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<MONITORING xmlns="http://water.eionet.europa.eu/schemas/dir200060ec" xmlns:xsi="http://www.w3.org/2001/XMLSchema-instance" xsi:schemaLocation="http://water.eionet.europa.eu/schemas/dir200060ec http://water.eionet.europa.eu/schemas/dir200060ec/Monitoring_3p0.xsd" xmlns:wfd="http://water.eionet.europa.eu/schemas/dir200060ec/wfdcommon" xmlns:xs="http://www.w3.org/2001/XMLSchema" CreationDate="10.03.2010" Creator="Dr. Busskamp" Email="busskamp@bafg.de" Description="WFD Article 13 Upload, March 2010" GeneratedBy="Bundesanstalt für Gewässerkunde" MD_ClassificationCode="001">
  <C_CD>DE</C_CD>
  <EURBDCode>DE9500</EURBDCode>
  <NAME>Eider</NAME>
  <REPORTING_LEVEL>R</REPORTING_LEVEL>
  <REPORTING_LEVEL_DESCRIPTION>Eider; Die Flussgebietseinheit Eider befindet sich vollständig innerhalb der Bundesrepublik Deutschland und hier innerhalb des Norddeutschen Tieflandes. Sie hat eine Gesamtfläche von 9.350 km² und befindet sich vollständig innerhalb des Bundeslandes Schle</REPORTING_LEVEL_DESCRIPTION>
  <METADATA>SWSTN_DESH.xml</METADATA>
  <SWPROGRAMMES>
    <QUALITY_ELEMENTS>
      <QUALITY_ELEMENT>
        <QE_CD>QE3-3 Non priority specific pollutants</QE_CD>
        <CATEGORY>RW</CATEGORY>
        <SAMPLING_METHOD>Für die Probenahme sind die Details der Planung, Technik, Homogenisierung sowie Konservierung in der Normenreihe EN ISO 5667ff beschrieben. Ergänzend sind die AQS - Merkblätter der LAWA zur Qualitätssicherung zu beachten.
Darüber hinaus werden folgende Konventionen getroffen:
Die Probe aus der wässrigen Phase wird in der Regel als Stichprobe, in Messstationen als Mischprobe entnommen. Sofern nichts anders bestimmt ist, erfolgen die Untersuchungen aus der Originalprobe. Wenn sich die QN auf das schwebstoffbürtige Sediment beziehen, werden Schwebstoffe mittels automatischer Zentrifuge gewonnen.</SAMPLING_METHOD>
        <ANALYSIS_METHOD>Für die Bestimmung der chemischen und chemisch-physikalischen Qualitätselemente werden im Normalfall die Verfahren nach dem Stand der Technik angewendet. Es handelt sich hierbei in aller Regel um Analysenverfahren nach DIN oder EN ISO. In manchen Fällen, wenn eine Normung einer Analysenmethode nicht oder noch nicht erfolgt ist,  können auch spezielle Verfahren angewendet werden.</ANALYSIS_METHOD>
        <STANDARDS>Es gelten die Angaben unter ANALYSIS_METHOD.</STANDARDS>
        <CONFIDENCE>Die Genauigkeit der Messergebnisse richtet sich nach den in den einzelnen Mess- und Analysenverfahren vorgegebenen analytischen Bestimmungsgrenzen.</CONFIDENCE>
        <FREQ_METHOD>Spezifische synthetische und nichtsynthetische Schadstoffe werden 4?12 x im Jahr, alle 6 Jahre, bei relevanten Einträgen jährlich gemessen.</FREQ_METHOD>
      </QUALITY_ELEMENT>
      <QUALITY_ELEMENT>
        <QE_CD>QE1-3 Benthic invertebrates</QE_CD>
        <CATEGORY>CW</CATEGORY>
        <SAMPLING_METHOD>Es kommen die unter ?Oberflächengewässer Programmspezifische Qualitätselemente? für die verschiedenen Gewässerkategorien eingetragenen Methoden zum Einsatz. Diese gewährleisten eine repräsentative Erfassung der Arten und Biomasse.</SAMPLING_METHOD>
        <ANALYSIS_METHOD>---</ANALYSIS_METHOD>
        <STANDARDS>Zur Umsetzung der Anforderungen gemäß Anhang V WRRL ist in den letzten Jahren im Auftrag von BMBF, UBA  und LAWA für Fließgewässer in Deutschland ein nationales Verfahren entwickelt worden. Das Verfahren ist für natürliche Fließgewässer entwickelt. Für künstliche und stark veränderte Gewässer ist ggf. eine Modifikation erforderlich, die noch zu erarbeiten ist. Die Bewertung des ökologischen Zustands des Makrozoobenthos in Fließgewässern wird mit standardisierten Methoden zur Aufsammlung, Aufbereitung und Auswertung von Makrozoobenthosproben durchgeführt. Grundlage der Bewertung ist das nationale Bewertungsverfahren PERLODES. Folgende Standardverfahren liegen zur Zeit vor bzw. befinden sich in der Entwicklung:
EN 27828: Water quality ? Methods of biological sampling ? Guidance on handnet sampling of aquatic benthic macroinvertebrates (1994); EN 28265: Water quality ? Methods of biological sampling ? Guidance on the design and use of of quantitative samplers for benthic macroinvertebrates on stony sub-strata in shallow freshwaters (1994); EN ISO 9391: Water quality ? Sampling in deep waters for macroinvertebrates ? Guidance on the use of colonization, qualitative and quantitative samples (1995); z. Z. in Erarbeitung CEN/WG2/TG1N72 Water quality ? Guidance standard for surveying of benthic macroinvertebrates in lentic waters; Manual for Marine Monitoring in the COMBINE Programme of HELCOM, Annex C-8: http://www.helcom.fi/groups/monas/CombineManual/; OSPAR: JAMP Eutrophication Monitoring Guidelines: Benthos</STANDARDS>
        <CONFIDENCE>Probenahmen im Tiefland und Mittelgebirge sind zwischen Februar und August möglich. Es wird jedoch empfohlen, Bäche (EZG 10-100 km²) von Februar bis April und Flüsse (EZG 100-10.000 km²) von Mai bis Juli zu beproben. Probenahmen in den Bächen und Flüssen der (Vor-) Alpen sind bevorzugt von Februar bis April durchzuführen. Wenn von diesen optimalen Probenahmezeitpunkten abgewichen wird, kann mit einer Verschlechterung des Bewertungsergebnisses gerechnet werden. Von einer Probennahme während bzw. kurz nach einer Hoch- oder Niedrigwasserperiode ist abzusehen.</CONFIDENCE>
        <FREQ_METHOD>Probenahmen erfolgen für kleinere Fließgewässer von Februar bis April und für die größeren Fließgewässer von Mai bis Juli.</FREQ_METHOD>
      </QUALITY_ELEMENT>
      <QUALITY_ELEMENT>
        <QE_CD>QE2-6 Morphological conditions - transitional and coastal waters</QE_CD>
        <CATEGORY>CW</CATEGORY>
        <SAMPLING_METHOD>Die Tiefenverhältnisse (Bathymetrie), die Menge, Struktur und das Substrat des Meeresbodens sowie die Struktur der Gezeitenzone werden in der Regel mit hydroakustischen, optischen und insitu-Verfahren erfasst. Hierzu zählen vor allem folgende Methoden, die dem Stand der Technik entsprechen: Echolot und Fächerecholot, Seegrundklassifizierung, Fernerkundung und Laserscanning sowie die terrestrische Vermessungsverfahren und Vorortbeprobungen.</SAMPLING_METHOD>
        <ANALYSIS_METHOD>Die Ergebnisse der hydrographischen Vermessungen und der Substratuntersuchungen werden in dezentralen und zentralen Datenbanken, z.B. der Peildatenbank Küste (PDBK), zusammengeführt und von den jeweiligen Anbietern als bathymetrische und sedimentologische Karten des Meeresbodens in analoger oder digitaler Form zur Verfügung gestellt.</ANALYSIS_METHOD>
        <STANDARDS>Die hydrographischen Vermessungen und die Erfassung der Sedimente entsprechen dem Stand der Technik und werden mit vergleichbaren Methoden durchgeführt.</STANDARDS>
        <CONFIDENCE>Die Erfassung der morphologischen und sedimentologischen Parameter erfolgt in der Regel in einer deutlich höheren als in der für die WRRL erforderlichen Genauigkeit. Die jeweiligen Untersuchungsstellen führen eine Plausibilisierung und Qualitätssicherung der Daten durch.</CONFIDENCE>
        <FREQ_METHOD>Die Überwachung der morphologischen Bedingungen erfolgt einmal im Jahr.</FREQ_METHOD>
      </QUALITY_ELEMENT>
      <QUALITY_ELEMENT>
        <QE_CD>QE2-8 Tidal regime - coastal waters</QE_CD>
        <CATEGORY>CW</CATEGORY>
        <SAMPLING_METHOD>Zur Bestimmung der Richtung der vorherrschenden Strömungen und der Seegangsbelastung werden speziell verankerte wellenfolgende Bojen sowie ortsfeste Strömungs- und Wasserstandsmessgeräte eingesetzt.</SAMPLING_METHOD>
        <ANALYSIS_METHOD>Zur flächendeckende Bewertung der Seegangsbelastung und der Strömungsverhältnisse kommen hydronumerische Modelle, die von meteorologischen Modellen angetrieben und durch Naturmessungen validiert werden, zum Einsatz.</ANALYSIS_METHOD>
        <STANDARDS>Die hydrologischen Messungen entsprechen dem Stand der Technik und werden mit vergleichbaren Methoden durchgeführt.</STANDARDS>
        <CONFIDENCE>Die Erfassung der hydrologischen Parameter erfolgt in der Regel in einer deutlich höheren als in der für die WRRL erforderlichen Genauigkeit. Die jeweiligen Untersuchungsstellen führen eine Plausibilisierung und Qualitätssicherung der Daten durch.</CONFIDENCE>
        <FREQ_METHOD>Die Untersuchung der hydrologischen Bedingungen erfolgt entsprechend der messtechnischen Voraussetzungen (Sturm, Eisgang, etc.) für das jeweilige Messverfahren ganzjährig in hoher zeitlicher Auflösung. Nicht erfasst Zeiträume können durch Modellrechnungen ergänzt werden. Hierdurch wird eine Gesamtbeurteilung der hydrologischen Bedingungen in Abständen von 5-6 Jahren ermöglicht.</FREQ_METHOD>
      </QUALITY_ELEMENT>
      <QUALITY_ELEMENT>
        <QE_CD>QE3-1General Parameters</QE_CD>
        <CATEGORY>CW</CATEGORY>
        <SAMPLING_METHOD>Für die Probenahme sind die Details der Planung, Technik, Homogenisierung sowie Konservierung in der Normenreihe EN ISO 5667ff beschrieben. Ergänzend sind die AQS - Merkblätter der LAWA zur Qualitätssicherung zu beachten.
Darüber hinaus werden folgende Konventionen getroffen:
Die Probe aus der wässrigen Phase wird in der Regel als Stichprobe, in Messstationen als Mischprobe entnommen. Sofern nichts anders bestimmt ist, erfolgen die Untersuchungen aus der Originalprobe. Wenn sich die QN auf das schwebstoffbürtige Sediment beziehen, werden Schwebstoffe mittels automatischer Zentrifuge gewonnen.</SAMPLING_METHOD>
        <ANALYSIS_METHOD>Für die Bestimmung der chemischen und chemisch-physikalischen Qualitätselemente werden im Normalfall die Verfahren nach dem Stand der Technik angewendet. Es handelt sich hierbei in aller Regel um Analysenverfahren nach DIN oder EN ISO. In manchen Fällen, wenn eine Normung einer Analysenmethode nicht oder noch nicht erfolgt ist,  können auch spezielle Verfahren angewendet werden.</ANALYSIS_METHOD>
        <STANDARDS>Es gelten die Angaben unter ANALYSIS_METHOD.</STANDARDS>
        <CONFIDENCE>Die Genauigkeit der Messergebnisse richtet sich nach den in den einzelnen Mess- und Analysenverfahren vorgegebenen analytischen Bestimmungsgrenzen.</CONFIDENCE>
        <FREQ_METHOD>Im Rahmen der Überblicksüberwachung werden die allgemeinen chemisch-physikalisch 12 x jährlich untersucht. Die Ergebnisse dienen u.a. dazu, einen Überblick über die Beschaffenheit der Gewässer zu erhalten und Trendentwicklungen aufzuzeigen.</FREQ_METHOD>
      </QUALITY_ELEMENT>
      <QUALITY_ELEMENT>
        <QE_CD>QE3-2 Priority Substances</QE_CD>
        <CATEGORY>CW</CATEGORY>
        <SAMPLING_METHOD>Für die Probenahme sind die Details der Planung, Technik, Homogenisierung sowie Konservierung in der Normenreihe EN ISO 5667ff beschrieben. Ergänzend sind die AQS - Merkblätter der LAWA zur Qualitätssicherung zu beachten.
Darüber hinaus werden folgende Konventionen getroffen:
Die Probe aus der wässrigen Phase wird in der Regel als Stichprobe, in Messstationen als Mischprobe entnommen. Sofern nichts anders bestimmt ist, erfolgen die Untersuchungen aus der Originalprobe. Wenn sich die QN auf das schwebstoffbürtige Sediment beziehen, werden Schwebstoffe mittels automatischer Zentrifuge gewonnen.</SAMPLING_METHOD>
        <ANALYSIS_METHOD>Für die Bestimmung der chemischen und chemisch-physikalischen Qualitätselemente werden im Normalfall die Verfahren nach dem Stand der Technik angewendet. Es handelt sich hierbei in aller Regel um Analysenverfahren nach DIN oder EN ISO. In manchen Fällen, wenn eine Normung einer Analysenmethode nicht oder noch nicht erfolgt ist,  können auch spezielle Verfahren angewendet werden.</ANALYSIS_METHOD>
        <STANDARDS>Es gelten die Angaben unter ANALYSIS_METHOD.</STANDARDS>
        <CONFIDENCE>Die Genauigkeit der Messergebnisse richtet sich nach den in den einzelnen Mess- und Analysenverfahren vorgegebenen analytischen Bestimmungsgrenzen.</CONFIDENCE>
        <FREQ_METHOD>---</FREQ_METHOD>
      </QUALITY_ELEMENT>
      <QUALITY_ELEMENT>
        <QE_CD>QE1-1 Phytoplankton</QE_CD>
        <CATEGORY>TW</CATEGORY>
        <SAMPLING_METHOD>Es kommen die unter ?Oberflächengewässer Programmspezifische Qualitätselemente? für die verschiedenen Gewässerkategorien eingetragenen Methoden für die Entnahme und Auswertung von Schöpfproben zum Einsatz.</SAMPLING_METHOD>
        <ANALYSIS_METHOD>Die qualitative und quantitative Auswertung der Phytoplanktonproben erfolgt mittels Utermöhl-Mikroskopie. Zusammen mit dem Phytoplankton wird die Chlorophyllkonzentration nach DIN bestimmt.</ANALYSIS_METHOD>
        <STANDARDS>Es liegt ein bundesweiter Vorschlag zur Bewertung ausgewählter Fließgewässertypen anhand des Phytoplanktons vor. Dieser Vorschlag wurde im Praxistest 2005 stark vereinfacht und modifiziert. Das Verfahren ist zur Zeit anwendbar auf die planktonführenden Fließgewässertypen 9.2 (Große Flüsse des Mittelgebirges), 10 (Kiesgeprägte Ströme des Mittelgebirges), 15 (Sand- und lehmgeprägte Tieflandflüsse &gt; 1000 km²), 17 (Kiesgeprägte Tieflandflüsse &gt; 1000 km²) und 20 (Sandgeprägte Ströme des Tieflandes), wobei Subtypen unterschieden werden. 
Das Bewertungsverfahren ist multimetrisch und umfasst je nach Fließgewässertyp unterschiedliche Kenngrößen. Die trophische Bewertung geht als Mittelwertergebnis aus mindestens drei Einzelkenngrößen hervor. Folgende Standardverfahren liegen zur Zeit vor bzw. befinden sich in der Entwicklung:
CEN 230165 Water quality ? Guidance on data collation, interpretation and classification of running waters based on aquatic macrophytes; CEN 230166 Water quality ? Guidance on quality assurance aspects of the sampling and analysis of benthic diatoms; CEN 230175 Water quality ? Guidance on the routine sampling of benthic algae in fast flowing, shallow waters; prEN 13946 Water quality ? Guidance standard for the routine sampling and pretreatment of benthic diatoms from rivers for water quality assessment; prEN 14184 Water quality ? Guidance standard for the surveying of aquatic macrophytes in running water; prEN 14184 Water quality ? Guidance standard on quality assurance aspects of aquatic macrophytes surveying and analysis in running waters; Manual for Marine Monitor-ing in the COMBINE Programme of HELCOM, Annex C-9: http://www.helcom.fi/groups/monas/CombineManual/; OSPAR: JAMP Eutrophication Monitoring Guidelines: Benthos</STANDARDS>
        <CONFIDENCE>Zwischen einzelnen Jahren können die zufälligen Schwankungen in Bezug auf das Fließgewässer-Phytoplankton sehr groß sein (Witterungsbedingungen, hydrologische Gegebenheiten). Mehrere Untersuchungsjahre hintereinander (3-5 Jahre) indizieren daher den ökologischen Zustand mit höherer Sicherheit.</CONFIDENCE>
        <FREQ_METHOD>Für jedes Untersuchungsjahr wird möglichst eine monatliche Beprobung des Phytoplanktons im Zeitraum April bis Oktober (Vegetationsperiode) durchgeführt, so dass als Minimum 6 Teilergebnisse vorliegen. Eine 14-tägige Beprobung  (Fließgewässer) bzw. monatliche Beprobung (Seen) wird ebenfalls für die Bestimmung der Chlorophyll a- und Nährstoffkonzentrationen empfohlen. Diese Beprobungen werden mit der Phytoplanktonprobenahme koordiniert. Da zwischen einzelnen Jahren zufällige Schwankungen in Bezug auf das Fließgewässer-Phytoplankton sehr groß sein können, wird das Phytoplankton mindestens über 2 Jahre innerhalb eines Bewirtschaftungszeitraumes untersucht.</FREQ_METHOD>
      </QUALITY_ELEMENT>
      <QUALITY_ELEMENT>
        <QE_CD>QE1-2 Other aquatic flora</QE_CD>
        <CATEGORY>TW</CATEGORY>
        <SAMPLING_METHOD>Es kommen die unter ?Oberflächengewässer Programmspezifische Qualitätselemente? für die verschiedenen Gewässerkategorien eingetragenen Methoden zum Einsatz. Die aquatische Flora wird an repräsentativen Gewässerabschnitten bzw. ?bereichen flächenhaft oder entlang von Transekten überwacht.</SAMPLING_METHOD>
        <ANALYSIS_METHOD>Ausgewertet werden die Artenzusammensetzung und ?häufigkeit sowie das Vorkommen bestimmter Indikatorarten. Eine detaillierte Methodenbeschreibung für Fließ- und Standgewässer findet sich in Schaumburg et al. 2006a,b.

Schaumburg J., Schranz, C., Stelzer D., Hofmann G., Gutowski, A., Förster, J. (2006a). Handlungsanweisung für die ökologische Bewertung von Fließgewässern zur Umsetzung der EU-Wasserrahmenrichtlinie. Makrophyten und Phytobenthos. Im Auftrag der LAWA, Projekt O 2.04.

Schaumburg J., Schranz, C., Stelzer D., Hofmann G. (2006b). Handlungsanweisung für die ökologische Bewertung von Seen zur Umsetzung der EU-Wasserrahmenrichtlinie. Makrophyten und Phyto-benthos. Im Auftrag der LAWA, Projekt O 4.04.</ANALYSIS_METHOD>
        <STANDARDS>Zur Umsetzung der Anforderungen nach WRRL ist in den letzten Jahren im Auftrag von BMBF und LAWA für Fließgewässer in Deutschland ein nationales Verfahren entwickelt worden. Dieses erlaubt die typspezifische Bewertung nach WRRL und stützt sich auf die drei Teilmodule Makrophyten, benthische Diatomeen und sonstige benthische Algen. Die Kombination der Makrophyten als Langzeitindikatoren mit benthischen Diatomeen als Kurzzeitindikatoren und sonstigen benthischen Algen als intermediäre Gruppe bezüglich der zeitlichen Indikation ermöglicht eine integrierende ökologische Bewertung der benthischen Gewässerflora. Die Bewertung ist auch möglich, wenn ein oder zwei Teilmodule an einem Gewässerabschnitt ausfallen, was in der Praxis sehr häufig vorkommt. Allein schon aus diesem Grund werden alle drei Teilmodule benötigt. Das Verfahren ist für natürliche Fließgewässer entwickelt. Für künstliche und stark veränderte Gewässer ist ggf. eine Modifikation erforderlich, die noch zu erarbeiten ist.
Folgende Standardverfahren liegen zur Zeit vor bzw. befinden sich in der Entwicklung: Manual for Marine Monitoring in the COMBINE Programme of HELCOM, Annex C-6: http://www.helcom.fi/groups/monas/CombineManual/;OSPAR; JAMP Eutrophication Monitoring Guidelines: Phytoplankton Species Composition; OSPAR: JAMP Eutrophication Monitoring Guidelines: Chlorophyll a in Water</STANDARDS>
        <CONFIDENCE>Makrophyten, benthische Diatomeen und sonstige benthische Algen werden gleichzeitig bei einer einmaligen Probenahme zur Hauptvegetationszeit der Makrophyten zwischen Juli und September im Gelände erfasst. Frühere und spätere Probennahmen sind ungünstig, da sich die höheren Wasserpflanzen noch nicht ausreichend entwickelt haben bzw. bereits absterben. Durch dieses Verfahren ist eine relativ genaue Erfassung der aquatischen Flora möglich.</CONFIDENCE>
        <FREQ_METHOD>Wenn alle drei Teilkomponenten (Makrophyten, benthische Diatomeen und sonstige benthische Algen) erhoben werden, erfolgt dies möglichst gleichzeitig bei einer einmaligen Probenahme zur Hauptvegetationszeit der Makrophyten zwischen Juli und September. Hinsichtlich dieser Komponente ist eine Untersuchungsfrequenz alle drei Jahre vorgesehen.</FREQ_METHOD>
      </QUALITY_ELEMENT>
      <QUALITY_ELEMENT>
        <QE_CD>QE1-3 Benthic invertebrates</QE_CD>
        <CATEGORY>TW</CATEGORY>
        <SAMPLING_METHOD>Es kommen die unter ?Oberflächengewässer Programmspezifische Qualitätselemente? für die verschiedenen Gewässerkategorien eingetragenen Methoden zum Einsatz. Diese gewährleisten eine repräsentative Erfassung der Arten und Biomasse.</SAMPLING_METHOD>
        <ANALYSIS_METHOD>---</ANALYSIS_METHOD>
        <STANDARDS>Zur Umsetzung der Anforderungen gemäß Anhang V WRRL ist in den letzten Jahren im Auftrag von BMBF, UBA  und LAWA für Fließgewässer in Deutschland ein nationales Verfahren entwickelt worden. Das Verfahren ist für natürliche Fließgewässer entwickelt. Für künstliche und stark veränderte Gewässer ist ggf. eine Modifikation erforderlich, die noch zu erarbeiten ist. Die Bewertung des ökologischen Zustands des Makrozoobenthos in Fließgewässern wird mit standardisierten Methoden zur Aufsammlung, Aufbereitung und Auswertung von Makrozoobenthosproben durchgeführt. Grundlage der Bewertung ist das nationale Bewertungsverfahren PERLODES. Folgende Standardverfahren liegen zur Zeit vor bzw. befinden sich in der Entwicklung:
EN 27828: Water quality ? Methods of biological sampling ? Guidance on handnet sampling of aquatic benthic macroinvertebrates (1994); EN 28265: Water quality ? Methods of biological sampling ? Guidance on the design and use of of quantitative samplers for benthic macroinvertebrates on stony sub-strata in shallow freshwaters (1994); EN ISO 9391: Water quality ? Sampling in deep waters for macroinvertebrates ? Guidance on the use of colonization, qualitative and quantitative samples (1995); z. Z. in Erarbeitung CEN/WG2/TG1N72 Water quality ? Guidance standard for surveying of benthic macroinvertebrates in lentic waters; Manual for Marine Monitoring in the COMBINE Programme of HELCOM, Annex C-8: http://www.helcom.fi/groups/monas/CombineManual/; OSPAR: JAMP Eutrophication Monitoring Guidelines: Benthos</STANDARDS>
        <CONFIDENCE>Probenahmen im Tiefland und Mittelgebirge sind zwischen Februar und August möglich. Es wird jedoch empfohlen, Bäche (EZG 10-100 km²) von Februar bis April und Flüsse (EZG 100-10.000 km²) von Mai bis Juli zu beproben. Probenahmen in den Bächen und Flüssen der (Vor-) Alpen sind bevorzugt von Februar bis April durchzuführen. Wenn von diesen optimalen Probenahmezeitpunkten abgewichen wird, kann mit einer Verschlechterung des Bewertungsergebnisses gerechnet werden. Von einer Probennahme während bzw. kurz nach einer Hoch- oder Niedrigwasserperiode ist abzusehen.</CONFIDENCE>
        <FREQ_METHOD>Probenahmen erfolgen für kleinere Fließgewässer von Februar bis April und für die größeren Fließgewässer von Mai bis Juli.</FREQ_METHOD>
      </QUALITY_ELEMENT>
      <QUALITY_ELEMENT>
        <QE_CD>QE1-4 Fish</QE_CD>
        <CATEGORY>TW</CATEGORY>
        <SAMPLING_METHOD>Es kommen die unter ?Oberflächengewässer Programmspezifische Qualitätselemente? für die verschiedenen Gewässerkategorien eingetragenen Methoden zum Einsatz. Die Erfassung der Fischbestände im Rahmen des WRRL-Monitorings erfolgt durch Elektrobefischungen, Zugnetzbefischungen, Stellnetzbefischungen und  Hamenbefischungen. Dabei werden in  Abhängigkeit von der Gewässerkategorie, -größe und ?tiefe sowie angepasst an die Gewässereigenschaften unterschiedliche Geräte für die Einzel- oder Mehrfachbefischungen eingesetzt.</SAMPLING_METHOD>
        <ANALYSIS_METHOD>Für die Auswertung der Daten steht derzeit die Software-Anwendung des Bewertungssystems FIBS zur Verfügung.
Insgesamt 19 Metrics werden in diesem System berücksichtigt, die zu 6 sogenannten fischökologischen Qualitätsmerkmalen zusammengefasst werden. In fischartenarmen Gewässern (&lt;10 Referenzarten) werden hiervon insgesamt 17 Metrics, in Gewässern mit 10 und mehr Referenzarten 14 Metrics zur Bewertung herangezogen. Die Werte der Einzelmetrics werden jeweils im Vergleich mit der Referenzfauna mit einem Wert von 1 (mäßig oder schlechter), 3 (gut) oder 5 (sehr gut) bewertet. Für den Gesamt-Indexwert werden diese Einzelergebnisse auf verschiedenen Ebenen gemittelt und zusammengefasst. Das Gesamtmittel nimmt einen zweidezimalen Wert zwischen 1 und 5 an. Die für die ökologische Klassifizierung geltenden Festlegungen der Klassengrenzen des Gesamtmittels sind im Anhang des Handbuchs erläutert. Der ?gute ökologische Zustand? ist beispielsweise bei 2,51 Punkten erreicht. Als Bewertungsergebnis werden die Werte der Einzelmetrics, der Gesamtindex sowie die Zustandsklasse nach WRRL ausgegeben. Folgende Daten müssen für die Anwendung des Bewer-tungsverfahrens FIBS vorhanden sein: repräsentatives Befischungsergebnis mit Arten, Individuenzahlen und 0+ Individuenzahlen, eine Referenzzönose für den zu bewertenden Gewässerabschnitt, welche die im Referenzzustand zu erwartenden Arten sowie die relativen Anteile der jeweiligen Arten am Gesamtbestand enthält.
Zu beachten ist, dass für die Gewässerbewertung mit FIBS empfohlen wird, die ausgewählten Probestellen über einen längeren Zeitraum mehrfach zu befischen. Zur Gewässerbewertung werden die Daten aus den Einzelbefischungen einer Probestrecke zusammengefasst (gepoolt).
Bei der Bewertung kann im Einzelfall vom rechnerischen Ergebnis abgewichen werden, wenn dies nach Expertenurteil aufgrund der Verhältnisse an der Probestelle oder aufgrund  von weiteren für die Messstelle vorliegenden Daten geboten.</ANALYSIS_METHOD>
        <STANDARDS>Als Bewertungssystem für die Klassifizierung von Fließgewässern anhand der Fischfauna steht derzeit das fischbasierte Bewertungssystem FIBS zur Verfügung. 
FIBS wurde im Rahmen eines BMBF-Verbundprojektes entwickelt. Im Rahmen eines von der LAWA und dem Land Baden-Württemberg finanzierten Projektes wurde das Verfahren FIBS einer ersten Praxiserprobung unterzogen und ein Handbuch zur Anwendung des Verfahrens erstellt. Für die Befischung von Fließgewässern ist in der Regel die Elektrobefischung die Methode der Wahl, die in flacheren Fließgewässern watend und in tieferen vom Boot aus durchgeführt wird. Wesentlich für die valide Gewässerbewertung mit FIBS ist, dass der aktuelle Probefang ein hinreichend genaues Abbild der tatsächlichen Fischbesiedlung einschließlich der relativen Anteile der einzelnen Arten und der jeweilgen Zahl der 0+Stadien zueinander zeigt. Folgende Standardverfahren liegen zur Zeit vor bzw. befinden sich in der Entwicklung:
CEN 230171 Water quality ? Guidance on the scope and selection of fish sampling methods; CEN 230172 Water quality ? Sampling of fish with multi-mesh gillnets; EN 14011 Water quality ? Sampling of fish with electricity; Manual for Marine Monitoring in the COMBINE Programme of HELCOM, Annex C-10: http://www.helcom.fi/groups/monas/CombineManual/</STANDARDS>
        <CONFIDENCE>Für die Befischung von Fließgewässern ist in der Regel die Elektrobefischung die Methode der Wahl, die in flacheren Fließgewässern watend und in tieferen vom Boot aus durchgeführt wird. Wesentlich für die valide Gewässerbewertung mit FIBS ist, dass der aktuelle Probefang ein hinreichend genaues Abbild der tatsächlichen Fischbesiedlung einschließlich der relativen Anteile der einzelnen Arten zueinander und die jeweilige Zahl der 0+Stadien zeigt.
Eine weitere Voraussetzung ist die Erstellung einer für den zu bewertenden Gewässerabschnitt gültigen Referenzzönose. Als Zeitraum für eine Einzelbefischung lässt sich allgemein der Spätsommer (etwa August bis September) empfehlen, da hier die Jungfische der meisten Arten weit genug entwickelt sind, um eine sichere Bestimmung im Feld zu gewährleisten.</CONFIDENCE>
        <FREQ_METHOD>Fischbestandserfassungen sind durch Varianzen gekennzeichnet, die sowohl natürliche als auch technische Ursachen haben können. Um trotzdem belastbare Befischungsergebnisse zu gewährleisten, sind Mehrfachbefischungen einer Probestelle insbesondere bei größeren Gewässern zu empfehlen, in kleineren Fließgewässern kann hingegen eine einmalige Befischung ausreichend sein. Im Allgemeinen sollten drei Befischungen der jeweiligen Probestrecken in verschiedenen Jahren durchgeführt werden. Bei geringen Varianzen können jedoch niedrigere Befischungsfrequenzen ausreichend sein.</FREQ_METHOD>
      </QUALITY_ELEMENT>
      <QUALITY_ELEMENT>
        <QE_CD>QE2-2 River continuity</QE_CD>
        <CATEGORY>TW</CATEGORY>
        <SAMPLING_METHOD>Bereits im Rahmen der Bestandaufnahme wurden die Querbauwerke erfasst, die eine signifikante Belastung für die Durchgängigkeit der Gewässer darstellen können. Diese zumeist in Form von Datenbanken vorhandenen Informationen werden kontinuierlich fortgeschrieben. Dabei werden insbesondere Veränderungen in der Bewertung (z. B. nach Fertigstellung eines Fischaufstiegs) dokumentiert werden. 
Turnusmäßige Überprüfungen aller Bauwerke und deren Bewertung sind nicht erforderlich.
Von einigen Bundesländern wurden Indexsysteme zur Klassifizierung der einzelnen Bauwerke in Hinblick auf die ökologische Wirksamkeit einer geplanten Maßnahme zur Herstellung oder Verbesserung der Durchgängigkeit entwickelt.</SAMPLING_METHOD>
        <ANALYSIS_METHOD>Es gelten die Angaben unter SAMPLING_METHOD.</ANALYSIS_METHOD>
        <STANDARDS>Es gelten die Angaben unter SAMPLING_METHOD.</STANDARDS>
        <CONFIDENCE>---</CONFIDENCE>
        <FREQ_METHOD>Für die Erfassung der Durchgängigkeit ist es ausreichend, wenn Veränderungen in der Bewertung (z.B. nach Fertigstellung eines Fischaufstiegs) dokumentiert werden. Turnusmäßige Überprüfungen aller Bauwerke und deren Bewertung sind nicht erforderlich.</FREQ_METHOD>
      </QUALITY_ELEMENT>
      <QUALITY_ELEMENT>
        <QE_CD>QE2-6 Morphological conditions - transitional and coastal waters</QE_CD>
        <CATEGORY>TW</CATEGORY>
        <SAMPLING_METHOD>Die Tiefenverhältnisse (Bathymetrie), die Menge, Struktur und das Substrat des Meeresbodens sowie die Struktur der Gezeitenzone werden in der Regel mit hydroakustischen, optischen und insitu-Verfahren erfasst. Hierzu zählen vor allem folgende Methoden, die dem Stand der Technik entsprechen: Echolot und Fächerecholot, Seegrundklassifizierung, Fernerkundung und Laserscanning sowie die terrestrische Vermessungsverfahren und Vorortbeprobungen.</SAMPLING_METHOD>
        <ANALYSIS_METHOD>Die Ergebnisse der hydrographischen Vermessungen und der Substratuntersuchungen werden in dezentralen und zentralen Datenbanken, z.B. der Peildatenbank Küste (PDBK), zusammengeführt und von den jeweiligen Anbietern als bathymetrische und sedimentologische Karten des Meeresbodens in analoger oder digitaler Form zur Verfügung gestellt.</ANALYSIS_METHOD>
        <STANDARDS>Die hydrographischen Vermessungen und die Erfassung der Sedimente entsprechen dem Stand der Technik und werden mit vergleichbaren Methoden durchgeführt.</STANDARDS>
        <CONFIDENCE>Die Erfassung der morphologischen und sedimentologischen Parameter erfolgt in der Regel in einer deutlich höheren als in der für die WRRL erforderlichen Genauigkeit. Die jeweiligen Untersuchungsstellen führen eine Plausibilisierung und Qualitätssicherung der Daten durch.</CONFIDENCE>
        <FREQ_METHOD>Die Überwachung der morphologischen Bedingungen erfolgt einmal im Jahr.</FREQ_METHOD>
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      <QUALITY_ELEMENT>
        <QE_CD>QE3-3 Non priority specific pollutants</QE_CD>
        <CATEGORY>CW</CATEGORY>
        <SAMPLING_METHOD>Für die Probenahme sind die Details der Planung, Technik, Homogenisierung sowie Konservierung in der Normenreihe EN ISO 5667ff beschrieben. Ergänzend sind die AQS - Merkblätter der LAWA zur Qualitätssicherung zu beachten.
Darüber hinaus werden folgende Konventionen getroffen:
Die Probe aus der wässrigen Phase wird in der Regel als Stichprobe, in Messstationen als Mischprobe entnommen. Sofern nichts anders bestimmt ist, erfolgen die Untersuchungen aus der Originalprobe. Wenn sich die QN auf das schwebstoffbürtige Sediment beziehen, werden Schwebstoffe mittels automatischer Zentrifuge gewonnen.</SAMPLING_METHOD>
        <ANALYSIS_METHOD>Für die Bestimmung der chemischen und chemisch-physikalischen Qualitätselemente werden im Normalfall die Verfahren nach dem Stand der Technik angewendet. Es handelt sich hierbei in aller Regel um Analysenverfahren nach DIN oder EN ISO. In manchen Fällen, wenn eine Normung einer Analysenmethode nicht oder noch nicht erfolgt ist,  können auch spezielle Verfahren angewendet werden.</ANALYSIS_METHOD>
        <STANDARDS>Es gelten die Angaben unter ANALYSIS_METHOD.</STANDARDS>
        <CONFIDENCE>Die Genauigkeit der Messergebnisse richtet sich nach den in den einzelnen Mess- und Analysenverfahren vorgegebenen analytischen Bestimmungsgrenzen.</CONFIDENCE>
        <FREQ_METHOD>Spezifische synthetische und nichtsynthetische Schadstoffe werden 4?12 x im Jahr, alle 6 Jahre, bei relevanten Einträgen jährlich gemessen.</FREQ_METHOD>
      </QUALITY_ELEMENT>
      <QUALITY_ELEMENT>
        <QE_CD>QE1-1 Phytoplankton</QE_CD>
        <CATEGORY>CW</CATEGORY>
        <SAMPLING_METHOD>Es kommen die unter ?Oberflächengewässer Programmspezifische Qualitätselemente? für die verschiedenen Gewässerkategorien eingetragenen Methoden für die Entnahme und Auswertung von Schöpfproben zum Einsatz.</SAMPLING_METHOD>
        <ANALYSIS_METHOD>Die qualitative und quantitative Auswertung der Phytoplanktonproben erfolgt mittels Utermöhl-Mikroskopie. Zusammen mit dem Phytoplankton wird die Chlorophyllkonzentration nach DIN bestimmt.</ANALYSIS_METHOD>
        <STANDARDS>Es liegt ein bundesweiter Vorschlag zur Bewertung ausgewählter Fließgewässertypen anhand des Phytoplanktons vor. Dieser Vorschlag wurde im Praxistest 2005 stark vereinfacht und modifiziert. Das Verfahren ist zur Zeit anwendbar auf die planktonführenden Fließgewässertypen 9.2 (Große Flüsse des Mittelgebirges), 10 (Kiesgeprägte Ströme des Mittelgebirges), 15 (Sand- und lehmgeprägte Tieflandflüsse &gt; 1000 km²), 17 (Kiesgeprägte Tieflandflüsse &gt; 1000 km²) und 20 (Sandgeprägte Ströme des Tieflandes), wobei Subtypen unterschieden werden. 
Das Bewertungsverfahren ist multimetrisch und umfasst je nach Fließgewässertyp unterschiedliche Kenngrößen. Die trophische Bewertung geht als Mittelwertergebnis aus mindestens drei Einzelkenngrößen hervor. Folgende Standardverfahren liegen zur Zeit vor bzw. befinden sich in der Entwicklung:
CEN 230165 Water quality ? Guidance on data collation, interpretation and classification of running waters based on aquatic macrophytes; CEN 230166 Water quality ? Guidance on quality assurance aspects of the sampling and analysis of benthic diatoms; CEN 230175 Water quality ? Guidance on the routine sampling of benthic algae in fast flowing, shallow waters; prEN 13946 Water quality ? Guidance standard for the routine sampling and pretreatment of benthic diatoms from rivers for water quality assessment; prEN 14184 Water quality ? Guidance standard for the surveying of aquatic macrophytes in running water; prEN 14184 Water quality ? Guidance standard on quality assurance aspects of aquatic macrophytes surveying and analysis in running waters; Manual for Marine Monitor-ing in the COMBINE Programme of HELCOM, Annex C-9: http://www.helcom.fi/groups/monas/CombineManual/; OSPAR: JAMP Eutrophication Monitoring Guidelines: Benthos</STANDARDS>
        <CONFIDENCE>Zwischen einzelnen Jahren können die zufälligen Schwankungen in Bezug auf das Fließgewässer-Phytoplankton sehr groß sein (Witterungsbedingungen, hydrologische Gegebenheiten). Mehrere Untersuchungsjahre hintereinander (3-5 Jahre) indizieren daher den ökologischen Zustand mit höherer Sicherheit.</CONFIDENCE>
        <FREQ_METHOD>Für jedes Untersuchungsjahr wird möglichst eine monatliche Beprobung des Phytoplanktons im Zeitraum April bis Oktober (Vegetationsperiode) durchgeführt, so dass als Minimum 6 Teilergebnisse vorliegen. Eine 14-tägige Beprobung  (Fließgewässer) bzw. monatliche Beprobung (Seen) wird ebenfalls für die Bestimmung der Chlorophyll a- und Nährstoffkonzentrationen empfohlen. Diese Beprobungen werden mit der Phytoplanktonprobenahme koordiniert. Da zwischen einzelnen Jahren zufällige Schwankungen in Bezug auf das Fließgewässer-Phytoplankton sehr groß sein können, wird das Phytoplankton mindestens über 2 Jahre innerhalb eines Bewirtschaftungszeitraumes untersucht.</FREQ_METHOD>
      </QUALITY_ELEMENT>
      <QUALITY_ELEMENT>
        <QE_CD>QE1-1 Phytoplankton</QE_CD>
        <CATEGORY>LW</CATEGORY>
        <SAMPLING_METHOD>Es kommen die unter ?Oberflächengewässer Programmspezifische Qualitätselemente? für die verschiedenen Gewässerkategorien eingetragenen Methoden für die Entnahme und Auswertung von Schöpfproben zum Einsatz.</SAMPLING_METHOD>
        <ANALYSIS_METHOD>Die qualitative und quantitative Auswertung der Phytoplanktonproben erfolgt mittels Utermöhl-Mikroskopie. Zusammen mit dem Phytoplankton wird die Chlorophyllkonzentration nach DIN bestimmt.</ANALYSIS_METHOD>
        <STANDARDS>Es liegt ein bundesweiter Vorschlag zur Bewertung ausgewählter Fließgewässertypen anhand des Phytoplanktons vor. Dieser Vorschlag wurde im Praxistest 2005 stark vereinfacht und modifiziert. Das Verfahren ist zur Zeit anwendbar auf die planktonführenden Fließgewässertypen 9.2 (Große Flüsse des Mittelgebirges), 10 (Kiesgeprägte Ströme des Mittelgebirges), 15 (Sand- und lehmgeprägte Tieflandflüsse &gt; 1000 km²), 17 (Kiesgeprägte Tieflandflüsse &gt; 1000 km²) und 20 (Sandgeprägte Ströme des Tieflandes), wobei Subtypen unterschieden werden. 
Das Bewertungsverfahren ist multimetrisch und umfasst je nach Fließgewässertyp unterschiedliche Kenngrößen. Die trophische Bewertung geht als Mittelwertergebnis aus mindestens drei Einzelkenngrößen hervor. Folgende Standardverfahren liegen zur Zeit vor bzw. befinden sich in der Entwicklung:
CEN 230165 Water quality ? Guidance on data collation, interpretation and classification of running waters based on aquatic macrophytes; CEN 230166 Water quality ? Guidance on quality assurance aspects of the sampling and analysis of benthic diatoms; CEN 230175 Water quality ? Guidance on the routine sampling of benthic algae in fast flowing, shallow waters; prEN 13946 Water quality ? Guidance standard for the routine sampling and pretreatment of benthic diatoms from rivers for water quality assessment; prEN 14184 Water quality ? Guidance standard for the surveying of aquatic macrophytes in running water; prEN 14184 Water quality ? Guidance standard on quality assurance aspects of aquatic macrophytes surveying and analysis in running waters; Manual for Marine Monitor-ing in the COMBINE Programme of HELCOM, Annex C-9: http://www.helcom.fi/groups/monas/CombineManual/; OSPAR: JAMP Eutrophication Monitoring Guidelines: Benthos</STANDARDS>
        <CONFIDENCE>Zwischen einzelnen Jahren können die zufälligen Schwankungen in Bezug auf das Fließgewässer-Phytoplankton sehr groß sein (Witterungsbedingungen, hydrologische Gegebenheiten). Mehrere Untersuchungsjahre hintereinander (3-5 Jahre) indizieren daher den ökologischen Zustand mit höherer Sicherheit.</CONFIDENCE>
        <FREQ_METHOD>Für jedes Untersuchungsjahr wird möglichst eine monatliche Beprobung des Phytoplanktons im Zeitraum April bis Oktober (Vegetationsperiode) durchgeführt, so dass als Minimum 6 Teilergebnisse vorliegen. Eine 14-tägige Beprobung  (Fließgewässer) bzw. monatliche Beprobung (Seen) wird ebenfalls für die Bestimmung der Chlorophyll a- und Nährstoffkonzentrationen empfohlen. Diese Beprobungen werden mit der Phytoplanktonprobenahme koordiniert. Da zwischen einzelnen Jahren zufällige Schwankungen in Bezug auf das Fließgewässer-Phytoplankton sehr groß sein können, wird das Phytoplankton mindestens über 2 Jahre innerhalb eines Bewirtschaftungszeitraumes untersucht.</FREQ_METHOD>
      </QUALITY_ELEMENT>
      <QUALITY_ELEMENT>
        <QE_CD>QE1-2 Other aquatic flora</QE_CD>
        <CATEGORY>LW</CATEGORY>
        <SAMPLING_METHOD>Es kommen die unter ?Oberflächengewässer Programmspezifische Qualitätselemente? für die verschiedenen Gewässerkategorien eingetragenen Methoden zum Einsatz. Die aquatische Flora wird an repräsentativen Gewässerabschnitten bzw. ?bereichen flächenhaft oder entlang von Transekten überwacht.</SAMPLING_METHOD>
        <ANALYSIS_METHOD>Ausgewertet werden die Artenzusammensetzung und ?häufigkeit sowie das Vorkommen bestimmter Indikatorarten. Eine detaillierte Methodenbeschreibung für Fließ- und Standgewässer findet sich in Schaumburg et al. 2006a,b.

