindestens 1 x jährlich durchgeführt.</FREQ_METHOD>
          <FREQUENCY>1</FREQUENCY>
          <CYCLE>1</CYCLE>
          <CYCLE_DESCRIPTION>Liegen bereits ausreichend Daten vor und zeigen diese geringe bzw. keine Schwankungen, kann vin der regulären Messfrequenz abgewi-chen werden.</CYCLE_DESCRIPTION>
        </PARAMETER>
        <PARAMETER>
          <PARAMETER_CD>GE2-2 pH Value</PARAMETER_CD>
          <NO_SITES>212</NO_SITES>
          <MEASURED_AS>---</MEASURED_AS>
          <METHOD>Es werden grundsätzlich bundesweit abgestimmte Probennahmeverfah-ren nach dem Stand der Technik sowie Analyseverfahren nach dem Stand der Technik angewendet.</METHOD>
          <STANDARDS>Es werden grundsätzlich abge-stimmte und anerkannte Standards (DIN bzw. CEN-Normen) angewendet.</STANDARDS>
          <FREQ_METHOD>Zur besseren Bewertbarkeit im operativen Monitoring wird die Probenahme mindestens 1 x jährlich durchgeführt.</FREQ_METHOD>
          <FREQUENCY>1</FREQUENCY>
          <CYCLE>1</CYCLE>
          <CYCLE_DESCRIPTION>Liegen bereits ausreichend Daten vor und zeigen diese geringe bzw. keine Belastungen oder Schwankungen an, kann der Parameter im Rahmen der Über-blicksüberwachung überwacht wer-den und damit ggf. in größeren zeitlichen Abständen.</CYCLE_DESCRIPTION>
        </PARAMETER>
        <PARAMETER>
          <PARAMETER_CD>GE2-1 Oxygen content</PARAMETER_CD>
          <NO_SITES>212</NO_SITES>
          <MEASURED_AS>mg/l</MEASURED_AS>
          <METHOD>Es werden grundsätzlich bundesweit abgestimmte Probennahmeverfah-ren nach dem Stand der Technik sowie Analyseverfahren nach dem Stand der Technik angewendet.</METHOD>
          <STANDARDS>Es werden grundsätzlich abge-stimmte und anerkannte Standards (DIN bzw. CEN-Normen) angewendet.</STANDARDS>
          <FREQ_METHOD>Zur besseren Bewertbarkeit im operativen Monitoring wird die Probenahme mindestens 1 x jährlich durchgeführt.</FREQ_METHOD>
          <FREQUENCY>1</FREQUENCY>
          <CYCLE>1</CYCLE>
          <CYCLE_DESCRIPTION>Liegen bereits ausreichend Daten vor und zeigen diese geringe bzw. keine Belastungen oder Schwankungen an, kann der Parameter im Rahmen der Über-blicksüberwachung überwacht wer-den und damit ggf. in größeren zeitlichen Abständen.</CYCLE_DESCRIPTION>
        </PARAMETER>
        <PARAMETER>
          <PARAMETER_CD>GE1 Groundwater level and yield</PARAMETER_CD>
          <NO_SITES>4</NO_SITES>
          <FREQUENCY>52</FREQUENCY>
          <CYCLE>1</CYCLE>
        </PARAMETER>
        <PARAMETER>
          <PARAMETER_CD>GE1 Groundwater level and yield</PARAMETER_CD>
          <NO_SITES>2</NO_SITES>
          <FREQUENCY>2</FREQUENCY>
          <CYCLE>1</CYCLE>
        </PARAMETER>
        <PARAMETER>
          <PARAMETER_CD>GE1 Groundwater level and yield</PARAMETER_CD>
          <NO_SITES>1</NO_SITES>
          <FREQUENCY>365</FREQUENCY>
          <CYCLE>1</CYCLE>
        </PARAMETER>
      </PARAMETERS>
    </GWPROGRAMME>
    <GWPROGRAMME>
      <PROGRAMME_CD>DE7000_GWM_CHEM_SURVEIL</PROGRAMME_CD>
      <NAME>Pionierquelle</NAME>
      <PROGRAMME_LEVEL>N</PROGRAMME_LEVEL>
      <RELATED_PROGRAMMES>Die am Hauptstrom der Maas eingerichteten Messstandorte entsprechen zum großen Teil den bereits viele Jahre betriebenen Messstationen des homogenen Messnetzes der IMK, wodurch die Trends - wie in der Vergangenheit - weiterhin bestimmt werden können. 
