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<RiverBasinManagementPlan xmlns="http://water.eionet.europa.eu/schemas/dir200060ec" xmlns:xsi="http://www.w3.org/2001/XMLSchema-instance" xsi:schemaLocation="http://water.eionet.europa.eu/schemas/dir200060ec http://water.eionet.europa.eu/schemas/dir200060ec/RBMP_POM_3p0.xsd" xmlns:wfd="http://water.eionet.europa.eu/schemas/dir200060ec/wfdcommon" xmlns:xs="http://www.w3.org/2001/XMLSchema" CreationDate="10.03.2010" Creator="Dr. Busskamp" Email="busskamp@bafg.de" Description="WFD Article 13 Upload, March 2010" GeneratedBy="Bundesanstalt für Gewässerkunde" MD_ClassificationCode="001">
  <C_CD>DE</C_CD>
  <EURBDCode>DE9650</EURBDCode>
  <RBD_MS_CD>9650</RBD_MS_CD>
  <RBMP>
    <RBMPName>RBMP_DE9650</RBMPName>
    <RBMPTimetablePublicationDate>2006-12-22</RBMPTimetablePublicationDate>
    <RBMPProgrammePublicationDate>2006-12-22</RBMPProgrammePublicationDate>
    <RBMPConsultationPublcationDate>2006-12-22</RBMPConsultationPublcationDate>
    <RBMPInterimOverviewDates>
      <RBMPOverviewDate>
        <DateStampDescription>Veröffentlichung der wichtigen Wasserbewirtschaftungsfragen der FGE Warnow/Peene</DateStampDescription>
        <Date>2007-12-22</Date>
      </RBMPOverviewDate>
    </RBMPInterimOverviewDates>
    <RBMPDraftVersionDates>
      <RBMPVersionDate>
        <DateStampDescription>Veröffentlichung des Bewirtschaftungsplanentwurfs für die FGE Warnow/Peene</DateStampDescription>
        <Date>2008-12-22</Date>
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    </RBMPDraftVersionDates>
    <FinalRBMPdate>2009-12-22</FinalRBMPdate>
    <RBMPSummary>
      <RBMPTableOfContents>Der Aufbau des Bewirtschaftungsplans entspricht den Anforderungen gem. Anhang VII EU WRRL. Grundsatzfragen wie die wichtigen Wasserbewirtschaftungsfragen und Umweltziele, die u.a. auch die Grundlage für die Maßnahmenplanung bilden, werden angegeben. 
Der Bewirtschaftungsplan umfasst detaillierte Angaben zu den geforderten Inhalten und greift im ersten Teil die Inhalte des Berichts zur Bestandsaufnahme nach Artikel 5 (FGE Warnow/Peene 2005) in verkürzter aktualisierter Form wieder auf.
Inhaltsverzeichnis des BWP:
Einführung
1 Allgemeine Beschreibung der Flussgebietseinheit 
2 Signifikanten Belastungen und anthropogenen Auswirkungen auf den Zustand von Oberflächengewässern und Grundwasser
3 Ermittlung und Kartierung der Schutzgebiete
4 Gewässerüberwachungsprogramme und Ergebnisse der Zustandsbewertung der Wasserkörper und Bewertung des Zustands der Schutzgebiete
5 Umweltziele und Ausnahmeregelungen
6 Zusammenfassung der wirtschaftlichen Analyse der Wassernutzung
7 Zusammenfassung des Maßnahmeprogramms 
8 Verzeichnis detaillierter Programme und Bewirtschaftungsplanungen sowie verfügbarer Hintergrundinformationen
9 Zusammenfassung der Maßnahmen zur Information und Anhörung der Öffentlichkeit
10 Zuständige Behörde und Kontakstellen für die Bereitstellung von Hintergrunddokumenten und -informationen 
11 Zusammenfassung/Schlussfolgerungen
Literatur
Glossar
Informationen zu fachlichen Ergebnissen sind in Form von Karten als Anhang beigefügt. Dort sind ebenfalls Verzeichnisse und Tabellen enthalten, die gemäß den Anforderungen der WRRL erforderlich sind.
Zur Vermeidung von Wiederholungen aus vorhergehenden Berichten der FGE im Zuge der Umsetzung der WRRL sind die einführenden Kapitel des vorliegenden Berichts in stark gestraffter Form dargestellt, da der Bericht nach Artikel 5 WRRL der FGE bereits umfassende Informationen zum Einzugsgebiet enthält.
</RBMPTableOfContents>
      <SummaryProcessesAndProcedures>Die Flussgebietseinheit Warnow/Peene erstreckt sich allein über das Bundesland Mecklenburg-Vorpommern (MV). Somit liegt die Federführung bei der Koordinierung allein in MV, vertreten durch das Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz MV (LU). 
Zur Koordinierung wurde beim LU eine Lenkungsgruppe eingerichtet mit Mitgliedern des Landesamtes für Umwelt, Naturschutz und Geologie (LUNG) sowie der Staatlichen Ämter für Umwelt, Naturschutz und Geologie (StÄUN). Das LUNG als zuständige Fachbehörde für die Aufstellung des Bewirtschaftungs¬plans und das Maßnahmenprogramms koordinierte die erforderlichen Vorarbeiten der StÄUN, unteren Wasserbehörden der Landkreise, der Wasser- und Bodenverbände und anderer Instititutionen. 

Die Flussgebietseinheit ist in 4 Planungseinheiten gegliedert. Eine Einbeziehung der Öffentlichkeit in den Planungsprozess erfolgte auf Ebene der Planungseinheiten über bei den StÄUN eingerichteten Arbeitskreisen zur Ermittlung der hydromorphologische Defizite, Zustandseinstufungen, Restriktionen, Entwicklungsziele, möglicher Maßnahmen und Bewirtschaftungsziele. In den Arbeitskreisen wurden alle betroffenen Fachbehörden und Stellen sowie interessierte Bürger zusammengeführt. Diese Vorarbeiten wurden an allen Fließgewässerkörpern und  im Rahmen des Seenprogramms an allen Seewasserkörpern vorgenommen. Sie sind neben der Gewässerüberwachung und Regionalisierung der Gewässerbelastungen wichtige Grundlagen für die Auswahl kostenwirksamer Maßnahmen, deren landesweiten Priorisierung sowie  kon¬kreter Um¬setzungsplanungen.

Auf Landesebene erfolgte die Einbeziehung interessierter Institutionen und Verbände in den Planungsprozess, neben besonderen Veranstaltungen, über die Arbeitsgruppe diffuse Nährstoffe, Allianz Umwelt und Landwirtschaft und die Zusammenarbeit mit den Wasserversorgungs- und Abwasserentsorgungsunternehmen zum Thema ?wirtschaftliche Analyse.

Auf Grundlage der Vorarbeiten sind in den Plandokumenten gleichartige oder ähnliche Vorhaben zu Maßnahmegruppen bzw. Maßnahmearten zusammengefasst worden (s. LAWA-Maßnahmenkatalog als Anlage1 zum Maßnahmeprogramm der FGE Warnow/Peene). 
</SummaryProcessesAndProcedures>
    </RBMPSummary>
    <SummaryOfProgrammes>Moorschutzkonzept 
Im Jahre 2000 wurde für MV- ein, 2009 aktualisiertes Moorschutzkonzept mit einer Laufzeit bis zum Jahre 2020 beschlossen. Darin wurden ökologische Zielstellungen zum Boden-, Klima-, Gewässer- und Naturschutz, aber auch ökonomische und soziale Zielstellungen (geordneter Rückzug aus unrentablen Standorten) formuliert. Mit Hilfe des durch die EU ko-finanzierten Förderprogramms ?Maßnahmen zum Schutz und zur Entwicklung von Mooren? wurde die Renaturierung ökologisch wichtiger und ökonomisch problematischer Moore vorangetrieben. Insgesamt wurden im Zeitraum 2000-2006 50 Projekte mit einer Projektfläche von rd. 7.000 ha bewilligt und umgesetzt.


Seensanierungs- und Restaurierungsprogramm 
Das Sanierungs- und Restaurierungsprogramm in Mecklenburg-Vorpommern hat das Ziel, die Wasserbeschaffenheit der Landesseen nachhaltig zu verbessern. Diese wird im Wesentlichen durch die Trophiesituation, also der Intensität der Algenproduktion bestimmt. In diesem Zusammenhang gilt, dass eine Sanierung ? also belastungsmindernde Maßnahmen im Einzugsgebiet ? generell vor einer Restaurierung bzw. nur dann gleichzeitig gemacht wird, wenn ein Sanierungserfolg absehbar ist. Dabei werden nachhaltige Maßnahmen bzw. Maßnahmenkombinationen bevorzugt, die den Ursachen der Eutrophierung (Überlastung mit Nährstoffen) entgegenwirken.