Schaumburg J., Schranz, C., Stelzer D., Hofmann G., Gutowski, A., Förster, J. (2006a). Handlungsanweisung für die ökologische Bewertung von Fließgewässern zur Umsetzung der EU-Wasserrahmenrichtlinie. Makrophyten und Phytobenthos. Im Auftrag der LAWA, Projekt O 2.04.

Schaumburg J., Schranz, C., Stelzer D., Hofmann G. (2006b). Handlungsanweisung für die ökologische Bewertung von Seen zur Umsetzung der EU-Wasserrahmenrichtlinie. Makrophyten und Phyto-benthos. Im Auftrag der LAWA, Projekt O 4.04.</ANALYSIS_METHOD>
        <STANDARDS>Zur Umsetzung der Anforderungen nach WRRL ist in den letzten Jahren im Auftrag von BMBF und LAWA für Fließgewässer in Deutschland ein nationales Verfahren entwickelt worden. Dieses erlaubt die typspezifische Bewertung nach WRRL und stützt sich auf die drei Teilmodule Makrophyten, benthische Diatomeen und sonstige benthische Algen. Die Kombination der Makrophyten als Langzeitindikatoren mit benthischen Diatomeen als Kurzzeitindikatoren und sonstigen benthischen Algen als intermediäre Gruppe bezüglich der zeitlichen Indikation ermöglicht eine integrierende ökologische Bewertung der benthischen Gewässerflora. Die Bewertung ist auch möglich, wenn ein oder zwei Teilmodule an einem Gewässerabschnitt ausfallen, was in der Praxis sehr häufig vorkommt. Allein schon aus diesem Grund werden alle drei Teilmodule benötigt. Das Verfahren ist für natürliche Fließgewässer entwickelt. Für künstliche und stark veränderte Gewässer ist ggf. eine Modifikation erforderlich, die noch zu erarbeiten ist.
Folgende Standardverfahren liegen zur Zeit vor bzw. befinden sich in der Entwicklung: Manual for Marine Monitoring in the COMBINE Programme of HELCOM, Annex C-6: http://www.helcom.fi/groups/monas/CombineManual/;OSPAR; JAMP Eutrophication Monitoring Guidelines: Phytoplankton Species Composition; OSPAR: JAMP Eutrophication Monitoring Guidelines: Chlorophyll a in Water</STANDARDS>
        <CONFIDENCE>Makrophyten, benthische Diatomeen und sonstige benthische Algen werden gleichzeitig bei einer einmaligen Probenahme zur Hauptvegetationszeit der Makrophyten zwischen Juli und September im Gelände erfasst. Frühere und spätere Probennahmen sind ungünstig, da sich die höheren Wasserpflanzen noch nicht ausreichend entwickelt haben bzw. bereits absterben. Durch dieses Verfahren ist eine relativ genaue Erfassung der aquatischen Flora möglich.</CONFIDENCE>
        <FREQ_METHOD>Wenn alle drei Teilkomponenten (Makrophyten, benthische Diatomeen und sonstige benthische Algen) erhoben werden, erfolgt dies möglichst gleichzeitig bei einer einmaligen Probenahme zur Hauptvegetationszeit der Makrophyten zwischen Juli und September. Hinsichtlich dieser Komponente ist eine Untersuchungsfrequenz alle drei Jahre vorgesehen.</FREQ_METHOD>
      </QUALITY_ELEMENT>
      <QUALITY_ELEMENT>
        <QE_CD>QE2-7 Tidal regime - transitional waters</QE_CD>
        <CATEGORY>TW</CATEGORY>
        <SAMPLING_METHOD>Nach Anhang V der WRRL werden bei der Überwachung des ökologischen Zustands der Übergangsgewässer das Tidenregime (Süßwasserzustrom, Wellenbelastung) erfasst.</SAMPLING_METHOD>
        <ANALYSIS_METHOD>Es gelten die Angaben unter SAMPLING_METHOD.</ANALYSIS_METHOD>
        <STANDARDS>Es gelten die Angaben unter SAMPLING_METHOD.</STANDARDS>
        <CONFIDENCE>---</CONFIDENCE>
        <FREQ_METHOD>---</FREQ_METHOD>
      </QUALITY_ELEMENT>
      <QUALITY_ELEMENT>
        <QE_CD>QE3-1General Parameters</QE_CD>
        <CATEGORY>TW</CATEGORY>
        <SAMPLING_METHOD>Für die Probenahme sind die Details der Planung, Technik, Homogenisierung sowie Konservierung in der Normenreihe EN ISO 5667ff beschrieben. Ergänzend sind die AQS - Merkblätter der LAWA zur Qualitätssicherung zu beachten.
Darüber hinaus werden folgende Konventionen getroffen:
Die Probe aus der wässrigen Phase wird in der Regel als Stichprobe, in Messstationen als Mischprobe entnommen. Sofern nichts anders bestimmt ist, erfolgen die Untersuchungen aus der Originalprobe. Wenn sich die QN auf das schwebstoffbürtige Sediment beziehen, werden Schwebstoffe mittels automatischer Zentrifuge gewonnen.</SAMPLING_METHOD>
        <ANALYSIS_METHOD>Für die Bestimmung der chemischen und chemisch-physikalischen Qualitätselemente werden im Normalfall die Verfahren nach dem Stand der Technik angewendet. Es handelt sich hierbei in aller Regel um Analysenverfahren nach DIN oder EN ISO. In manchen Fällen, wenn eine Normung einer Analysenmethode nicht oder noch nicht erfolgt ist,  können auch spezielle Verfahren angewendet werden.</ANALYSIS_METHOD>
        <STANDARDS>Es gelten die Angaben unter ANALYSIS_METHOD.</STANDARDS>
        <CONFIDENCE>Die Genauigkeit der Messergebnisse richtet sich nach den in den einzelnen Mess- und Analysenverfahren vorgegebenen analytischen Bestimmungsgrenzen.</CONFIDENCE>
        <FREQ_METHOD>Im Rahmen der Überblicksüberwachung werden die allgemeinen chemisch-physikalisch 12 x jährlich untersucht. Die Ergebnisse dienen u.a. dazu, einen Überblick über die Beschaffenheit der Gewässer zu erhalten und Trendentwicklungen aufzuzeigen.</FREQ_METHOD>
      </QUALITY_ELEMENT>
      <QUALITY_ELEMENT>
        <QE_CD>QE3-2 Priority Substances</QE_CD>
        <CATEGORY>TW</CATEGORY>
        <SAMPLING_METHOD>Für die Probenahme sind die Details der Planung, Technik, Homogenisierung sowie Konservierung in der Normenreihe EN ISO 5667ff beschrieben. Ergänzend sind die AQS - Merkblätter der LAWA zur Qualitätssicherung zu beachten.
Darüber hinaus werden folgende Konventionen getroffen:
Die Probe aus der wässrigen Phase wird in der Regel als Stichprobe, in Messstationen als Mischprobe entnommen. Sofern nichts anders bestimmt ist, erfolgen die Untersuchungen aus der Originalprobe. Wenn sich die QN auf das schwebstoffbürtige Sediment beziehen, werden Schwebstoffe mittels automatischer Zentrifuge gewonnen.</SAMPLING_METHOD>
        <ANALYSIS_METHOD>Für die Bestimmung der chemischen und chemisch-physikalischen Qualitätselemente werden im Normalfall die Verfahren nach dem Stand der Technik angewendet. Es handelt sich hierbei in aller Regel um Analysenverfahren nach DIN oder EN ISO. In manchen Fällen, wenn eine Normung einer Analysenmethode nicht oder noch nicht erfolgt ist,  können auch spezielle Verfahren angewendet werden.</ANALYSIS_METHOD>
        <STANDARDS>Es gelten die Angaben unter ANALYSIS_METHOD.</STANDARDS>
        <CONFIDENCE>Die Genauigkeit der Messergebnisse richtet sich nach den in den einzelnen Mess- und Analysenverfahren vorgegebenen analytischen Bestimmungsgrenzen.</CONFIDENCE>
        <FREQ_METHOD>---</FREQ_METHOD>
      </QUALITY_ELEMENT>
      <QUALITY_ELEMENT>
        <QE_CD>QE3-3 Non priority specific pollutants</QE_CD>
        <CATEGORY>TW</CATEGORY>
        <SAMPLING_METHOD>Für die Probenahme sind die Details der Planung, Technik, Homogenisierung sowie Konservierung in der Normenreihe EN ISO 5667ff beschrieben. Ergänzend sind die AQS - Merkblätter der LAWA zur Qualitätssicherung zu beachten.
Darüber hinaus werden folgende Konventionen getroffen:
Die Probe aus der wässrigen Phase wird in der Regel als Stichprobe, in Messstationen als Mischprobe entnommen. Sofern nichts anders bestimmt ist, erfolgen die Untersuchungen aus der Originalprobe. Wenn sich die QN auf das schwebstoffbürtige Sediment beziehen, werden Schwebstoffe mittels automatischer Zentrifuge gewonnen.</SAMPLING_METHOD>
        <ANALYSIS_METHOD>Für die Bestimmung der chemischen und chemisch-physikalischen Qualitätselemente werden im Normalfall die Verfahren nach dem Stand der Technik angewendet. Es handelt sich hierbei in aller Regel um Analysenverfahren nach DIN oder EN ISO. In manchen Fällen, wenn eine Normung einer Analysenmethode nicht oder noch nicht erfolgt ist,  können auch spezielle Verfahren angewendet werden.</ANALYSIS_METHOD>
        <STANDARDS>Es gelten die Angaben unter ANALYSIS_METHOD.</STANDARDS>
        <CONFIDENCE>Die Genauigkeit der Messergebnisse richtet sich nach den in den einzelnen Mess- und Analysenverfahren vorgegebenen analytischen Bestimmungsgrenzen.</CONFIDENCE>
        <FREQ_METHOD>Spezifische synthetische und nichtsynthetische Schadstoffe werden 4?12 x im Jahr, alle 6 Jahre, bei relevanten Einträgen jährlich gemessen.</FREQ_METHOD>
      </QUALITY_ELEMENT>
      <QUALITY_ELEMENT>
        <QE_CD>QE1-3 Benthic invertebrates</QE_CD>
        <CATEGORY>LW</CATEGORY>
        <SAMPLING_METHOD>Es kommen die unter ?Oberflächengewässer Programmspezifische Qualitätselemente? für die verschiedenen Gewässerkategorien eingetragenen Methoden zum Einsatz. Diese gewährleisten eine repräsentative Erfassung der Arten und Biomasse.</SAMPLING_METHOD>
        <ANALYSIS_METHOD>---</ANALYSIS_METHOD>
        <STANDARDS>Zur Umsetzung der Anforderungen gemäß Anhang V WRRL ist in den letzten Jahren im Auftrag von BMBF, UBA  und LAWA für Fließgewässer in Deutschland ein nationales Verfahren entwickelt worden. Das Verfahren ist für natürliche Fließgewässer entwickelt. Für künstliche und stark veränderte Gewässer ist ggf. eine Modifikation erforderlich, die noch zu erarbeiten ist. Die Bewertung des ökologischen Zustands des Makrozoobenthos in Fließgewässern wird mit standardisierten Methoden zur Aufsammlung, Aufbereitung und Auswertung von Makrozoobenthosproben durchgeführt. Grundlage der Bewertung ist das nationale Bewertungsverfahren PERLODES. Folgende Standardverfahren liegen zur Zeit vor bzw. befinden sich in der Entwicklung:
EN 27828: Water quality ? Methods of biological sampling ? Guidance on handnet sampling of aquatic benthic macroinvertebrates (1994); EN 28265: Water quality ? Methods of biological sampling ? Guidance on the design and use of of quantitative samplers for benthic macroinvertebrates on stony sub-strata in shallow freshwaters (1994); EN ISO 9391: Water quality ? Sampling in deep waters for macroinvertebrates ? Guidance on the use of colonization, qualitative and quantitative samples (1995); z. Z. in Erarbeitung CEN/WG2/TG1N72 Water quality ? Guidance standard for surveying of benthic macroinvertebrates in lentic waters; Manual for Marine Monitoring in the COMBINE Programme of HELCOM, Annex C-8: http://www.helcom.fi/groups/monas/CombineManual/; OSPAR: JAMP Eutrophication Monitoring Guidelines: Benthos</STANDARDS>
        <CONFIDENCE>Probenahmen im Tiefland und Mittelgebirge sind zwischen Februar und August möglich. Es wird jedoch empfohlen, Bäche (EZG 10-100 km²) von Februar bis April und Flüsse (EZG 100-10.000 km²) von Mai bis Juli zu beproben. Probenahmen in den Bächen und Flüssen der (Vor-) Alpen sind bevorzugt von Februar bis April durchzuführen. Wenn von diesen optimalen Probenahmezeitpunkten abgewichen wird, kann mit einer Verschlechterung des Bewertungsergebnisses gerechnet werden. Von einer Probennahme während bzw. kurz nach einer Hoch- oder Niedrigwasserperiode ist abzusehen.</CONFIDENCE>
        <FREQ_METHOD>Probenahmen erfolgen für kleinere Fließgewässer von Februar bis April und für die größeren Fließgewässer von Mai bis Juli.</FREQ_METHOD>
      </QUALITY_ELEMENT>
      <QUALITY_ELEMENT>
        <QE_CD>QE1-4 Fish</QE_CD>
        <CATEGORY>LW</CATEGORY>
        <SAMPLING_METHOD>Es kommen die unter ?Oberflächengewässer Programmspezifische Qualitätselemente? für die verschiedenen Gewässerkategorien eingetragenen Methoden zum Einsatz. Die Erfassung der Fischbestände im Rahmen des WRRL-Monitorings erfolgt durch Elektrobefischungen, Zugnetzbefischungen, Stellnetzbefischungen und  Hamenbefischungen. Dabei werden in  Abhängigkeit von der Gewässerkategorie, -größe und ?tiefe sowie angepasst an die Gewässereigenschaften unterschiedliche Geräte für die Einzel- oder Mehrfachbefischungen eingesetzt.</SAMPLING_METHOD>
        <ANALYSIS_METHOD>Für die Auswertung der Daten steht derzeit die Software-Anwendung des Bewertungssystems FIBS zur Verfügung.
Insgesamt 19 Metrics werden in diesem System berücksichtigt, die zu 6 sogenannten fischökologischen Qualitätsmerkmalen zusammengefasst werden. In fischartenarmen Gewässern (&lt;10 Referenzarten) werden hiervon insgesamt 17 Metrics, in Gewässern mit 10 und mehr Referenzarten 14 Metrics zur Bewertung herangezogen. Die Werte der Einzelmetrics werden jeweils im Vergleich mit der Referenzfauna mit einem Wert von 1 (mäßig oder schlechter), 3 (gut) oder 5 (sehr gut) bewertet. Für den Gesamt-Indexwert werden diese Einzelergebnisse auf verschiedenen Ebenen gemittelt und zusammengefasst. Das Gesamtmittel nimmt einen zweidezimalen Wert zwischen 1 und 5 an. Die für die ökologische Klassifizierung geltenden Festlegungen der Klassengrenzen des Gesamtmittels sind im Anhang des Handbuchs erläutert. Der ?gute ökologische Zustand? ist beispielsweise bei 2,51 Punkten erreicht. Als Bewertungsergebnis werden die Werte der Einzelmetrics, der Gesamtindex sowie die Zustandsklasse nach WRRL ausgegeben. Folgende Daten müssen für die Anwendung des Bewer-tungsverfahrens FIBS vorhanden sein: repräsentatives Befischungsergebnis mit Arten, Individuenzahlen und 0+ Individuenzahlen, eine Referenzzönose für den zu bewertenden Gewässerabschnitt, welche die im Referenzzustand zu erwartenden Arten sowie die relativen Anteile der jeweiligen Arten am Gesamtbestand enthält.
Zu beachten ist, dass für die Gewässerbewertung mit FIBS empfohlen wird, die ausgewählten Probestellen über einen längeren Zeitraum mehrfach zu befischen. Zur Gewässerbewertung werden die Daten aus den Einzelbefischungen einer Probestrecke zusammengefasst (gepoolt).
Bei der Bewertung kann im Einzelfall vom rechnerischen Ergebnis abgewichen werden, wenn dies nach Expertenurteil aufgrund der Verhältnisse an der Probestelle oder aufgrund  von weiteren für die Messstelle vorliegenden Daten geboten.</ANALYSIS_METHOD>
        <STANDARDS>Als Bewertungssystem für die Klassifizierung von Fließgewässern anhand der Fischfauna steht derzeit das fischbasierte Bewertungssystem FIBS zur Verfügung. 
FIBS wurde im Rahmen eines BMBF-Verbundprojektes entwickelt. Im Rahmen eines von der LAWA und dem Land Baden-Württemberg finanzierten Projektes wurde das Verfahren FIBS einer ersten Praxiserprobung unterzogen und ein Handbuch zur Anwendung des Verfahrens erstellt. Für die Befischung von Fließgewässern ist in der Regel die Elektrobefischung die Methode der Wahl, die in flacheren Fließgewässern watend und in tieferen vom Boot aus durchgeführt wird. Wesentlich für die valide Gewässerbewertung mit FIBS ist, dass der aktuelle Probefang ein hinreichend genaues Abbild der tatsächlichen Fischbesiedlung einschließlich der relativen Anteile der einzelnen Arten und der jeweilgen Zahl der 0+Stadien zueinander zeigt. Folgende Standardverfahren liegen zur Zeit vor bzw. befinden sich in der Entwicklung:
CEN 230171 Water quality ? Guidance on the scope and selection of fish sampling methods; CEN 230172 Water quality ? Sampling of fish with multi-mesh gillnets; EN 14011 Water quality ? Sampling of fish with electricity; Manual for Marine Monitoring in the COMBINE Programme of HELCOM, Annex C-10: http://www.helcom.fi/groups/monas/CombineManual/</STANDARDS>
        <CONFIDENCE>Für die Befischung von Fließgewässern ist in der Regel die Elektrobefischung die Methode der Wahl, die in flacheren Fließgewässern watend und in tieferen vom Boot aus durchgeführt wird. Wesentlich für die valide Gewässerbewertung mit FIBS ist, dass der aktuelle Probefang ein hinreichend genaues Abbild der tatsächlichen Fischbesiedlung einschließlich der relativen Anteile der einzelnen Arten zueinander und die jeweilige Zahl der 0+Stadien zeigt.
Eine weitere Voraussetzung ist die Erstellung einer für den zu bewertenden Gewässerabschnitt gültigen Referenzzönose. Als Zeitraum für eine Einzelbefischung lässt sich allgemein der Spätsommer (etwa August bis September) empfehlen, da hier die Jungfische der meisten Arten weit genug entwickelt sind, um eine sichere Bestimmung im Feld zu gewährleisten.</CONFIDENCE>
        <FREQ_METHOD>Fischbestandserfassungen sind durch Varianzen gekennzeichnet, die sowohl natürliche als auch technische Ursachen haben können. Um trotzdem belastbare Befischungsergebnisse zu gewährleisten, sind Mehrfachbefischungen einer Probestelle insbesondere bei größeren Gewässern zu empfehlen, in kleineren Fließgewässern kann hingegen eine einmalige Befischung ausreichend sein. Im Allgemeinen sollten drei Befischungen der jeweiligen Probestrecken in verschiedenen Jahren durchgeführt werden. Bei geringen Varianzen können jedoch niedrigere Befischungsfrequenzen ausreichend sein.</FREQ_METHOD>
      </QUALITY_ELEMENT>
      <QUALITY_ELEMENT>
        <QE_CD>QE2-4 Hydrological regime - lakes</QE_CD>
        <CATEGORY>LW</CATEGORY>
        <SAMPLING_METHOD>Bei großen Seen werden ebenso wie bei  wichtigen Fließgewässern hydrologische Daten jährlich im Deutschen Gewässerkundlichen Jahrbuch publiziert. Die Wasserstandsdynamik der anderen Seen &gt; 50 ha kann im Rahmen des Monitorings erfasst werden, indem verfügbare  Pegelaufzeichnungen ausgewertet  bzw. neue Pegel installiert und beobachtet werden. So lassen sich Maxima und Minima der jährlichen Seespiegelhöhen ermitteln. Schreibpegel ermöglichen eine durchgehende Beobachtung der Wasserstände (Jahresganglinien).
Die Wassererneuerungszeit ist der Quotient aus Seevolumen und Seezufluss. Beide Einflussgrößen sollten ? soweit dies für Beurteilungsfragen im Einzelfall von Bedeutung ist - im Monitoring aufgezeichnet werden. Bei grundwasserbeeinflussten Seen wie Baggerseen, Tagebauseen u.a. sollte ? soweit dies für Beurteilungsfragen im Einzelfall von Bedeutung ist -  die Austauschzeit unter Zuhilfenahme von hydrogeologischen Karten überschlägig nach dem Verfahren von DARCY abgeschätzt werden (unter Verwendung des kf-Wertes des Lockergesteins und des hydraulischen Gradienten des Grundwassers). 
Die Verbindung zum Grundwasser in ihrer Intensität kann aufgrund der geologischen Verhältnisse im Seeumfeld abgeschätzt werden. Insbesondere in Gebieten mit einem hohen Anteil an Lockergesteinen (Sand, Kies) oder in Kalkregionen kann der Einfluß des Grundwassers auf einen See größer sein als der oberirdischer Wasserquellen.</SAMPLING_METHOD>
        <ANALYSIS_METHOD>Es gelten die Angaben unter SAMPLING_METHOD.</ANALYSIS_METHOD>
        <STANDARDS>Es gelten die Angaben unter SAMPLING_METHOD.</STANDARDS>
        <CONFIDENCE>---</CONFIDENCE>
        <FREQ_METHOD>Bei großen Seen werden ebenso wie bei  wichtigen Fließgewässern hydrologische Daten jährlich im Deutschen Gewässerkundlichen Jahrbuch publiziert. Die Wasserstandsdynamik der anderen Seen &gt; 50 ha wird im Rahmen des Monitorings erfasst, indem verfügbare Pegelaufzeichnungen ausgewertet  bzw. neue Pegel installiert und beobachtet werden. Dort wo Schreibpegel vorhanden sind, erfolgt eine durchgehende Beobachtung der Wasserstände (Jahresganglinien).</FREQ_METHOD>
      </QUALITY_ELEMENT>
      <QUALITY_ELEMENT>
        <QE_CD>QE2-5 Morphological conditions - lakes</QE_CD>
        <CATEGORY>LW</CATEGORY>
        <SAMPLING_METHOD>Aus Tiefenkarten lassen sich das Oberflächenrelief des Seegrundes und die Lage des seetiefsten Punktes (maximale Tiefe) ablesen. Als mittlere Tiefe wird der Quotient aus Seevolumen und Seefläche bezeichnet. Sie erlaubt eine grobe Schätzung, ob ein Seewasserkörper eine stabile Schichtung aufbauen kann. Noch besser lässt sich dies durch Bestimmung des Tiefengradienten abschätzen. Menge, Struktur und Substrat des Gewässerbodens geben Auskunft über die unterschiedliche Sedimentation im See während seiner Geschichte, die u.a. von natürlichen und anthropogenen Veränderungen im Einzugsgebiet herrühren kann. Durch Entnahme von Bohrkernen kann die Mächtigkeit von Sedimentschichten ermittelt werden. Zur Erfassung von Verteilung und Mächtigkeit von Sedimenten im gesamten Seebecken kann nach neuestem Stand der Technik die geoelektrische Vermessung eingesetzt werden. Echolotverfahren eignen sich nur bedingt oder gar nicht. Korngrößenanalysen aus den verschiedenen Horizonten informieren zusammen mit Datierungen über Belastungen in bestimmten Zeiträumen. Die aktuelle Sedimentation kann mittels Sedimentfallen abgeschätzt werden. Die Ausbildung der Uferstruktur, die Beschaffenheit der Ufergeschiebe und die Nutzung der Ufer beeinflussen Art und Umfang der biologischen Besiedelung im Litoral und erlauben Rückschlüsse auf anthropogene Belastungen. Die Bewaldung der Ufer hat abhängig von der Windexposition Auswirkungen auf die Durchmischungsverhältnisse im See. Zur Beurteilung sind sowohl Feldbeobachtungen als auch geologische und topographische Karten heranzuziehen. Durch die Auswertung von Luftbildern kann der Anteil anthropogen veränderter Uferabschnitte ermittelt werden. Die Auswertung von CIR-Luftbildern bietet eine differenzierte Ansprache der Landnutzung und der Biotopausstattung im Uferbereich. Die regelmäßige Kartierung der Ufervegetation dokumentiert längerfristig Veränderungen im Litoral.</SAMPLING_METHOD>
        <ANALYSIS_METHOD>Es gelten die Angaben unter SAMPLING_METHOD.</ANALYSIS_METHOD>
        <STANDARDS>Es gelten die Angaben unter SAMPLING_METHOD.</STANDARDS>
        <CONFIDENCE>---</CONFIDENCE>
        <FREQ_METHOD>Die Morphologie stehender Gewässer wird als unterstützende Komponente einmal pro Bewirtschaftungszeitraum (alle 6 Jahre) erfasst.</FREQ_METHOD>
      </QUALITY_ELEMENT>
      <QUALITY_ELEMENT>
        <QE_CD>QE3-1General Parameters</QE_CD>
        <CATEGORY>LW</CATEGORY>
        <SAMPLING_METHOD>Für die Probenahme sind die Details der Planung, Technik, Homogenisierung sowie Konservierung in der Normenreihe EN ISO 5667ff beschrieben. Ergänzend sind die AQS - Merkblätter der LAWA zur Qualitätssicherung zu beachten.
Darüber hinaus werden folgende Konventionen getroffen:
Die Probe aus der wässrigen Phase wird in der Regel als Stichprobe, in Messstationen als Mischprobe entnommen. Sofern nichts anders bestimmt ist, erfolgen die Untersuchungen aus der Originalprobe. Wenn sich die QN auf das schwebstoffbürtige Sediment beziehen, werden Schwebstoffe mittels automatischer Zentrifuge gewonnen.</SAMPLING_METHOD>
        <ANALYSIS_METHOD>Für die Bestimmung der chemischen und chemisch-physikalischen Qualitätselemente werden im Normalfall die Verfahren nach dem Stand der Technik angewendet. Es handelt sich hierbei in aller Regel um Analysenverfahren nach DIN oder EN ISO. In manchen Fällen, wenn eine Normung einer Analysenmethode nicht oder noch nicht erfolgt ist,  können auch spezielle Verfahren angewendet werden.</ANALYSIS_METHOD>
        <STANDARDS>Es gelten die Angaben unter ANALYSIS_METHOD.</STANDARDS>
        <CONFIDENCE>Die Genauigkeit der Messergebnisse richtet sich nach den in den einzelnen Mess- und Analysenverfahren vorgegebenen analytischen Bestimmungsgrenzen.</CONFIDENCE>
        <FREQ_METHOD>Im Rahmen der Überblicksüberwachung werden die allgemeinen chemisch-physikalisch 12 x jährlich untersucht. Die Ergebnisse dienen u.a. dazu, einen Überblick über die Beschaffenheit der Gewässer zu erhalten und Trendentwicklungen aufzuzeigen.</FREQ_METHOD>
      </QUALITY_ELEMENT>
      <QUALITY_ELEMENT>
        <QE_CD>QE3-2 Priority Substances</QE_CD>
        <CATEGORY>LW</CATEGORY>
        <SAMPLING_METHOD>Für die Probenahme sind die Details der Planung, Technik, Homogenisierung sowie Konservierung in der Normenreihe EN ISO 5667ff beschrieben. Ergänzend sind die AQS - Merkblätter der LAWA zur Qualitätssicherung zu beachten.
Darüber hinaus werden folgende Konventionen getroffen:
Die Probe aus der wässrigen Phase wird in der Regel als Stichprobe, in Messstationen als Mischprobe entnommen. Sofern nichts anders bestimmt ist, erfolgen die Untersuchungen aus der Originalprobe. Wenn sich die QN auf das schwebstoffbürtige Sediment beziehen, werden Schwebstoffe mittels automatischer Zentrifuge gewonnen.</SAMPLING_METHOD>
        <ANALYSIS_METHOD>Für die Bestimmung der chemischen und chemisch-physikalischen Qualitätselemente werden im Normalfall die Verfahren nach dem Stand der Technik angewendet. Es handelt sich hierbei in aller Regel um Analysenverfahren nach DIN oder EN ISO. In manchen Fällen, wenn eine Normung einer Analysenmethode nicht oder noch nicht erfolgt ist,  können auch spezielle Verfahren angewendet werden.</ANALYSIS_METHOD>
        <STANDARDS>Es gelten die Angaben unter ANALYSIS_METHOD.</STANDARDS>
        <CONFIDENCE>Die Genauigkeit der Messergebnisse richtet sich nach den in den einzelnen Mess- und Analysenverfahren vorgegebenen analytischen Bestimmungsgrenzen.</CONFIDENCE>
        <FREQ_METHOD>---</FREQ_METHOD>
      </QUALITY_ELEMENT>
      <QUALITY_ELEMENT>
        <QE_CD>QE3-3 Non priority specific pollutants</QE_CD>
        <CATEGORY>LW</CATEGORY>
        <SAMPLING_METHOD>Für die Probenahme sind die Details der Planung, Technik, Homogenisierung sowie Konservierung in der Normenreihe EN ISO 5667ff beschrieben. Ergänzend sind die AQS - Merkblätter der LAWA zur Qualitätssicherung zu beachten.
Darüber hinaus werden folgende Konventionen getroffen:
Die Probe aus der wässrigen Phase wird in der Regel als Stichprobe, in Messstationen als Mischprobe entnommen. Sofern nichts anders bestimmt ist, erfolgen die Untersuchungen aus der Originalprobe. Wenn sich die QN auf das schwebstoffbürtige Sediment beziehen, werden Schwebstoffe mittels automatischer Zentrifuge gewonnen.</SAMPLING_METHOD>
        <ANALYSIS_METHOD>Für die Bestimmung der chemischen und chemisch-physikalischen Qualitätselemente werden im Normalfall die Verfahren nach dem Stand der Technik angewendet. Es handelt sich hierbei in aller Regel um Analysenverfahren nach DIN oder EN ISO. In manchen Fällen, wenn eine Normung einer Analysenmethode nicht oder noch nicht erfolgt ist,  können auch spezielle Verfahren angewendet werden.</ANALYSIS_METHOD>
        <STANDARDS>Es gelten die Angaben unter ANALYSIS_METHOD.</STANDARDS>
        <CONFIDENCE>Die Genauigkeit der Messergebnisse richtet sich nach den in den einzelnen Mess- und Analysenverfahren vorgegebenen analytischen Bestimmungsgrenzen.</CONFIDENCE>
        <FREQ_METHOD>Spezifische synthetische und nichtsynthetische Schadstoffe werden 4?12 x im Jahr, alle 6 Jahre, bei relevanten Einträgen jährlich gemessen.</FREQ_METHOD>
      </QUALITY_ELEMENT>
      <QUALITY_ELEMENT>
        <QE_CD>QE1-1 Phytoplankton</QE_CD>
        <CATEGORY>RW</CATEGORY>
        <SAMPLING_METHOD>Es kommen die unter ?Oberflächengewässer Programmspezifische Qualitätselemente? für die verschiedenen Gewässerkategorien eingetragenen Methoden für die Entnahme und Auswertung von Schöpfproben zum Einsatz.</SAMPLING_METHOD>
        <ANALYSIS_METHOD>Die qualitative und quantitative Auswertung der Phytoplanktonproben erfolgt mittels Utermöhl-Mikroskopie. Zusammen mit dem Phytoplankton wird die Chlorophyllkonzentration nach DIN bestimmt.</ANALYSIS_METHOD>
        <STANDARDS>Es liegt ein bundesweiter Vorschlag zur Bewertung ausgewählter Fließgewässertypen anhand des Phytoplanktons vor. Dieser Vorschlag wurde im Praxistest 2005 stark vereinfacht und modifiziert. Das Verfahren ist zur Zeit anwendbar auf die planktonführenden Fließgewässertypen 9.2 (Große Flüsse des Mittelgebirges), 10 (Kiesgeprägte Ströme des Mittelgebirges), 15 (Sand- und lehmgeprägte Tieflandflüsse &gt; 1000 km²), 17 (Kiesgeprägte Tieflandflüsse &gt; 1000 km²) und 20 (Sandgeprägte Ströme des Tieflandes), wobei Subtypen unterschieden werden. 
Das Bewertungsverfahren ist multimetrisch und umfasst je nach Fließgewässertyp unterschiedliche Kenngrößen. Die trophische Bewertung geht als Mittelwertergebnis aus mindestens drei Einzelkenngrößen hervor. Folgende Standardverfahren liegen zur Zeit vor bzw. befinden sich in der Entwicklung:
CEN 230165 Water quality ? Guidance on data collation, interpretation and classification of running waters based on aquatic macrophytes; CEN 230166 Water quality ? Guidance on quality assurance aspects of the sampling and analysis of benthic diatoms; CEN 230175 Water quality ? Guidance on the routine sampling of benthic algae in fast flowing, shallow waters; prEN 13946 Water quality ? Guidance standard for the routine sampling and pretreatment of benthic diatoms from rivers for water quality assessment; prEN 14184 Water quality ? Guidance standard for the surveying of aquatic macrophytes in running water; prEN 14184 Water quality ? Guidance standard on quality assurance aspects of aquatic macrophytes surveying and analysis in running waters; Manual for Marine Monitor-ing in the COMBINE Programme of HELCOM, Annex C-9: http://www.helcom.fi/groups/monas/CombineManual/; OSPAR: JAMP Eutrophication Monitoring Guidelines: Benthos</STANDARDS>
        <CONFIDENCE>Zwischen einzelnen Jahren können die zufälligen Schwankungen in Bezug auf das Fließgewässer-Phytoplankton sehr groß sein (Witterungsbedingungen, hydrologische Gegebenheiten). Mehrere Untersuchungsjahre hintereinander (3-5 Jahre) indizieren daher den ökologischen Zustand mit höherer Sicherheit.</CONFIDENCE>
        <FREQ_METHOD>Für jedes Untersuchungsjahr wird möglichst eine monatliche Beprobung des Phytoplanktons im Zeitraum April bis Oktober (Vegetationsperiode) durchgeführt, so dass als Minimum 6 Teilergebnisse vorliegen. Eine 14-tägige Beprobung  (Fließgewässer) bzw. monatliche Beprobung (Seen) wird ebenfalls für die Bestimmung der Chlorophyll a- und Nährstoffkonzentrationen empfohlen. Diese Beprobungen werden mit der Phytoplanktonprobenahme koordiniert. Da zwischen einzelnen Jahren zufällige Schwankungen in Bezug auf das Fließgewässer-Phytoplankton sehr groß sein können, wird das Phytoplankton mindestens über 2 Jahre innerhalb eines Bewirtschaftungszeitraumes untersucht.</FREQ_METHOD>
      </QUALITY_ELEMENT>
      <QUALITY_ELEMENT>
        <QE_CD>QE1-2 Other aquatic flora</QE_CD>
        <CATEGORY>RW</CATEGORY>
        <SAMPLING_METHOD>Es kommen die unter ?Oberflächengewässer Programmspezifische Qualitätselemente? für die verschiedenen Gewässerkategorien eingetragenen Methoden zum Einsatz. Die aquatische Flora wird an repräsentativen Gewässerabschnitten bzw. ?bereichen flächenhaft oder entlang von Transekten überwacht.</SAMPLING_METHOD>
        <ANALYSIS_METHOD>Ausgewertet werden die Artenzusammensetzung und ?häufigkeit sowie das Vorkommen bestimmter Indikatorarten. Eine detaillierte Methodenbeschreibung für Fließ- und Standgewässer findet sich in Schaumburg et al. 2006a,b.