Eine Kooperation bezüglich Grundwassermonitoring erfolgt zwischen NRW und NL im Zusammenhang mit Braunkohletagebau. Daneben gilt für die Messstellen des EUA-Messnetzes, dass sie Bestandteil des überblicksweisen und des operativen Monitoringprogramms sind.</RELATED_PROGRAMMES>
      <QUANTITATIVE>N</QUANTITATIVE>
      <CHEM_SURVEIL>Y</CHEM_SURVEIL>
      <CHEM_OPERAT>Y</CHEM_OPERAT>
      <DESIGN_CONSIDERATIONS>Die überblickweise Überwachung wird grundsätzlich in allen Grund-wasserkörpern oder Grundwasser-körpergruppen durchgeführt, um eine Verifizierung der Ergebnisse der Bestandsaufnahme (2005) und Aufzeigen von Defiziten, eine Vali-dierung der Beschreibung aller Grundwasserkörper einschließlich der Verfahren für die Beurteilung der Auswirkungen sowie ein Erken-nen natürlicher oder anthropogen verursachter Veränderungen der Grundwasserqualität als Grundlage der Beurteilung von Trends in der Entwicklung von Schadstoffkonzent-rationen zu ermöglichen. 
Das Überblicksmessstellennetz für den chemischen Zustand des Grundwassers gibt ein repräsentati-ves Bild der Grundwasserbeschaf-fenheit innerhalb jedes Grundwas-serkörpers bzw. jeder Grundwas-serkörpergruppe wieder, d.h. es ist im Hinblick auf die natürlichen Eigenschaften und die Belastungssituation repräsentativ.
</DESIGN_CONSIDERATIONS>
      <START_DATE>2006-12-22</START_DATE>
      <SITE_METHOD>Für die Eignung als repräsentative Messstelle wird neben der räumlichen Anforderung nach Vollständigkeit der Stammdaten, bautechnischen Anforderungen sowie nach Verfügbarkeit bisheriger Datenreihen unterschieden. Zusätzlich ist eine Zuordnung zur Landnutzung sinnvoll. 
Die Messnetzdichte wird so gewählt, dass mit den ausgewählten Messstellen eine hinreichende Beurtei-lung entsprechend den Zielen der überblicksweisen Überwachung für jeden Grundwasserkörper bzw. für jede Grundwasserkörpergruppe möglich ist.</SITE_METHOD>
      <SUBSITES_METHOD>Es wurden im deutschen Einzugsgebiet der Maas keine Untermessstellen definiert.</SUBSITES_METHOD>
      <ADDITIONAL_REQS>Es wurden keine zusätzlichen Überwachungsanforderungen in Trinkwasserschutzgebieten definiert.</ADDITIONAL_REQS>
      <TRANSBOUNDARY>In der Flussgebietseinheit Maas liegen keine die Grenzen Deutschland überschreitenden Grundwasserkörper vor. Die Ergebnisse der angrenzenden Grundwasserkörper, die ggf. im gemeinsamen grenzüberschreitnden GW-Leiter liegen,  sind Gegenstand der allg. Koordinierung zwischen Ländern und Staaten, um zu abgestimmten Vorgehensweisen zu gelangen.