Wegen der hohen Kosten und Dauer der Sanierungs- und Restaurierung muss eine Auswahl von Seen mit großem Handlungsbedarf getroffen werden. Diese Prioritätenliste wird in jährlichen Abständen überprüft und bei Bedarf aktualisiert.

Für jedes einzelne Sanierungs- und Restaurierungsvorhaben sind umfangreiche limnologische (gewässerkundliche) Voruntersuchungen notwendig, in deren Ergebnis Machbarkeitsstudien erstellt werden. In diesen wird die effektivste Sanierungs- und Restaurierungsstrategie für den betreffenden See festgelegt sowie die Kosten ermittelt. Ist die Finanzierung gesichert, wird das Vorhaben ingenieurtechnisch geplant, ausgeführt und begleitend untersucht.

Prioritätenkonzept zur Planung und Wiederherstellung der ökologischen Durchgängigkeit in den Fließgewässern Mecklenburg-Vorpommerns
In den vergangenen Jahren und Jahrzehnten sind bereits Verbesserungen bei der Durchgängigkeit der Fließgewässer erreicht worden. Zahlreiche Fischaufstiegsanlagen wurden errichtet, verschiedentlich wurden nicht mehr benötigte Wehre und andere Querbauwerke beseitigt. Dabei handelte es sich oft um Einzelmaßnahmen von lokaler Bedeutung. Bei der Vielzahl der vorhandenen Querbauwerke in MV ist es zur erfolgreichen Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie und der Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie aber erforderlich, landesweit koordiniert und einzugsgebietsbezogen vorzugehen und Prioritäten festzulegen.

Zunächst wurde die prinzipielle Herangehensweise zur Prioritätensetzung erarbeitet. In einem ersten Schritt wurden prioritär zu berücksichtigende Fischarten ermittelt. In einer fünfstufigen Bewertungsskala wurden die zur Verbesserung des Populationszustandes dieser Arten zu verändernden Bauwerke sowie die mündungsnahen Bauwerke berücksichtigt. Auf dieser Grundlage wurden für jedes Einzugsgebiet die vorhandenen Querbauwerke bewertet. Das Prioritätenkonzept ist für wasserwirtschaftliche, naturschutz- und fischereifachliche Fragestellungen gleichermaßen nutzbar und gilt für Fließgewässer mit Einzugsgebieten ab einer Größe von 10 km². Das Konzept gibt im Sinne einer überregionalen Entwicklungsplanung den Rahmen für die zukünftige Vorgehensweise bei der Verbesserung der ökologischen Durchgängigkeit der Gewässer in MV vor. Aktualisierungen und Anpassungen des Konzeptes sind aufgrund von sich weiter entwickelnden Kenntnissen und der Beseitigung oder Umgestaltung von Querbauwerken im Sinne einer Fortschreibung vorgesehen. Die Ergebnisse des vorliegenden Prioritätenkonzepts sind bereits in die Bewirtschaftungsplanung der Flussgebietseinheit eingeflossen. 

Managementplanung für Natura 2000
Die nach EG-WRRL zu berücksichtigenden Ziele für Natura 2000 ergeben sich aus den Schutzgebietsverordnungen sowie der Managementplanung in Natura 2000 Gebieten.

Gemeinsames Konzept Landwirtschafts- / Wasserwirtschaftsverwaltung zur Reduzierung von Nährstoffeinträgen in Oberflächengewässer und Grundwasser zur Umsetzung der WRRL
Das gemeinsame Konzept der Landwirtschaft und der Wasserwirtschaft in MV umfasst Forschungen und Maßnahmen in Schwerpunktgebieten mit Pilotcharakter, die sich vorwiegend an der Ursache der Nährstoffbelastungen ausrichten und damit die Emissionsseite betrachten. Darüber hinaus werden auch Möglichkeiten zur Reduzierung von Nährstoffeinträgen in Gewässer untersucht, die auf die Immissionsseite abzielen.

Es existieren darüber hinaus jedoch zu einer Vielzahl von unterschiedlichen Fragestellungen (Abwasser, Naturschutz, Altlasten) gebietsspezifische Fachplanungen mit lokalem/ regionalem Bezug.</SummaryOfProgrammes>
    <RBMPjustifications />
    <PublicParticipation>
      <PublicParticipationMatrix>
        <PublicParticipationMatrixItem>
          <Activity>Auslegung von gedruckten Exemplaren des Bewirtschaftungsplans und Maßnahmenprogramms, Publikation im Internet, Informationsveranstaltungen auf lokaler, regionaler und überregionaler Ebene in MV</Activity>
          <ConsultationMethod>Durch die Bildung der Arbeitskreise unter Federführung der Staatlichen Ämter für Umwelt und Natur in MV sind Planungen und Abstimmungen der Hauptbetroffenen und interessierten Verbände an der Umsetzung der EG-WRRL auf dieser Ebene beteiligt und die Verantwortlichkeiten bei der Übernahme von Aufgaben klar geregelt worden. Die maßgebliche Einbeziehung der in der FGE Warnow/Peene tätigen Wasser- und Bodenverbände als wasserwirtschaftliche Selbstverwaltungskörperschaften für den Ausbau und die Unterhaltung der Gewässer ,repräsentieren sie die Eigentümer der Flächen an den Gewässern. Somit wird ein hohes Maß an Öffentlichkeitswirksamkeit erreicht.
Gewässerschutzrelevante Entscheidungen werden in den Arbeitskreisen grundsätzlich im Konsens geregelt. Die Arbeitskreise erhalten alle Dokumente und Ergebnisse des Planungsprozesses, beraten Resultate und Methoden und kommunizieren ihre Einwände und Empfehlungen innerhalb der Plandokumente. Die Planungsarbeiten sind in einem WRRL-GIS-Projekt festgehalten und dienen der Priorisierung, Umsetzung und Fortschreibung des Maßnahmenprogramms in der FGE Warnow/Peene.


Zentrales Medium zur Information der Öffentlichkeit ist das Internetangebot www.wrrl-mv.de.
In der FGE Warnow/Peene wird hiermit die breite Öffentlichkeit mit umfangreichen Materialien über die Adresse: www.wrrl-mv.de effizient erreicht und sämtliche relevante Dokumente zur Umsetzung der EG-WRRL in MV zum Download zur Verfügung gestellt. 
</ConsultationMethod>
          <ResponsePeriods>Der Bewirtschaftungsplan Warnow/Peene lag vom 22.12.2008 bis zum 22.06.2009 der Öffentlichkeit zur öffentlichen Anhörung aus.
Die Auslegung wurde im Amtsblatt Mecklenburg-Vorpommern veröffentlicht.
</ResponsePeriods>
          <AccessToDocuments>Der Entwurf des BWP und des Maßnahmenprogramms sowie der Umweltbericht gemäß UVP Gesetz für die FGE Warnow/Peene wurden unter www.wrrl-mv.de sowie in der Umweltverwaltung des Landes analog der breiten Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt. Das Personal der Wasserbehörden stand für Nachfragen zur Verfügung.</AccessToDocuments>
          <ExperienceAndLessons>Die Anzahl der eingegangenen Stellungnahmen zu den Entwürfen des BWP und des Maßnahmenprogramms sowie der Umweltbericht gemäß UVP Gesetz betrug 49 Stellungnahmen mit 260 Einzelsachverhalten.
Die Stellungnahmen enthielten Zustimmung und Kritik zur Vorgehensweise und zur grundsätzlichen Zielsetzung, die teilweise als zu weitgehend eingeschätzt wurde. Es gab auch allgemeinpolitische Forderungen z. B. zur Landwirtschaftspolitik der EU. 
Einige Landwirte haben deutlich gemacht, dass Gewässerentwicklungen nur dann zugestimmt werden könne, wenn dadurch keine nachteiligen Auswirkungen auf die Nutzbarkeit ihrer Flächen verbunden ist. Die Vertreter aus Wirtschaft, Industrie, Schifffahrt und Landwirtschaft fordern insgesamt, dass keine Eingriffe in bestehende Nutzungen erfolgen dürfen. 