Schaumburg J., Schranz, C., Stelzer D., Hofmann G., Gutowski, A., Förster, J. (2006a). Handlungsanweisung für die ökologische Bewertung von Fließgewässern zur Umsetzung der EU-Wasserrahmenrichtlinie. Makrophyten und Phytobenthos. Im Auftrag der LAWA, Projekt O 2.04.

Schaumburg J., Schranz, C., Stelzer D., Hofmann G. (2006b). Handlungsanweisung für die ökologische Bewertung von Seen zur Umsetzung der EU-Wasserrahmenrichtlinie. Makrophyten und Phyto-benthos. Im Auftrag der LAWA, Projekt O 4.04.</ANALYSIS_METHOD>
        <STANDARDS>Zur Umsetzung der Anforderungen nach WRRL ist in den letzten Jahren im Auftrag von BMBF und LAWA für Fließgewässer in Deutschland ein nationales Verfahren entwickelt worden. Dieses erlaubt die typspezifische Bewertung nach WRRL und stützt sich auf die drei Teilmodule Makrophyten, benthische Diatomeen und sonstige benthische Algen. Die Kombination der Makrophyten als Langzeitindikatoren mit benthischen Diatomeen als Kurzzeitindikatoren und sonstigen benthischen Algen als intermediäre Gruppe bezüglich der zeitlichen Indikation ermöglicht eine integrierende ökologische Bewertung der benthischen Gewässerflora. Die Bewertung ist auch möglich, wenn ein oder zwei Teilmodule an einem Gewässerabschnitt ausfallen, was in der Praxis sehr häufig vorkommt. Allein schon aus diesem Grund werden alle drei Teilmodule benötigt. Das Verfahren ist für natürliche Fließgewässer entwickelt. Für künstliche und stark veränderte Gewässer ist ggf. eine Modifikation erforderlich, die noch zu erarbeiten ist.
Folgende Standardverfahren liegen zur Zeit vor bzw. befinden sich in der Entwicklung: Manual for Marine Monitoring in the COMBINE Programme of HELCOM, Annex C-6: http://www.helcom.fi/groups/monas/CombineManual/;OSPAR; JAMP Eutrophication Monitoring Guidelines: Phytoplankton Species Composition; OSPAR: JAMP Eutrophication Monitoring Guidelines: Chlorophyll a in Water</STANDARDS>
        <CONFIDENCE>Makrophyten, benthische Diatomeen und sonstige benthische Algen werden gleichzeitig bei einer einmaligen Probenahme zur Hauptvegetationszeit der Makrophyten zwischen Juli und September im Gelände erfasst. Frühere und spätere Probennahmen sind ungünstig, da sich die höheren Wasserpflanzen noch nicht ausreichend entwickelt haben bzw. bereits absterben. Durch dieses Verfahren ist eine relativ genaue Erfassung der aquatischen Flora möglich.</CONFIDENCE>
        <FREQ_METHOD>Wenn alle drei Teilkomponenten (Makrophyten, benthische Diatomeen und sonstige benthische Algen) erhoben werden, erfolgt dies möglichst gleichzeitig bei einer einmaligen Probenahme zur Hauptvegetationszeit der Makrophyten zwischen Juli und September. Hinsichtlich dieser Komponente ist eine Untersuchungsfrequenz alle drei Jahre vorgesehen.</FREQ_METHOD>
      </QUALITY_ELEMENT>
      <QUALITY_ELEMENT>
        <QE_CD>QE2-3 Morphological conditions - rivers</QE_CD>
        <CATEGORY>RW</CATEGORY>
        <SAMPLING_METHOD>Zur Bewertung der Gewässerstruktur kommen in der Bundesrepublik verschiedene Verfahren zum Einsatz. Die LAWA hat in Anlehnung an die biologische Gewässergütekartierung zwei Verfahren entwickeln und erproben lassen. Einerseits das Vor-Ort-Verfahren mit unmittelbaren Erhebungen an den Gewässern und andererseits das Übersichtsverfahren. Letzteres verzichtet auf durchgehende Erhebungen vor Ort und stützt sich überwiegend auf Informationen, die Luftbildern und Karten entnommen werden können. Die Ergebnisse geben einen Überblick auf regionaler und überregionaler Ebene und sind damit für die Bearbeitungstiefe der WRRL, in Hinblick auf die Berichterstattung, ausreichend. Das Übersichtsverfahren liefert, außer zu den Punkten Substratbedingungen und Sohlstruktur, Informationen zu allen im Anhang V WRRL genannten Parametern. Für die Ableitung von Maßnahmen bietet das Übersichtsverfahren nur Anhaltspunkte. Hier liefert das Vor-Ort-Verfahren detaillierte Grundlagen. Ebenso ist die Erfolgskontrolle einzelner Maßnahmen nur im Detaillierungsgrad des Vor-Ort-Verfahrens sinnvoll.</SAMPLING_METHOD>
        <ANALYSIS_METHOD>Es gelten die Angaben unter SAMPLING_METHOD.</ANALYSIS_METHOD>
        <STANDARDS>Es gelten die Angaben unter SAMPLING_METHOD.</STANDARDS>
        <CONFIDENCE>---</CONFIDENCE>
        <FREQ_METHOD>Die Morphologie aller berichtspflichtigen Fliessgewässer wird im Rahmen von Vor-Ort-Strukturkartierungen erfasst und bewertet und ggf. alle sechs Jahre fortgeschrieben.</FREQ_METHOD>
      </QUALITY_ELEMENT>
      <QUALITY_ELEMENT>
        <QE_CD>QE1-3 Benthic invertebrates</QE_CD>
        <CATEGORY>RW</CATEGORY>
        <SAMPLING_METHOD>Es kommen die unter ?Oberflächengewässer Programmspezifische Qualitätselemente? für die verschiedenen Gewässerkategorien eingetragenen Methoden zum Einsatz. Diese gewährleisten eine repräsentative Erfassung der Arten und Biomasse.</SAMPLING_METHOD>
        <ANALYSIS_METHOD>---</ANALYSIS_METHOD>
        <STANDARDS>Zur Umsetzung der Anforderungen gemäß Anhang V WRRL ist in den letzten Jahren im Auftrag von BMBF, UBA  und LAWA für Fließgewässer in Deutschland ein nationales Verfahren entwickelt worden. Das Verfahren ist für natürliche Fließgewässer entwickelt. Für künstliche und stark veränderte Gewässer ist ggf. eine Modifikation erforderlich, die noch zu erarbeiten ist. Die Bewertung des ökologischen Zustands des Makrozoobenthos in Fließgewässern wird mit standardisierten Methoden zur Aufsammlung, Aufbereitung und Auswertung von Makrozoobenthosproben durchgeführt. Grundlage der Bewertung ist das nationale Bewertungsverfahren PERLODES. Folgende Standardverfahren liegen zur Zeit vor bzw. befinden sich in der Entwicklung:
EN 27828: Water quality ? Methods of biological sampling ? Guidance on handnet sampling of aquatic benthic macroinvertebrates (1994); EN 28265: Water quality ? Methods of biological sampling ? Guidance on the design and use of of quantitative samplers for benthic macroinvertebrates on stony sub-strata in shallow freshwaters (1994); EN ISO 9391: Water quality ? Sampling in deep waters for macroinvertebrates ? Guidance on the use of colonization, qualitative and quantitative samples (1995); z. Z. in Erarbeitung CEN/WG2/TG1N72 Water quality ? Guidance standard for surveying of benthic macroinvertebrates in lentic waters; Manual for Marine Monitoring in the COMBINE Programme of HELCOM, Annex C-8: http://www.helcom.fi/groups/monas/CombineManual/; OSPAR: JAMP Eutrophication Monitoring Guidelines: Benthos</STANDARDS>
        <CONFIDENCE>Probenahmen im Tiefland und Mittelgebirge sind zwischen Februar und August möglich. Es wird jedoch empfohlen, Bäche (EZG 10-100 km²) von Februar bis April und Flüsse (EZG 100-10.000 km²) von Mai bis Juli zu beproben. Probenahmen in den Bächen und Flüssen der (Vor-) Alpen sind bevorzugt von Februar bis April durchzuführen. Wenn von diesen optimalen Probenahmezeitpunkten abgewichen wird, kann mit einer Verschlechterung des Bewertungsergebnisses gerechnet werden. Von einer Probennahme während bzw. kurz nach einer Hoch- oder Niedrigwasserperiode ist abzusehen.</CONFIDENCE>
        <FREQ_METHOD>Probenahmen erfolgen für kleinere Fließgewässer von Februar bis April und für die größeren Fließgewässer von Mai bis Juli.</FREQ_METHOD>
      </QUALITY_ELEMENT>
      <QUALITY_ELEMENT>
        <QE_CD>QE3-1General Parameters</QE_CD>
        <CATEGORY>RW</CATEGORY>
        <SAMPLING_METHOD>Für die Probenahme sind die Details der Planung, Technik, Homogenisierung sowie Konservierung in der Normenreihe EN ISO 5667ff beschrieben. Ergänzend sind die AQS - Merkblätter der LAWA zur Qualitätssicherung zu beachten.
Darüber hinaus werden folgende Konventionen getroffen:
Die Probe aus der wässrigen Phase wird in der Regel als Stichprobe, in Messstationen als Mischprobe entnommen. Sofern nichts anders bestimmt ist, erfolgen die Untersuchungen aus der Originalprobe. Wenn sich die QN auf das schwebstoffbürtige Sediment beziehen, werden Schwebstoffe mittels automatischer Zentrifuge gewonnen.</SAMPLING_METHOD>
        <ANALYSIS_METHOD>Für die Bestimmung der chemischen und chemisch-physikalischen Qualitätselemente werden im Normalfall die Verfahren nach dem Stand der Technik angewendet. Es handelt sich hierbei in aller Regel um Analysenverfahren nach DIN oder EN ISO. In manchen Fällen, wenn eine Normung einer Analysenmethode nicht oder noch nicht erfolgt ist,  können auch spezielle Verfahren angewendet werden.</ANALYSIS_METHOD>
        <STANDARDS>Es gelten die Angaben unter ANALYSIS_METHOD.</STANDARDS>
        <CONFIDENCE>Die Genauigkeit der Messergebnisse richtet sich nach den in den einzelnen Mess- und Analysenverfahren vorgegebenen analytischen Bestimmungsgrenzen.</CONFIDENCE>
        <FREQ_METHOD>Im Rahmen der Überblicksüberwachung werden die allgemeinen chemisch-physikalisch 12 x jährlich untersucht. Die Ergebnisse dienen u.a. dazu, einen Überblick über die Beschaffenheit der Gewässer zu erhalten und Trendentwicklungen aufzuzeigen.</FREQ_METHOD>
      </QUALITY_ELEMENT>
      <QUALITY_ELEMENT>
        <QE_CD>QE1-4 Fish</QE_CD>
        <CATEGORY>RW</CATEGORY>
        <SAMPLING_METHOD>Es kommen die unter ?Oberflächengewässer Programmspezifische Qualitätselemente? für die verschiedenen Gewässerkategorien eingetragenen Methoden zum Einsatz. Die Erfassung der Fischbestände im Rahmen des WRRL-Monitorings erfolgt durch Elektrobefischungen, Zugnetzbefischungen, Stellnetzbefischungen und  Hamenbefischungen. Dabei werden in  Abhängigkeit von der Gewässerkategorie, -größe und ?tiefe sowie angepasst an die Gewässereigenschaften unterschiedliche Geräte für die Einzel- oder Mehrfachbefischungen eingesetzt.</SAMPLING_METHOD>
        <ANALYSIS_METHOD>Für die Auswertung der Daten steht derzeit die Software-Anwendung des Bewertungssystems FIBS zur Verfügung.
Insgesamt 19 Metrics werden in diesem System berücksichtigt, die zu 6 sogenannten fischökologischen Qualitätsmerkmalen zusammengefasst werden. In fischartenarmen Gewässern (&lt;10 Referenzarten) werden hiervon insgesamt 17 Metrics, in Gewässern mit 10 und mehr Referenzarten 14 Metrics zur Bewertung herangezogen. Die Werte der Einzelmetrics werden jeweils im Vergleich mit der Referenzfauna mit einem Wert von 1 (mäßig oder schlechter), 3 (gut) oder 5 (sehr gut) bewertet. Für den Gesamt-Indexwert werden diese Einzelergebnisse auf verschiedenen Ebenen gemittelt und zusammengefasst. Das Gesamtmittel nimmt einen zweidezimalen Wert zwischen 1 und 5 an. Die für die ökologische Klassifizierung geltenden Festlegungen der Klassengrenzen des Gesamtmittels sind im Anhang des Handbuchs erläutert. Der ?gute ökologische Zustand? ist beispielsweise bei 2,51 Punkten erreicht. Als Bewertungsergebnis werden die Werte der Einzelmetrics, der Gesamtindex sowie die Zustandsklasse nach WRRL ausgegeben. Folgende Daten müssen für die Anwendung des Bewer-tungsverfahrens FIBS vorhanden sein: repräsentatives Befischungsergebnis mit Arten, Individuenzahlen und 0+ Individuenzahlen, eine Referenzzönose für den zu bewertenden Gewässerabschnitt, welche die im Referenzzustand zu erwartenden Arten sowie die relativen Anteile der jeweiligen Arten am Gesamtbestand enthält.
Zu beachten ist, dass für die Gewässerbewertung mit FIBS empfohlen wird, die ausgewählten Probestellen über einen längeren Zeitraum mehrfach zu befischen. Zur Gewässerbewertung werden die Daten aus den Einzelbefischungen einer Probestrecke zusammengefasst (gepoolt).
Bei der Bewertung kann im Einzelfall vom rechnerischen Ergebnis abgewichen werden, wenn dies nach Expertenurteil aufgrund der Verhältnisse an der Probestelle oder aufgrund  von weiteren für die Messstelle vorliegenden Daten geboten.</ANALYSIS_METHOD>
        <STANDARDS>Als Bewertungssystem für die Klassifizierung von Fließgewässern anhand der Fischfauna steht derzeit das fischbasierte Bewertungssystem FIBS zur Verfügung. 
FIBS wurde im Rahmen eines BMBF-Verbundprojektes entwickelt. Im Rahmen eines von der LAWA und dem Land Baden-Württemberg finanzierten Projektes wurde das Verfahren FIBS einer ersten Praxiserprobung unterzogen und ein Handbuch zur Anwendung des Verfahrens erstellt. Für die Befischung von Fließgewässern ist in der Regel die Elektrobefischung die Methode der Wahl, die in flacheren Fließgewässern watend und in tieferen vom Boot aus durchgeführt wird. Wesentlich für die valide Gewässerbewertung mit FIBS ist, dass der aktuelle Probefang ein hinreichend genaues Abbild der tatsächlichen Fischbesiedlung einschließlich der relativen Anteile der einzelnen Arten und der jeweilgen Zahl der 0+Stadien zueinander zeigt. Folgende Standardverfahren liegen zur Zeit vor bzw. befinden sich in der Entwicklung:
CEN 230171 Water quality ? Guidance on the scope and selection of fish sampling methods; CEN 230172 Water quality ? Sampling of fish with multi-mesh gillnets; EN 14011 Water quality ? Sampling of fish with electricity; Manual for Marine Monitoring in the COMBINE Programme of HELCOM, Annex C-10: http://www.helcom.fi/groups/monas/CombineManual/</STANDARDS>
        <CONFIDENCE>Für die Befischung von Fließgewässern ist in der Regel die Elektrobefischung die Methode der Wahl, die in flacheren Fließgewässern watend und in tieferen vom Boot aus durchgeführt wird. Wesentlich für die valide Gewässerbewertung mit FIBS ist, dass der aktuelle Probefang ein hinreichend genaues Abbild der tatsächlichen Fischbesiedlung einschließlich der relativen Anteile der einzelnen Arten zueinander und die jeweilige Zahl der 0+Stadien zeigt.
Eine weitere Voraussetzung ist die Erstellung einer für den zu bewertenden Gewässerabschnitt gültigen Referenzzönose. Als Zeitraum für eine Einzelbefischung lässt sich allgemein der Spätsommer (etwa August bis September) empfehlen, da hier die Jungfische der meisten Arten weit genug entwickelt sind, um eine sichere Bestimmung im Feld zu gewährleisten.</CONFIDENCE>
        <FREQ_METHOD>Fischbestandserfassungen sind durch Varianzen gekennzeichnet, die sowohl natürliche als auch technische Ursachen haben können. Um trotzdem belastbare Befischungsergebnisse zu gewährleisten, sind Mehrfachbefischungen einer Probestelle insbesondere bei größeren Gewässern zu empfehlen, in kleineren Fließgewässern kann hingegen eine einmalige Befischung ausreichend sein. Im Allgemeinen sollten drei Befischungen der jeweiligen Probestrecken in verschiedenen Jahren durchgeführt werden. Bei geringen Varianzen können jedoch niedrigere Befischungsfrequenzen ausreichend sein.</FREQ_METHOD>
      </QUALITY_ELEMENT>
      <QUALITY_ELEMENT>
        <QE_CD>QE2-1 Hydrological regime - rivers</QE_CD>
        <CATEGORY>RW</CATEGORY>
        <SAMPLING_METHOD>Die hydrologischen Daten der Gewässerpegel in Deutschland werden jährlich im deutschen hydrologischen Jahrbuch (DGJ) veröffentlicht. Dieses wird in 10 Teilbänden, geordnet nach Stromgebieten, durch 9 Bundesländer herausgegeben. Es enthält gewässerkundliche Daten wie Wasserstände und Abflüsse an den Pegelmessstellen der Fließgewässer, sowie ausgewählte Grundwasserpegel. Während die Abflüsse an den Pegeln über Regionalisierungsmethoden auf andere Gewässerabschnitte übertragen werden können, ist dies für Wasserstände nur bedingt möglich. Beschreibende Angaben zur Abflussdynamik und Wasserhaushalt an anderen Gewässerabschnitten können über Bezugspegel erfolgen In der gewässerkundlichen Beschreibung wird auf die Besonderheiten im Abflussjahr eingegangen. Darüber hinaus gehende Daten im Rahmen des Monitoring der WRRL sind nur in Einzelfällen erforderlich.</SAMPLING_METHOD>
        <ANALYSIS_METHOD>Es gelten die Angaben unter SAMPLING_METHOD.</ANALYSIS_METHOD>
        <STANDARDS>Es gelten die Angaben unter SAMPLING_METHOD.</STANDARDS>
        <CONFIDENCE>---</CONFIDENCE>
        <FREQ_METHOD>Die Abflussverhältnisse werden kontinuierlich im Rahmen des Pegelwesens erfasst.</FREQ_METHOD>
      </QUALITY_ELEMENT>
      <QUALITY_ELEMENT>
        <QE_CD>QE2-2 River continuity</QE_CD>
        <CATEGORY>RW</CATEGORY>
        <SAMPLING_METHOD>Bereits im Rahmen der Bestandaufnahme wurden die Querbauwerke erfasst, die eine signifikante Belastung für die Durchgängigkeit der Gewässer darstellen können. Diese zumeist in Form von Datenbanken vorhandenen Informationen werden kontinuierlich fortgeschrieben. Dabei werden insbesondere Veränderungen in der Bewertung (z. B. nach Fertigstellung eines Fischaufstiegs) dokumentiert werden. 
Turnusmäßige Überprüfungen aller Bauwerke und deren Bewertung sind nicht erforderlich.
Von einigen Bundesländern wurden Indexsysteme zur Klassifizierung der einzelnen Bauwerke in Hinblick auf die ökologische Wirksamkeit einer geplanten Maßnahme zur Herstellung oder Verbesserung der Durchgängigkeit entwickelt.</SAMPLING_METHOD>
        <ANALYSIS_METHOD>Es gelten die Angaben unter SAMPLING_METHOD.</ANALYSIS_METHOD>
        <STANDARDS>Es gelten die Angaben unter SAMPLING_METHOD.</STANDARDS>
        <CONFIDENCE>---</CONFIDENCE>
        <FREQ_METHOD>Für die Erfassung der Durchgängigkeit ist es ausreichend, wenn Veränderungen in der Bewertung (z.B. nach Fertigstellung eines Fischaufstiegs) dokumentiert werden. Turnusmäßige Überprüfungen aller Bauwerke und deren Bewertung sind nicht erforderlich.</FREQ_METHOD>
      </QUALITY_ELEMENT>
      <QUALITY_ELEMENT>
        <QE_CD>QE3-2 Priority Substances</QE_CD>
        <CATEGORY>RW</CATEGORY>
        <SAMPLING_METHOD>Für die Probenahme sind die Details der Planung, Technik, Homogenisierung sowie Konservierung in der Normenreihe EN ISO 5667ff beschrieben. Ergänzend sind die AQS - Merkblätter der LAWA zur Qualitätssicherung zu beachten.
Darüber hinaus werden folgende Konventionen getroffen:
Die Probe aus der wässrigen Phase wird in der Regel als Stichprobe, in Messstationen als Mischprobe entnommen. Sofern nichts anders bestimmt ist, erfolgen die Untersuchungen aus der Originalprobe. Wenn sich die QN auf das schwebstoffbürtige Sediment beziehen, werden Schwebstoffe mittels automatischer Zentrifuge gewonnen.</SAMPLING_METHOD>
        <ANALYSIS_METHOD>Für die Bestimmung der chemischen und chemisch-physikalischen Qualitätselemente werden im Normalfall die Verfahren nach dem Stand der Technik angewendet. Es handelt sich hierbei in aller Regel um Analysenverfahren nach DIN oder EN ISO. In manchen Fällen, wenn eine Normung einer Analysenmethode nicht oder noch nicht erfolgt ist,  können auch spezielle Verfahren angewendet werden.</ANALYSIS_METHOD>
        <STANDARDS>Es gelten die Angaben unter ANALYSIS_METHOD.</STANDARDS>
        <CONFIDENCE>Die Genauigkeit der Messergebnisse richtet sich nach den in den einzelnen Mess- und Analysenverfahren vorgegebenen analytischen Bestimmungsgrenzen.</CONFIDENCE>
        <FREQ_METHOD>---</FREQ_METHOD>
      </QUALITY_ELEMENT>
      <QUALITY_ELEMENT>
        <QE_CD>QE1-2 Other aquatic flora</QE_CD>
        <CATEGORY>CW</CATEGORY>
        <SAMPLING_METHOD>Es kommen die unter ?Oberflächengewässer Programmspezifische Qualitätselemente? für die verschiedenen Gewässerkategorien eingetragenen Methoden zum Einsatz. Die aquatische Flora wird an repräsentativen Gewässerabschnitten bzw. ?bereichen flächenhaft oder entlang von Transekten überwacht.</SAMPLING_METHOD>
        <ANALYSIS_METHOD>Ausgewertet werden die Artenzusammensetzung und ?häufigkeit sowie das Vorkommen bestimmter Indikatorarten. Eine detaillierte Methodenbeschreibung für Fließ- und Standgewässer findet sich in Schaumburg et al. 2006a,b.