</TRANSBOUNDARY>
      <DEVIATIONS>0</DEVIATIONS>
      <NO_SITES>116</NO_SITES>
      <NO_SITES_DW>27</NO_SITES_DW>
      <SITES_AFFECTED>0</SITES_AFFECTED>
      <METADATA>GWSTN_DENW.xml</METADATA>
      <URL>http://www.flussgebiete.nrw.de/</URL>
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        <PARAMETER>
          <PARAMETER_CD>GE1 Groundwater level and yield</PARAMETER_CD>
          <NO_SITES>9</NO_SITES>
          <FREQUENCY>12</FREQUENCY>
          <CYCLE>1</CYCLE>
        </PARAMETER>
        <PARAMETER>
          <PARAMETER_CD>GE2-3 Conductivity</PARAMETER_CD>
          <NO_SITES>126</NO_SITES>
          <MEASURED_AS>mS/m</MEASURED_AS>
          <METHOD>Es werden grundsätzlich bundesweit abgestimmte Probennahmeverfahren nach dem Stand der Technik sowie Analyseverfahren nach dem Stand der Technik angewendet.</METHOD>
          <STANDARDS>Es werden grundsätzlich abgestimmte und anerkannte Standards (DIN bzw. CEN-Normen) angewendet.</STANDARDS>
          <FREQ_METHOD>Die überblicksweise Überwachung wird i.d.R. einmal jährlich durchgeführt.</FREQ_METHOD>
          <FREQUENCY>1</FREQUENCY>
          <CYCLE>1</CYCLE>
          <CYCLE_DESCRIPTION>In Abhängigkeit von Messer-gebnissen oder vorliegenden Kenntnissen zur hydrogeologischen Situation kann das Messintervall für einzelne Grundwasserkörper und Paramer bis auf einmal pro Bewirtschaftungszeitraum gestreckt wer-den. Diese Möglichkeit besteht u</CYCLE_DESCRIPTION>
        </PARAMETER>
        <PARAMETER>
          <PARAMETER_CD>GE2-5 Ammonium</PARAMETER_CD>
          <NO_SITES>126</NO_SITES>
          <MEASURED_AS>mg/l</MEASURED_AS>
          <METHOD>Es werden grundsätzlich bundesweit abgestimmte Probennahmeverfahren nach dem Stand der Technik sowie Analyseverfahren nach dem Stand der Technik angewendet.</METHOD>
          <STANDARDS>Es werden grundsätzlich abgestimmte und anerkannte Standards (DIN bzw. CEN-Normen) angewendet.</STANDARDS>
          <FREQ_METHOD>Die überblicksweise Überwachung wird i.d.R. einmal jährlich durchgeführt.</FREQ_METHOD>
          <FREQUENCY>1</FREQUENCY>
          <CYCLE>1</CYCLE>
          <CYCLE_DESCRIPTION>In Abhängigkeit von Messer-gebnissen oder vorliegenden Kenntnissen zur hydrogeologischen Situation kann das Messintervall für einzelne Grundwasserkörper und Paramer bis auf einmal pro Bewirtschaftungszeitraum gestreckt wer-den. Diese Möglichkeit besteht u</CYCLE_DESCRIPTION>
        </PARAMETER>
        <PARAMETER>
          <PARAMETER_CD>GE3 Other pollutants</PARAMETER_CD>
          <NO_SITES>126</NO_SITES>
          <MEASURED_AS>Je nach Parameter.</MEASURED_AS>
          <METHOD>Es werden grundsätzlich bundesweit abgestimmte Probennahmeverfahren nach dem Stand der Technik sowie Analyseverfahren nach dem Stand der Technik angewendet.</METHOD>
          <STANDARDS>Es werden grundsätzlich abgestimmte und anerkannte Standards (DIN bzw. CEN-Normen) angewendet.</STANDARDS>
          <FREQ_METHOD>Die überblicksweise Überwachung wird i.d.R. einmal jährlich durchgeführt.</FREQ_METHOD>
          <FREQUENCY>1</FREQUENCY>
          <CYCLE>1</CYCLE>
          <CYCLE_DESCRIPTION>In Abhängigkeit von Messer-gebnissen oder vorliegenden Kenntnissen zur hydrogeologischen Situation kann das Messintervall für einzelne Grundwasserkörper und Paramer bis auf einmal pro Bewirtschaftungszeitraum gestreckt wer-den. Diese Möglichkeit besteht u</CYCLE_DESCRIPTION>
        </PARAMETER>
        <PARAMETER>
          <PARAMETER_CD>GE2-4 Nitrate</PARAMETER_CD>