</ExperienceAndLessons>
          <Actions>Die eingegangenen Stellungnahmen wurden inhaltlich/fachlich einer intensiven Prüfung unterzogen und in den Überarbeitungsprozess des Bewirtschaftungsplanes nach Beendigung der Anhörung einbezogen. Ein Teil der Stellungnahmen wurden in den BWP und das MNP übernommen. Die Stellungnahmen wurden in o.g. Einzelforderungen aufgeteilt und entsprechend bewertet. Die Berücksichtigung oder Nichtberücksichtigung wurde begründet und dokumentiert. Die tabellarische Auswertung wird im Internet als Hintergrunddokument anonymisiert veröffentlicht.</Actions>
        </PublicParticipationMatrixItem>
      </PublicParticipationMatrix>
    </PublicParticipation>
    <SummaryPreparationFirstUpdate>Neben der Information über die Umsetzung der Maßnahmen im Jahr 2012 werden bereits mit dem Bewirtschaftungsplan 2010 die Weichen für dessen weitere Fortschreibung gelegt. Maßnahmen zur Erreichung der Umweltziele in Oberflächengewässern und im Grundwasser werden umgesetzt und deren Wirksamkeit im Rahmen des Monitorings überwacht.</SummaryPreparationFirstUpdate>
  </RBMP>
  <SurfaceWaterSignificantPressures>
    <SubUnitPressureDetail>
      <EUSubUnitCode>DE_9650</EUSubUnitCode>
      <SurfaceSignificantPressureTypes>
        <SurfaceSignificantPressureType>
          <SurfaceSignificantPressure>1 Point Source</SurfaceSignificantPressure>
        </SurfaceSignificantPressureType>
        <SurfaceSignificantPressureType>
          <SurfaceSignificantPressure>1.1 Point - UWWT_General</SurfaceSignificantPressure>
        </SurfaceSignificantPressureType>
        <SurfaceSignificantPressureType>
          <SurfaceSignificantPressure>2 Diffuse Source</SurfaceSignificantPressure>
        </SurfaceSignificantPressureType>
        <SurfaceSignificantPressureType>
          <SurfaceSignificantPressure>2.2 Diffuse - Agricultural</SurfaceSignificantPressure>
        </SurfaceSignificantPressureType>
        <SurfaceSignificantPressureType>
          <SurfaceSignificantPressure>4 Water flow regulations and morphological alterations of surface water</SurfaceSignificantPressure>
        </SurfaceSignificantPressureType>
        <SurfaceSignificantPressureType>
          <SurfaceSignificantPressure>4.4 FlowMorph - Flood defence dams</SurfaceSignificantPressure>
        </SurfaceSignificantPressureType>
        <SurfaceSignificantPressureType>
          <SurfaceSignificantPressure>4.5 FlowMorph - Water Flow Regulation</SurfaceSignificantPressure>
        </SurfaceSignificantPressureType>
        <SurfaceSignificantPressureType>
          <SurfaceSignificantPressure>4.8 FlowMorph - Weirs</SurfaceSignificantPressure>
        </SurfaceSignificantPressureType>
        <SurfaceSignificantPressureType>
          <SurfaceSignificantPressure>5 River management</SurfaceSignificantPressure>
        </SurfaceSignificantPressureType>
        <SurfaceSignificantPressureType>
          <SurfaceSignificantPressure>5.1 RiverManagement - Physical alteration of channel</SurfaceSignificantPressure>
        </SurfaceSignificantPressureType>
        <SurfaceSignificantPressureType>
          <SurfaceSignificantPressure>5.3 RiverManagement - Agricultural enhancement</SurfaceSignificantPressure>
        </SurfaceSignificantPressureType>
        <SurfaceSignificantPressureType>
          <SurfaceSignificantPressure>5.5 RiverManagement - Land infrastructure</SurfaceSignificantPressure>
        </SurfaceSignificantPressureType>
        <SurfaceSignificantPressureType>
          <SurfaceSignificantPressure>8 Other Pressures</SurfaceSignificantPressure>
        </SurfaceSignificantPressureType>
        <SurfaceSignificantPressureType>
          <SurfaceSignificantPressure>8.9 OtherPressures - Land drainage</SurfaceSignificantPressure>
        </SurfaceSignificantPressureType>
        <Comments>Die Angaben beruhen auf der Bestandsaufnahme, den Bewirtschaftungsplanungen und Exper-tenurteilen.</Comments>
      </SurfaceSignificantPressureTypes>
      <PointSourceLoads>
        <Nutrients>
          <Nutrient>
            <TypeOfNutrient>TotalPhosphorous</TypeOfNutrient>
            <LoadDetails>
              <LoadValue>1130</LoadValue>
              <LoadUnit>tonnes/yr</LoadUnit>
              <LoadMethod>calculated</LoadMethod>
              <LoadYear>2002-2007</LoadYear>
            </LoadDetails>
          </Nutrient>
          <Nutrient>
            <TypeOfNutrient>TotalNitrogen</TypeOfNutrient>
            <LoadDetails>
              <LoadValue>912</LoadValue>
              <LoadUnit>tonnes/yr</LoadUnit>
              <LoadMethod>calculated</LoadMethod>
              <LoadYear>2002-2007</LoadYear>
            </LoadDetails>
          </Nutrient>
        </Nutrients>
      </PointSourceLoads>
      <DiffuseSourceLoads>
        <Nutrients>
          <Nutrient>
            <TypeOfNutrient>TotalNitrogen</TypeOfNutrient>
            <LoadDetails>
              <LoadValue>100150</LoadValue>
              <LoadUnit>tonnes/yr</LoadUnit>
              <LoadMethod>calculated</LoadMethod>
              <LoadYear>2002-2007</LoadYear>
            </LoadDetails>
          </Nutrient>
          <Nutrient>
            <TypeOfNutrient>TotalPhosphorous</TypeOfNutrient>
            <LoadDetails>
              <LoadValue>2400</LoadValue>
              <LoadUnit>tonnes/yr</LoadUnit>
              <LoadMethod>calculated</LoadMethod>
              <LoadYear>2002-2007</LoadYear>
            </LoadDetails>
          </Nutrient>
        </Nutrients>
      </DiffuseSourceLoads>
      <AbstractionNumbersVolumes />
      <ActionPlanUnkownPressures>In der FGE Warnow/Peene sind folgende Arten von Belastungen maßgeblich: Diffuse Quellen, Abflussregulierungen und hydromorphologische Veränderungen. In zahlreichen Oberflächenwasserkörpern konnten diese Belastungen als Ursache für die Verfehlung des guten Zustands identifiziert werden. Weitere Aktivitäten zur Identifizierung der genannten Belastungsschwerpunkte sind nicht erforderlich.</ActionPlanUnkownPressures>
    </SubUnitPressureDetail>
  </SurfaceWaterSignificantPressures>
  <GWMainPressures>
    <GWMainPressureTypes>
      <RelevantGWPressures>5.1 Saltwater intrusion</RelevantGWPressures>
      <RelevantGWPressures>5 Saltwater Intrusion</RelevantGWPressures>
      <RelevantGWPressures>3.2 Abstraction - Public Water Supply</RelevantGWPressures>
      <RelevantGWPressures>3 Abstraction</RelevantGWPressures>
      <RelevantGWPressures>2.1 Diffuse - Agriculture</RelevantGWPressures>
      <RelevantGWPressures>2 Diffuse Sources</RelevantGWPressures>
    </GWMainPressureTypes>
    <GWPointSourceLoads />
    <GWDiffuseSourceLoads />
    <GWRelevantAbstractions>
      <Abstraction>
        <AnnualVolumeExtracted>71.5</AnnualVolumeExtracted>
        <VolumeUnits>1000000m3</VolumeUnits>
        <VolumeYear>2003</VolumeYear>
      </Abstraction>
    </GWRelevantAbstractions>
    <GWRelevantRecharges />
  </GWMainPressures>
  <POM>
    <BasicMeasuresArticle11-3a>
      <BathingWater>
        <Implemented>Y</Implemented>
        <Comments>Umgesetzt durch die Badegewässerverordnung der Länder.
Die Maßnahmenplanung zur Erreichung der Ziele der WRRL berücksichtigt generell die Verbesserung der Badegewässerqualität, indem die Stoffeinträge und damit z.B. verbundene Massenvermehrungen von Cyanobakterien reduziert werden. Die Erstellung der Badegewässerprofile, die alle relevanten Daten verschiedener Behörden enthalten, sind in Bearbeitung. In den Fällen, in denen die Ziele der Badegewässerrichtlinie nicht eingehalten werden ist die Ursachenermittlung vorrangig,und soweit möglich, Maßnahmen zur Reduzierung der Massenvermehrung von Bakterien eingeleitet.