Schaumburg J., Schranz, C., Stelzer D., Hofmann G., Gutowski, A., Förster, J. (2006a). Handlungsanweisung für die ökologische Bewertung von Fließgewässern zur Umsetzung der EU-Wasserrahmenrichtlinie. Makrophyten und Phytobenthos. Im Auftrag der LAWA, Projekt O 2.04.

Schaumburg J., Schranz, C., Stelzer D., Hofmann G. (2006b). Handlungsanweisung für die ökologische Bewertung von Seen zur Umsetzung der EU-Wasserrahmenrichtlinie. Makrophyten und Phyto-benthos. Im Auftrag der LAWA, Projekt O 4.04.</ANALYSIS_METHOD>
        <STANDARDS>Zur Umsetzung der Anforderungen nach WRRL ist in den letzten Jahren im Auftrag von BMBF und LAWA für Fließgewässer in Deutschland ein nationales Verfahren entwickelt worden. Dieses erlaubt die typspezifische Bewertung nach WRRL und stützt sich auf die drei Teilmodule Makrophyten, benthische Diatomeen und sonstige benthische Algen. Die Kombination der Makrophyten als Langzeitindikatoren mit benthischen Diatomeen als Kurzzeitindikatoren und sonstigen benthischen Algen als intermediäre Gruppe bezüglich der zeitlichen Indikation ermöglicht eine integrierende ökologische Bewertung der benthischen Gewässerflora. Die Bewertung ist auch möglich, wenn ein oder zwei Teilmodule an einem Gewässerabschnitt ausfallen, was in der Praxis sehr häufig vorkommt. Allein schon aus diesem Grund werden alle drei Teilmodule benötigt. Das Verfahren ist für natürliche Fließgewässer entwickelt. Für künstliche und stark veränderte Gewässer ist ggf. eine Modifikation erforderlich, die noch zu erarbeiten ist.
Folgende Standardverfahren liegen zur Zeit vor bzw. befinden sich in der Entwicklung: Manual for Marine Monitoring in the COMBINE Programme of HELCOM, Annex C-6: http://www.helcom.fi/groups/monas/CombineManual/;OSPAR; JAMP Eutrophication Monitoring Guidelines: Phytoplankton Species Composition; OSPAR: JAMP Eutrophication Monitoring Guidelines: Chlorophyll a in Water</STANDARDS>
        <CONFIDENCE>Makrophyten, benthische Diatomeen und sonstige benthische Algen werden gleichzeitig bei einer einmaligen Probenahme zur Hauptvegetationszeit der Makrophyten zwischen Juli und September im Gelände erfasst. Frühere und spätere Probennahmen sind ungünstig, da sich die höheren Wasserpflanzen noch nicht ausreichend entwickelt haben bzw. bereits absterben. Durch dieses Verfahren ist eine relativ genaue Erfassung der aquatischen Flora möglich.</CONFIDENCE>
        <FREQ_METHOD>Wenn alle drei Teilkomponenten (Makrophyten, benthische Diatomeen und sonstige benthische Algen) erhoben werden, erfolgt dies möglichst gleichzeitig bei einer einmaligen Probenahme zur Hauptvegetationszeit der Makrophyten zwischen Juli und September. Hinsichtlich dieser Komponente ist eine Untersuchungsfrequenz alle drei Jahre vorgesehen.</FREQ_METHOD>
      </QUALITY_ELEMENT>
    </QUALITY_ELEMENTS>
    <SWPROGRAMME>
      <PROGRAMME_CD>DE9500_SWM_R_OPERAT</PROGRAMME_CD>
      <PROGRAMME_LEVEL>R</PROGRAMME_LEVEL>
      <RELATED_PROGRAMMES>---</RELATED_PROGRAMMES>
      <SURVEIL>N</SURVEIL>
      <OPERAT>Y</OPERAT>
      <DESIGN_CONSIDERATIONS>Bei der operativen Überwachung gelten folgende Ziele und Grundsätze: Bestimmung des Zustands der Oberflächenwasserkörper, welche die für sie geltenden Umweltziele möglicherweise nicht erreichen, ausschließliche Untersuchung belastungsrelevanter Qualitätskomponenten in Wasserkörpern bzw. Wasserkörpergruppen, Messungen zur Vorbereitung, Begleitung und Erfolgskontrolle von regionalen Maßnahmenprogrammen mit zeitlich, räumlich und bezüglich der Untersuchungsparameter flexiblen Messprogrammen, Kontrolle des Verschlechterungsverbots, repräsentative Erfassung von Punkt- und diffusen Quellen, hydromorphologischen Veränderungen und anderen signifikanten Belastungen sowie Gewährleistung einer gemeinsam mit den Ergebnissen aus der Überblicksüberwachung belastbaren flächenhaften Beurteilung der Wasserkörper bzw. -gruppen in den jeweiligen Teileinzugsgebieten. Die Qualitätskomponenten für die operative Überwachung werden nach der Art der Belastungen ausgewählt. Dabei wird die Art der Überwachung danach unterschieden, ob signifikante stoffliche oder signifikante hydromorphologische Belastungen dafür verantwortlich sind, dass der betreffende Wasserkörper wahrscheinlich das Umweltziel verfehlt. Sofern an Wasserkörpern mehrere Belastungsarten bestehen, werden die operativen Überwachungsarten kombiniert.
Eine operative Überwachung von Schadstoffen wird in den Küstengewässern der Flussgebietseinheit Eider im 1. Bewirtschaftungszeitraum nicht durchgeführt, da sich alle Küstenwasserkörper in einem guten chemischen Zustand befinden.</DESIGN_CONSIDERATIONS>
      <START_DATE>2006-12-22</START_DATE>
      <REASON_DELAYED>---</REASON_DELAYED>
      <METADATA>SWSTN_DESH.xml</METADATA>
      <URL>http://www.wasser.sh</URL>
      <PROT_AREAS>
        <NO_BATHING_SITES>2</NO_BATHING_SITES>
        <NO_BIRDS_SITES>12</NO_BIRDS_SITES>
        <NO_DRINKING_SITES>0</NO_DRINKING_SITES>
        <NO_FISH_SITES>2</NO_FISH_SITES>
        <NO_SHELLFISH_SITES>7</NO_SHELLFISH_SITES>
        <NO_HABITATS_SITES>12</NO_HABITATS_SITES>
        <NO_NITRATES_SITES>66</NO_NITRATES_SITES>
        <NO_UWWT_SITES>66</NO_UWWT_SITES>
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          <CATEGORY>CW</CATEGORY>
          <SUB_CD>DE9500_SWM-SUB_OPERAT_CW</SUB_CD>
          <START_DATE>2006-12-22</START_DATE>
          <SITE_METHOD>Die Messstellen wurden im Hinblick auf ihre Repräsentativität bezüglich der vorliegenden Belastungen sowie bezüglich der überwachten Qualitätskomponenten ausgewählt.</SITE_METHOD>
          <SUBSITES_METHOD>Das operative Monitoring wird flexibel gehalten, um belastbare Aussagen für die jeweilige Fragestellung unter den jeweils bestehenden, sich ändernden Rahmenbedingungen zu erhalten.</SUBSITES_METHOD>
          <ADDITIONAL_REQS>In der FGE Eider wird kein Trinkwasser aus den Küstengewässern gewonnen.</ADDITIONAL_REQS>
          <DEVIATIONS>Im Einzugsgebiet Eider  werden die Untersuchungen entsprechend des abgestimmten Bund/Länder-Messprogramms für die Nord- und Ostsee durchgeführt.</DEVIATIONS>
          <NO_SITES>8</NO_SITES>
          <SITES_AFFECTED>0</SITES_AFFECTED>
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              <QE_CD>QE1-3 Benthic invertebrates</QE_CD>
              <NO_SITES>8</NO_SITES>
              <SAMPLING_METHOD>Das Makrozoobenthos der eulitoralen Wattflächen wird mittels Stechkästen (Oberfläche 200 cm², Tiefe ca. 20 cm) an markierten Stellen im Wattenmeer (10 Sedimentkerne) entnommen, die eine repräsentative Erfassung der Arten und Biomasse gewährleisten. Neben</SAMPLING_METHOD>
              <ANALYSIS_METHOD>Wattenmeer und Sublitoral Nordsee: Siebung über 1 bzw. 0,5 mm Sieb vor Ort, Fixierung des Siebinhalts mit 4% Formalin. Im Labor Vorsortierung nach Grobtaxa.  Im Labor Artbestimmung am Mikroskop (Stereolupe) und Biomassebestimmung mit Muffelofen und Feinan</ANALYSIS_METHOD>
              <STANDARDS>Die Probenahmeverfahren befinden sich derzeit noch in einer fortgeschrittenen Testphase, folgen ansonsten den einschlägigen Richtlinien der Meereskonventionen.

The Joint Assessment and Monitoring Programme (OSPARCOM, 1995)
JAMP eutrophication monitoring</STANDARDS>
              <CONFIDENCE>---</CONFIDENCE>
              <FREQ_METHOD>Die Überwachung des Makrozoobenthos erfolgt in Abhängigkeit von der natürlichen Variabilität im Seegebiet und der ausgewählten Methode einmal pro Jahr im Frühjahr, Sommer oder Herbst (1x/Jahr).</FREQ_METHOD>
              <FREQUENCY>1</FREQUENCY>
              <CYCLE>1</CYCLE>
              <CYCLE_DESCRIPTION>Die Überwachung des Makrozoobenthos erfolgt in Abhängigkeit von der natürlichen Variabilität im Seegebiet und der ausgewählten Methode jährlich bzw. mindestens 2 Mal pro Bewirtschaftungszeitraum.</CYCLE_DESCRIPTION>
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              <QE_CD>QE2-6 Morphological conditions - transitional and coastal waters</QE_CD>
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              <SAMPLING_METHOD>---</SAMPLING_METHOD>
              <ANALYSIS_METHOD>---</ANALYSIS_METHOD>
              <STANDARDS>---</STANDARDS>
              <CONFIDENCE>---</CONFIDENCE>
              <FREQ_METHOD>Die überblicksweise Überwachung morphogischer Bedingungen weicht nicht von den generellen Frequenzen ab. Die Überwachung findet einmal im Jahr statt.</FREQ_METHOD>
              <FREQUENCY>1</FREQUENCY>
              <CYCLE>6</CYCLE>
              <CYCLE_DESCRIPTION>jährlich</CYCLE_DESCRIPTION>
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              <QE_CD>QE2-8 Tidal regime - coastal waters</QE_CD>
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              <SAMPLING_METHOD>---</SAMPLING_METHOD>
              <ANALYSIS_METHOD>---</ANALYSIS_METHOD>
              <STANDARDS>---</STANDARDS>
              <CONFIDENCE>---</CONFIDENCE>
              <FREQ_METHOD>Die operative Überwachung hydrologischer Bedingungen ist in den Küstengewässern der Flussgebietseinheiten Eider nicht erforderlich</FREQ_METHOD>
              <FREQUENCY>1</FREQUENCY>
              <CYCLE>6</CYCLE>
              <CYCLE_DESCRIPTION>Die operative Überwachung hydrologischer Bedingungen ist in den Küstengewässern der Flussgebietseinheiten Eider nicht erforderlich</CYCLE_DESCRIPTION>
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              <QE_CD>QE2-8 Tidal regime - coastal waters</QE_CD>
              <NO_SITES>6</NO_SITES>
              <SAMPLING_METHOD>---</SAMPLING_METHOD>
              <ANALYSIS_METHOD>---</ANALYSIS_METHOD>
              <STANDARDS>---</STANDARDS>
              <CONFIDENCE>---</CONFIDENCE>
              <FREQ_METHOD>Die operative Überwachung hydrologischer Bedingungen ist in den Küstengewässern der Flussgebietseinheiten Eider nicht erforderlich</FREQ_METHOD>
              <FREQUENCY>1</FREQUENCY>
              <CYCLE>5</CYCLE>
              <CYCLE_DESCRIPTION>Die operative Überwachung hydrologischer Bedingungen ist in den Küstengewässern der Flussgebietseinheiten Eider nicht erforderlich</CYCLE_DESCRIPTION>
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              <QE_CD>QE3-1General Parameters</QE_CD>
              <NO_SITES>8</NO_SITES>
              <SAMPLING_METHOD>DIN 38402-A16 Probenahme aus dem Meer und gem. LANU-SOP-Probenahme</SAMPLING_METHOD>
              <ANALYSIS_METHOD>---</ANALYSIS_METHOD>
              <STANDARDS>---</STANDARDS>
              <CONFIDENCE>---</CONFIDENCE>
              <FREQ_METHOD>Bis zu 10x im Jahr.</FREQ_METHOD>
              <FREQUENCY>10</FREQUENCY>
              <CYCLE>1</CYCLE>
              <CYCLE_DESCRIPTION>jährlich</CYCLE_DESCRIPTION>
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              <QE_CD>QE3-2 Priority Substances</QE_CD>
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              <SAMPLING_METHOD>DIN 38402-A16 Probenahme aus dem Meer und gem. LANU-SOP-Probenahme</SAMPLING_METHOD>
              <ANALYSIS_METHOD>---</ANALYSIS_METHOD>
              <STANDARDS>---</STANDARDS>
              <CONFIDENCE>---</CONFIDENCE>
              <FREQ_METHOD>Die operative Überwachung weicht nicht von den generellen Frequenzen ab.</FREQ_METHOD>
              <FREQUENCY>2</FREQUENCY>
              <CYCLE>1</CYCLE>
              <CYCLE_DESCRIPTION>Nur wenn im angrenzenden Fließgewässer-WK ein QZ für einen Schadstoff überschritten ist.</CYCLE_DESCRIPTION>
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              <QE_CD>QE3-3 Non priority specific pollutants</QE_CD>
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              <SAMPLING_METHOD>DIN 38402-A16 Probenahme aus dem Meer und gem. LANU-SOP-Probenahme</SAMPLING_METHOD>
              <ANALYSIS_METHOD>---</ANALYSIS_METHOD>
              <STANDARDS>---</STANDARDS>
              <CONFIDENCE>---</CONFIDENCE>
              <FREQ_METHOD>Die operative Überwachung weicht nicht von den generellen Frequenzen ab.</FREQ_METHOD>
              <FREQUENCY>2</FREQUENCY>
              <CYCLE>1</CYCLE>
              <CYCLE_DESCRIPTION>Nur wenn im angrenzenden Fließgewässer-WK ein QZ für einen Schadstoff überschritten ist.</CYCLE_DESCRIPTION>
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              <QE_CD>QE1-1 Phytoplankton</QE_CD>
              <NO_SITES>8</NO_SITES>
              <SAMPLING_METHOD>Probenentnahme mit Wasserschöpfer aus ca. 1m Wassertiefe. Phytoplankton: Nach Abfüllen der Proben in 200 ml Enghalsflaschen Fixierung der Proben mit Lugolscher Lösung und Formaldehyd. Chlorophyll a: Filtrieren der Proben auf GF Filter, photospektrometrisc</SAMPLING_METHOD>
              <ANALYSIS_METHOD>Zusammen mit der Qualitätskomponente Phytoplankton müssen für die Bewertungsverfahren folgende chemische und physikalische Parameter erfasst werden: Photometrische Bestimmung des Chlorophyll a ?Gehaltes, in-situ-Temperatur, Salzgehalt und pH-Wert (Messger</ANALYSIS_METHOD>
              <STANDARDS>---</STANDARDS>
              <CONFIDENCE>---</CONFIDENCE>
              <FREQ_METHOD>Für jedes Untersuchungsjahr wird mindestens eine monatliche, im Zeitraum April bis Oktober (Vegetationsperiode) jedoch eine 14-tägige Beprobung des Phytoplanktons durchgeführt. Dabei wird eine zusätzliche Bestimmung der Chlorophyll a- und Nährstoffkonzent</FREQ_METHOD>
              <FREQUENCY>10</FREQUENCY>
              <CYCLE>1</CYCLE>
              <CYCLE_DESCRIPTION>Die operative Überwachung weicht nicht von den generellen Zyklen ab.</CYCLE_DESCRIPTION>
            </QUALITY_ELEMENT>
            <QUALITY_ELEMENT>
              <QE_CD>QE1-2 Other aquatic flora</QE_CD>
              <NO_SITES>6</NO_SITES>
              <SAMPLING_METHOD>Makroalgen und Seegräser in Küstengewässern werden je nach Typ  flächenhaft oder entlang von Transekten gemonitort. Das operative Monitoring zielt hierbei v.a. auf maximale Tiefenverbreitung von Makrophyten sowie auf das Auftreten von nährstoffzeigenden,</SAMPLING_METHOD>
              <ANALYSIS_METHOD>---</ANALYSIS_METHOD>
              <STANDARDS>Die Probenahmeverfahren befinden sich derzeit noch in einer fortgeschrittenen Testphase. Die flächenhafte Ausbreitung von Makroalgen und Seegräsern wird durch Abschätzung erfahrener Personen erfolgen. Die unterste Verbreitung zum Teil Transektdaten entnom</STANDARDS>
              <CONFIDENCE>---</CONFIDENCE>
              <FREQ_METHOD>Da die Anfangsbewertung zeigte, dass sich die Küstengewässer nicht in einem guten biologischen Zustand befinden, muss die Frequenz mindestens den Vorgaben des operativen Monitorings entsprechen. Die Messhäufigkeit muss allerdings auch der hohen (natürlich</FREQ_METHOD>
              <FREQUENCY>3</FREQUENCY>
              <CYCLE>1</CYCLE>
              <CYCLE_DESCRIPTION>Da die Anfangsbewertung zeigte, dass sich die Küstengewässer nicht in einem guten Zustand befinden, muss die Frequenz mindestens den Vorgaben des operativen Monitorings entsprechen. Die Messhäufigkeit muss allerdings auch der hohen (natürlichen) zwischenj</CYCLE_DESCRIPTION>
            </QUALITY_ELEMENT>
          </QUALITY_ELEMENTS>
        </SUB_PROGRAMME>
        <SUB_PROGRAMME>
          <CATEGORY>RW</CATEGORY>
          <SUB_CD>DE9500_SWM-SUB_OPERAT_RW</SUB_CD>
          <START_DATE>2006-12-22</START_DATE>
          <SITE_METHOD>Die Messstellen wurden im Hinblick auf ihre Repräsentativität bezüglich des jeweiligen Wasserkörpers und seiner maßgeblichen Belastung sowie bezüglich der überwachten Qualitätskomponenten ausgewählt.</SITE_METHOD>
          <SUBSITES_METHOD>Das operative Monitoring wird flexibel gehalten, um belastbare Aussagen für die jeweilige Fragestellung unter den jeweils bestehenden, sich ändernden Rahmenbedingungen zu erhalten.
Die biologischen Untersuchungen erfolgen gemäß den Bewertungsverfahren je nach biologischer Qualitätskomponente flächig an einem repräsentativen Bereich des Wasserkörpers. Daher kann kein exakter Ort für eine Messstelle angegeben werden. Für das Gesamtergebnis aus den einzelnen biologischen Qualitätskomponenten wird daher ein Informationspunkt als ?Messstelle? angegeben, in deren Umfeld die biologischen Untersuchungen erfolgen. 
Für chemische Untersuchungen ist pro Wasserkörper in der Regel eine Messstelle eingerichtet; besteht ausnahmsweise mehr als eine Messstelle, dann wird das Ergebnis mit der höheren Stoffkonzentration gemeldet.</SUBSITES_METHOD>
          <ADDITIONAL_REQS>In der FGE Eider wird kein Trinkwasser aus Fließgewässern gewonnen.</ADDITIONAL_REQS>
          <DEVIATIONS>Die Untersuchungen werden entsprechend den abgestimmten Messprogrammen der Länder durchgeführt.</DEVIATIONS>
          <NO_SITES>62</NO_SITES>
          <SITES_AFFECTED>0</SITES_AFFECTED>
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              <QE_CD>QE3-3 Non priority specific pollutants</QE_CD>
              <NO_SITES>46</NO_SITES>
              <SAMPLING_METHOD>DIN 38402-A16 Probenahme aus dem Meer und gem. LANU-SOP-Probenahme</SAMPLING_METHOD>
              <ANALYSIS_METHOD>---</ANALYSIS_METHOD>
              <STANDARDS>---</STANDARDS>
              <CONFIDENCE>---</CONFIDENCE>
              <FREQ_METHOD>Die operative Überwachung weicht nicht von den generellen Frequenzen ab.</FREQ_METHOD>
              <FREQUENCY>2</FREQUENCY>
              <CYCLE>1</CYCLE>
              <CYCLE_DESCRIPTION>Nur wenn im angrenzenden Fließgewässer-WK ein QZ für einen Schadstoff überschritten ist.</CYCLE_DESCRIPTION>
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              <QE_CD>QE3-3 Non priority specific pollutants</QE_CD>
              <NO_SITES>5</NO_SITES>
              <SAMPLING_METHOD>DIN 38402-A16 Probenahme aus dem Meer und gem. LANU-SOP-Probenahme</SAMPLING_METHOD>
              <ANALYSIS_METHOD>---</ANALYSIS_METHOD>
              <STANDARDS>---</STANDARDS>
              <CONFIDENCE>---</CONFIDENCE>
              <FREQ_METHOD>Die operative Überwachung weicht nicht von den generellen Frequenzen ab.</FREQ_METHOD>
              <FREQUENCY>13</FREQUENCY>
              <CYCLE>6</CYCLE>
              <CYCLE_DESCRIPTION>Nur wenn im angrenzenden Fließgewässer-WK ein QZ für einen Schadstoff überschritten ist.</CYCLE_DESCRIPTION>
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              <QE_CD>QE3-3 Non priority specific pollutants</QE_CD>
              <NO_SITES>3</NO_SITES>
              <SAMPLING_METHOD>DIN 38402-A16 Probenahme aus dem Meer und gem. LANU-SOP-Probenahme</SAMPLING_METHOD>
              <ANALYSIS_METHOD>---</ANALYSIS_METHOD>
              <STANDARDS>---</STANDARDS>
              <CONFIDENCE>---</CONFIDENCE>
              <FREQ_METHOD>Die operative Überwachung weicht nicht von den generellen Frequenzen ab.</FREQ_METHOD>
              <FREQUENCY>12</FREQUENCY>
              <CYCLE>1</CYCLE>
              <CYCLE_DESCRIPTION>Nur wenn im angrenzenden Fließgewässer-WK ein QZ für einen Schadstoff überschritten ist.</CYCLE_DESCRIPTION>
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              <QE_CD>QE1-1 Phytoplankton</QE_CD>
              <NO_SITES>3</NO_SITES>
              <SAMPLING_METHOD>Probenentnahme mit Wasserschöpfer aus ca. 1m Wassertiefe. Phytoplankton: Nach Abfüllen der Proben in 200 ml Enghalsflaschen Fixierung der Proben mit Lugolscher Lösung und Formaldehyd. Chlorophyll a: Filtrieren der Proben auf GF Filter, photospektrometrisc</SAMPLING_METHOD>
              <ANALYSIS_METHOD>Zusammen mit der Qualitätskomponente Phytoplankton müssen für die Bewertungsverfahren folgende chemische und physikalische Parameter erfasst werden: Photometrische Bestimmung des Chlorophyll a ?Gehaltes, in-situ-Temperatur, Salzgehalt und pH-Wert (Messger</ANALYSIS_METHOD>
              <STANDARDS>---</STANDARDS>
              <CONFIDENCE>---</CONFIDENCE>
              <FREQ_METHOD>Für jedes Untersuchungsjahr wird mindestens eine monatliche, im Zeitraum April bis Oktober (Vegetationsperiode) jedoch eine 14-tägige Beprobung des Phytoplanktons durchgeführt. Dabei wird eine zusätzliche Bestimmung der Chlorophyll a- und Nährstoffkonzent</FREQ_METHOD>
              <FREQUENCY>6</FREQUENCY>
              <CYCLE>6</CYCLE>
              <CYCLE_DESCRIPTION>Die operative Überwachung weicht nicht von den generellen Zyklen ab.</CYCLE_DESCRIPTION>
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              <QE_CD>QE1-2 Other aquatic flora</QE_CD>
              <NO_SITES>9</NO_SITES>
              <SAMPLING_METHOD>Makroalgen und Seegräser in Küstengewässern werden je nach Typ  flächenhaft oder entlang von Transekten gemonitort. Das operative Monitoring zielt hierbei v.a. auf maximale Tiefenverbreitung von Makrophyten sowie auf das Auftreten von nährstoffzeigenden,</SAMPLING_METHOD>
              <ANALYSIS_METHOD>---</ANALYSIS_METHOD>
              <STANDARDS>Die Probenahmeverfahren befinden sich derzeit noch in einer fortgeschrittenen Testphase. Die flächenhafte Ausbreitung von Makroalgen und Seegräsern wird durch Abschätzung erfahrener Personen erfolgen. Die unterste Verbreitung zum Teil Transektdaten entnom</STANDARDS>
              <CONFIDENCE>---</CONFIDENCE>
              <FREQ_METHOD>Da die Anfangsbewertung zeigte, dass sich die Küstengewässer nicht in einem guten biologischen Zustand befinden, muss die Frequenz mindestens den Vorgaben des operativen Monitorings entsprechen. Die Messhäufigkeit muss allerdings auch der hohen (natürlich</FREQ_METHOD>
              <FREQUENCY>1</FREQUENCY>
              <CYCLE>0</CYCLE>
              <CYCLE_DESCRIPTION>Da die Anfangsbewertung zeigte, dass sich die Küstengewässer nicht in einem guten Zustand befinden, muss die Frequenz mindestens den Vorgaben des operativen Monitorings entsprechen. Die Messhäufigkeit muss allerdings auch der hohen (natürlichen) zwischenj</CYCLE_DESCRIPTION>
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              <QE_CD>QE1-2 Other aquatic flora</QE_CD>
              <NO_SITES>3</NO_SITES>
              <SAMPLING_METHOD>Makroalgen und Seegräser in Küstengewässern werden je nach Typ  flächenhaft oder entlang von Transekten gemonitort. Das operative Monitoring zielt hierbei v.a. auf maximale Tiefenverbreitung von Makrophyten sowie auf das Auftreten von nährstoffzeigenden,</SAMPLING_METHOD>
              <ANALYSIS_METHOD>---</ANALYSIS_METHOD>
              <STANDARDS>Die Probenahmeverfahren befinden sich derzeit noch in einer fortgeschrittenen Testphase. Die flächenhafte Ausbreitung von Makroalgen und Seegräsern wird durch Abschätzung erfahrener Personen erfolgen. Die unterste Verbreitung zum Teil Transektdaten entnom</STANDARDS>
              <CONFIDENCE>---</CONFIDENCE>
              <FREQ_METHOD>Da die Anfangsbewertung zeigte, dass sich die Küstengewässer nicht in einem guten biologischen Zustand befinden, muss die Frequenz mindestens den Vorgaben des operativen Monitorings entsprechen. Die Messhäufigkeit muss allerdings auch der hohen (natürlich</FREQ_METHOD>
              <FREQUENCY>1</FREQUENCY>
              <CYCLE>3</CYCLE>
              <CYCLE_DESCRIPTION>Da die Anfangsbewertung zeigte, dass sich die Küstengewässer nicht in einem guten Zustand befinden, muss die Frequenz mindestens den Vorgaben des operativen Monitorings entsprechen. Die Messhäufigkeit muss allerdings auch der hohen (natürlichen) zwischenj</CYCLE_DESCRIPTION>
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              <QE_CD>QE2-3 Morphological conditions - rivers</QE_CD>
              <NO_SITES>62</NO_SITES>
              <SAMPLING_METHOD>Die Erfassung der Strukturgüte der Fließgewässer erfolgte im wesentlichen durch eine Vor-Ort-Kartierung, ergänzt durch eine Luftbildkartierung, die in Anlehnung an die Vor-Ort-Kartierung entwickelt wurde. Die Strukturgüte wird kontinuierlich fortgeschrieb</SAMPLING_METHOD>
              <ANALYSIS_METHOD>---</ANALYSIS_METHOD>
              <STANDARDS>---</STANDARDS>
              <CONFIDENCE>---</CONFIDENCE>
              <FREQ_METHOD>Bei allen WK wird die Strukturgüte bewertet und alle sechs Jahre fortgeschrieben.</FREQ_METHOD>
              <FREQUENCY>1</FREQUENCY>
              <CYCLE>6</CYCLE>
              <CYCLE_DESCRIPTION>kontinuierlich</CYCLE_DESCRIPTION>
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              <QE_CD>QE1-3 Benthic invertebrates</QE_CD>
              <NO_SITES>14</NO_SITES>
              <SAMPLING_METHOD>Das Makrozoobenthos der eulitoralen Wattflächen wird mittels Stechkästen (Oberfläche 200 cm², Tiefe ca. 20 cm) an markierten Stellen im Wattenmeer (10 Sedimentkerne) entnommen, die eine repräsentative Erfassung der Arten und Biomasse gewährleisten. Neben</SAMPLING_METHOD>
              <ANALYSIS_METHOD>Wattenmeer und Sublitoral Nordsee: Siebung über 1 bzw. 0,5 mm Sieb vor Ort, Fixierung des Siebinhalts mit 4% Formalin. Im Labor Vorsortierung nach Grobtaxa.  Im Labor Artbestimmung am Mikroskop (Stereolupe) und Biomassebestimmung mit Muffelofen und Feinan</ANALYSIS_METHOD>
              <STANDARDS>Die Probenahmeverfahren befinden sich derzeit noch in einer fortgeschrittenen Testphase, folgen ansonsten den einschlägigen Richtlinien der Meereskonventionen.