          <NO_SITES>126</NO_SITES>
          <MEASURED_AS>mg/l</MEASURED_AS>
          <METHOD>Es werden grundsätzlich bundesweit abgestimmte Probennahmeverfahren nach dem Stand der Technik sowie Analyseverfahren nach dem Stand der Technik angewendet.</METHOD>
          <STANDARDS>Es werden grundsätzlich abgestimmte und anerkannte Standards (DIN bzw. CEN-Normen) angewendet.</STANDARDS>
          <FREQ_METHOD>Die überblicksweise Überwachung wird i.d.R. einmal jährlich durchgeführt.</FREQ_METHOD>
          <FREQUENCY>1</FREQUENCY>
          <CYCLE>1</CYCLE>
          <CYCLE_DESCRIPTION>In Abhängigkeit von Messer-gebnissen oder vorliegenden Kenntnissen zur hydrogeologischen Situation kann das Messintervall für einzelne Grundwasserkörper und Paramer bis auf einmal pro Bewirtschaftungszeitraum gestreckt wer-den. Diese Möglichkeit besteht u</CYCLE_DESCRIPTION>
        </PARAMETER>
        <PARAMETER>
          <PARAMETER_CD>GE2-2 pH Value</PARAMETER_CD>
          <NO_SITES>126</NO_SITES>
          <MEASURED_AS>---</MEASURED_AS>
          <METHOD>Es werden grundsätzlich bundesweit abgestimmte Probennahmeverfahren nach dem Stand der Technik sowie Analyseverfahren nach dem Stand der Technik angewendet.</METHOD>
          <STANDARDS>Es werden grundsätzlich abgestimmte und anerkannte Standards (DIN bzw. CEN-Normen) angewendet.</STANDARDS>
          <FREQ_METHOD>Die überblicksweise Überwachung wird i.d.R. einmal jährlich durchgeführt.</FREQ_METHOD>
          <FREQUENCY>1</FREQUENCY>
          <CYCLE>1</CYCLE>
          <CYCLE_DESCRIPTION>In Abhängigkeit von Messer-gebnissen oder vorliegenden Kenntnissen zur hydrogeologischen Situation kann das Messintervall für einzelne Grundwasserkörper und Paramer bis auf einmal pro Bewirtschaftungszeitraum gestreckt wer-den. Diese Möglichkeit besteht u</CYCLE_DESCRIPTION>
        </PARAMETER>
        <PARAMETER>
          <PARAMETER_CD>GE2-1 Oxygen content</PARAMETER_CD>
          <NO_SITES>126</NO_SITES>
          <MEASURED_AS>mg/l</MEASURED_AS>
          <METHOD>Es werden grundsätzlich bundesweit abgestimmte Probennahmeverfahren nach dem Stand der Technik sowie Analyseverfahren nach dem Stand der Technik angewendet.</METHOD>
          <STANDARDS>Es werden grundsätzlich abgestimmte und anerkannte Standards (DIN bzw. CEN-Normen) angewendet.</STANDARDS>
          <FREQ_METHOD>Die überblicksweise Überwachung wird i.d.R. einmal jährlich durchgeführt.</FREQ_METHOD>
          <FREQUENCY>1</FREQUENCY>
          <CYCLE>1</CYCLE>
          <CYCLE_DESCRIPTION>In Abhängigkeit von Messer-gebnissen oder vorliegenden Kenntnissen zur hydrogeologischen Situation kann das Messintervall für einzelne Grundwasserkörper und Paramer bis auf einmal pro Bewirtschaftungszeitraum gestreckt wer-den. Diese Möglichkeit besteht u</CYCLE_DESCRIPTION>
        </PARAMETER>
        <PARAMETER>
          <PARAMETER_CD>GE1 Groundwater level and yield</PARAMETER_CD>
          <NO_SITES>1</NO_SITES>
          <FREQUENCY>52</FREQUENCY>
          <CYCLE>1</CYCLE>
        </PARAMETER>
        <PARAMETER>
          <PARAMETER_CD>GE1 Groundwater level and yield</PARAMETER_CD>
          <NO_SITES>1</NO_SITES>
          <FREQUENCY>365</FREQUENCY>
          <CYCLE>1</CYCLE>
        </PARAMETER>
        <PARAMETER>
          <PARAMETER_CD>GE1 Groundwater level and yield</PARAMETER_CD>
          <NO_SITES>1</NO_SITES>
          <FREQUENCY>2</FREQUENCY>
          <CYCLE>1</CYCLE>
        </PARAMETER>
      </PARAMETERS>
    </GWPROGRAMME>
  </GWPROGRAMMES>
</MONITORING>