(Details siehe Karte 3.2 zum BWP der FGE Warnow/Peene sowie Anlage 3-1 und 3-2 Maßnahmenprogramm FGE Warnow/Peene )
</Comments>
      </BathingWater>
      <Birds>
        <Implemented>Y</Implemented>
        <Comments>Umgesetzt durch Bundesnaturschutzgesetz, das Wasserhaushaltsgesetz sowie die Naturschutzgesetze der Länder
Bei der Bewirtschaftung von Oberflächen- und Grundwasserkörpern, die in Schutzgebieten liegen, sind daher die sich aus den jeweiligen Rechtsvorschriften ergebenden Ziele zu berücksichtigen. Synergien, die sich aus gleichgerichteten Zielen ableiten, sind zu nutzen. Bei sich widersprechenden Zielen erfolgt eine Abstimmung zwischen den jeweils betroffenen Behörden (z.B. Naturschutz) und der Wasserwirtschaftsverwaltung, ob Lösungen möglich sind, die beiden Zielen genügen oder welche Ziele nach Abwägung vorrangig zu behandeln sind. Die Einhaltung der schutzgebietsspezifischen Bewirtschaftungsziele wird durch an die jeweiligen Ziele angepasste Überwachungsprogramme überprüft
(Details siehe Karte 3.3 BWP der FGE Warnow/Peene sowie Anlage 3-1 und 3-2 Maßnahmenprogramm FGE Warnow/Peene)
</Comments>
      </Birds>
      <DrinkingWater>
        <Implemented>Y</Implemented>
        <Comments>Die Trinkwasserversorgung wird in der FGE Warnow/Peene vornehmlich durch Entnahmen aus dem Grundwasser gedeckt. Ausnahme bildet die Trinkwasserversorgung der Hansestadt Rostock, die durch eine Oberflächenwasserntnahme und ?aufbereitung aus der Warnow mit Trinkwasser versorgt wird. Die Anforderungen der Trinkwasserrichtlinie werden eingehalten. Die grundlegenden Maßnahmen umfassen ein generelles Verbot des Einleitens von verunreinigtem Wasser. Die Düngeverordnung und Pflanzenschutzmittelverordnung regeln die zulässige Anwendung von Dünger und Pflanzenschutzmitteln. Für Grundwasserreservoirs zur Trinkwasserversorgung wurden Wasserschutzgebiete festgesetzt, in denen Nutzungseinschränkungen bestehen.
(Details siehe Karte 3.1 BWP der FGE Warnow/Peene sowie Anlage 3-1 und 3-2 Maßnahmenprogramm FGE Warnow/Peene)
</Comments>
      </DrinkingWater>
      <Seveso>
        <Implemented>Y</Implemented>
        <Comments>Umgesetzt durch Bundesimmissionsschutzgesetz und Störfallverordnung auf Bundesebene und durch  die Katastrophenschutzgesetze der Länder
(Details siehe Anlage 3-1 und 3-2 Maßnahmenprogramm FGE Warnow/Peene) 
</Comments>
      </Seveso>
      <EnvironmentalImpact>
        <Implemented>Yes</Implemented>
        <Comments>Umgesetzt durch UVP-Gesetz des Bundes sowie Wasserhaushaltsgesetz und Landes-UVP-Gesetze
(Details siehe Anlage 3-1 und 3-2 Maßnahmenprogramm FGE Warnow/Peene) 
</Comments>
      </EnvironmentalImpact>
      <SewageSludge>
        <Implemented>Y</Implemented>
        <Comments>Umgesetzt durch Klärschlammverordnung über die Verwendung von Klärschlamm
(Details siehe Anlage 3-1 und 3-2 Maßnahmenprogramm FGE Warnow/Peene)
</Comments>
      </SewageSludge>
      <UrbanWasteWater>
        <Implemented>Y</Implemented>
        <Comments>Umgesetzt durch die Abwasserverordnung des Bundes. 
(Details siehe Anlage 3-1 und 3-2 Maßnahmenprogramm FGE Warnow/Peene)
</Comments>
      </UrbanWasteWater>
      <PlantProtectionProducts>
        <Implemented>Y</Implemented>
        <Comments>Umgesetzt durch das Pflanzenschutzmittelgesetz des Bundes
(Details siehe Anlage 3-1 und 3-2 Maßnahmenprogramm FGE Warnow/Peene)
</Comments>
      </PlantProtectionProducts>
      <Nitrates>
        <Implemented>Y</Implemented>
        <Comments>Umgesetzt durch die Düngeverordnung des Bundes, mit der die Stickstoffverluste bei der landwirtschaftlichen Düngung beschränkt warden. Zur Unterstützung der Einhaltung dieser Richtlinie warden Beratungsangebote für die Landwirte verstärkt.
(Details siehe Anlage 3-1 und 3-2 Maßnahmenprogramm FGE Warnow/Peene)
</Comments>
      </Nitrates>
      <Habitats>
        <Implemented>Y</Implemented>
        <Comments>Umgesetzt durch das Bundesnaturschutzgesetz, das Wasserhaushaltsgesetz und das Landesnaturschutzgesetz MV, sowie durch die Festlegung der Flora-Fauna-Habitat-Gebiete.
(Details siehe Karte 3.3 BWP der FGE Warnow/Peene sowie Anlage 3-1 und 3-2 Maßnahmenprogramm FGE Warnow/Peene)
</Comments>
      </Habitats>
      <IPPC>
        <Implemented>Y</Implemented>
        <Comments>Umgesetzt durch das Wasserhaushaltsgesetz, das Bundesimmissionsschutzgesetz und das Kreislaufwirtschaftsgesetz sowie durch Gesetze und Verordnungen der Länder zur Umsetzung der wasserrechtlich relevanten Bereiche der IVU-Richtlinie
(Details siehe Anlage 3-1 und 3-2 Maßnahmenprogramm FGE Warnow/Peene)
</Comments>
      </IPPC>
    </BasicMeasuresArticle11-3a>
    <OtherBasicMeasuresArticle11-3b-1>
      <CostRecoveryWaterServices>
        <Implemented>Y</Implemented>
        <LevelOfMeasure>Member State</LevelOfMeasure>
        <DescriptionOfMeasure>Abwasserabgabe:
Die Erhebung der Abwasserabgabe ist bundesweit einheitlich geregelt und dient auch zur Internalisierung von Umweltkosten. Auf der Grundlage des Abwasserabgabengesetzes müssen Einleiter schädlichen Abwassers (z.B. Gemeinden, Industrie) eine Abwasserabgabe zahlen. Die Höhe der Abwasserabgabe richtet sich nach der Menge und Schädlichkeit des eingeleiteten Abwassers. Die Einnahmen aus der Abwasserabgabe (in Mecklenburg-Vorpommern rd. 6,5 Mio. Euro im Durchschnitt der Jahre 2004 - 2006) sind gemäß Abwasserabgabengesetz zweckgebunden für Maßnahmen einzusetzen, die der Reduzierung der Schadstofffracht und der Erhaltung oder Verbesserung der Gewässergüte dienen. 
Wasserentnahmeentgelt
Für die Entnahme von Wasser aus dem Naturhaushalt ist in Mecklenburg-Vorpommern ein Wasserentnahmeentgelt zu entrichten. Dieses lag bis Ende 2009 bei 0,018 ?/m³; eine Ausnahme bildet lediglich das Entgelt für Kühlwasser. Die Einnahmen aus dem Wasserentnahmeentgelt lagen für Mecklenburg-Vorpommern im Durchschnitt der Jahre 2004 bis 2006 bei ca. 1,8 Millionen ?. Unter Berücksichtigung des Einwohnerverhältnisses und des Kraftwerksstandortes Rostock dürften sie zum großen Teil in der Flussgebietseinheit angefallen sein. Da die Relation zum Niveau des Wasserpreises im niedrigen einstelligen Prozentbereich liegt, ist zu vermuten, dass die Lenkungswirkung überwiegend eher gering ausfällt. In einer bundesweiten Analyse des Umweltbundesamtes wird der Einfluss des Wasserentnahmeentgelts auf den Wasserverbrauch als relativ schwach eingeschätzt (UBA 2008). Die Einnahmen aus dem Wasserentnahmeentgelt werden zweckgebunden für Maßnahmen des Gewässerschutzes verwendet. 