The Joint Assessment and Monitoring Programme (OSPARCOM, 1995)
JAMP eutrophication monitoring</STANDARDS>
              <CONFIDENCE>---</CONFIDENCE>
              <FREQ_METHOD>Die Überwachung des Makrozoobenthos erfolgt in Abhängigkeit von der natürlichen Variabilität im Seegebiet und der ausgewählten Methode einmal pro Jahr im Frühjahr, Sommer oder Herbst (1x/Jahr).</FREQ_METHOD>
              <FREQUENCY>1</FREQUENCY>
              <CYCLE>0</CYCLE>
              <CYCLE_DESCRIPTION>Die Überwachung des Makrozoobenthos erfolgt in Abhängigkeit von der natürlichen Variabilität im Seegebiet und der ausgewählten Methode jährlich bzw. mindestens 2 Mal pro Bewirtschaftungszeitraum.</CYCLE_DESCRIPTION>
            </QUALITY_ELEMENT>
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              <QE_CD>QE1-3 Benthic invertebrates</QE_CD>
              <NO_SITES>3</NO_SITES>
              <SAMPLING_METHOD>Das Makrozoobenthos der eulitoralen Wattflächen wird mittels Stechkästen (Oberfläche 200 cm², Tiefe ca. 20 cm) an markierten Stellen im Wattenmeer (10 Sedimentkerne) entnommen, die eine repräsentative Erfassung der Arten und Biomasse gewährleisten. Neben</SAMPLING_METHOD>
              <ANALYSIS_METHOD>Wattenmeer und Sublitoral Nordsee: Siebung über 1 bzw. 0,5 mm Sieb vor Ort, Fixierung des Siebinhalts mit 4% Formalin. Im Labor Vorsortierung nach Grobtaxa.  Im Labor Artbestimmung am Mikroskop (Stereolupe) und Biomassebestimmung mit Muffelofen und Feinan</ANALYSIS_METHOD>
              <STANDARDS>Die Probenahmeverfahren befinden sich derzeit noch in einer fortgeschrittenen Testphase, folgen ansonsten den einschlägigen Richtlinien der Meereskonventionen.

The Joint Assessment and Monitoring Programme (OSPARCOM, 1995)
JAMP eutrophication monitoring</STANDARDS>
              <CONFIDENCE>---</CONFIDENCE>
              <FREQ_METHOD>Die Überwachung des Makrozoobenthos erfolgt in Abhängigkeit von der natürlichen Variabilität im Seegebiet und der ausgewählten Methode einmal pro Jahr im Frühjahr, Sommer oder Herbst (1x/Jahr).</FREQ_METHOD>
              <FREQUENCY>1</FREQUENCY>
              <CYCLE>3</CYCLE>
              <CYCLE_DESCRIPTION>Die Überwachung des Makrozoobenthos erfolgt in Abhängigkeit von der natürlichen Variabilität im Seegebiet und der ausgewählten Methode jährlich bzw. mindestens 2 Mal pro Bewirtschaftungszeitraum.</CYCLE_DESCRIPTION>
            </QUALITY_ELEMENT>
            <QUALITY_ELEMENT>
              <QE_CD>QE3-1General Parameters</QE_CD>
              <NO_SITES>49</NO_SITES>
              <SAMPLING_METHOD>DIN 38402-A16 Probenahme aus dem Meer und gem. LANU-SOP-Probenahme</SAMPLING_METHOD>
              <ANALYSIS_METHOD>---</ANALYSIS_METHOD>
              <STANDARDS>---</STANDARDS>
              <CONFIDENCE>---</CONFIDENCE>
              <FREQ_METHOD>Bis zu 10x im Jahr.</FREQ_METHOD>
              <FREQUENCY>12</FREQUENCY>
              <CYCLE>1</CYCLE>
              <CYCLE_DESCRIPTION>jährlich</CYCLE_DESCRIPTION>
            </QUALITY_ELEMENT>
            <QUALITY_ELEMENT>
              <QE_CD>QE3-1General Parameters</QE_CD>
              <NO_SITES>5</NO_SITES>
              <SAMPLING_METHOD>DIN 38402-A16 Probenahme aus dem Meer und gem. LANU-SOP-Probenahme</SAMPLING_METHOD>
              <ANALYSIS_METHOD>---</ANALYSIS_METHOD>
              <STANDARDS>---</STANDARDS>
              <CONFIDENCE>---</CONFIDENCE>
              <FREQ_METHOD>Bis zu 10x im Jahr.</FREQ_METHOD>
              <FREQUENCY>13</FREQUENCY>
              <CYCLE>6</CYCLE>
              <CYCLE_DESCRIPTION>jährlich</CYCLE_DESCRIPTION>
            </QUALITY_ELEMENT>
            <QUALITY_ELEMENT>
              <QE_CD>QE1-4 Fish</QE_CD>
              <NO_SITES>5</NO_SITES>
              <SAMPLING_METHOD>Fischbestandserfassungen sind durch Varianzen gekennzeichnet, die sowohl natürliche als auch technische Ursachen haben können. Um trotzdem belastbare Befischungsergebnisse zu gewährleisten, sind Mehrfachbefischungen einer Probestelle insbesondere in größe</SAMPLING_METHOD>
              <ANALYSIS_METHOD>---</ANALYSIS_METHOD>
              <STANDARDS>---</STANDARDS>
              <CONFIDENCE>---</CONFIDENCE>
              <FREQ_METHOD>Bewertungsverfahren empfiehlt 3 Befischungen in 6 Jahren. 1-2x/Jahr. Empfohlener Zeitraum: Aug. - Okt..</FREQ_METHOD>
              <FREQUENCY>1</FREQUENCY>
              <CYCLE>0</CYCLE>
              <CYCLE_DESCRIPTION>Alle 2 ? 6 Jahre, Bewertungsverfahren empfiehlt 3 Befischungen in 6 Jahren.</CYCLE_DESCRIPTION>
            </QUALITY_ELEMENT>
            <QUALITY_ELEMENT>
              <QE_CD>QE1-4 Fish</QE_CD>
              <NO_SITES>3</NO_SITES>
              <SAMPLING_METHOD>Fischbestandserfassungen sind durch Varianzen gekennzeichnet, die sowohl natürliche als auch technische Ursachen haben können. Um trotzdem belastbare Befischungsergebnisse zu gewährleisten, sind Mehrfachbefischungen einer Probestelle insbesondere in größe</SAMPLING_METHOD>
              <ANALYSIS_METHOD>---</ANALYSIS_METHOD>
              <STANDARDS>---</STANDARDS>
              <CONFIDENCE>---</CONFIDENCE>
              <FREQ_METHOD>Bewertungsverfahren empfiehlt 3 Befischungen in 6 Jahren. 1-2x/Jahr. Empfohlener Zeitraum: Aug. - Okt..</FREQ_METHOD>
              <FREQUENCY>1</FREQUENCY>
              <CYCLE>3</CYCLE>
              <CYCLE_DESCRIPTION>Alle 2 ? 6 Jahre, Bewertungsverfahren empfiehlt 3 Befischungen in 6 Jahren.</CYCLE_DESCRIPTION>
            </QUALITY_ELEMENT>
            <QUALITY_ELEMENT>
              <QE_CD>QE2-1 Hydrological regime - rivers</QE_CD>
              <NO_SITES>3</NO_SITES>
              <SAMPLING_METHOD>Die hydrologischen Daten der Gewässerpegel in Deutschland werden jährlich im deutschen hydrologischen Jahrbuch (DGJ) veröffentlicht. Dieses wird in 10 Teilbänden, geordnet nach Stromgebieten, durch 9 Bundesländer herausgegeben. Es enthält gewässerkundlich</SAMPLING_METHOD>
              <ANALYSIS_METHOD>---</ANALYSIS_METHOD>
              <STANDARDS>---</STANDARDS>
              <CONFIDENCE>---</CONFIDENCE>
              <FREQ_METHOD>kontinuierlich</FREQ_METHOD>
              <FREQUENCY>365</FREQUENCY>
              <CYCLE>1</CYCLE>
              <CYCLE_DESCRIPTION>kontinuierlich</CYCLE_DESCRIPTION>
            </QUALITY_ELEMENT>
            <QUALITY_ELEMENT>
              <QE_CD>QE2-2 River continuity</QE_CD>
              <NO_SITES>62</NO_SITES>
              <SAMPLING_METHOD>Bereits im Rahmen der Bestandaufnahme wurden die Querbauwerke erfasst, die eine signifikante Belastung für die Durchgängigkeit der Gewässer darstellen können. Diese zumeist in Form von Datenbanken vorhandenen Informationen werden kontinuierlich fortgeschr</SAMPLING_METHOD>
              <ANALYSIS_METHOD>---</ANALYSIS_METHOD>
              <STANDARDS>---</STANDARDS>
              <CONFIDENCE>---</CONFIDENCE>
              <FREQ_METHOD>1x/Jahr</FREQ_METHOD>
              <FREQUENCY>1</FREQUENCY>
              <CYCLE>6</CYCLE>
              <CYCLE_DESCRIPTION>Kontinuierliche Fortschreibung</CYCLE_DESCRIPTION>
            </QUALITY_ELEMENT>
            <QUALITY_ELEMENT>
              <QE_CD>QE3-2 Priority Substances</QE_CD>
              <NO_SITES>48</NO_SITES>
              <SAMPLING_METHOD>DIN 38402-A16 Probenahme aus dem Meer und gem. LANU-SOP-Probenahme</SAMPLING_METHOD>
              <ANALYSIS_METHOD>---</ANALYSIS_METHOD>
              <STANDARDS>---</STANDARDS>
              <CONFIDENCE>---</CONFIDENCE>
              <FREQ_METHOD>Die operative Überwachung weicht nicht von den generellen Frequenzen ab.</FREQ_METHOD>
              <FREQUENCY>2</FREQUENCY>
              <CYCLE>1</CYCLE>
              <CYCLE_DESCRIPTION>Nur wenn im angrenzenden Fließgewässer-WK ein QZ für einen Schadstoff überschritten ist.</CYCLE_DESCRIPTION>
            </QUALITY_ELEMENT>
            <QUALITY_ELEMENT>
              <QE_CD>QE3-2 Priority Substances</QE_CD>
              <NO_SITES>3</NO_SITES>
              <SAMPLING_METHOD>DIN 38402-A16 Probenahme aus dem Meer und gem. LANU-SOP-Probenahme</SAMPLING_METHOD>
              <ANALYSIS_METHOD>---</ANALYSIS_METHOD>
              <STANDARDS>---</STANDARDS>
              <CONFIDENCE>---</CONFIDENCE>
              <FREQ_METHOD>Die operative Überwachung weicht nicht von den generellen Frequenzen ab.</FREQ_METHOD>
              <FREQUENCY>13</FREQUENCY>
              <CYCLE>6</CYCLE>
              <CYCLE_DESCRIPTION>Nur wenn im angrenzenden Fließgewässer-WK ein QZ für einen Schadstoff überschritten ist.</CYCLE_DESCRIPTION>
            </QUALITY_ELEMENT>
            <QUALITY_ELEMENT>
              <QE_CD>QE3-2 Priority Substances</QE_CD>
              <NO_SITES>3</NO_SITES>
              <SAMPLING_METHOD>DIN 38402-A16 Probenahme aus dem Meer und gem. LANU-SOP-Probenahme</SAMPLING_METHOD>
              <ANALYSIS_METHOD>---</ANALYSIS_METHOD>
              <STANDARDS>---</STANDARDS>
              <CONFIDENCE>---</CONFIDENCE>
              <FREQ_METHOD>Die operative Überwachung weicht nicht von den generellen Frequenzen ab.</FREQ_METHOD>
              <FREQUENCY>12</FREQUENCY>
              <CYCLE>1</CYCLE>
              <CYCLE_DESCRIPTION>Nur wenn im angrenzenden Fließgewässer-WK ein QZ für einen Schadstoff überschritten ist.</CYCLE_DESCRIPTION>
            </QUALITY_ELEMENT>
          </QUALITY_ELEMENTS>
        </SUB_PROGRAMME>
        <SUB_PROGRAMME>
          <CATEGORY>LW</CATEGORY>
          <SUB_CD>DE9500_SWM-SUB_OPERAT_LW</SUB_CD>
          <START_DATE>2006-12-22</START_DATE>
          <SITE_METHOD>Die Messstellen wurden im Hinblick auf ihre Repräsentativität bezüglich der vorliegenden Belastungen sowie bezüglich der überwachten Qualitätskomponenten ausgewählt.</SITE_METHOD>
          <SUBSITES_METHOD>Das operative Monitoring wird flexibel gehalten, um belastbare Aussagen für die jeweilige Fragestellung unter den jeweils bestehenden, sich ändernden Rahmenbedingungen zu erhalten. 
Bezüglich der operativen Messstellen wurden in der FGE Eider für einige Qualitätskomponenten (QE_1-1, QE_1-2, QE_3-1 räumlich eng zusammenliegende Transekte mit Anfangs- und Endkoordinaten, abgebildet.
Die Anzahl der zugeordneten Messstellen ergibt sich aus der Summe des Feldes "SITE_NO)". Flächenhafte und linienhafte Untersuchungsbereiche werden bei der Auswertung auf eine Messstelle im Wasserkörper bezogen.</SUBSITES_METHOD>
          <ADDITIONAL_REQS>Innerhalb der FGE Eider wird kein Trinkwasser aus Seen entnommen.</ADDITIONAL_REQS>
          <DEVIATIONS>Die Untersuchungen in der FGE Eider werden entsprechend der abgestimmten Messprogramme des Landes durchgeführt.</DEVIATIONS>
          <NO_SITES>4</NO_SITES>
          <SITES_AFFECTED>0</SITES_AFFECTED>
          <METADATA>SWSTN_DESH.xml</METADATA>
          <QUALITY_ELEMENTS>
            <QUALITY_ELEMENT>
              <QE_CD>QE1-1 Phytoplankton</QE_CD>
              <NO_SITES>4</NO_SITES>
              <SAMPLING_METHOD>Probenentnahme mit Wasserschöpfer aus ca. 1m Wassertiefe. Phytoplankton: Nach Abfüllen der Proben in 200 ml Enghalsflaschen Fixierung der Proben mit Lugolscher Lösung und Formaldehyd. Chlorophyll a: Filtrieren der Proben auf GF Filter, photospektrometrisc</SAMPLING_METHOD>
              <ANALYSIS_METHOD>Zusammen mit der Qualitätskomponente Phytoplankton müssen für die Bewertungsverfahren folgende chemische und physikalische Parameter erfasst werden: Photometrische Bestimmung des Chlorophyll a ?Gehaltes, in-situ-Temperatur, Salzgehalt und pH-Wert (Messger</ANALYSIS_METHOD>
              <STANDARDS>---</STANDARDS>
              <CONFIDENCE>---</CONFIDENCE>
              <FREQ_METHOD>Für jedes Untersuchungsjahr wird mindestens eine monatliche, im Zeitraum April bis Oktober (Vegetationsperiode) jedoch eine 14-tägige Beprobung des Phytoplanktons durchgeführt. Dabei wird eine zusätzliche Bestimmung der Chlorophyll a- und Nährstoffkonzent</FREQ_METHOD>
              <FREQUENCY>6</FREQUENCY>
              <CYCLE>6</CYCLE>
              <CYCLE_DESCRIPTION>Die operative Überwachung weicht nicht von den generellen Zyklen ab.</CYCLE_DESCRIPTION>
            </QUALITY_ELEMENT>
            <QUALITY_ELEMENT>
              <QE_CD>QE1-2 Other aquatic flora</QE_CD>
              <NO_SITES>4</NO_SITES>
              <SAMPLING_METHOD>Makroalgen und Seegräser in Küstengewässern werden je nach Typ  flächenhaft oder entlang von Transekten gemonitort. Das operative Monitoring zielt hierbei v.a. auf maximale Tiefenverbreitung von Makrophyten sowie auf das Auftreten von nährstoffzeigenden,</SAMPLING_METHOD>
              <ANALYSIS_METHOD>---</ANALYSIS_METHOD>
              <STANDARDS>Die Probenahmeverfahren befinden sich derzeit noch in einer fortgeschrittenen Testphase. Die flächenhafte Ausbreitung von Makroalgen und Seegräsern wird durch Abschätzung erfahrener Personen erfolgen. Die unterste Verbreitung zum Teil Transektdaten entnom</STANDARDS>
              <CONFIDENCE>---</CONFIDENCE>
              <FREQ_METHOD>Da die Anfangsbewertung zeigte, dass sich die Küstengewässer nicht in einem guten biologischen Zustand befinden, muss die Frequenz mindestens den Vorgaben des operativen Monitorings entsprechen. Die Messhäufigkeit muss allerdings auch der hohen (natürlich</FREQ_METHOD>
              <FREQUENCY>1</FREQUENCY>
              <CYCLE>3</CYCLE>
              <CYCLE_DESCRIPTION>Da die Anfangsbewertung zeigte, dass sich die Küstengewässer nicht in einem guten Zustand befinden, muss die Frequenz mindestens den Vorgaben des operativen Monitorings entsprechen. Die Messhäufigkeit muss allerdings auch der hohen (natürlichen) zwischenj</CYCLE_DESCRIPTION>
            </QUALITY_ELEMENT>
            <QUALITY_ELEMENT>
              <QE_CD>QE1-3 Benthic invertebrates</QE_CD>
              <NO_SITES>4</NO_SITES>
              <SAMPLING_METHOD>Das Makrozoobenthos der eulitoralen Wattflächen wird mittels Stechkästen (Oberfläche 200 cm², Tiefe ca. 20 cm) an markierten Stellen im Wattenmeer (10 Sedimentkerne) entnommen, die eine repräsentative Erfassung der Arten und Biomasse gewährleisten. Neben</SAMPLING_METHOD>
              <ANALYSIS_METHOD>Wattenmeer und Sublitoral Nordsee: Siebung über 1 bzw. 0,5 mm Sieb vor Ort, Fixierung des Siebinhalts mit 4% Formalin. Im Labor Vorsortierung nach Grobtaxa.  Im Labor Artbestimmung am Mikroskop (Stereolupe) und Biomassebestimmung mit Muffelofen und Feinan</ANALYSIS_METHOD>
              <STANDARDS>Die Probenahmeverfahren befinden sich derzeit noch in einer fortgeschrittenen Testphase, folgen ansonsten den einschlägigen Richtlinien der Meereskonventionen.

The Joint Assessment and Monitoring Programme (OSPARCOM, 1995)
JAMP eutrophication monitoring</STANDARDS>
              <CONFIDENCE>---</CONFIDENCE>
              <FREQ_METHOD>Die Überwachung des Makrozoobenthos erfolgt in Abhängigkeit von der natürlichen Variabilität im Seegebiet und der ausgewählten Methode einmal pro Jahr im Frühjahr, Sommer oder Herbst (1x/Jahr).</FREQ_METHOD>
              <FREQUENCY>1</FREQUENCY>
              <CYCLE>0</CYCLE>
              <CYCLE_DESCRIPTION>Die Überwachung des Makrozoobenthos erfolgt in Abhängigkeit von der natürlichen Variabilität im Seegebiet und der ausgewählten Methode jährlich bzw. mindestens 2 Mal pro Bewirtschaftungszeitraum.</CYCLE_DESCRIPTION>
            </QUALITY_ELEMENT>
            <QUALITY_ELEMENT>
              <QE_CD>QE1-4 Fish</QE_CD>
              <NO_SITES>4</NO_SITES>
              <SAMPLING_METHOD>Fischbestandserfassungen sind durch Varianzen gekennzeichnet, die sowohl natürliche als auch technische Ursachen haben können. Um trotzdem belastbare Befischungsergebnisse zu gewährleisten, sind Mehrfachbefischungen einer Probestelle insbesondere in größe</SAMPLING_METHOD>
              <ANALYSIS_METHOD>---</ANALYSIS_METHOD>
              <STANDARDS>---</STANDARDS>
              <CONFIDENCE>---</CONFIDENCE>
              <FREQ_METHOD>Bewertungsverfahren empfiehlt 3 Befischungen in 6 Jahren. 1-2x/Jahr. Empfohlener Zeitraum: Aug. - Okt..</FREQ_METHOD>
              <FREQUENCY>1</FREQUENCY>
              <CYCLE>0</CYCLE>
              <CYCLE_DESCRIPTION>Alle 2 ? 6 Jahre, Bewertungsverfahren empfiehlt 3 Befischungen in 6 Jahren.</CYCLE_DESCRIPTION>
            </QUALITY_ELEMENT>
            <QUALITY_ELEMENT>
              <QE_CD>QE2-4 Hydrological regime - lakes</QE_CD>
              <NO_SITES>4</NO_SITES>
              <SAMPLING_METHOD>Die Wasserstandsdynamik der Seen &gt; 50 ha wird im Rahmen des Monitorings erfasst, indem verfügbare Pegelaufzeichnungen ausgewertet werden. So lassen sich Maxima und Minima der jährlichen Seespiegelhöhen ermitteln. Schreibpegel ermöglichen eine durchgehende</SAMPLING_METHOD>
              <ANALYSIS_METHOD>---</ANALYSIS_METHOD>
              <STANDARDS>---</STANDARDS>
              <CONFIDENCE>---</CONFIDENCE>
              <FREQ_METHOD>Die Wasserstände werden entweder kontinuierlich durch Schreibpegel oder durch wöchentliches Ablesen von Lattenpegeln erfasst.</FREQ_METHOD>
              <FREQUENCY>12</FREQUENCY>
              <CYCLE>1</CYCLE>
              <CYCLE_DESCRIPTION>Die Wasserstände werden entweder kontinuierlich durch Schreibpegel oder durch wöchentliches Ablesen von Lattenpegeln erfasst.</CYCLE_DESCRIPTION>
            </QUALITY_ELEMENT>
            <QUALITY_ELEMENT>
              <QE_CD>QE2-5 Morphological conditions - lakes</QE_CD>
              <NO_SITES>4</NO_SITES>
              <SAMPLING_METHOD>Aus Tiefenkarten lassen sich das Oberflächenrelief des Seegrundes und die Lage des seetiefsten Punktes (maximale Tiefe) ablesen. Als mittlere Tiefe wird der Quotient aus Seevolumen und Seefläche bezeichnet. Menge, Struktur und Substrat des Gewässerbodens</SAMPLING_METHOD>
              <ANALYSIS_METHOD>---</ANALYSIS_METHOD>
              <STANDARDS>---</STANDARDS>
              <CONFIDENCE>---</CONFIDENCE>
              <FREQ_METHOD>Für die Seebeckenmorphometrie liegen für alle Seen Echolotmessungen und digitale Tiefenpläne vor. Da sich die Seebeckenmorphometrie im Allgemeinen nur sehr langsam ändert, ist eine erneute Seenvermessung nur in sehr großen Intervallen (zwei bis drei Jahrz</FREQ_METHOD>
              <FREQUENCY>1</FREQUENCY>
              <CYCLE>6</CYCLE>
              <CYCLE_DESCRIPTION>Für die Seebeckenmorphometrie liegen für alle Seen Echolotmessungen und digitale Tiefenpläne vor. Da sich die Seebeckenmorphometrie im Allgemeinen nur sehr langsam ändert, ist eine erneute Seenvermessung nur in sehr großen Intervallen (zwei bis drei Jahrz</CYCLE_DESCRIPTION>
            </QUALITY_ELEMENT>
            <QUALITY_ELEMENT>
              <QE_CD>QE3-1General Parameters</QE_CD>
              <NO_SITES>4</NO_SITES>
              <SAMPLING_METHOD>DIN 38402-A16 Probenahme aus dem Meer und gem. LANU-SOP-Probenahme</SAMPLING_METHOD>
              <ANALYSIS_METHOD>---</ANALYSIS_METHOD>
              <STANDARDS>---</STANDARDS>
              <CONFIDENCE>---</CONFIDENCE>
              <FREQ_METHOD>Bis zu 10x im Jahr.</FREQ_METHOD>
              <FREQUENCY>7</FREQUENCY>
              <CYCLE>6</CYCLE>
              <CYCLE_DESCRIPTION>jährlich</CYCLE_DESCRIPTION>
            </QUALITY_ELEMENT>
            <QUALITY_ELEMENT>
              <QE_CD>QE3-2 Priority Substances</QE_CD>
              <NO_SITES>4</NO_SITES>
              <SAMPLING_METHOD>DIN 38402-A16 Probenahme aus dem Meer und gem. LANU-SOP-Probenahme</SAMPLING_METHOD>
              <ANALYSIS_METHOD>---</ANALYSIS_METHOD>
              <STANDARDS>---</STANDARDS>
              <CONFIDENCE>---</CONFIDENCE>
              <FREQ_METHOD>Die operative Überwachung weicht nicht von den generellen Frequenzen ab.</FREQ_METHOD>
              <FREQUENCY>2</FREQUENCY>
              <CYCLE>6</CYCLE>
              <CYCLE_DESCRIPTION>Nur wenn im angrenzenden Fließgewässer-WK ein QZ für einen Schadstoff überschritten ist.</CYCLE_DESCRIPTION>
            </QUALITY_ELEMENT>
            <QUALITY_ELEMENT>
              <QE_CD>QE3-3 Non priority specific pollutants</QE_CD>
              <NO_SITES>4</NO_SITES>
              <SAMPLING_METHOD>DIN 38402-A16 Probenahme aus dem Meer und gem. LANU-SOP-Probenahme</SAMPLING_METHOD>
              <ANALYSIS_METHOD>---</ANALYSIS_METHOD>
              <STANDARDS>---</STANDARDS>
              <CONFIDENCE>---</CONFIDENCE>
              <FREQ_METHOD>Die operative Überwachung weicht nicht von den generellen Frequenzen ab.</FREQ_METHOD>
              <FREQUENCY>4</FREQUENCY>
              <CYCLE>6</CYCLE>
              <CYCLE_DESCRIPTION>Nur wenn im angrenzenden Fließgewässer-WK ein QZ für einen Schadstoff überschritten ist.</CYCLE_DESCRIPTION>
            </QUALITY_ELEMENT>
          </QUALITY_ELEMENTS>
        </SUB_PROGRAMME>
      </SUB_PROGRAMMES>
    </SWPROGRAMME>
    <SWPROGRAMME>
      <PROGRAMME_CD>DE9500_SWM_R_SURVEIL</PROGRAMME_CD>
      <PROGRAMME_LEVEL>R</PROGRAMME_LEVEL>
      <RELATED_PROGRAMMES>---</RELATED_PROGRAMMES>
      <SURVEIL>Y</SURVEIL>
      <OPERAT>Y</OPERAT>
      <DESIGN_CONSIDERATIONS>Mit der Überblicksüberwachung werden eine Bewertung des Gesamtzustands der Oberflächengewässer gewährleistet und die möglichen langfristigen Veränderungen der Wasserkörper erfasst. Dies erfolgt belastungsunabhängig an repräsentativen und für die Flussgebietseinheit strategisch bedeutenden Messstellen und dient der Ergänzung und Validierung der Bestandsaufnahme des Berichtes nach Art. 5 sowie der grundsätzlichen Beschreibung des Gesamtzustands der Gewässer in der Flussgebietseinheit, der überregionalen Erfolgskontrolle der in den Bewirtschaftungsplänen aufgeführten Maßnahmen, der wirksamen und effizienten Gestaltung künftiger Überwachungsprogramme, der Bewertung langfristiger Veränderungen der natürlichen Gegebenheiten sowie der Bewertung langfristiger Veränderungen aufgrund ausgedehnter menschlicher Tätigkeiten. Darüber hinaus berücksichtigt das Überwachungsprogramm Anforderungen aus den bereits bestehenden EG-Richtlinien (EG-Richtlinie 2006/11/EG (76/464), Nitratrichtlinie, Fisch- und Muschelgewässerrichtlinie, FFH-Richtlinie und EG-Richtlinie 77/795/EWG) sowie aus den Meeresschutzabkommen HELCOM. Diese Anforderungen wurden in die verschiedenen Überwachungsarten der WRRL integriert oder werden als Sonderuntersuchungen durchgeführt (S. 5 nationaler Bericht zum Monitoring - letzter Absatz). Die Überblicksüberwachung wird nach WRRL an Stellen durchgeführt, an denen der Abfluss bezogen auf die gesamte Flussgebietseinheit bedeutend ist.
Anmerkung zum Seen-Überwachungsnetz (Änderung gegenüber der Art.8-Berichterstattung): In der FGE Eider findet keine überblicksweise Überwachung statt, da in diesem Messprogramm nur Seen mit einer Fläche von mehr als 10 km² und/oder Seen, die bereits im guten ökologischen Zustand sind, aufgenommen werden. In der FGE Eider befinden sich keine natürlichen Seen, die diesen Kriterien entsprechen.</DESIGN_CONSIDERATIONS>
      <START_DATE>2006-12-22</START_DATE>
      <REASON_DELAYED>---</REASON_DELAYED>
      <METADATA>SWSTN_DESH.xml</METADATA>
      <URL>http://www.wasser.sh</URL>
      <PROT_AREAS>
        <NO_BATHING_SITES>0</NO_BATHING_SITES>
        <NO_BIRDS_SITES>8</NO_BIRDS_SITES>
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        <NO_NITRATES_SITES>3</NO_NITRATES_SITES>
        <NO_UWWT_SITES>4</NO_UWWT_SITES>
      </PROT_AREAS>
      <SUB_PROGRAMMES>
        <SUB_PROGRAMME>
          <CATEGORY>CW</CATEGORY>
          <SUB_CD>DE9500_SWM-SUB_SURVEIL_CW</SUB_CD>
          <START_DATE>2006-12-22</START_DATE>
          <SITE_METHOD>Die Messstellen wurden im Hinblick auf ihre Repräsentativität, die Erfassung langjähriger Datenreihen zur Abschätzung von Trends sowie Erfordernisse bezüglich anderer Messprogramme ausgewählt</SITE_METHOD>
          <SUBSITES_METHOD>Für die jeweiligen QE wurden unterschiedliche räumliche Bereiche als repräsentativ ermittelt. Bereits im bestehenden Bund/Länder-Messprogramm waren die wenigsten Messstellen für unterschiedliche Parameter deckungsgleich, so dass für die überwiegende Zahl der QE eine bzw. mehrere Untermessstellen je Wasserkörper eingerichtet werden mussten. Dies können je nach QE Einzelmessstellen (QE1-1, QE1-3, QE3.1,?), Transekte (QE1-2) oder flächige Aufnahmen (QE2-6) sein.</SUBSITES_METHOD>
          <ADDITIONAL_REQS>In der FGE Eider wird kein Trinkwasser aus den Küstengewässern gewonnen.</ADDITIONAL_REQS>
          <DEVIATIONS>Im Einzugsgebiet Eider werden die Untersuchungen entsprechend des abgestimmten Bund/Länder-Messprogramms für die Nord- und Ostsee durchgeführt.</DEVIATIONS>
          <NO_SITES>7</NO_SITES>
          <SITES_AFFECTED>0</SITES_AFFECTED>
          <METADATA>SWSTN_DESH.xml</METADATA>
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              <QE_CD>QE1-3 Benthic invertebrates</QE_CD>
              <NO_SITES>4</NO_SITES>
              <SAMPLING_METHOD>Das Makrozoobenthos der eulitoralen Wattflächen wird mittels Stechkästen (Oberfläche 200 cm², Tiefe ca. 20 cm) an markierten Stellen im Wattenmeer (10 Sedimentkerne) entnommen, die eine repräsentative Erfassung der Arten und Biomasse gewährleisten. Neben</SAMPLING_METHOD>
              <ANALYSIS_METHOD>Wattenmeer und Sublitoral Nordsee: Siebung über 1 bzw. 0,5 mm Sieb vor Ort, Fixierung des Siebinhalts mit 4% Formalin. Im Labor Vorsortierung nach Grobtaxa.  Im Labor Artbestimmung am Mikroskop (Stereolupe) und Biomassebestimmung mit Muffelofen und Feinan</ANALYSIS_METHOD>
              <STANDARDS>Die Probenahmeverfahren befinden sich derzeit noch in einer fortgeschrittenen Testphase, folgen ansonsten den einschlägigen Richtlinien der Meereskonventionen.

The Joint Assessment and Monitoring Programme (OSPARCOM, 1995)
JAMP eutrophication monitoring</STANDARDS>
              <CONFIDENCE>---</CONFIDENCE>
              <FREQ_METHOD>Die Überwachung des Makrozoo-benthos erfolgt in Abhängigkeit von der natürlichen Variabilität im Seegebiet und der ausgewählten Methode einmal pro Jahr im Frühjahr, Sommer oder Herbst (1x/Jahr).</FREQ_METHOD>
              <FREQUENCY>1</FREQUENCY>
              <CYCLE>1</CYCLE>
              <CYCLE_DESCRIPTION>Die Überwachung des Makrozoobenthos erfolgt in Abhängigkeit von der natürlichen Variabilität im Seegebiet und der ausgewählten Methode jährlich bzw. mindestens 2 Mal pro Bewirtschaftungszeitraum.</CYCLE_DESCRIPTION>
            </QUALITY_ELEMENT>
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              <QE_CD>QE1-3 Benthic invertebrates</QE_CD>
              <NO_SITES>2</NO_SITES>
              <SAMPLING_METHOD>Das Makrozoobenthos der eulitoralen Wattflächen wird mittels Stechkästen (Oberfläche 200 cm², Tiefe ca. 20 cm) an markierten Stellen im Wattenmeer (10 Sedimentkerne) entnommen, die eine repräsentative Erfassung der Arten und Biomasse gewährleisten. Neben</SAMPLING_METHOD>
              <ANALYSIS_METHOD>Wattenmeer und Sublitoral Nordsee: Siebung über 1 bzw. 0,5 mm Sieb vor Ort, Fixierung des Siebinhalts mit 4% Formalin. Im Labor Vorsortierung nach Grobtaxa.  Im Labor Artbestimmung am Mikroskop (Stereolupe) und Biomassebestimmung mit Muffelofen und Feinan</ANALYSIS_METHOD>
              <STANDARDS>Die Probenahmeverfahren befinden sich derzeit noch in einer fortgeschrittenen Testphase, folgen ansonsten den einschlägigen Richtlinien der Meereskonventionen.

The Joint Assessment and Monitoring Programme (OSPARCOM, 1995)
JAMP eutrophication monitoring</STANDARDS>
              <CONFIDENCE>---</CONFIDENCE>
              <FREQ_METHOD>Die Überwachung des Makrozoo-benthos erfolgt in Abhängigkeit von der natürlichen Variabilität im Seegebiet und der ausgewählten Methode einmal pro Jahr im Frühjahr, Sommer oder Herbst (1x/Jahr).</FREQ_METHOD>
              <FREQUENCY>1</FREQUENCY>
              <CYCLE>3</CYCLE>
              <CYCLE_DESCRIPTION>Die Überwachung des Makrozoobenthos erfolgt in Abhängigkeit von der natürlichen Variabilität im Seegebiet und der ausgewählten Methode jährlich bzw. mindestens 2 Mal pro Bewirtschaftungszeitraum.</CYCLE_DESCRIPTION>
            </QUALITY_ELEMENT>
            <QUALITY_ELEMENT>
              <QE_CD>QE2-6 Morphological conditions - transitional and coastal waters</QE_CD>
              <NO_SITES>6</NO_SITES>
              <SAMPLING_METHOD>---</SAMPLING_METHOD>
              <ANALYSIS_METHOD>---</ANALYSIS_METHOD>
              <STANDARDS>---</STANDARDS>
              <CONFIDENCE>---</CONFIDENCE>
              <FREQ_METHOD>: Die überblicksweise Überwachung morphologischer Bedingungen erreicht in den Küstengewässern der Flussgebietseinheit Eider z. Zeit nicht die vorgeschriebene minimale Frequenz von 6 Jahren.</FREQ_METHOD>
              <FREQUENCY>1</FREQUENCY>
              <CYCLE>6</CYCLE>
              <CYCLE_DESCRIPTION>Die Untersuchung der morphologischen Bedingungen erfolgt entsprechend der messtechnischen Voraussetzungen (Sturm, Eisgang, etc.) für das jeweilige Messverfahren ganzjährig. Nicht erfasst Zeiträume können durch Modellrechnungen ergänzt werden. Hierdurch wi</CYCLE_DESCRIPTION>
            </QUALITY_ELEMENT>
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              <QE_CD>QE2-8 Tidal regime - coastal waters</QE_CD>
              <NO_SITES>4</NO_SITES>
              <SAMPLING_METHOD>---</SAMPLING_METHOD>
              <ANALYSIS_METHOD>---</ANALYSIS_METHOD>
              <STANDARDS>---</STANDARDS>
              <CONFIDENCE>---</CONFIDENCE>
              <FREQ_METHOD>Die überblicksweise Überwachung hydrologischer Bedingungen in den Küstengewässern der Flussgebietseinheit Eider weicht nicht von den generellen Frequenzen ab.</FREQ_METHOD>
              <FREQUENCY>1</FREQUENCY>
              <CYCLE>6</CYCLE>
              <CYCLE_DESCRIPTION>: Die Untersuchung der hydrologischen Bedingungen erfolgt entsprechend der messtechnischen Voraussetzungen (Sturm, Eisgang, etc.) für das jeweilige Messverfahren ganzjährig in hoher zeitlicher Auflösung. Nicht erfasst Zeiträume können durch Modellrechnung</CYCLE_DESCRIPTION>
            </QUALITY_ELEMENT>
            <QUALITY_ELEMENT>
              <QE_CD>QE2-8 Tidal regime - coastal waters</QE_CD>
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              <SAMPLING_METHOD>---</SAMPLING_METHOD>
              <ANALYSIS_METHOD>---</ANALYSIS_METHOD>
              <STANDARDS>---</STANDARDS>
              <CONFIDENCE>---</CONFIDENCE>
              <FREQ_METHOD>Die überblicksweise Überwachung hydrologischer Bedingungen in den Küstengewässern der Flussgebietseinheit Eider weicht nicht von den generellen Frequenzen ab.</FREQ_METHOD>
              <FREQUENCY>1</FREQUENCY>
              <CYCLE>5</CYCLE>
              <CYCLE_DESCRIPTION>: Die Untersuchung der hydrologischen Bedingungen erfolgt entsprechend der messtechnischen Voraussetzungen (Sturm, Eisgang, etc.) für das jeweilige Messverfahren ganzjährig in hoher zeitlicher Auflösung. Nicht erfasst Zeiträume können durch Modellrechnung</CYCLE_DESCRIPTION>
            </QUALITY_ELEMENT>
            <QUALITY_ELEMENT>
              <QE_CD>QE3-1General Parameters</QE_CD>
              <NO_SITES>4</NO_SITES>
              <SAMPLING_METHOD>DIN 38402-A16 Probenahme aus dem Meer und gem. LANU-SOP-Probenahme.</SAMPLING_METHOD>
              <ANALYSIS_METHOD>---</ANALYSIS_METHOD>
              <STANDARDS>---</STANDARDS>
              <CONFIDENCE>---</CONFIDENCE>
              <FREQ_METHOD>Die überblicksweise Überwachung wird in den Küstengewässern der Flussgebietseinheit Eider nicht durchgeführt, da hier die operative Überwachung erfolgt.</FREQ_METHOD>
              <FREQUENCY>10</FREQUENCY>
              <CYCLE>1</CYCLE>
              <CYCLE_DESCRIPTION>Die überblicksweise Überwachung wird in den Küstengewässern der Flussgebietseinheit Eider nicht durchgeführt, da hier die operative Überwachung erfolgt.</CYCLE_DESCRIPTION>
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              <QE_CD>QE3-1General Parameters</QE_CD>
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              <SAMPLING_METHOD>DIN 38402-A16 Probenahme aus dem Meer und gem. LANU-SOP-Probenahme.</SAMPLING_METHOD>
              <ANALYSIS_METHOD>---</ANALYSIS_METHOD>
              <STANDARDS>---</STANDARDS>
              <CONFIDENCE>---</CONFIDENCE>
              <FREQ_METHOD>Die überblicksweise Überwachung wird in den Küstengewässern der Flussgebietseinheit Eider nicht durchgeführt, da hier die operative Überwachung erfolgt.</FREQ_METHOD>
              <FREQUENCY>4</FREQUENCY>
              <CYCLE>1</CYCLE>
              <CYCLE_DESCRIPTION>Die überblicksweise Überwachung wird in den Küstengewässern der Flussgebietseinheit Eider nicht durchgeführt, da hier die operative Überwachung erfolgt.</CYCLE_DESCRIPTION>
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              <QE_CD>QE3-2 Priority Substances</QE_CD>
              <NO_SITES>5</NO_SITES>
              <SAMPLING_METHOD>DIN 38402-A16 Probenahme aus dem Meer und gem. LANU-SOP-Probenahme</SAMPLING_METHOD>
              <ANALYSIS_METHOD>---</ANALYSIS_METHOD>
              <STANDARDS>---</STANDARDS>
              <CONFIDENCE>---</CONFIDENCE>
              <FREQ_METHOD>Die überblicksweise Überwachung erfolgt generell 12x/Jahr dort, wo es durch Einleitungen zu einer Beeinträchtigung kommen könnte, ansonsten 2x im Jahr (Winter / Sommer). Da in der FGE Eider keine Hinweise gibt, dass es zu Beeinträchtigungen durch die Einl</FREQ_METHOD>
              <FREQUENCY>2</FREQUENCY>
              <CYCLE>1</CYCLE>
              <CYCLE_DESCRIPTION>Da in der FGE Eider keine Hinweise gibt, dass es zu Beeinträchtigungen durch die Einleitung Prioritärer Stoffe kommt, wird 2x im Jahr (Winter / Sommer) beprobt (Zyklus: 1).</CYCLE_DESCRIPTION>
            </QUALITY_ELEMENT>
            <QUALITY_ELEMENT>
              <QE_CD>QE3-3 Non priority specific pollutants</QE_CD>
              <NO_SITES>5</NO_SITES>
              <SAMPLING_METHOD>DIN 38402-A16 Probenahme aus dem Meer und gem. LANU-SOP-Probenahme</SAMPLING_METHOD>
              <ANALYSIS_METHOD>---</ANALYSIS_METHOD>
              <STANDARDS>---</STANDARDS>
              <CONFIDENCE>---</CONFIDENCE>
              <FREQ_METHOD>Die überblicksweise Überwachung erfolgt generell 12x/Jahr dort, wo es signifikante Einleitungen &gt;1/2 UQN bzw. festgestellten Konzentrationen &gt; 1/2 UQN gibt, ansonsten 2x im Jahr (Winter / Sommer). Da in der FGE Eider keine Hinweise gibt, dass es zu Beeint</FREQ_METHOD>
              <FREQUENCY>2</FREQUENCY>
              <CYCLE>1</CYCLE>
              <CYCLE_DESCRIPTION>Da in der FGE Eider keine Hinweise gibt, dass es zu Beeinträchtigungen durch die Einleitung Nicht-Prioritärer Stoffe kommt, wird 2x im Jahr (Winter / Sommer) beprobt (Zyklus: 1).</CYCLE_DESCRIPTION>
            </QUALITY_ELEMENT>
            <QUALITY_ELEMENT>
              <QE_CD>QE1-1 Phytoplankton</QE_CD>
              <NO_SITES>4</NO_SITES>
              <SAMPLING_METHOD>Probenentnahme mit Wasserschöpfer aus ca. 1m Wassertiefe. Phytoplankton: Nach Abfüllen der Proben in 200 ml Enghalsflaschen Fixierung der Proben mit Lugolscher Lösung und Formaldehyd. Chlorophyll a: Filtrieren der Proben auf GF Filter, photospektrometrisc</SAMPLING_METHOD>
              <ANALYSIS_METHOD>Zusammen mit der Qualitätskomponente Phytoplankton müssen für die Bewertungsverfahren folgende chemische und physikalische Parameter erfasst werden: Photometrische Bestimmung des Chlorophyll a ?Gehaltes, in-situ-Temperatur, Salzgehalt und pH-Wert (Messger</ANALYSIS_METHOD>
              <STANDARDS>---</STANDARDS>
              <CONFIDENCE>---</CONFIDENCE>
              <FREQ_METHOD>Die überblicksweise Überwachung weicht nicht von den generellen Frequenzen ab. 
Die Beprobung findet 10 Mal jährlich statt (Frequenz 10).</FREQ_METHOD>
              <FREQUENCY>10</FREQUENCY>
              <CYCLE>1</CYCLE>
              <CYCLE_DESCRIPTION>Die Beprobung findet 10 Mal jährlich statt (Cycle 1).</CYCLE_DESCRIPTION>
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              <QE_CD>QE1-1 Phytoplankton</QE_CD>
              <NO_SITES>2</NO_SITES>
              <SAMPLING_METHOD>Probenentnahme mit Wasserschöpfer aus ca. 1m Wassertiefe. Phytoplankton: Nach Abfüllen der Proben in 200 ml Enghalsflaschen Fixierung der Proben mit Lugolscher Lösung und Formaldehyd. Chlorophyll a: Filtrieren der Proben auf GF Filter, photospektrometrisc</SAMPLING_METHOD>
              <ANALYSIS_METHOD>Zusammen mit der Qualitätskomponente Phytoplankton müssen für die Bewertungsverfahren folgende chemische und physikalische Parameter erfasst werden: Photometrische Bestimmung des Chlorophyll a ?Gehaltes, in-situ-Temperatur, Salzgehalt und pH-Wert (Messger</ANALYSIS_METHOD>
              <STANDARDS>---</STANDARDS>
              <CONFIDENCE>---</CONFIDENCE>
              <FREQ_METHOD>Die überblicksweise Überwachung weicht nicht von den generellen Frequenzen ab. 
Die Beprobung findet 10 Mal jährlich statt (Frequenz 10).</FREQ_METHOD>
              <FREQUENCY>2</FREQUENCY>
              <CYCLE>1</CYCLE>
              <CYCLE_DESCRIPTION>Die Beprobung findet 10 Mal jährlich statt (Cycle 1).</CYCLE_DESCRIPTION>
            </QUALITY_ELEMENT>
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              <QE_CD>QE1-2 Other aquatic flora</QE_CD>
              <NO_SITES>3</NO_SITES>
              <SAMPLING_METHOD>Makroalgen und Seegräser in Küstengewässern werden je nach Typ flächenhaft oder entlang von Transekten gemonitort. Das überblicksweise Monitoring zielt hierbei v.a. auf maximale Tiefenverbreitung von Makrophyten sowie auf das Auftreten von mehrjähriger Fo</SAMPLING_METHOD>
              <ANALYSIS_METHOD>---</ANALYSIS_METHOD>
              <STANDARDS>Die Probenahmeverfahren befinden sich derzeit noch in einer fortgeschrittenen Testphase. Die flächenhafte Ausbreitung von Makroalgen und Seegräsern wird durch Abschätzung durch trainierte Personen erfolgen. Die unterste Verbreitung zum Teil Transektdaten</STANDARDS>
              <CONFIDENCE>---</CONFIDENCE>
              <FREQ_METHOD>: Da die Anfangsbewertung zeigte, dass sich die Küstengewässer nicht in einem guten Zustand befinden, muss die Frequenz mindestens den Vorgaben des operativen Monitorings entsprechen. Die Messhäufigkeit muss allerdings auch der hohen (natürlichen) zwische</FREQ_METHOD>
              <FREQUENCY>3</FREQUENCY>
              <CYCLE>1</CYCLE>
              <CYCLE_DESCRIPTION>Da die Anfangsbewertung zeigte, dass sich die Küstengewässer nicht in einem guten Zustand befinden, muss die Frequenz mindestens den Vorgaben des operativen Monitorings entsprechen. Die Messhäufigkeit muss allerdings auch der hohen (natürlichen) zwischenj</CYCLE_DESCRIPTION>
            </QUALITY_ELEMENT>
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              <QE_CD>QE1-2 Other aquatic flora</QE_CD>
              <NO_SITES>2</NO_SITES>
              <SAMPLING_METHOD>Makroalgen und Seegräser in Küstengewässern werden je nach Typ flächenhaft oder entlang von Transekten gemonitort. Das überblicksweise Monitoring zielt hierbei v.a. auf maximale Tiefenverbreitung von Makrophyten sowie auf das Auftreten von mehrjähriger Fo</SAMPLING_METHOD>
              <ANALYSIS_METHOD>---</ANALYSIS_METHOD>
              <STANDARDS>Die Probenahmeverfahren befinden sich derzeit noch in einer fortgeschrittenen Testphase. Die flächenhafte Ausbreitung von Makroalgen und Seegräsern wird durch Abschätzung durch trainierte Personen erfolgen. Die unterste Verbreitung zum Teil Transektdaten</STANDARDS>
              <CONFIDENCE>---</CONFIDENCE>
              <FREQ_METHOD>: Da die Anfangsbewertung zeigte, dass sich die Küstengewässer nicht in einem guten Zustand befinden, muss die Frequenz mindestens den Vorgaben des operativen Monitorings entsprechen. Die Messhäufigkeit muss allerdings auch der hohen (natürlichen) zwische</FREQ_METHOD>
              <FREQUENCY>1</FREQUENCY>
              <CYCLE>3</CYCLE>
              <CYCLE_DESCRIPTION>Da die Anfangsbewertung zeigte, dass sich die Küstengewässer nicht in einem guten Zustand befinden, muss die Frequenz mindestens den Vorgaben des operativen Monitorings entsprechen. Die Messhäufigkeit muss allerdings auch der hohen (natürlichen) zwischenj</CYCLE_DESCRIPTION>
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          </QUALITY_ELEMENTS>
        </SUB_PROGRAMME>
        <SUB_PROGRAMME>
          <CATEGORY>RW</CATEGORY>
          <SUB_CD>DE9500_SWM-SUB_SURVEIL_RW</SUB_CD>
          <START_DATE>2006-12-22</START_DATE>
          <SITE_METHOD>Die Messstellen wurden im Hinblick auf ihre Repräsentativität, die Erfassung und Fortführung langjähriger Datenreihen zur Abschätzung von Trends sowie Erfordernisse bezüglich anderer Messprogramme ausgewählt.</SITE_METHOD>
          <SUBSITES_METHOD>Bezüglich der Überblicksmessstellen wurden in der FGE Eider keine Untermessstellen definiert. Unterstützend für die repräsentative Beurteilung wurden jedoch auch Messdaten aus anderen Bereichen der Wasserkörper (z.B. Daten aus Gewässerstrukturkartierungen) herangezogen.</SUBSITES_METHOD>
          <ADDITIONAL_REQS>In der FGE Eider wird kein Trinkwasser aus Fließgewässern entnommen.</ADDITIONAL_REQS>
          <DEVIATIONS>Die Untersuchungen werden entsprechend der abgestimmten Messprogramme der Länder durchgeführt.</DEVIATIONS>
          <NO_SITES>3</NO_SITES>
          <SITES_AFFECTED>0</SITES_AFFECTED>
          <METADATA>SWSTN_DESH.xml</METADATA>
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              <QE_CD>QE3-3 Non priority specific pollutants</QE_CD>
              <NO_SITES>3</NO_SITES>
              <SAMPLING_METHOD>DIN 38402-A16 Probenahme aus dem Meer und gem. LANU-SOP-Probenahme</SAMPLING_METHOD>
              <ANALYSIS_METHOD>---</ANALYSIS_METHOD>
              <STANDARDS>---</STANDARDS>
              <CONFIDENCE>---</CONFIDENCE>
              <FREQ_METHOD>Die überblicksweise Überwachung erfolgt generell 12x/Jahr dort, wo es signifikante Einleitungen &gt;1/2 UQN bzw. festgestellten Konzentrationen &gt; 1/2 UQN gibt, ansonsten 2x im Jahr (Winter / Sommer). Da in der FGE Eider keine Hinweise gibt, dass es zu Beeint</FREQ_METHOD>
              <FREQUENCY>12</FREQUENCY>
              <CYCLE>1</CYCLE>
              <CYCLE_DESCRIPTION>Da in der FGE Eider keine Hinweise gibt, dass es zu Beeinträchtigungen durch die Einleitung Nicht-Prioritärer Stoffe kommt, wird 2x im Jahr (Winter / Sommer) beprobt (Zyklus: 1).</CYCLE_DESCRIPTION>
            </QUALITY_ELEMENT>
            <QUALITY_ELEMENT>
              <QE_CD>QE1-1 Phytoplankton</QE_CD>
              <NO_SITES>3</NO_SITES>
              <SAMPLING_METHOD>Probenentnahme mit Wasserschöpfer aus ca. 1m Wassertiefe. Phytoplankton: Nach Abfüllen der Proben in 200 ml Enghalsflaschen Fixierung der Proben mit Lugolscher Lösung und Formaldehyd. Chlorophyll a: Filtrieren der Proben auf GF Filter, photospektrometrisc</SAMPLING_METHOD>
              <ANALYSIS_METHOD>Zusammen mit der Qualitätskomponente Phytoplankton müssen für die Bewertungsverfahren folgende chemische und physikalische Parameter erfasst werden: Photometrische Bestimmung des Chlorophyll a ?Gehaltes, in-situ-Temperatur, Salzgehalt und pH-Wert (Messger</ANALYSIS_METHOD>
              <STANDARDS>---</STANDARDS>
              <CONFIDENCE>---</CONFIDENCE>
              <FREQ_METHOD>Die überblicksweise Überwachung weicht nicht von den generellen Frequenzen ab. 
Die Beprobung findet 10 Mal jährlich statt (Frequenz 10).</FREQ_METHOD>
              <FREQUENCY>6</FREQUENCY>
              <CYCLE>6</CYCLE>
              <CYCLE_DESCRIPTION>Die Beprobung findet 10 Mal jährlich statt (Cycle 1).</CYCLE_DESCRIPTION>
            </QUALITY_ELEMENT>
            <QUALITY_ELEMENT>
              <QE_CD>QE1-2 Other aquatic flora</QE_CD>
              <NO_SITES>3</NO_SITES>
              <SAMPLING_METHOD>Makroalgen und Seegräser in Küstengewässern werden je nach Typ flächenhaft oder entlang von Transekten gemonitort. Das überblicksweise Monitoring zielt hierbei v.a. auf maximale Tiefenverbreitung von Makrophyten sowie auf das Auftreten von mehrjähriger Fo</SAMPLING_METHOD>
              <ANALYSIS_METHOD>---</ANALYSIS_METHOD>
              <STANDARDS>Die Probenahmeverfahren befinden sich derzeit noch in einer fortgeschrittenen Testphase. Die flächenhafte Ausbreitung von Makroalgen und Seegräsern wird durch Abschätzung durch trainierte Personen erfolgen. Die unterste Verbreitung zum Teil Transektdaten</STANDARDS>
              <CONFIDENCE>---</CONFIDENCE>
              <FREQ_METHOD>: Da die Anfangsbewertung zeigte, dass sich die Küstengewässer nicht in einem guten Zustand befinden, muss die Frequenz mindestens den Vorgaben des operativen Monitorings entsprechen. Die Messhäufigkeit muss allerdings auch der hohen (natürlichen) zwische</FREQ_METHOD>
              <FREQUENCY>1</FREQUENCY>
              <CYCLE>3</CYCLE>
              <CYCLE_DESCRIPTION>Da die Anfangsbewertung zeigte, dass sich die Küstengewässer nicht in einem guten Zustand befinden, muss die Frequenz mindestens den Vorgaben des operativen Monitorings entsprechen. Die Messhäufigkeit muss allerdings auch der hohen (natürlichen) zwischenj</CYCLE_DESCRIPTION>
            </QUALITY_ELEMENT>
            <QUALITY_ELEMENT>
              <QE_CD>QE2-3 Morphological conditions - rivers</QE_CD>
              <NO_SITES>3</NO_SITES>
              <SAMPLING_METHOD>Zur Bewertung der Gewässerstruktur kommen in der Bundesrepublik verschiedene Verfahren zum Einsatz. Die LAWA hat in Anlehnung an die biologische Gewässergütekartierung zwei Verfahren entwickeln und erproben lassen. Einerseits das Vor-Ort-Verfahren mit unm</SAMPLING_METHOD>
              <ANALYSIS_METHOD>---</ANALYSIS_METHOD>
              <STANDARDS>---</STANDARDS>
              <CONFIDENCE>---</CONFIDENCE>
              <FREQ_METHOD>1x/Jahr</FREQ_METHOD>
              <FREQUENCY>1</FREQUENCY>
              <CYCLE>6</CYCLE>
              <CYCLE_DESCRIPTION>alle 6 Jahre</CYCLE_DESCRIPTION>
            </QUALITY_ELEMENT>
            <QUALITY_ELEMENT>
              <QE_CD>QE1-3 Benthic invertebrates</QE_CD>
              <NO_SITES>3</NO_SITES>
              <SAMPLING_METHOD>Das Makrozoobenthos der eulitoralen Wattflächen wird mittels Stechkästen (Oberfläche 200 cm², Tiefe ca. 20 cm) an markierten Stellen im Wattenmeer (10 Sedimentkerne) entnommen, die eine repräsentative Erfassung der Arten und Biomasse gewährleisten. Neben</SAMPLING_METHOD>
              <ANALYSIS_METHOD>Wattenmeer und Sublitoral Nordsee: Siebung über 1 bzw. 0,5 mm Sieb vor Ort, Fixierung des Siebinhalts mit 4% Formalin. Im Labor Vorsortierung nach Grobtaxa.  Im Labor Artbestimmung am Mikroskop (Stereolupe) und Biomassebestimmung mit Muffelofen und Feinan</ANALYSIS_METHOD>
              <STANDARDS>Die Probenahmeverfahren befinden sich derzeit noch in einer fortgeschrittenen Testphase, folgen ansonsten den einschlägigen Richtlinien der Meereskonventionen.

The Joint Assessment and Monitoring Programme (OSPARCOM, 1995)
JAMP eutrophication monitoring</STANDARDS>
              <CONFIDENCE>---</CONFIDENCE>
              <FREQ_METHOD>Die Überwachung des Makrozoo-benthos erfolgt in Abhängigkeit von der natürlichen Variabilität im Seegebiet und der ausgewählten Methode einmal pro Jahr im Frühjahr, Sommer oder Herbst (1x/Jahr).</FREQ_METHOD>
              <FREQUENCY>1</FREQUENCY>
              <CYCLE>3</CYCLE>
              <CYCLE_DESCRIPTION>Die Überwachung des Makrozoobenthos erfolgt in Abhängigkeit von der natürlichen Variabilität im Seegebiet und der ausgewählten Methode jährlich bzw. mindestens 2 Mal pro Bewirtschaftungszeitraum.</CYCLE_DESCRIPTION>
            </QUALITY_ELEMENT>
            <QUALITY_ELEMENT>
              <QE_CD>QE3-1General Parameters</QE_CD>
              <NO_SITES>3</NO_SITES>
              <SAMPLING_METHOD>DIN 38402-A16 Probenahme aus dem Meer und gem. LANU-SOP-Probenahme.</SAMPLING_METHOD>
              <ANALYSIS_METHOD>---</ANALYSIS_METHOD>
              <STANDARDS>---</STANDARDS>
              <CONFIDENCE>---</CONFIDENCE>
              <FREQ_METHOD>Die überblicksweise Überwachung wird in den Küstengewässern der Flussgebietseinheit Eider nicht durchgeführt, da hier die operative Überwachung erfolgt.</FREQ_METHOD>
              <FREQUENCY>12</FREQUENCY>
              <CYCLE>1</CYCLE>
              <CYCLE_DESCRIPTION>Die überblicksweise Überwachung wird in den Küstengewässern der Flussgebietseinheit Eider nicht durchgeführt, da hier die operative Überwachung erfolgt.</CYCLE_DESCRIPTION>
            </QUALITY_ELEMENT>
            <QUALITY_ELEMENT>
              <QE_CD>QE1-4 Fish</QE_CD>
              <NO_SITES>3</NO_SITES>
              <SAMPLING_METHOD>---</SAMPLING_METHOD>
              <ANALYSIS_METHOD>---</ANALYSIS_METHOD>
              <STANDARDS>---</STANDARDS>
              <CONFIDENCE>---</CONFIDENCE>
              <FREQ_METHOD>1x/Jahr</FREQ_METHOD>
              <FREQUENCY>1</FREQUENCY>
              <CYCLE>3</CYCLE>
              <CYCLE_DESCRIPTION>alle 3 Jahre</CYCLE_DESCRIPTION>
            </QUALITY_ELEMENT>
            <QUALITY_ELEMENT>
              <QE_CD>QE2-1 Hydrological regime - rivers</QE_CD>
              <NO_SITES>3</NO_SITES>
              <SAMPLING_METHOD>Die hydrologischen Daten der Gewässerpegel in Deutschland werden jährlich im deutschen hydrologischen Jahrbuch (DGJ) veröffentlicht. Dieses wird in 10 Teilbänden, geordnet nach Stromgebieten, durch 9 Bundesländer herausgegeben. Es enthält gewässerkundlich</SAMPLING_METHOD>
              <ANALYSIS_METHOD>---</ANALYSIS_METHOD>
              <STANDARDS>---</STANDARDS>
              <CONFIDENCE>---</CONFIDENCE>
              <FREQ_METHOD>Das hydrologische Regime wird über einen entsprechenden Messdienst kontinuierlich erfaßt (Frequenz = 365).</FREQ_METHOD>
              <FREQUENCY>365</FREQUENCY>
              <CYCLE>1</CYCLE>
              <CYCLE_DESCRIPTION>Das hydrologische Regime wird über einen entsprechenden Messdienst kontinuierlich erfaßt (Zyklus = 1).</CYCLE_DESCRIPTION>
            </QUALITY_ELEMENT>
            <QUALITY_ELEMENT>
              <QE_CD>QE2-2 River continuity</QE_CD>
              <NO_SITES>3</NO_SITES>
              <SAMPLING_METHOD>---</SAMPLING_METHOD>
              <ANALYSIS_METHOD>---</ANALYSIS_METHOD>
              <STANDARDS>---</STANDARDS>
              <CONFIDENCE>---</CONFIDENCE>
              <FREQ_METHOD>1x/Jahr</FREQ_METHOD>
              <FREQUENCY>1</FREQUENCY>
              <CYCLE>6</CYCLE>
              <CYCLE_DESCRIPTION>alle 6 Jahre</CYCLE_DESCRIPTION>
            </QUALITY_ELEMENT>
            <QUALITY_ELEMENT>
              <QE_CD>QE3-2 Priority Substances</QE_CD>
              <NO_SITES>3</NO_SITES>
              <SAMPLING_METHOD>DIN 38402-A16 Probenahme aus dem Meer und gem. LANU-SOP-Probenahme</SAMPLING_METHOD>
              <ANALYSIS_METHOD>---</ANALYSIS_METHOD>
              <STANDARDS>---</STANDARDS>
              <CONFIDENCE>---</CONFIDENCE>
              <FREQ_METHOD>Die überblicksweise Überwachung erfolgt generell 12x/Jahr dort, wo es durch Einleitungen zu einer Beeinträchtigung kommen könnte, ansonsten 2x im Jahr (Winter / Sommer). Da in der FGE Eider keine Hinweise gibt, dass es zu Beeinträchtigungen durch die Einl</FREQ_METHOD>
              <FREQUENCY>12</FREQUENCY>
              <CYCLE>1</CYCLE>
              <CYCLE_DESCRIPTION>Da in der FGE Eider keine Hinweise gibt, dass es zu Beeinträchtigungen durch die Einleitung Prioritärer Stoffe kommt, wird 2x im Jahr (Winter / Sommer) beprobt (Zyklus: 1).</CYCLE_DESCRIPTION>
            </QUALITY_ELEMENT>
          </QUALITY_ELEMENTS>
        </SUB_PROGRAMME>
        <SUB_PROGRAMME>
          <CATEGORY>TW</CATEGORY>
          <SUB_CD>DE9500_SWM-SUB_SURVEIL_TW</SUB_CD>
          <START_DATE>2006-12-22</START_DATE>
          <SITE_METHOD>Die Messstellen wurden im Hinblick auf ihre Repräsentativität, die Erfassung langjähriger Datenreihen zur Abschätzung von Trends sowie Erfordernisse bezüglich anderer Messprogramme ausgewählt.</SITE_METHOD>
          <SUBSITES_METHOD>Bezüglich der Überblicksmessstellen wurden in der FGE Eider keine Untermessstellen definiert. Unterstützend für die repräsentative Beurteilung wurden jedoch auch Messdaten aus anderen Bereichen der Wasserkörper (z.B. Daten aus Gewässerstrukturkartierungen) herangezogen.</SUBSITES_METHOD>
          <ADDITIONAL_REQS>Aus dem Übergangsgewässer wird kein Trinkwasser entnommen.</ADDITIONAL_REQS>
          <DEVIATIONS>Die Untersuchungen entsprechend der abgestimmten Messprogramme der Länder durchgeführt.</DEVIATIONS>
          <NO_SITES>1</NO_SITES>
          <SITES_AFFECTED>0</SITES_AFFECTED>
          <METADATA>SWSTN_DESH.xml</METADATA>
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              <QE_CD>QE1-1 Phytoplankton</QE_CD>
              <NO_SITES>1</NO_SITES>
              <SAMPLING_METHOD>Probenentnahme mit Wasserschöpfer aus ca. 1m Wassertiefe. Phytoplankton: Nach Abfüllen der Proben in 200 ml Enghalsflaschen Fixierung der Proben mit Lugolscher Lösung und Formaldehyd. Chlorophyll a: Filtrieren der Proben auf GF Filter, photospektrometrisc</SAMPLING_METHOD>
              <ANALYSIS_METHOD>Zusammen mit der Qualitätskomponente Phytoplankton müssen für die Bewertungsverfahren folgende chemische und physikalische Parameter erfasst werden: Photometrische Bestimmung des Chlorophyll a ?Gehaltes, in-situ-Temperatur, Salzgehalt und pH-Wert (Messger</ANALYSIS_METHOD>
              <STANDARDS>---</STANDARDS>
              <CONFIDENCE>---</CONFIDENCE>
              <FREQ_METHOD>Die überblicksweise Überwachung weicht nicht von den generellen Frequenzen ab. 
Die Beprobung findet 10 Mal jährlich statt (Frequenz 10).</FREQ_METHOD>
              <FREQUENCY>6</FREQUENCY>
              <CYCLE>6</CYCLE>
              <CYCLE_DESCRIPTION>Die Beprobung findet 10 Mal jährlich statt (Cycle 1).</CYCLE_DESCRIPTION>
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            <QUALITY_ELEMENT>
              <QE_CD>QE1-2 Other aquatic flora</QE_CD>
              <NO_SITES>1</NO_SITES>
              <SAMPLING_METHOD>Makroalgen und Seegräser in Küstengewässern werden je nach Typ flächenhaft oder entlang von Transekten gemonitort. Das überblicksweise Monitoring zielt hierbei v.a. auf maximale Tiefenverbreitung von Makrophyten sowie auf das Auftreten von mehrjähriger Fo</SAMPLING_METHOD>
              <ANALYSIS_METHOD>---</ANALYSIS_METHOD>
              <STANDARDS>Die Probenahmeverfahren befinden sich derzeit noch in einer fortgeschrittenen Testphase. Die flächenhafte Ausbreitung von Makroalgen und Seegräsern wird durch Abschätzung durch trainierte Personen erfolgen. Die unterste Verbreitung zum Teil Transektdaten</STANDARDS>
              <CONFIDENCE>---</CONFIDENCE>
              <FREQ_METHOD>: Da die Anfangsbewertung zeigte, dass sich die Küstengewässer nicht in einem guten Zustand befinden, muss die Frequenz mindestens den Vorgaben des operativen Monitorings entsprechen. Die Messhäufigkeit muss allerdings auch der hohen (natürlichen) zwische</FREQ_METHOD>
              <FREQUENCY>1</FREQUENCY>
              <CYCLE>3</CYCLE>
              <CYCLE_DESCRIPTION>Da die Anfangsbewertung zeigte, dass sich die Küstengewässer nicht in einem guten Zustand befinden, muss die Frequenz mindestens den Vorgaben des operativen Monitorings entsprechen. Die Messhäufigkeit muss allerdings auch der hohen (natürlichen) zwischenj</CYCLE_DESCRIPTION>
            </QUALITY_ELEMENT>
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              <QE_CD>QE1-3 Benthic invertebrates</QE_CD>
              <NO_SITES>1</NO_SITES>
              <SAMPLING_METHOD>Das Makrozoobenthos der eulitoralen Wattflächen wird mittels Stechkästen (Oberfläche 200 cm², Tiefe ca. 20 cm) an markierten Stellen im Wattenmeer (10 Sedimentkerne) entnommen, die eine repräsentative Erfassung der Arten und Biomasse gewährleisten. Neben</SAMPLING_METHOD>
              <ANALYSIS_METHOD>Wattenmeer und Sublitoral Nordsee: Siebung über 1 bzw. 0,5 mm Sieb vor Ort, Fixierung des Siebinhalts mit 4% Formalin. Im Labor Vorsortierung nach Grobtaxa.  Im Labor Artbestimmung am Mikroskop (Stereolupe) und Biomassebestimmung mit Muffelofen und Feinan</ANALYSIS_METHOD>
              <STANDARDS>Die Probenahmeverfahren befinden sich derzeit noch in einer fortgeschrittenen Testphase, folgen ansonsten den einschlägigen Richtlinien der Meereskonventionen.