</DescriptionOfMeasure>
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      <EfficientWaterUse>
        <Implemented>Y</Implemented>
        <LevelOfMeasure>Member State</LevelOfMeasure>
        <DescriptionOfMeasure>Wasserhaushaltsgesetz in der Fassung vom 19. August 2002 (BGBl. I S.3245), zuletzt geändert durch Artikel 8 des Gesetzes vom 22. Dezember 2008 [BGBl. I S. 2986]) - insbesondere Regelungen über:
-	Bewirtschaftungsgrundsätze und ?ziele
-	Jedermannpflichten 
-	Betreiberpflichten u.a. im Bereich des Umgangs mit wassergefährdenden Stoffen und im Bereich der Abwasserbeseitigung, Gewässeraufsicht und nachträgliche Maßnahmen nach  sowie sonstige Vorsorge- und Schutzregelungen/-instrumente);
-	Bestimmungen über wassersparenden Umgang, 
-	Abwasservermeidung und
-	Niederschlagswasserversickerung 
im Landeswasserrecht 
(Details siehe Anlage 3-1 und 3-2 Maßnahmenprogramm FGE Warnow/Peene)
</DescriptionOfMeasure>
        <Comments>In der FGE Warnow/Peene bestehen in 3 Grundwasserkörpern signifikante Belastungen hinsichtlich des mengenmäßigen Zustands der Grundwasserkörper. Diesbezüglich wird im ersten Bewirtschaftungszeitraum eine restriktive Handhabung bei der Bewilligung bzw. Erlaubnis von GW-Entnahmen in Wasserrechtsverfahren durchgesetzt.</Comments>
      </EfficientWaterUse>
      <ProtectionWaterAbstraction>
        <Implemented>Y</Implemented>
        <LevelOfMeasure>Member State</LevelOfMeasure>
        <DescriptionOfMeasure>Wasserhaushaltsgesetz in der Fassung vom 19. August 2002 (BGBl. I S.3245), zuletzt geändert durch Artikel 8 des Gesetzes vom 22. Dezember 2008 [BGBl. I S. 2986]) - insbesondere durch Ausweisung von Wasserschutzgebieten nach § 19, sowie den flächendeckenden Schutz von Oberflächen- und Grundwasser nach §§ 26 und 34.;
Ergänzende und ausführende Vorschriften für Wasserschutzgebiete für gefährdete Grundwasser- und Oberflächenwasservorkommen, die für die öffentliche Trinkwasserversorgung genutzt werden mit zusätzlichen Nutzungseinschränkungen
(Details siehe Anlage 3-1 und 3-2 Maßnahmenprogramm FGE Warnow/Peene)
</DescriptionOfMeasure>
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      </ProtectionWaterAbstraction>
      <ControlsWaterAbstraction>
        <Implemented>Y</Implemented>
        <LevelOfMeasure>Member State</LevelOfMeasure>
        <DescriptionOfMeasure>Wasserhaushaltsgesetz in der Fassung vom 19. August 2002 (BGBl. I S.3245), zuletzt geändert durch Artikel 8 des Gesetzes vom 22. Dezember 2008 [BGBl. I S. 2986]) - insbesondere durch den Erlaubnis- und Bewilligungsvorbehalt des § 2 für Gewässerbenutzungen i. S. d. § 3;
Landeswassergesetze 
(Details siehe Anlage 3-1 und 3-2 Maßnahmenprogramm FGE Warnow/Peene)
</DescriptionOfMeasure>
        <Comments>Auf Grundlage des Grundgesetzes (Verfassung) sind in DE die Bundesländer zuständig für den wasserbehördlichen Vollzug und damit auch für die wesentlichen Teile der Umsetzung der WRRL. Die Vorgehensweise im wasserwirtschaftlichen Vollzug Mecklenburg-Vorpommerns bzw. in der FGE Warnow/Peene regelt sich nach dem Landeswassergesetz in dem die Umsetzung der EG-WRRL implementiert ist.</Comments>
      </ControlsWaterAbstraction>
      <RechargeAugmentationGroundwaters>
        <Implemented>Y</Implemented>
        <LevelOfMeasure>Member State</LevelOfMeasure>
        <DescriptionOfMeasure>Wasserhaushaltsgesetz in der Fassung vom 19. August 2002 (BGBl. I S.3245), zuletzt geändert durch Artikel 8 des Gesetzes vom 22. Dezember 2008 [BGBl. I S. 2986]) - insbesondere durch den Erlaubnis- und Bewilligungsvorbehalt des § 2 für Gewässerbenutzungen i. S. d. § 3);
Landeswassergesetze 
(Details siehe Anlage 3-1 und 3-2 Maßnahmenprogramm FGE Warnow/Peene)
</DescriptionOfMeasure>
      </RechargeAugmentationGroundwaters>
      <PointSourceDischarges>
        <Implemented>Y</Implemented>
        <LevelOfMeasure>Member State</LevelOfMeasure>
        <DescriptionOfMeasure>Wasserhaushaltsgesetz in der Fassung vom 19. August 2002 (BGBl. I S.3245), zuletzt geändert durch Artikel 8 des Gesetzes vom 22. Dezember 2008 [BGBl. I S. 2986] - hier insbesondere durch den Erlaubnis- und Bewilligungsvorbehalt des § 2 für Gewässerbenutzungen i. S. d. § 3, sowie 7a WHG i.V.m. der Abwasserverordnung in der Fassung vom 17. Juni 2004 (BGBl. I S. 1108);
Landeswassergesetz MV, hier insbesondere durch die Pflicht der zuständigen Wasserbehörden, nach § 18 Abs. 3 entsprechende Erlaubnisse und Bewilligungen regelmäßig zu überprüfen und ggf. anzupassen
(Details siehe Anlage 3-1 und 3-2 Maßnahmenprogramm FGE Warnow/Peene)
</DescriptionOfMeasure>
      </PointSourceDischarges>
      <PollutantsDiffuse>
        <Implemented>Y</Implemented>
        <LevelOfMeasure>Member State</LevelOfMeasure>
        <DescriptionOfMeasure>Wasserhaushaltsgesetz in der Fassung vom 19. August 2002 (BGBl. I S.3245), zuletzt geändert durch Artikel 8 des Gesetzes vom 22. Dezember 2008 [BGBl. I S. 2986] durch Vorgaben für den flächendeckenden Schutz von Oberflächen- und Grundwasser nach §§ §§ 26, 34);
Gesetz über die Umweltverträglichkeit von Wasch- und Reinigungsmitteln - WRMG -  vom 29. April 2007 (BGBl. I S. 600);
Bundes-Bodenschutzgesetz vom 17. März 1998 (BGBl. I S. 502), zuletzt geändert durch Artikel 3 des Gesetzes vom 9. Dezember 2004 (BGBl. I S. 3214); 
Bundes-Bodenschutz- und Altlastenverordnung vom 12. Juli 1999 (BGBl. I S. 1554), geändert durch Artikel 2 der Verordnung vom 23. Dezember 2004 (BGBl. I  S. 3758);
Landeswassergesetze 
Klärschlammverordnung und Düngeverordnung
(Details siehe Anlage 3-1 und 3-2 Maßnahmenprogramm FGE Warnow/Peene)
</DescriptionOfMeasure>
        <Comments>Diffuse Quellen stammen i.d.R. aus einmündenden Drainagen, dem Zustrom von Grundwasser in die Oberflächengewässer sowie durch Abschwemmungen durch Regenwasser von angrenzenden Flächen und Verdriftung durch Wind. Alle Eintragspfade lassen sich meist nicht direkt beeinflussen. Es sind vielmehr:
?	Maßnahmen zum Grundwasserschutz (z.B. Düngeverordnung, Klärschlammverordnung,
Anlagenverordnung zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen), 
?	Regelungen für die gute landwirtschaftliche Praxis (z.B. Maßnahmen zur Erosions- und Abschwemmungsreduzierung),
?	Bodenschutzregelungen zur Vermeidung der Erosion und Abschwemmung von Boden
</Comments>
      </PollutantsDiffuse>
      <AdverseImpact>
        <Implemented>Y</Implemented>
        <LevelOfMeasure>Member State</LevelOfMeasure>
        <DescriptionOfMeasure>Wasserhaushaltsgesetz in der Fassung vom 19. August 2002 (BGBl. I S.3245), zuletzt geändert durch Artikel 8 des Gesetzes vom 22. Dezember 2008 [BGBl. I S. 2986] - insbesondere durch den Erlaubnis- und Bewilligungsvorbehalt des § 2 für Gewässerbenutzungen i. S. d. § 3; zusätzlich durch Vorgaben für den flächendeckenden Schutz von Oberflächen- und Grundwasser nach §§ 26 und 34, Regelungen zur Gewässerunterhaltung und zum Gewässerausbau, der ein Planfeststellungsverfahren erfordert, sowie Versagungsgrund des § 6 Abs. 1 für wasserrechtliche Benutzungszulassungen);
Landeswassergesetze 
(Details siehe Anlage 3-1 und 3-2 Maßnahmenprogramm FGE Warnow/Peene)
</DescriptionOfMeasure>
        <Comments>Die hydromorphologischen Veränderungen beruhen auf Infrastrukturentwicklungen der Länder und betreffen den Gewässerausbau zur Entwässerung der Flächen, der Verbesserung der Agrarstruktur und der Schifffahrt. Diese Änderungen wurden durch Wasserrechtsverfahren zugelassen und bestehen insofern rechtmäßig. Der Rückbau dieser Veränderungen erfolgt auf der Grundlage heutiger wasserrechtlicher Planungen und muss ebenfalls durch Wasserrechtsverfahren umgesetzt werden. Die damit verbundenen Nutzungseinschränkungen müssen gegenüber den Nutzern angemessen entschädigt werden. Flächen, die für die ökologische Entwicklung von Fließgewässern benötigt werden, müssen von den rechtmäßigen Eigentümern durch Flächenerwerb oder langfristige Pachtverträge erworben bzw. vertraglich bereitgestellt werden.</Comments>
      </AdverseImpact>
      <PollutantsDirectGroundwater>
        <Implemented>Y</Implemented>
        <LevelOfMeasure>Member State</LevelOfMeasure>
        <DescriptionOfMeasure>Wasserhaushaltsgesetz in der Fassung vom 19. August 2002 (BGBl. I S.3245), zuletzt geändert durch Artikel 8 des Gesetzes vom 22. Dezember 2008 [BGBl. I S. 2986] - hier insbesondere durch den Erlaubnisvorbehalt des § 2 für jede Einleitung von Stoffen in die Gewässer nach § 3 Abs. 1 Nr. 5; die in Art. 11 Abs. 3 Buchst. j WRRL aufgeführten Ausnahmen von dem Verbot können im Einzelfall zugelassen werden, wenn die beabsichtigte Einleitung in das Grundwasser so ausgeübt werden kann, dass das Wohl der Allgemeinheit, insbesondere die öffentliche Trinkwasserversorgung, nicht beeinträchtigt wird (s. auch § 36 Abs. 6 Satz 2 i.V.m. §§ 33a und 34).Die Entscheidung steht im Ermessen der zuständigen Wasserbehörde (§ 6);
Verordnung zur Umsetzung der Richtlinie 80/68/EWG des Rates vom 17. Dezember 1979 über den Schutz des Grundwassers gegen Verschmutzung durch bestimmte gefährliche Stoffe vom 18. März 1997 (BGBl. I S. 542). 