The Joint Assessment and Monitoring Programme (OSPARCOM, 1995)
JAMP eutrophication monitoring</STANDARDS>
              <CONFIDENCE>---</CONFIDENCE>
              <FREQ_METHOD>Die Überwachung des Makrozoo-benthos erfolgt in Abhängigkeit von der natürlichen Variabilität im Seegebiet und der ausgewählten Methode einmal pro Jahr im Frühjahr, Sommer oder Herbst (1x/Jahr).</FREQ_METHOD>
              <FREQUENCY>1</FREQUENCY>
              <CYCLE>3</CYCLE>
              <CYCLE_DESCRIPTION>Die Überwachung des Makrozoobenthos erfolgt in Abhängigkeit von der natürlichen Variabilität im Seegebiet und der ausgewählten Methode jährlich bzw. mindestens 2 Mal pro Bewirtschaftungszeitraum.</CYCLE_DESCRIPTION>
            </QUALITY_ELEMENT>
            <QUALITY_ELEMENT>
              <QE_CD>QE1-4 Fish</QE_CD>
              <NO_SITES>1</NO_SITES>
              <SAMPLING_METHOD>---</SAMPLING_METHOD>
              <ANALYSIS_METHOD>---</ANALYSIS_METHOD>
              <STANDARDS>---</STANDARDS>
              <CONFIDENCE>---</CONFIDENCE>
              <FREQ_METHOD>1x/Jahr</FREQ_METHOD>
              <FREQUENCY>1</FREQUENCY>
              <CYCLE>3</CYCLE>
              <CYCLE_DESCRIPTION>alle 3 Jahre</CYCLE_DESCRIPTION>
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            <QUALITY_ELEMENT>
              <QE_CD>QE2-2 River continuity</QE_CD>
              <NO_SITES>1</NO_SITES>
              <SAMPLING_METHOD>---</SAMPLING_METHOD>
              <ANALYSIS_METHOD>---</ANALYSIS_METHOD>
              <STANDARDS>---</STANDARDS>
              <CONFIDENCE>---</CONFIDENCE>
              <FREQ_METHOD>1x/Jahr</FREQ_METHOD>
              <FREQUENCY>1</FREQUENCY>
              <CYCLE>6</CYCLE>
              <CYCLE_DESCRIPTION>alle 6 Jahre</CYCLE_DESCRIPTION>
            </QUALITY_ELEMENT>
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              <QE_CD>QE2-6 Morphological conditions - transitional and coastal waters</QE_CD>
              <NO_SITES>1</NO_SITES>
              <SAMPLING_METHOD>---</SAMPLING_METHOD>
              <ANALYSIS_METHOD>---</ANALYSIS_METHOD>
              <STANDARDS>---</STANDARDS>
              <CONFIDENCE>---</CONFIDENCE>
              <FREQ_METHOD>: Die überblicksweise Überwachung morphologischer Bedingungen erreicht in den Küstengewässern der Flussgebietseinheit Eider z. Zeit nicht die vorgeschriebene minimale Frequenz von 6 Jahren.</FREQ_METHOD>
              <FREQUENCY>1</FREQUENCY>
              <CYCLE>6</CYCLE>
              <CYCLE_DESCRIPTION>Die Untersuchung der morphologischen Bedingungen erfolgt entsprechend der messtechnischen Voraussetzungen (Sturm, Eisgang, etc.) für das jeweilige Messverfahren ganzjährig. Nicht erfasst Zeiträume können durch Modellrechnungen ergänzt werden. Hierdurch wi</CYCLE_DESCRIPTION>
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              <QE_CD>QE2-7 Tidal regime - transitional waters</QE_CD>
              <NO_SITES>1</NO_SITES>
              <SAMPLING_METHOD>---</SAMPLING_METHOD>
              <ANALYSIS_METHOD>---</ANALYSIS_METHOD>
              <STANDARDS>---</STANDARDS>
              <CONFIDENCE>---</CONFIDENCE>
              <FREQ_METHOD>kontinuierlich (Frequenz = 365)</FREQ_METHOD>
              <FREQUENCY>365</FREQUENCY>
              <CYCLE>1</CYCLE>
              <CYCLE_DESCRIPTION>kontinuierlich (Zyklus = 1)</CYCLE_DESCRIPTION>
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            <QUALITY_ELEMENT>
              <QE_CD>QE3-1General Parameters</QE_CD>
              <NO_SITES>1</NO_SITES>
              <SAMPLING_METHOD>DIN 38402-A16 Probenahme aus dem Meer und gem. LANU-SOP-Probenahme.</SAMPLING_METHOD>
              <ANALYSIS_METHOD>---</ANALYSIS_METHOD>
              <STANDARDS>---</STANDARDS>
              <CONFIDENCE>---</CONFIDENCE>
              <FREQ_METHOD>Die überblicksweise Überwachung wird in den Küstengewässern der Flussgebietseinheit Eider nicht durchgeführt, da hier die operative Überwachung erfolgt.</FREQ_METHOD>
              <FREQUENCY>12</FREQUENCY>
              <CYCLE>6</CYCLE>
              <CYCLE_DESCRIPTION>Die überblicksweise Überwachung wird in den Küstengewässern der Flussgebietseinheit Eider nicht durchgeführt, da hier die operative Überwachung erfolgt.</CYCLE_DESCRIPTION>
            </QUALITY_ELEMENT>
            <QUALITY_ELEMENT>
              <QE_CD>QE3-2 Priority Substances</QE_CD>
              <NO_SITES>1</NO_SITES>
              <SAMPLING_METHOD>DIN 38402-A16 Probenahme aus dem Meer und gem. LANU-SOP-Probenahme</SAMPLING_METHOD>
              <ANALYSIS_METHOD>---</ANALYSIS_METHOD>
              <STANDARDS>---</STANDARDS>
              <CONFIDENCE>---</CONFIDENCE>
              <FREQ_METHOD>Die überblicksweise Überwachung erfolgt generell 12x/Jahr dort, wo es durch Einleitungen zu einer Beeinträchtigung kommen könnte, ansonsten 2x im Jahr (Winter / Sommer). Da in der FGE Eider keine Hinweise gibt, dass es zu Beeinträchtigungen durch die Einl</FREQ_METHOD>
              <FREQUENCY>12</FREQUENCY>
              <CYCLE>6</CYCLE>
              <CYCLE_DESCRIPTION>Da in der FGE Eider keine Hinweise gibt, dass es zu Beeinträchtigungen durch die Einleitung Prioritärer Stoffe kommt, wird 2x im Jahr (Winter / Sommer) beprobt (Zyklus: 1).</CYCLE_DESCRIPTION>
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              <QE_CD>QE3-3 Non priority specific pollutants</QE_CD>
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              <SAMPLING_METHOD>DIN 38402-A16 Probenahme aus dem Meer und gem. LANU-SOP-Probenahme</SAMPLING_METHOD>
              <ANALYSIS_METHOD>---</ANALYSIS_METHOD>
              <STANDARDS>---</STANDARDS>
              <CONFIDENCE>---</CONFIDENCE>
              <FREQ_METHOD>Die überblicksweise Überwachung erfolgt generell 12x/Jahr dort, wo es signifikante Einleitungen &gt;1/2 UQN bzw. festgestellten Konzentrationen &gt; 1/2 UQN gibt, ansonsten 2x im Jahr (Winter / Sommer). Da in der FGE Eider keine Hinweise gibt, dass es zu Beeint</FREQ_METHOD>
              <FREQUENCY>12</FREQUENCY>
              <CYCLE>6</CYCLE>
              <CYCLE_DESCRIPTION>Da in der FGE Eider keine Hinweise gibt, dass es zu Beeinträchtigungen durch die Einleitung Nicht-Prioritärer Stoffe kommt, wird 2x im Jahr (Winter / Sommer) beprobt (Zyklus: 1).</CYCLE_DESCRIPTION>
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          </QUALITY_ELEMENTS>
        </SUB_PROGRAMME>
      </SUB_PROGRAMMES>
    </SWPROGRAMME>
  </SWPROGRAMMES>
  <SWINVESTIGATIVEPROGRAMMES>
    <STRATEGY>Eine Überwachung zu Ermittlungszwecken kommt bei Belastungen oder Einleitungen mit unbekannter Herkunft und/oder bei unvorhergesehenen unfallbedingten oder natürlichen Ereignissen mit der Folge akuter Gewässerbelastungen wie z.B. Auftreten von Fischsterben oder Löschwassereinträge nach Brand oder Havarie, bei der Erstellung von Badegewässerprofilen nach der novellierten Badegewässer-RL sowie bei der Erfolgskontrolle von lokalen Maßnahmen zur Anwendung. 
Damit ist die Überwachung zu Ermittlungszwecken ein Instrument des klassischen wasserwirtschaftlichen Vollzugs. Ziel der Überwachung zu Ermittlungszwecken ist es, Informationen zu Ursachen und Möglichkeiten der Beseitigung von Beeinträchtigungen der Gewässer zu erlangen. Weitere Beispiele sind die Ermittlung von Eintragspfaden von Nähr- und Schadstoffen, Verdacht auf fortschreitende Gewässerverschmutzungen durch unbekannte Punkt- oder diffuse Quellen. Des Weiteren müssen Unfälle und Havarien sowie deren Auswirkungen auf die Gewässer erfasst werden. Dies kann durch automatische Messstationen unterstützt werden. Damit wird auch den Forderungen des Artikels 11 der WRRL nachgekommen. Darüber hinaus werden zusätzliche Informationen beschafft, wenn die Erstellung eines Maßnahmenprogramms zum Erreichen der Umweltziele oder eine Maßnahme zur Beseitigung der Auswirkungen unbeabsichtigter Verschmutzungen erforderlich ist. In Abhängigkeit von der Problemstellung werden der Untersuchungsumfang und -zeitraum teilweise kurzfristig festgelegt.</STRATEGY>
    <START_DATE>2006-12-22</START_DATE>
    <REASON_DELAYED>---</REASON_DELAYED>
    <URL>http://www.wasser.sh</URL>
  </SWINVESTIGATIVEPROGRAMMES>
  <GWPROGRAMMES>
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        <MEASURED_AS>mNN</MEASURED_AS>
        <SAMPLING_METHOD>LAWA (1984): Grundwasser ? Richtlinien für Beobachtung und Auswertung Teil 1 ? Grundwasserstand. Länderarbeitsgemeinschaft Wasser (Hrsg.)</SAMPLING_METHOD>
        <ANALYSIS_METHOD>Es werden grundsätzlich bundesweit abgestimmte Analyseverfahren nach dem Stand der Technik an-gewendet.</ANALYSIS_METHOD>
        <STANDARDS>Es werden grundsätzlich abgestimmte und anerkannte Standards (DIN bzw. CEN-Normen) angewendet.</STANDARDS>
      </PARAMETER>
      <PARAMETER>
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        <SAMPLING_METHOD>DVGW (1997): W 111, Planung, Durchführung und Auswertung von Pumpversuchen bei der Wassererschließung.
DVGW (2001): W 112, Entnahme von Wasserproben bei der Erschließung, Gewinnung und Überwachung von Grundwasser.
DVWK (1992): Merkblatt 128, Entnahme und Untersuchungsumfang von Grundwasserproben.
DVWK (1997): Merkblatt 245, Tiefenorientierte Probennahme aus Grundwassermessstellen.
LAGA ? ALA (1996): Teilthema 2.2, Gewinnung von Boden-, Bodenluft- und Grundwasserproben, Beitrag des Bayerischen Landesamtes für Umweltschutz. Länderarbeitsgemeinschaft Wasser (Hrsg.).
LAWA (1993): Grundwasser - Richtlinien für Beobachtung und Auswertung Teil 3 -
Grundwasserbeschaffenheit. Länderarbeitsgemeinschaft Wasser (Hrsg.).
LAWA (1995): Grundwasser - Richtlinien für Beobachtung und Auswertung Teil 4 ? Quellen. Länderarbeitsgemeinschaft Wasser (Hrsg.)</SAMPLING_METHOD>
        <ANALYSIS_METHOD>Es werden grundsätzlich bundesweit abgestimmte Analyseverfahren nach dem Stand der Technik angewendet.</ANALYSIS_METHOD>
        <STANDARDS>Es werden grundsätzlich abgestimmte und anerkannte Standards (DIN bzw. CEN-Normen) angewendet.</STANDARDS>
      </PARAMETER>
      <PARAMETER>
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        <SAMPLING_METHOD>DVGW (1997): W 111, Planung, Durchführung und Auswertung von Pumpversuchen bei der Wassererschließung.
DVGW (2001): W 112, Entnahme von Wasserproben bei der Erschließung, Gewinnung und Überwachung von Grundwasser.
DVWK (1992): Merkblatt128, Entnahme und Untersuchungsumfang von Grundwasserproben.
DVWK (1997): Merkblatt 245, Tiefenorientierte Probennahme aus Grundwassermessstellen.
LAGA ? ALA (1996): Teilthema 2.2, Gewinnung von Boden-, Bodenluft- und Grundwasserproben, Beitrag des Bayerischen Landesamtes für Umweltschutz. Länderarbeitsgemeinschaft Wasser (Hrsg.).
LAWA (1993): Grundwasser - Richtlinien für Beobachtung und Auswertung Teil 3 -
Grundwasserbeschaffenheit. Länderarbeitsgemeinschaft Wasser (Hrsg.).
LAWA (1995): Grundwasser - Richtlinien für Beobachtung und Auswertung Teil 4 ? Quellen. Länderarbeitsgemeinschaft Wasser (Hrsg.)</SAMPLING_METHOD>
        <ANALYSIS_METHOD>Es werden grundsätzlich bundesweit abgestimmte Analyseverfahren nach dem Stand der Technik angewendet.</ANALYSIS_METHOD>
        <STANDARDS>Es werden grundsätzlich abgestimmte und anerkannte Standards (DIN bzw. CEN-Normen) angewendet.</STANDARDS>
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DVWK (1992): Merkblatt128, Entnahme und Untersuchungsumfang von Grundwasserproben.
DVWK (1997): Merkblatt 245, Tiefenorientierte Probennahme aus Grundwassermessstellen.
LAGA ? ALA (1996): Teilthema 2.2, Gewinnung von Boden-, Bodenluft- und Grundwasserproben, Beitrag des Bayerischen Landesamtes für Umweltschutz. Länderarbeitsgemeinschaft Wasser (Hrsg.).
LAWA (1993): Grundwasser - Richtlinien für Beobachtung und Auswertung Teil 3 -
Grundwasserbeschaffenheit. Länderarbeitsgemeinschaft Wasser (Hrsg.).
LAWA (1995): Grundwasser - Richtlinien für Beobachtung und Auswertung Teil 4 ? Quellen. Länderarbeitsgemeinschaft Wasser (Hrsg.)</SAMPLING_METHOD>
        <ANALYSIS_METHOD>Es werden grundsätzlich bundesweit abgestimmte Analyseverfahren nach dem Stand der Technik angewendet.</ANALYSIS_METHOD>
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LAWA (1993): Grundwasser - Richtlinien für Beobachtung und Auswertung Teil 3 -
Grundwasserbeschaffenheit. Länderarbeitsgemeinschaft Wasser (Hrsg.).
LAWA (1995): Grundwasser - Richtlinien für Beobachtung und Auswertung Teil 4 ? Quellen. Länderarbeitsgemeinschaft Wasser (Hrsg.)</SAMPLING_METHOD>
        <ANALYSIS_METHOD>Es werden grundsätzlich bundesweit abgestimmte Analyseverfahren nach dem Stand der Technik angewendet.</ANALYSIS_METHOD>
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LAWA (1993): Grundwasser - Richtlinien für Beobachtung und Auswertung Teil 3 -
Grundwasserbeschaffenheit. Länderarbeitsgemeinschaft Wasser (Hrsg.).
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LAWA (1993): Grundwasser - Richtlinien für Beobachtung und Auswertung Teil 3 -
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DVWK (1992): Merkblatt 128, Entnahme und Untersuchungsumfang von Grundwasserproben.
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DVGW (2001): W 112, Entnahme von Wasserproben bei der Erschließung, Gewinnung und Überwachung von Grundwasser.
DVWK (1992): Merkblatt 128, Entnahme und Untersuchungsumfang von Grundwasserproben.
DVWK (1997): Merkblatt 245, Tiefenorientierte Probennahme aus Grundwassermessstellen.
LAGA ? ALA (1996): Teilthema 2.2, Gewinnung von Boden-, Bodenluft- und Grundwasserproben, Beitrag des Bayerischen Landesamtes für Umweltschutz. Länderarbeitsgemeinschaft Wasser (Hrsg.).
LAWA (1993): Grundwasser - Richtlinien für Beobachtung und Auswertung Teil 3 -
Grundwasserbeschaffenheit. Länderarbeitsgemeinschaft Wasser (Hrsg.).
LAWA (1995): Grundwasser - Richtlinien für Beobachtung und Auswertung Teil 4 ? Quellen. Länderarbeitsgemeinschaft Wasser (Hrsg.)</SAMPLING_METHOD>
        <ANALYSIS_METHOD>Es werden grundsätzlich bundesweit abgestimmte Analyseverfahren nach dem Stand der Technik angewendet.</ANALYSIS_METHOD>
        <STANDARDS>Es werden grundsätzlich abgestimmte und anerkannte Standards (DIN bzw. CEN-Normen) angewendet.</STANDARDS>
      </PARAMETER>
      <PARAMETER>
        <PARAMETER_CD>GE3 Other pollutants</PARAMETER_CD>
        <MEASURED_AS>parameterspezifisch</MEASURED_AS>
        <SAMPLING_METHOD>DVGW (1997): W 111, Planung, Durchführung und Auswertung von Pumpversuchen bei der Wasserer-schließung.
DVGW (2001): W 112, Entnahme von Wasserproben bei der Erschließung, Gewinnung und Überwachung von Grundwasser.
DVWK (1992): Merkblatt 128, Entnahme und Untersuchungsumfang von Grundwasserproben.
DVWK (1997): Merkblatt 245, Tiefenorientierte Probennahme aus Grundwassermessstellen.
LAGA ? ALA (1996): Teilthema 2.2, Gewinnung von Boden-, Bodenluft- und Grundwasserproben, Beitrag des Bayerischen Landesamtes für Umweltschutz. Länderarbeitsgemeinschaft Wasser (Hrsg.).
LAWA (1993): Grundwasser - Richtlinien für Beobachtung und Auswertung Teil 3 -
Grundwasserbeschaffenheit. Länderarbeitsgemeinschaft Wasser (Hrsg.).
LAWA (1995): Grundwasser - Richtlinien für Beobachtung und Auswertung Teil 4 ? Quellen. Länderarbeitsgemeinschaft Wasser (Hrsg.)</SAMPLING_METHOD>
        <ANALYSIS_METHOD>Es werden grundsätzlich bundesweit abgestimmte Analyseverfahren nach dem Stand der Technik angewendet.</ANALYSIS_METHOD>
        <STANDARDS>Es werden grundsätzlich abgestimmte und anerkannte Standards (DIN bzw. CEN-Normen) angewendet.</STANDARDS>
      </PARAMETER>
    </PARAMETERS>
    <GWPROGRAMME>
      <PROGRAMME_CD>DE9500_GWM_QUANTITATIVE</PROGRAMME_CD>
      <NAME>HOLLINGSTEDT</NAME>
      <PROGRAMME_LEVEL>R</PROGRAMME_LEVEL>
      <RELATED_PROGRAMMES>---</RELATED_PROGRAMMES>
      <QUANTITATIVE>Y</QUANTITATIVE>
      <CHEM_SURVEIL>N</CHEM_SURVEIL>
      <CHEM_OPERAT>N</CHEM_OPERAT>
      <DESIGN_CONSIDERATIONS>Der mengenmäßige Zustand des Grundwassers wird in allen Grundwasserkörpern überwacht. Einzelne Grundwasserkörper können zu Grundwasserkörpergruppen zusammengefasst werden. Die Gesamtbewertung des mengenmäßigen Zustands erfolgt durch die Analyse der räumlichen und zeitlichen Entwicklung der Grundwasserstände. 
Eine Unterscheidung nach überblicksweiser und operativer Überwachung ist für den mengenmäßigen Zustand nicht vorgesehen. In Grundwasserkörpern mit der Zielerreichung unklar/unwahrscheinlich bzgl. des mengenmäßigen Zustands wird jedoch eine genauere Analyse vorgenommen. 
Der mengenmäßige Zustand wird als gut bewertet, wenn keine fallenden Trends von Grundwasserständen im Grundwasserkörper vorliegen und grundwasserabhängige Landökosysteme und mit dem Grundwasser in Verbindung stehende Oberflächengewässer nicht geschädigt werden.
Darüber hinaus wird der mengenmäßige Zustand als gut bewertet, wenn das nutzbare Grundwasserdargebot eines Grundwasserkörpers/einer Grundwasserkörpergruppe und die Grundwasserentnahme in einem ausgewogenem Verhältnis stehen und Chloridkonzentrationen bzw. elektrische Leitfähigkeiten keinen steigenden Trend aufweisen.</DESIGN_CONSIDERATIONS>
      <START_DATE>2006-12-22</START_DATE>
      <SITE_METHOD>Für die Auswahl einer Messstelle sind die folgenden Aspekte maßgeblich:
-	Vollständigkeit der Stammdaten,
-	Bautechnische Eignung,
-	Verfügbarkeit langfristiger Datenreihen,
-	Lage der Messstelle in Bezug auf andere Messstellen,
-	Hydrogeologische Aspekte.
Die Messstellendichte ist nicht in allen Grundwasserkörpern gleich, da die Anzahl der notwendigen Messstellen u.a. von der Komplexität des Aufbaus des Grundwasserleiters abhängt. 
Grundwasserkörper, in denen z.B.  keine Messstellen existieren, können zu Grundwasserkörpergruppen zusammengefasst und durch benachbarte Grundwasserkörper repräsentiert werden, die möglichst zur gleichen hydrogeologischen Einheit gehören.
In der FGE Eider werden Messstellen des Landesgrundwasserdienstes genutzt. Darüber hinaus werden zum Teil Messstellen Dritter herangezogen.</SITE_METHOD>
      <SUBSITES_METHOD>In der FGE Eider werden zur weiteren Verdichtung des Messnetzes zur Überwachung des mengenmäßigen Zustands im Bereich von Wasserwerken der öffentlichen Trinkwasserversorgung zusätzlich Untermessstellen unterhalten. Diese Untermessstellen repräsentieren je Informationspunkt ein Messstellennetz von bis zu rd. 68 Messstellen.</SUBSITES_METHOD>
      <ADDITIONAL_REQS>Es gibt keine zusätzlichen Überwachungsanforderungen für Monitoringmessstellen in Trinkwassergewinnungsgebieten. Die Trinkwassergewinnungsanlagen werden entsprechend des Wasserhaushaltsgesetzes des Bundes und der Wassergesetze der Bundesländer überwacht und bei der Bewertung für die WRRL berücksichtigt.</ADDITIONAL_REQS>
      <TRANSBOUNDARY>Im deutsch-dänischen Grenzbereich der FGE Eider sind keine international grenzüberschreitenden Grundwasserkörper ausgewiesen, daher sind keine Erläuterungen erforderlich.</TRANSBOUNDARY>
      <DEVIATIONS>0</DEVIATIONS>
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          <MEASURED_AS>mNN</MEASURED_AS>
          <METHOD>LAWA (1984): Grundwasser ? Richtlinien für Beobachtung und Auswertung Teil 1 ? Grundwasserstand. Länderarbeitsgemeinschaft Wasser (Hrsg.)</METHOD>
          <STANDARDS>Es werden grundsätzlich abgestimmte und anerkannte Standards (DIN bzw. CEN-Normen) angewendet.</STANDARDS>
          <FREQ_METHOD>Die natürlichen Grundwasserspiegelschwankungen werden durch klimatische, hydrogeologische und hydrologische Standortfaktoren geprägt und können zusätzlich anthropogen beeinflusst sein. Für die Ermittlung der langjährigen Entwicklung der Grundwasserstände</FREQ_METHOD>
          <FREQUENCY>365</FREQUENCY>
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          <PARAMETER_CD>GE2-4 Nitrate</PARAMETER_CD>
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          <PARAMETER_CD>GE2-1 Oxygen content</PARAMETER_CD>
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          <PARAMETER_CD>GE2-2 pH Value</PARAMETER_CD>
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          <PARAMETER_CD>GE2-5 Ammonium</PARAMETER_CD>
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          <PARAMETER_CD>GE1 Groundwater level and yield</PARAMETER_CD>
          <NO_SITES>19</NO_SITES>
          <MEASURED_AS>mNN</MEASURED_AS>
          <METHOD>LAWA (1984): Grundwasser ? Richtlinien für Beobachtung und Auswertung Teil 1 ? Grundwasserstand. Länderarbeitsgemeinschaft Wasser (Hrsg.)</METHOD>
          <STANDARDS>Es werden grundsätzlich abgestimmte und anerkannte Standards (DIN bzw. CEN-Normen) angewendet.</STANDARDS>
          <FREQ_METHOD>Die natürlichen Grundwasserspiegelschwankungen werden durch klimatische, hydrogeologische und hydrologische Standortfaktoren geprägt und können zusätzlich anthropogen beeinflusst sein. Für die Ermittlung der langjährigen Entwicklung der Grundwasserstände</FREQ_METHOD>
          <FREQUENCY>52</FREQUENCY>
          <CYCLE>1</CYCLE>
          <CYCLE_DESCRIPTION>---</CYCLE_DESCRIPTION>
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        <PARAMETER>
          <PARAMETER_CD>GE1 Groundwater level and yield</PARAMETER_CD>
          <NO_SITES>7</NO_SITES>
          <MEASURED_AS>mNN</MEASURED_AS>
          <METHOD>LAWA (1984): Grundwasser ? Richtlinien für Beobachtung und Auswertung Teil 1 ? Grundwasserstand. Länderarbeitsgemeinschaft Wasser (Hrsg.)</METHOD>
          <STANDARDS>Es werden grundsätzlich abgestimmte und anerkannte Standards (DIN bzw. CEN-Normen) angewendet.</STANDARDS>
          <FREQ_METHOD>Die natürlichen Grundwasserspiegelschwankungen werden durch klimatische, hydrogeologische und hydrologische Standortfaktoren geprägt und können zusätzlich anthropogen beeinflusst sein. Für die Ermittlung der langjährigen Entwicklung der Grundwasserstände</FREQ_METHOD>
          <FREQUENCY>12</FREQUENCY>
          <CYCLE>1</CYCLE>
          <CYCLE_DESCRIPTION>---</CYCLE_DESCRIPTION>
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          <PARAMETER_CD>GE1 Groundwater level and yield</PARAMETER_CD>
          <NO_SITES>1</NO_SITES>
          <MEASURED_AS>mNN</MEASURED_AS>
          <METHOD>LAWA (1984): Grundwasser ? Richtlinien für Beobachtung und Auswertung Teil 1 ? Grundwasserstand. Länderarbeitsgemeinschaft Wasser (Hrsg.)</METHOD>
          <STANDARDS>Es werden grundsätzlich abgestimmte und anerkannte Standards (DIN bzw. CEN-Normen) angewendet.</STANDARDS>
          <FREQ_METHOD>Die natürlichen Grundwasserspiegelschwankungen werden durch klimatische, hydrogeologische und hydrologische Standortfaktoren geprägt und können zusätzlich anthropogen beeinflusst sein. Für die Ermittlung der langjährigen Entwicklung der Grundwasserstände</FREQ_METHOD>
          <FREQUENCY>2</FREQUENCY>
          <CYCLE>1</CYCLE>
          <CYCLE_DESCRIPTION>---</CYCLE_DESCRIPTION>
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    </GWPROGRAMME>
    <GWPROGRAMME>
      <PROGRAMME_CD>DE9500_GWM_CHEM_SURVEIL</PROGRAMME_CD>
      <NAME>HAVETOFTLOIT F1</NAME>
      <PROGRAMME_LEVEL>R</PROGRAMME_LEVEL>
      <RELATED_PROGRAMMES>---</RELATED_PROGRAMMES>
      <QUANTITATIVE>Y</QUANTITATIVE>
      <CHEM_SURVEIL>Y</CHEM_SURVEIL>
      <CHEM_OPERAT>N</CHEM_OPERAT>
      <DESIGN_CONSIDERATIONS>Die überblickweise Überwachung wird in allen Grundwasserkörpern mindestens einmal im Bewirtschaftungszeitraum (6 Jahre) durchgeführt. Dies ist aufgrund der stark verlangsamt ablaufenden Veränderungsprozesse in den tiefen Grundwasserkörpern der Fall; im weniger gut geschützten Hauptgrundwasserleiter erfolgt die Überwachung in 3-jährigem Zyklus, um potentielle Veränderungen schneller zu erfassen und um eher eine Trendermittlung durchführen zu können. Ziele der überblicksweisen Überwachung sind die Verifizierung der Ergebnisse der Bestandsaufnahme (2005) und Aufzeigen von Defiziten, eine Validierung der Beschreibung aller GWK einschließlich der Verfahren für die Beurteilung der Auswirkungen sowie ein Erkennen natürlicher oder anthropogen verursachter Veränderungen der Grundwasserqualität als Grundlage der Beurteilung von Trends in der Entwicklung von Schadstoffkonzentrationen zu ermöglichen. 
Das Überblicksmessstellennetz für den chemischen Zustand des Grundwassers gibt ein repräsentatives Bild der Grundwasserbeschaffenheit innerhalb jedes Grundwasserkörpers bzw. jeder Grundwasserkörpergruppe wieder.</DESIGN_CONSIDERATIONS>
      <START_DATE>2006-12-22</START_DATE>
      <SITE_METHOD>Für die Auswahl einer Messstelle sind die folgenden Aspekte maßgeblich:
-	Vollständigkeit der Stammdaten,
-	Bautechnische Eignung,
-	Verfügbarkeit langfristiger Datenreihen,
-	Lage der Messstelle in Bezug auf andere Messstellen,
-	Hydrogeologische Aspekte,
-	Nutzungsaspekte.
Das Messnetz wird so zusammengestellt, dass mit den ausgewählten Messstellen eine hinreichende Beurteilung entsprechend den Zielen der überblicksweisen Überwachung für jeden Grundwasserkörper bzw. für jede Grundwasserkörpergruppe möglich ist.
Die Dichte des Messnetzes sowie die räumliche Verteilung der Messstellen ist dabei abhängig von den geologischen/hydrogeologischen Verhältnissen des Grundwasserkör-pers, der Flächennutzungsstruktur (Gefährdungssituation) und ggf. auch von den bisher bekannten Immissionsdaten sowie den spezifischen Eigenschaften der relevanten Stoffe.</SITE_METHOD>
      <SUBSITES_METHOD>In der FGE Eider werden für die überblicksweise Überwachung des chemischen Zustands keine Untermessstellen verwendet.</SUBSITES_METHOD>
      <ADDITIONAL_REQS>Es gibt keine zusätzlichen Überwachungsanforderungen für Monitoringmessstellen in Trinkwassergewinnungsgebieten. Die Trinkwassergewinnungsanlagen werden entsprechend der EU-Trinkwasser-Richtlinie und der Trinkwasserverordnung des Bundes sowie des Wasserhaushaltsgesetzes des Bundes und der Wassergesetze der Bundesländer überwacht.</ADDITIONAL_REQS>
      <TRANSBOUNDARY>Im deutsch-dänischen Grenzbereich der FGE Eider sind keine international grenzüberschreitenden Grundwasserkörper ausgewiesen, daher sind keine Erläuterungen erforderlich</TRANSBOUNDARY>
      <DEVIATIONS>0</DEVIATIONS>
      <NO_SITES>75</NO_SITES>
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      <URL>http://www.wasser.sh</URL>
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          <PARAMETER_CD>GE1 Groundwater level and yield</PARAMETER_CD>
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          <METHOD>DVGW (1997): W 111, Planung, Durchführung und Auswertung von Pumpversuchen bei der Wassererschließung.
DVGW (2001): W 112, Entnahme von Wasserproben bei der Erschließung, Gewinnung und Überwachung von Grundwasser.
DVWK (1992): Merkblatt128, Entnahme und U</METHOD>
          <STANDARDS>DIN EN 27888</STANDARDS>
          <FREQ_METHOD>Der Turnus einer Grundwasseruntersuchung wird maßgeblich von den hydrogeologischen Gegebenheiten beeinflusst. Die Beprobungsdichte wird durch das Grundwasserumsatzverhalten (abhängig von hydraulischer Durchlässigkeit, Grundwasserneubildung und Fließquersc</FREQ_METHOD>
          <FREQUENCY>1</FREQUENCY>
          <CYCLE>3</CYCLE>
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          <NO_SITES>52</NO_SITES>
          <MEASURED_AS>mS/m</MEASURED_AS>
          <METHOD>DVGW (1997): W 111, Planung, Durchführung und Auswertung von Pumpversuchen bei der Wassererschließung.
DVGW (2001): W 112, Entnahme von Wasserproben bei der Erschließung, Gewinnung und Überwachung von Grundwasser.
DVWK (1992): Merkblatt128, Entnahme und U</METHOD>
          <STANDARDS>DIN EN 27888</STANDARDS>
          <FREQ_METHOD>Der Turnus einer Grundwasseruntersuchung wird maßgeblich von den hydrogeologischen Gegebenheiten beeinflusst. Die Beprobungsdichte wird durch das Grundwasserumsatzverhalten (abhängig von hydraulischer Durchlässigkeit, Grundwasserneubildung und Fließquersc</FREQ_METHOD>
          <FREQUENCY>1</FREQUENCY>
          <CYCLE>1</CYCLE>
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          <PARAMETER_CD>GE2-3 Conductivity</PARAMETER_CD>
          <NO_SITES>8</NO_SITES>
          <MEASURED_AS>mS/m</MEASURED_AS>
          <METHOD>DVGW (1997): W 111, Planung, Durchführung und Auswertung von Pumpversuchen bei der Wassererschließung.
DVGW (2001): W 112, Entnahme von Wasserproben bei der Erschließung, Gewinnung und Überwachung von Grundwasser.
DVWK (1992): Merkblatt128, Entnahme und U</METHOD>
          <STANDARDS>DIN EN 27888</STANDARDS>
          <FREQ_METHOD>Der Turnus einer Grundwasseruntersuchung wird maßgeblich von den hydrogeologischen Gegebenheiten beeinflusst. Die Beprobungsdichte wird durch das Grundwasserumsatzverhalten (abhängig von hydraulischer Durchlässigkeit, Grundwasserneubildung und Fließquersc</FREQ_METHOD>
          <FREQUENCY>1</FREQUENCY>
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          <PARAMETER_CD>GE2-5 Ammonium</PARAMETER_CD>
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          <MEASURED_AS>mg/l</MEASURED_AS>
          <METHOD>DVGW (1997): W 111, Planung, Durchführung und Auswertung von Pumpversuchen bei der Wassererschließung.
DVGW (2001): W 112, Entnahme von Wasserproben bei der Erschließung, Gewinnung und Überwachung von Grundwasser.
DVWK (1992): Merkblatt 128, Entnahme und</METHOD>
          <STANDARDS>DIN EN ISO 11732 E23, DIN 38406-E5</STANDARDS>
          <FREQ_METHOD>Der Turnus einer Grundwasseruntersuchung wird maßgeblich von den hydrogeologischen Gegebenheiten beeinflusst. Die Beprobungsdichte wird durch das Grundwasserumsatzverhalten (abhängig von hydraulischer Durchlässigkeit, Grundwasserneubildung und Fließquersc</FREQ_METHOD>
          <FREQUENCY>1</FREQUENCY>
          <CYCLE>1</CYCLE>
          <CYCLE_DESCRIPTION>---</CYCLE_DESCRIPTION>
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        <PARAMETER>
          <PARAMETER_CD>GE2-4 Nitrate</PARAMETER_CD>
          <NO_SITES>52</NO_SITES>
          <MEASURED_AS>mg/l</MEASURED_AS>
          <METHOD>DVGW (1997): W 111, Planung, Durchführung und Auswertung von Pumpversuchen bei der Wassererschließung.
DVGW (2001): W 112, Entnahme von Wasserproben bei der Erschließung, Gewinnung und Überwachung von Grundwasser.
DVWK (1992): Merkblatt 128, Entnahme und</METHOD>
          <STANDARDS>DIN EN ISO 13395 D28, DIN EN ISO 10304-1, DIN 38405-D9</STANDARDS>
          <FREQ_METHOD>Der Turnus einer Grundwasseruntersuchung wird maßgeblich von den hydrogeologischen Gegebenheiten beeinflusst. Die Beprobungsdichte wird durch das Grundwasserumsatzverhalten (abhängig von hydraulischer Durchlässigkeit, Grundwasserneubildung und Fließquersc</FREQ_METHOD>
          <FREQUENCY>1</FREQUENCY>
          <CYCLE>1</CYCLE>
          <CYCLE_DESCRIPTION>---</CYCLE_DESCRIPTION>
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          <PARAMETER_CD>GE2-4 Nitrate</PARAMETER_CD>
          <NO_SITES>15</NO_SITES>
          <MEASURED_AS>mg/l</MEASURED_AS>
          <METHOD>DVGW (1997): W 111, Planung, Durchführung und Auswertung von Pumpversuchen bei der Wassererschließung.
DVGW (2001): W 112, Entnahme von Wasserproben bei der Erschließung, Gewinnung und Überwachung von Grundwasser.
DVWK (1992): Merkblatt 128, Entnahme und</METHOD>
          <STANDARDS>DIN EN ISO 13395 D28, DIN EN ISO 10304-1, DIN 38405-D9</STANDARDS>
          <FREQ_METHOD>Der Turnus einer Grundwasseruntersuchung wird maßgeblich von den hydrogeologischen Gegebenheiten beeinflusst. Die Beprobungsdichte wird durch das Grundwasserumsatzverhalten (abhängig von hydraulischer Durchlässigkeit, Grundwasserneubildung und Fließquersc</FREQ_METHOD>
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          <METHOD>DVGW (1997): W 111, Planung, Durchführung und Auswertung von Pumpversuchen bei der Wassererschließung.
DVGW (2001): W 112, Entnahme von Wasserproben bei der Erschließung, Gewinnung und Überwachung von Grundwasser.
DVWK (1992): Merkblatt 128, Entnahme und</METHOD>
          <STANDARDS>DIN EN ISO 13395 D28, DIN EN ISO 10304-1, DIN 38405-D9</STANDARDS>
          <FREQ_METHOD>Der Turnus einer Grundwasseruntersuchung wird maßgeblich von den hydrogeologischen Gegebenheiten beeinflusst. Die Beprobungsdichte wird durch das Grundwasserumsatzverhalten (abhängig von hydraulischer Durchlässigkeit, Grundwasserneubildung und Fließquersc</FREQ_METHOD>
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          <METHOD>DVGW (1997): W 111, Planung, Durchführung und Auswertung von Pumpversuchen bei der Wassererschließung.
DVGW (2001): W 112, Entnahme von Wasserproben bei der Erschließung, Gewinnung und Überwachung von Grundwasser.
DVWK (1992): Merkblatt 128, Entnahme und</METHOD>
          <STANDARDS>DIN EN 25814 G22, DIN EN 25813</STANDARDS>
          <FREQ_METHOD>Der Turnus einer Grundwasseruntersuchung wird maßgeblich von den hydrogeologischen Gegebenheiten beeinflusst. Die Beprobungsdichte wird durch das Grundwasserumsatzverhalten (abhängig von hydraulischer Durchlässigkeit, Grundwasserneubildung und Fließquersc</FREQ_METHOD>
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          <METHOD>DVGW (1997): W 111, Planung, Durchführung und Auswertung von Pumpversuchen bei der Wassererschließung.
DVGW (2001): W 112, Entnahme von Wasserproben bei der Erschließung, Gewinnung und Überwachung von Grundwasser.
DVWK (1992): Merkblatt 128, Entnahme und</METHOD>
          <STANDARDS>DIN EN 25814 G22, DIN EN 25813</STANDARDS>
          <FREQ_METHOD>Der Turnus einer Grundwasseruntersuchung wird maßgeblich von den hydrogeologischen Gegebenheiten beeinflusst. Die Beprobungsdichte wird durch das Grundwasserumsatzverhalten (abhängig von hydraulischer Durchlässigkeit, Grundwasserneubildung und Fließquersc</FREQ_METHOD>
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DVGW (2001): W 112, Entnahme von Wasserproben bei der Erschließung, Gewinnung und Überwachung von Grundwasser.
DVWK (1992): Merkblatt 128, Entnahme und</METHOD>
          <STANDARDS>DIN EN 25814 G22, DIN EN 25813</STANDARDS>
          <FREQ_METHOD>Der Turnus einer Grundwasseruntersuchung wird maßgeblich von den hydrogeologischen Gegebenheiten beeinflusst. Die Beprobungsdichte wird durch das Grundwasserumsatzverhalten (abhängig von hydraulischer Durchlässigkeit, Grundwasserneubildung und Fließquersc</FREQ_METHOD>
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DVGW (2001): W 112, Entnahme von Wasserproben bei der Erschließung, Gewinnung und Überwachung von Grundwasser.
DVWK (1992): Merkblatt 128, Entnahme und</METHOD>
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          <FREQ_METHOD>Der Turnus einer Grundwasseruntersuchung wird maßgeblich von den hydrogeologischen Gegebenheiten beeinflusst. Die Beprobungsdichte wird durch das Grundwasserumsatzverhalten (abhängig von hydrau-lischer Durchlässigkeit, Grundwasserneubildung und Fließquers</FREQ_METHOD>
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DVGW (2001): W 112, Entnahme von Wasserproben bei der Erschließung, Gewinnung und Überwachung von Grundwasser.
DVWK (1992): Merkblatt 128, Entnahme und</METHOD>
          <STANDARDS>DIN 38404</STANDARDS>
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          <NO_SITES>8</NO_SITES>
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          <METHOD>DVGW (1997): W 111, Planung, Durchführung und Auswertung von Pumpversuchen bei der Wassererschließung.
DVGW (2001): W 112, Entnahme von Wasserproben bei der Erschließung, Gewinnung und Überwachung von Grundwasser.
DVWK (1992): Merkblatt 128, Entnahme und</METHOD>
          <STANDARDS>DIN 38404</STANDARDS>
          <FREQ_METHOD>Der Turnus einer Grundwasseruntersuchung wird maßgeblich von den hydrogeologischen Gegebenheiten beeinflusst. Die Beprobungsdichte wird durch das Grundwasserumsatzverhalten (abhängig von hydrau-lischer Durchlässigkeit, Grundwasserneubildung und Fließquers</FREQ_METHOD>
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          <METHOD>DVGW (1997): W 111, Planung, Durchführung und Auswertung von Pumpversuchen bei der Wassererschließung.
DVGW (2001): W 112, Entnahme von Wasserproben bei der Erschließung, Gewinnung und Überwachung von Grundwasser.
DVWK (1992): Merkblatt 128, Entnahme und</METHOD>
          <STANDARDS>DIN EN ISO 11732 E23, DIN 38406-E5</STANDARDS>
          <FREQ_METHOD>Der Turnus einer Grundwasseruntersuchung wird maßgeblich von den hydrogeologischen Gegebenheiten beeinflusst. Die Beprobungsdichte wird durch das Grundwasserumsatzverhalten (abhängig von hydraulischer Durchlässigkeit, Grundwasserneubildung und Fließquersc</FREQ_METHOD>
          <FREQUENCY>1</FREQUENCY>
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          <PARAMETER_CD>GE2-5 Ammonium</PARAMETER_CD>
          <NO_SITES>8</NO_SITES>
          <MEASURED_AS>mg/l</MEASURED_AS>
          <METHOD>DVGW (1997): W 111, Planung, Durchführung und Auswertung von Pumpversuchen bei der Wassererschließung.
DVGW (2001): W 112, Entnahme von Wasserproben bei der Erschließung, Gewinnung und Überwachung von Grundwasser.
DVWK (1992): Merkblatt 128, Entnahme und</METHOD>
          <STANDARDS>DIN EN ISO 11732 E23, DIN 38406-E5</STANDARDS>
          <FREQ_METHOD>Der Turnus einer Grundwasseruntersuchung wird maßgeblich von den hydrogeologischen Gegebenheiten beeinflusst. Die Beprobungsdichte wird durch das Grundwasserumsatzverhalten (abhängig von hydraulischer Durchlässigkeit, Grundwasserneubildung und Fließquersc</FREQ_METHOD>
          <FREQUENCY>1</FREQUENCY>
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          <CYCLE_DESCRIPTION>---</CYCLE_DESCRIPTION>
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          <MEASURED_AS>parameterabhängig</MEASURED_AS>
          <METHOD>DVGW (1997): W 111, Planung, Durchführung und Auswertung von Pumpversuchen bei der Wassererschließung.
DVGW (2001): W 112, Entnahme von Wasserproben bei der Erschließung, Gewinnung und Überwachung von Grundwasser.
DVWK (1992): Merkblatt 128, Entnahme und</METHOD>
          <STANDARDS>parameterabhängig</STANDARDS>
          <FREQ_METHOD>Der Turnus einer Grundwasseruntersuchung wird maßgeblich von den hydrogeologischen Gegebenheiten beeinflusst. Die Beprobungsdichte wird durch das Grundwasserumsatzverhalten (abhängig von hydraulischer Durchlässigkeit, Grundwasserneubildung und Fließquersc</FREQ_METHOD>
          <FREQUENCY>1</FREQUENCY>
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        <PARAMETER>
          <PARAMETER_CD>GE3 Other pollutants</PARAMETER_CD>
          <NO_SITES>2</NO_SITES>
          <MEASURED_AS>parameterabhängig</MEASURED_AS>
          <METHOD>DVGW (1997): W 111, Planung, Durchführung und Auswertung von Pumpversuchen bei der Wassererschließung.
DVGW (2001): W 112, Entnahme von Wasserproben bei der Erschließung, Gewinnung und Überwachung von Grundwasser.
DVWK (1992): Merkblatt 128, Entnahme und</METHOD>
          <STANDARDS>parameterabhängig</STANDARDS>
          <FREQ_METHOD>Der Turnus einer Grundwasseruntersuchung wird maßgeblich von den hydrogeologischen Gegebenheiten beeinflusst. Die Beprobungsdichte wird durch das Grundwasserumsatzverhalten (abhängig von hydraulischer Durchlässigkeit, Grundwasserneubildung und Fließquersc</FREQ_METHOD>
          <FREQUENCY>1</FREQUENCY>
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        </PARAMETER>
      </PARAMETERS>
    </GWPROGRAMME>
    <GWPROGRAMME>
      <PROGRAMME_CD>DE9500_GWM_CHEM_OPERAT</PROGRAMME_CD>
      <NAME>TREIA NORDERBROK F1</NAME>
      <PROGRAMME_LEVEL>R</PROGRAMME_LEVEL>
      <RELATED_PROGRAMMES>---</RELATED_PROGRAMMES>
      <QUANTITATIVE>Y</QUANTITATIVE>
      <CHEM_SURVEIL>Y</CHEM_SURVEIL>
      <CHEM_OPERAT>Y</CHEM_OPERAT>
      <DESIGN_CONSIDERATIONS>Die operative Überwachung wird in allen GWK durchgeführt, die sich im schlechten chemischen Zustand befinden bzw. als ?at risk? hinsichtlich der Erreichung der Ziele der WRRL eingestuft sind. Ziel der operativen Überwachung ist es, das Verhalten der für die Gefährdung maßgeblichen Schadstoffe im Grundwasser sowie maßgebliche Stoffeinträge in das Oberflächenwasser zu beobachten. Die operative Überwachung bildet einerseits eine der Grundlagen für die Festlegung von Maßnahmen und dient andererseits auch der Kontrolle der Wirksamkeit der Maßnahmeprogramme sowie der Trenduntersuchung.
Die operative Überwachung wird mindestens einmal jährlich durchgeführt. Der Parameterumfang orientiert sich an den Belastungen des Grundwasserkörpers. In Abhängigkeit der Ergebnisse der Überwachung ist eine kurzfristige Anpassung des Monitorings hinsichtlich Probenahmefrequenz und -parameter möglich.</DESIGN_CONSIDERATIONS>
      <START_DATE>2006-12-22</START_DATE>
      <SITE_METHOD>Für die Auswahl einer Messstelle sind die folgenden Aspekte maßgeblich:
-	Vollständigkeit der Stammdaten,
-	Bautechnische Eignung,
-	Verfügbarkeit langfristiger Datenreihen,
-	Lage der Messstelle in Bezug auf andere Messstellen,
-	Hydrogeologische Aspekte,
-	Nutzungsaspekte.
Das Messnetz wird so zusammengestellt, dass mit den ausgewählten Messstellen eine hinreichende Beurteilung entsprechend den Zielen der operativen Überwachung für jeden Grundwasserkörper bzw. für jede Grundwasserkörpergruppe möglich ist.
Die Dichte des Messnetzes sowie die räumliche Verteilung der Messstellen ist dabei abhängig von den geologischen/hydrogeologischen Verhältnissen des Grundwasserkörpers, der Flächennutzungsstruktur (Gefährdungssituation) und ggf. auch von den bisher bekannten Immissionsdaten sowie den spezifischen Eigenschaften der relevanten Stoffe.</SITE_METHOD>
      <SUBSITES_METHOD>In der FGE Eider werden zur operativen Überwachung des chemischen Zustands keine Untermessstellen verwendet.</SUBSITES_METHOD>
      <ADDITIONAL_REQS>Es gibt keine zusätzlichen Überwachungsanforderungen für Monitoringmessstellen in Trinkwassergewinnungsgebieten. Die Trinkwassergewinnungsanlagen werden entsprechend der EU-Trinkwasser-Richtlinie und der Trinkwasserverordnung des Bundes sowie des Wasserhaushaltsgesetzes des Bundes und der Wassergesetze der Bundesländer überwacht.</ADDITIONAL_REQS>
      <TRANSBOUNDARY>Im deutsch-dänischen Grenzbereich der FGE Eider sind keine international grenzüberschreitenden Grundwasserkörper ausgewiesen, daher sind keine Erläuterungen erforderlich.</TRANSBOUNDARY>
      <DEVIATIONS>0</DEVIATIONS>
      <NO_SITES>52</NO_SITES>
      <NO_SITES_DW>0</NO_SITES_DW>
      <SITES_AFFECTED>0</SITES_AFFECTED>
      <METADATA>GWSTN_DESH.xml</METADATA>
      <URL>http://www.wasser.sh</URL>
      <PARAMETERS>
        <PARAMETER>
          <PARAMETER_CD>GE1 Groundwater level and yield</PARAMETER_CD>
          <NO_SITES>31</NO_SITES>
          <MEASURED_AS>---</MEASURED_AS>
          <METHOD>---</METHOD>
          <STANDARDS>---</STANDARDS>
          <FREQ_METHOD>---</FREQ_METHOD>
          <FREQUENCY>365</FREQUENCY>
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          <CYCLE_DESCRIPTION>---</CYCLE_DESCRIPTION>
        </PARAMETER>
        <PARAMETER>
          <PARAMETER_CD>GE2-3 Conductivity</PARAMETER_CD>
          <NO_SITES>52</NO_SITES>
          <MEASURED_AS>mS/m</MEASURED_AS>
          <METHOD>Es werden grundsätzlich bundesweit abgestimmte Mess-, Probennahme- und Analyseverfahren nach dem Stand der Technik angewendet, wie z.B. DVGW (1997): W 111, Planung, Durchführung und Auswertung von Pumpversuchen bei der Wassererschließung. DVGW (2001): W 1</METHOD>
          <STANDARDS>Es werden grundsätzlich abgestimmte und anerkannte Standards (DIN bzw. CEN-Normen, hier: DIN EN 27888) angewendet.
</STANDARDS>
          <FREQ_METHOD>Der Turnus einer Grundwasseruntersuchung wird maßgeblich von den hydrogeologischen Gegebenheiten beeinflusst. Die Beprobungsdichte wird durch das Grundwasserumsatzverhalten (abhängig von hydraulischer Durchlässigkeit, Grundwasserneubildung und Fließquersc</FREQ_METHOD>
          <FREQUENCY>1</FREQUENCY>
          <CYCLE>1</CYCLE>
          <CYCLE_DESCRIPTION>Die Wiederholungsfrequenz der Untersuchungen ist abhängig von den Untersuchungsergebnissen. Wenn ein anthropogener Einfluss erkennbar wird, wird die Untersuchungsfrequenz der Fragestellung angepasst und i.d.R. höher.</CYCLE_DESCRIPTION>
        </PARAMETER>
        <PARAMETER>
          <PARAMETER_CD>GE2-5 Ammonium</PARAMETER_CD>
          <NO_SITES>52</NO_SITES>
          <MEASURED_AS>mg/l</MEASURED_AS>
          <METHOD>DVGW (1997): W 111, Planung, Durchführung und Auswertung von Pumpversuchen bei der Wassererschließung.
DVGW (2001): W 112, Entnahme von Wasserproben bei der Erschließung, Gewinnung und Überwachung von Grundwasser.
DVWK (1992): Merkblatt 128, Entnahme und</METHOD>
          <STANDARDS>DIN EN ISO 11732 E23, DIN 38406-E5</STANDARDS>
          <FREQ_METHOD>Der Turnus einer Grundwasseruntersuchung wird maßgeblich von den hydrogeologischen Gegebenheiten beeinflusst. Die Beprobungsdichte wird durch das Grundwasserumsatzverhalten (abhängig von hydraulischer Durchlässigkeit, Grundwasserneubildung und Fließquersc</FREQ_METHOD>
          <FREQUENCY>1</FREQUENCY>
          <CYCLE>1</CYCLE>
          <CYCLE_DESCRIPTION>---</CYCLE_DESCRIPTION>
        </PARAMETER>
        <PARAMETER>
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          <NO_SITES>52</NO_SITES>
          <MEASURED_AS>mg/l</MEASURED_AS>
          <METHOD>Es werden grundsätzlich bundesweit abgestimmte Mess-, Probennahme- und Analyseverfahren nach dem Stand der Technik angewendet, wie z.B. DVGW (1997): W 111, Planung, Durchführung und Auswertung von Pumpversuchen bei der Wassererschließung. DVGW (2001): W 1</METHOD>
          <STANDARDS>Es werden grundsätzlich abgestimmte und anerkannte Standards (DIN bzw. CEN-Normen, hier: DIN EN ISO 13395 D28, DIN EN ISO 10304-1, DIN 38405-D9) angewendet.
</STANDARDS>
          <FREQ_METHOD>Der Turnus einer Grundwasseruntersuchung wird maßgeblich von den hydrogeologischen Gegebenheiten beeinflusst. Die Beprobungsdichte wird durch das Grundwasserumsatzverhalten (abhängig von hydraulischer Durchlässigkeit, Grundwasserneubildung und Fließquersc</FREQ_METHOD>
          <FREQUENCY>1</FREQUENCY>
          <CYCLE>1</CYCLE>
          <CYCLE_DESCRIPTION>Die Wiederholungsfrequenz der Untersuchungen ist abhängig von den Untersuchungsergebnissen. Wenn ein anthropogener Einfluss erkennbar wird, wird die Untersuchungsfrequenz der Fragestellung angepasst und i.d.R. höher.</CYCLE_DESCRIPTION>
        </PARAMETER>
        <PARAMETER>
          <PARAMETER_CD>GE2-1 Oxygen content</PARAMETER_CD>
          <NO_SITES>52</NO_SITES>
          <MEASURED_AS>mg/l</MEASURED_AS>
          <METHOD>DVGW (1997): W 111, Planung, Durchführung und Auswertung von Pumpversuchen bei der Wassererschließung.
DVGW (2001): W 112, Entnahme von Wasserproben bei der Erschließung, Gewinnung und Überwachung von Grundwasser.
DVWK (1992): Merkblatt128, Entnahme und U</METHOD>
          <STANDARDS>DIN EN 25814 G22, DIN EN 25813</STANDARDS>
          <FREQ_METHOD>Der Turnus einer Grundwasseruntersuchung wird maßgeblich von den hydrogeologischen Gegebenheiten beeinflusst. Die Beprobungsdichte wird durch das Grundwasserumsatzverhalten (abhängig von hydraulischer Durchlässigkeit, Grundwasserneubildung und Fließquersc</FREQ_METHOD>
          <FREQUENCY>1</FREQUENCY>
          <CYCLE>1</CYCLE>
          <CYCLE_DESCRIPTION>---</CYCLE_DESCRIPTION>
        </PARAMETER>
        <PARAMETER>
          <PARAMETER_CD>GE2-2 pH Value</PARAMETER_CD>
          <NO_SITES>52</NO_SITES>
          <MEASURED_AS>---</MEASURED_AS>
          <METHOD>DVGW (1997): W 111, Planung, Durchführung und Auswertung von Pumpversuchen bei der Wassererschließung.
DVGW (2001): W 112, Entnahme von Wasserproben bei der Erschließung, Gewinnung und Überwachung von Grundwasser.
DVWK (1992): Merkblatt 128, Entnahme und</METHOD>
          <STANDARDS>DIN 38404</STANDARDS>
          <FREQ_METHOD>Der Turnus einer Grundwasseruntersuchung wird maßgeblich von den hydrogeologischen Gegebenheiten beeinflusst. Die Beprobungsdichte wird durch das Grundwasserumsatzverhalten (abhängig von hydraulischer Durchlässigkeit, Grundwasserneubildung und Fließquersc</FREQ_METHOD>
          <FREQUENCY>1</FREQUENCY>
          <CYCLE>1</CYCLE>
          <CYCLE_DESCRIPTION>---</CYCLE_DESCRIPTION>
        </PARAMETER>
        <PARAMETER>
          <PARAMETER_CD>GE3 Other pollutants</PARAMETER_CD>
          <NO_SITES>50</NO_SITES>
          <MEASURED_AS>parameterabhängig</MEASURED_AS>
          <METHOD>DVGW (1997): W 111, Planung, Durchführung und Auswertung von Pumpversuchen bei der Wassererschließung.
DVGW (2001): W 112, Entnahme von Wasserproben bei der Erschließung, Gewinnung und Überwachung von Grundwasser.
DVWK (1992): Merkblatt 128, Entnahme und</METHOD>
          <STANDARDS>parameterabhängig</STANDARDS>
          <FREQ_METHOD>Der Turnus einer Grundwasseruntersuchung wird maßgeblich von den hydrogeologischen Gegebenheiten beeinflusst. Die Beprobungsdichte wird durch das Grundwasserumsatzverhalten (abhängig von hydraulischer Durchlässigkeit, Grundwasserneubildung und Fließquersc</FREQ_METHOD>
          <FREQUENCY>1</FREQUENCY>
          <CYCLE>3</CYCLE>
          <CYCLE_DESCRIPTION>---</CYCLE_DESCRIPTION>
        </PARAMETER>
        <PARAMETER>
          <PARAMETER_CD>GE3 Other pollutants</PARAMETER_CD>
          <NO_SITES>2</NO_SITES>
          <MEASURED_AS>parameterabhängig</MEASURED_AS>
          <METHOD>DVGW (1997): W 111, Planung, Durchführung und Auswertung von Pumpversuchen bei der Wassererschließung.
DVGW (2001): W 112, Entnahme von Wasserproben bei der Erschließung, Gewinnung und Überwachung von Grundwasser.
DVWK (1992): Merkblatt 128, Entnahme und</METHOD>
          <STANDARDS>parameterabhängig</STANDARDS>
          <FREQ_METHOD>Der Turnus einer Grundwasseruntersuchung wird maßgeblich von den hydrogeologischen Gegebenheiten beeinflusst. Die Beprobungsdichte wird durch das Grundwasserumsatzverhalten (abhängig von hydraulischer Durchlässigkeit, Grundwasserneubildung und Fließquersc</FREQ_METHOD>
          <FREQUENCY>1</FREQUENCY>
          <CYCLE>1</CYCLE>
          <CYCLE_DESCRIPTION>---</CYCLE_DESCRIPTION>
        </PARAMETER>
      </PARAMETERS>
    </GWPROGRAMME>
  </GWPROGRAMMES>
</MONITORING>