(Details siehe Anlage 3-1 und 3-2 Maßnahmenprogramm FGE Warnow/Peene)
</DescriptionOfMeasure>
        <Comments>Nach WHG dürfen keine Stoffe eingeleitet werden, die eine schädliche Verunreinigung oder sonstige nachteilige Veränderung seiner Eigenschaften besorgen lassen.
Stoffe dürfen nur so gelagert werden, dass keine schädliche Verunreinigung des Grundwassers oder eine sonstige nachteilige Veränderung zu besorgen ist.
(Details siehe Anlage 3-1 und 3-2 Maßnahmenprogramm FGE Warnow/Peene)
</Comments>
      </PollutantsDirectGroundwater>
      <SurfacePrioritySubstances>
        <Implemented>Y</Implemented>
        <LevelOfMeasure>Member State</LevelOfMeasure>
        <DescriptionOfMeasure>Wasserhaushaltsgesetz in der Fassung vom 19. August 2002 (BGBl. I S.3245), zuletzt geändert durch Artikel 8 des Gesetzes vom 22. Dezember 2008 [BGBl. I S. 2986] - insbesondere durch die Möglichkeit, durch nachträgliche Anordnungen nach § 5 Abs. 1 Nr. 1 zusätzliche Anforderungen an die Beschaffenheit einzubringender oder einzuleitender Stoffe zu stellen; vorhandene Verschmutzungen durch Punktquellen können so abgebaut werden)
Bundesimmissionsschutzgesetz
Verordnung für genehmigungspflichtige Anlagen
Chemikaliengesetz
Gefahrstoffverordnung
(Details siehe Anlage 3-1 und 3-2 Maßnahmenprogramm FGE Warnow/Peene)
</DescriptionOfMeasure>
        <Comments>In der FGE Warnow/Peene bestehen kaum Industrieunternehmen, die mit gefährlichen Stoffen umgehen. Die Oberflächengewässer weisen in der FGE überwiegend einen guten chemischen Zustand auf.</Comments>
      </SurfacePrioritySubstances>
      <AccidentalPollution>
        <Implemented>Y</Implemented>
        <LevelOfMeasure>Member State</LevelOfMeasure>
        <DescriptionOfMeasure>Wasserhaushaltsgesetz in der Fassung vom 19. August 2002 (BGBl. I S.3245), zuletzt geändert durch Artikel 8 des Gesetzes vom 22. Dezember 2008 [BGBl. I S. 2986] - insbesondere Betreiberpflichten z.B. §  18b, Selbstüberwachungspflichten oder Regelungen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen (§§ 19a und 19g.ff);
Bundes-Immissionsschutzgesetz in der Fassung vom 26. September 2002 (BGBl. S. BGBl. I S. 3830), zuletzt geändert durch Art. 3 des Gesetzes vom 18. Dezember 2006 (BGBl. I S. 3180, 3184) (Schutz- und Vorsorgepflichten);
Abwasserverordnung in der Fassung vom 17. Juni 2004 (BGBl. I S. 1108) (insbesondere allgemeine Anforderungen für die nach dem Stand der Technik einzusetzende Technologie);
Landeswassergesetz 
Baugesetzbuch
Allgemeine katastrophenschutzrechtliche Regelungen in MV

(Details siehe Anlage 3-1 und 3-2 Maßnahmenprogramm FGE Warnow/Peene)
</DescriptionOfMeasure>
        <Comments>Die Landkreise und Kommunen, hier die Feuerwehren und das Technische Hilfswerk sind mit Spezialgerät ausgestattet, um bei Chemieunfällen schnelle, wirksame Abwehrmaßnahmen einleiten zu können, um Gewässerschäden zu vermeiden.</Comments>
      </AccidentalPollution>
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        <MeasureDescription>Neubau und Anpassung von kommunalen Kläranlagen</MeasureDescription>
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        <Comment>Im Bereich der Oberflächengewässer sind 60 % der Planungseinheiten der Flussgebietseinheit von dieser Maßnahme betroffen.</Comment>
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        <MeasureDescription>Ausbau kommunaler Kläranlagen zur Reduzierung der Phosphoreinträge</MeasureDescription>
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        <Comment>Im Bereich der Oberflächengewässer sind 20 % der Planungseinheiten der Flussgebietseinheit von dieser Maßnahme betroffen.</Comment>
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        <MeasureDescription>Ausbau kommunaler Kläranlagen zur Reduzierung sonstiger Stoffeinträge</MeasureDescription>
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        <Comment>Im Bereich der Oberflächengewässer sind 40 % der Planungseinheiten der Flussgebietseinheit von dieser Maßnahme betroffen.</Comment>
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        <SupplementaryAddMeasureCode>5</SupplementaryAddMeasureCode>
        <TypeOfSupplementaryMeasure>OTHER</TypeOfSupplementaryMeasure>
        <TypeOfAdditionalMeasure>N</TypeOfAdditionalMeasure>
        <MeasureName>Optimierung der Betriebsweise kommunaler Kläranlagen</MeasureName>
        <MeasureDescription>Optimierung der Betriebsweise kommunaler Kläranlagen</MeasureDescription>
        <GeographicCoverage>Other</GeographicCoverage>
        <Comment>Im Bereich der Oberflächengewässer sind 100 % der Planungseinheiten der Flussgebietseinheit von dieser Maßnahme betroffen.</Comment>
      </SuppAddMeasure>
      <SuppAddMeasure>
        <SupplementaryAddMeasureCode>7</SupplementaryAddMeasureCode>
        <TypeOfSupplementaryMeasure>CONSTRUCTION</TypeOfSupplementaryMeasure>
        <TypeOfAdditionalMeasure>N</TypeOfAdditionalMeasure>
        <MeasureName>Neubau und Sanierung von Kleinkläranlagen</MeasureName>
        <MeasureDescription>Neubau und Sanierung von Kleinkläranlagen</MeasureDescription>
        <GeographicCoverage>Other</GeographicCoverage>
        <Comment>Im Bereich der Oberflächengewässer sind 20 % der Planungseinheiten der Flussgebietseinheit von dieser Maßnahme betroffen.</Comment>
      </SuppAddMeasure>
      <SuppAddMeasure>
        <SupplementaryAddMeasureCode>8</SupplementaryAddMeasureCode>
        <TypeOfSupplementaryMeasure>CONSTRUCTION</TypeOfSupplementaryMeasure>
        <TypeOfAdditionalMeasure>N</TypeOfAdditionalMeasure>
        <MeasureName>Anschluss bisher nicht angeschlossener Gebiete an bestehende Kläranlagen</MeasureName>
        <MeasureDescription>Anschluss bisher nicht angeschlossener Gebiete an bestehende Kläranlagen</MeasureDescription>
        <GeographicCoverage>Other</GeographicCoverage>
        <Comment>Im Bereich der Oberflächengewässer sind 20 % der Planungseinheiten der Flussgebietseinheit von dieser Maßnahme betroffen.</Comment>
      </SuppAddMeasure>
      <SuppAddMeasure>
        <SupplementaryAddMeasureCode>9</SupplementaryAddMeasureCode>
        <TypeOfSupplementaryMeasure>OTHER</TypeOfSupplementaryMeasure>
        <TypeOfAdditionalMeasure>N</TypeOfAdditionalMeasure>
        <MeasureName>Sonstige Maßnahmen zur Reduzierung der Stoffeinträge durch kommunale Abwassereinleitungen</MeasureName>
        <MeasureDescription>Sonstige Maßnahmen zur Reduzierung der Stoffeinträge durch kommunale Abwassereinleitungen</MeasureDescription>
        <GeographicCoverage>Other</GeographicCoverage>
        <Comment>Im Bereich der Oberflächengewässer sind 80 % der Planungseinheiten der Flussgebietseinheit von dieser Maßnahme betroffen.</Comment>
      </SuppAddMeasure>
      <SuppAddMeasure>
        <SupplementaryAddMeasureCode>11</SupplementaryAddMeasureCode>
        <TypeOfSupplementaryMeasure>OTHER</TypeOfSupplementaryMeasure>
        <TypeOfAdditionalMeasure>N</TypeOfAdditionalMeasure>
        <MeasureName>Optimierung Betriebsweise von Anlagen zur Ableitung, Behandlung von Misch- und Niederschlagswasser</MeasureName>
        <MeasureDescription>Optimierung der Betriebsweise von Anlagen zur Ableitung, Behandlung und zum Rückhalt von Misch- und Niederschlagswasser</MeasureDescription>
        <GeographicCoverage>Other</GeographicCoverage>
        <Comment>Im Bereich der Oberflächengewässer sind 20 % der Planungseinheiten der Flussgebietseinheit von dieser Maßnahme betroffen.</Comment>
      </SuppAddMeasure>
      <SuppAddMeasure>
        <SupplementaryAddMeasureCode>12</SupplementaryAddMeasureCode>
        <TypeOfSupplementaryMeasure>OTHER</TypeOfSupplementaryMeasure>
        <TypeOfAdditionalMeasure>N</TypeOfAdditionalMeasure>
        <MeasureName>Sonstige Maßnahmen zur Reduzierung der Stoffeinträge durch Misch- und Niederschlagswasser</MeasureName>
        <MeasureDescription>Sonstige Maßnahmen zur Reduzierung der Stoffeinträge durch Misch- und Niederschlagswassereinleitungen</MeasureDescription>
        <GeographicCoverage>Other</GeographicCoverage>
        <Comment>Im Bereich der Oberflächengewässer sind 40 % der Planungseinheiten der Flussgebietseinheit von dieser Maßnahme betroffen.</Comment>
      </SuppAddMeasure>
      <SuppAddMeasure>
        <SupplementaryAddMeasureCode>18</SupplementaryAddMeasureCode>
        <TypeOfSupplementaryMeasure>REHABILITATION</TypeOfSupplementaryMeasure>
        <TypeOfAdditionalMeasure>N</TypeOfAdditionalMeasure>
        <MeasureName>Maßnahmen zur Reduzierung der Stoffeinträge aus anderen Punktquellen (OW)</MeasureName>
        <MeasureDescription>Maßnahmen zur Reduzierung der Stoffeinträge aus anderen Punktquellen (OW)</MeasureDescription>
        <GeographicCoverage>Other</GeographicCoverage>
        <Comment>Im Bereich der Oberflächengewässer sind 40 % der Planungseinheiten der Flussgebietseinheit von dieser Maßnahme betroffen.</Comment>
      </SuppAddMeasure>
      <SuppAddMeasure>
        <SupplementaryAddMeasureCode>21</SupplementaryAddMeasureCode>
        <TypeOfSupplementaryMeasure>REHABILITATION</TypeOfSupplementaryMeasure>
        <TypeOfAdditionalMeasure>N</TypeOfAdditionalMeasure>
        <MeasureName>Maßnahmen zur Reduzierung punktueller Stoffeinträge aus Altlasten und Altstandorten</MeasureName>
        <MeasureDescription>Maßnahmen zur Reduzierung punktueller Stoffeinträge aus Altlasten und Altstandorten</MeasureDescription>
        <GeographicCoverage>Other</GeographicCoverage>
        <Comment>Im Bereich der Oberflächengewässer sind 20 % der Planungseinheiten der Flussgebietseinheit von dieser Maßnahme betroffen.</Comment>
      </SuppAddMeasure>
      <SuppAddMeasure>
        <SupplementaryAddMeasureCode>23</SupplementaryAddMeasureCode>
        <TypeOfSupplementaryMeasure>REHABILITATION</TypeOfSupplementaryMeasure>
        <TypeOfAdditionalMeasure>N</TypeOfAdditionalMeasure>
        <MeasureName>Maßnahmen zur Reduzierung der Stoffeinträge aus anderen Punktquellen (GW)</MeasureName>
        <MeasureDescription>Maßnahmen zur Reduzierung der Stoffeinträge aus anderen Punktquellen (GW)</MeasureDescription>
        <GeographicCoverage>Other</GeographicCoverage>
        <Comment>Die Maßnahme kommt im der Flussgebietseinheit im Bereich Grundwasser zum Tragen.</Comment>
      </SuppAddMeasure>
      <SuppAddMeasure>
        <SupplementaryAddMeasureCode>27</SupplementaryAddMeasureCode>
        <TypeOfSupplementaryMeasure>OTHER</TypeOfSupplementaryMeasure>
        <TypeOfAdditionalMeasure>N</TypeOfAdditionalMeasure>
        <MeasureName>Maßnahmen zur Reduzierung der direkten Nährstoffeinträge aus der Landwirtschaft</MeasureName>
        <MeasureDescription>Maßnahmen zur Reduzierung der direkten Nährstoffeinträge aus der Landwirtschaft</MeasureDescription>
        <GeographicCoverage>Other</GeographicCoverage>
        <Comment>Im Bereich der Oberflächengewässer sind 100 % der Planungseinheiten der Flussgebietseinheit von dieser Maßnahme betroffen.</Comment>
      </SuppAddMeasure>
      <SuppAddMeasure>
        <SupplementaryAddMeasureCode>28</SupplementaryAddMeasureCode>
        <TypeOfSupplementaryMeasure>OTHER</TypeOfSupplementaryMeasure>
        <TypeOfAdditionalMeasure>N</TypeOfAdditionalMeasure>
        <MeasureName>Anlage von Gewässerschutzstreifen zur Reduzierung der Nährstoffeinträge</MeasureName>
        <MeasureDescription>Anlage von Gewässerschutzstreifen zur Reduzierung der Nährstoffeinträge</MeasureDescription>
        <GeographicCoverage>Other</GeographicCoverage>
        <Comment>Im Bereich der Oberflächengewässer sind 80 % der Planungseinheiten der Flussgebietseinheit von dieser Maßnahme betroffen.</Comment>
      </SuppAddMeasure>
      <SuppAddMeasure>
        <SupplementaryAddMeasureCode>29</SupplementaryAddMeasureCode>
        <TypeOfSupplementaryMeasure>OTHER</TypeOfSupplementaryMeasure>
        <TypeOfAdditionalMeasure>N</TypeOfAdditionalMeasure>
        <MeasureName>Sonstige Maßnahmen zur Reduzierung der Nährstoff- und Feinmaterialeinträge aus der Landwirtschaft</MeasureName>
        <MeasureDescription>Sonstige Maßnahmen zur Reduzierung der Nährstoff- und Feinmaterialeinträge durch Erosion und Abschwemmung aus der Landwirtschaft</MeasureDescription>
        <GeographicCoverage>Other</GeographicCoverage>
        <Comment>Im Bereich der Oberflächengewässer sind 40 % der Planungseinheiten der Flussgebietseinheit von dieser Maßnahme betroffen.</Comment>
      </SuppAddMeasure>
      <SuppAddMeasure>
        <SupplementaryAddMeasureCode>41</SupplementaryAddMeasureCode>
        <TypeOfSupplementaryMeasure>OTHER</TypeOfSupplementaryMeasure>
        <TypeOfAdditionalMeasure>N</TypeOfAdditionalMeasure>
        <MeasureName>Maßnahmen zur Reduzierung der auswaschungsbedingten Nährstoffeinträge aus der Landwirtschaft (GW)</MeasureName>
        <MeasureDescription>Maßnahmen zur Reduzierung der auswaschungsbedingten Nährstoffeinträge aus der Landwirtschaft (GW)</MeasureDescription>
        <GeographicCoverage>Other</GeographicCoverage>
        <Comment>Die Maßnahme kommt im der Flussgebietseinheit im Bereich Grundwasser zum Tragen.</Comment>
      </SuppAddMeasure>
      <SuppAddMeasure>
        <SupplementaryAddMeasureCode>61</SupplementaryAddMeasureCode>
        <TypeOfSupplementaryMeasure>OTHER</TypeOfSupplementaryMeasure>
        <TypeOfAdditionalMeasure>N</TypeOfAdditionalMeasure>
        <MeasureName>Maßnahmen zur Gewährleistung des erforderlichen Mindestabflusses</MeasureName>
        <MeasureDescription>Maßnahmen zur Gewährleistung des erforderlichen Mindestabflusses</MeasureDescription>
        <GeographicCoverage>Other</GeographicCoverage>
        <Comment>Im Bereich der Oberflächengewässer sind 20 % der Planungseinheiten der Flussgebietseinheit von dieser Maßnahme betroffen.</Comment>
      </SuppAddMeasure>
      <SuppAddMeasure>
        <SupplementaryAddMeasureCode>63</SupplementaryAddMeasureCode>
        <TypeOfSupplementaryMeasure>OTHER</TypeOfSupplementaryMeasure>
        <TypeOfAdditionalMeasure>N</TypeOfAdditionalMeasure>
        <MeasureName>Sonstige Maßnahmen zur Wiederherstellung des gewässertypischen Abflussverhaltens</MeasureName>
        <MeasureDescription>Sonstige Maßnahmen zur Wiederherstellung des gewässertypischen Abflussverhaltens</MeasureDescription>
        <GeographicCoverage>Other</GeographicCoverage>
        <Comment>Im Bereich der Oberflächengewässer sind 20 % der Planungseinheiten der Flussgebietseinheit von dieser Maßnahme betroffen.</Comment>
      </SuppAddMeasure>
      <SuppAddMeasure>
        <SupplementaryAddMeasureCode>65</SupplementaryAddMeasureCode>
        <TypeOfSupplementaryMeasure>CONSTRUCTION</TypeOfSupplementaryMeasure>
        <TypeOfAdditionalMeasure>N</TypeOfAdditionalMeasure>
        <MeasureName>Förderung des natürlichen Rückhalts (einschließlich Rückverlegung von Deichen und Dämmen)</MeasureName>
        <MeasureDescription>Maßnahmen zur Förderung des natürlichen Rückhalts (einschließlich Rückverlegung von Deichen und Dämmen)</MeasureDescription>
        <GeographicCoverage>Other</GeographicCoverage>
        <Comment>Im Bereich der Oberflächengewässer sind 20 % der Planungseinheiten der Flussgebietseinheit von dieser Maßnahme betroffen.</Comment>
      </SuppAddMeasure>
      <SuppAddMeasure>
        <SupplementaryAddMeasureCode>66</SupplementaryAddMeasureCode>
        <TypeOfSupplementaryMeasure>OTHER</TypeOfSupplementaryMeasure>
        <TypeOfAdditionalMeasure>N</TypeOfAdditionalMeasure>
        <MeasureName>Maßnahmen zur Verbesserung des Wasserhaushalts an stehenden Gewässern</MeasureName>
        <MeasureDescription>Maßnahmen zur Verbesserung des Wasserhaushalts an stehenden Gewässern</MeasureDescription>
        <GeographicCoverage>Other</GeographicCoverage>
        <Comment>Im Bereich der Oberflächengewässer sind 80 % der Planungseinheiten der Flussgebietseinheit von dieser Maßnahme betroffen.</Comment>
      </SuppAddMeasure>
      <SuppAddMeasure>
        <SupplementaryAddMeasureCode>69</SupplementaryAddMeasureCode>
        <TypeOfSupplementaryMeasure>CONSTRUCTION</TypeOfSupplementaryMeasure>
        <TypeOfAdditionalMeasure>N</TypeOfAdditionalMeasure>
        <MeasureName>Maßnahmen zur Herstellung der liniearen Durchgängigkeit an sonstigen wasserbaulichen Anlagen</MeasureName>
        <MeasureDescription>Maßnahmen zur Herstellung der liniearen Durchgängigkeit an sonstigen wasserbaulichen Anlagen</MeasureDescription>
        <GeographicCoverage>Other</GeographicCoverage>
        <Comment>Im Bereich der Oberflächengewässer sind 80 % der Planungseinheiten der Flussgebietseinheit von dieser Maßnahme betroffen.</Comment>
      </SuppAddMeasure>
      <SuppAddMeasure>
        <SupplementaryAddMeasureCode>70</SupplementaryAddMeasureCode>
        <TypeOfSupplementaryMeasure>OTHER</TypeOfSupplementaryMeasure>
        <TypeOfAdditionalMeasure>N</TypeOfAdditionalMeasure>
        <MeasureName>Initiieren/ Zulassen einer eigendynamischen Gewässerentwicklung inkl. begleitender Maßnahmen</MeasureName>
        <MeasureDescription>Maßnahmen zum Initiieren/ Zulassen einer eigendynamischen Gewässerentwicklung inkl. begleitender Maßnahmen</MeasureDescription>
        <GeographicCoverage>Other</GeographicCoverage>
        <Comment>Im Bereich der Oberflächengewässer sind 80 % der Planungseinheiten der Flussgebietseinheit von dieser Maßnahme betroffen.</Comment>
      </SuppAddMeasure>
      <SuppAddMeasure>
        <SupplementaryAddMeasureCode>71</SupplementaryAddMeasureCode>
        <TypeOfSupplementaryMeasure>CONSTRUCTION</TypeOfSupplementaryMeasure>
        <TypeOfAdditionalMeasure>N</TypeOfAdditionalMeasure>
        <MeasureName>Vitalisierung des Gewässers (u.a. Sohle, Varianz, Substrat) innerhalb des vorhandenen Profils</MeasureName>
        <MeasureDescription>Maßnahmen zur Vitalisierung des Gewässers (u.a. Sohle, Varianz, Substrat) innerhalb des vorhandenen Profils</MeasureDescription>
        <GeographicCoverage>Other</GeographicCoverage>
        <Comment>Im Bereich der Oberflächengewässer sind 80 % der Planungseinheiten der Flussgebietseinheit von dieser Maßnahme betroffen.</Comment>
      </SuppAddMeasure>
      <SuppAddMeasure>
        <SupplementaryAddMeasureCode>72</SupplementaryAddMeasureCode>
        <TypeOfSupplementaryMeasure>CONSTRUCTION</TypeOfSupplementaryMeasure>
        <TypeOfAdditionalMeasure>N</TypeOfAdditionalMeasure>
        <MeasureName>Habitatverbesserung im Gewässer durch Laufveränderung, Ufer- oder Sohlgestaltung</MeasureName>
        <MeasureDescription>Maßnahmen zur Habitatverbesserung im Gewässer durch Laufveränderung, Ufer- oder Sohlgestaltung inkl. begleitender Maßnahmen</MeasureDescription>
        <GeographicCoverage>Other</GeographicCoverage>
        <Comment>Im Bereich der Oberflächengewässer sind 80 % der Planungseinheiten der Flussgebietseinheit von dieser Maßnahme betroffen.</Comment>
      </SuppAddMeasure>
      <SuppAddMeasure>
        <SupplementaryAddMeasureCode>73</SupplementaryAddMeasureCode>
        <TypeOfSupplementaryMeasure>CONSTRUCTION</TypeOfSupplementaryMeasure>
        <TypeOfAdditionalMeasure>N</TypeOfAdditionalMeasure>
        <MeasureName>Verbesserung von Habitaten im Uferbereich (z.B. Gehölzentwicklung)</MeasureName>
        <MeasureDescription>Maßnahmen zur Verbesserung von Habitaten im Uferbereich (z.B. Gehölzentwicklung)</MeasureDescription>
        <GeographicCoverage>Other</GeographicCoverage>
        <Comment>Im Bereich der Oberflächengewässer sind 80 % der Planungseinheiten der Flussgebietseinheit von dieser Maßnahme betroffen.</Comment>
      </SuppAddMeasure>
      <SuppAddMeasure>
        <SupplementaryAddMeasureCode>74</SupplementaryAddMeasureCode>
        <TypeOfSupplementaryMeasure>CONSTRUCTION</TypeOfSupplementaryMeasure>
        <TypeOfAdditionalMeasure>N</TypeOfAdditionalMeasure>
        <MeasureName>Verbesserung von Habitaten im Gewässerentwicklungskorridor einschließlich der Auenentwicklung</MeasureName>
        <MeasureDescription>Maßnahmen zur Verbesserung von Habitaten im Gewässerentwicklungskorridor einschließlich der Auenentwicklung</MeasureDescription>
        <GeographicCoverage>Other</GeographicCoverage>
        <Comment>Im Bereich der Oberflächengewässer sind 80 % der Planungseinheiten der Flussgebietseinheit von dieser Maßnahme betroffen.</Comment>
      </SuppAddMeasure>
      <SuppAddMeasure>
        <SupplementaryAddMeasureCode>75</SupplementaryAddMeasureCode>
        <TypeOfSupplementaryMeasure>CONSTRUCTION</TypeOfSupplementaryMeasure>
        <TypeOfAdditionalMeasure>N</TypeOfAdditionalMeasure>
        <MeasureName>Anschluss von Seitengewässern, Altarmen (Quervernetzung)</MeasureName>
        <MeasureDescription>Anschluss von Seitengewässern, Altarmen (Quervernetzung)</MeasureDescription>
        <GeographicCoverage>Other</GeographicCoverage>
        <Comment>Im Bereich der Oberflächengewässer sind 80 % der Planungseinheiten der Flussgebietseinheit von dieser Maßnahme betroffen.</Comment>
      </SuppAddMeasure>
      <SuppAddMeasure>
        <SupplementaryAddMeasureCode>76</SupplementaryAddMeasureCode>
        <TypeOfSupplementaryMeasure>CONSTRUCTION</TypeOfSupplementaryMeasure>
        <TypeOfAdditionalMeasure>N</TypeOfAdditionalMeasure>
        <MeasureName>Beseitigung von / Verbesserungsmaßnahmen an wasserbaulichen Anlagen</MeasureName>
        <MeasureDescription>Beseitigung von / Verbesserungsmaßnahmen an wasserbaulichen Anlagen</MeasureDescription>
        <GeographicCoverage>Other</GeographicCoverage>
        <Comment>Im Bereich der Oberflächengewässer sind 60 % der Planungseinheiten der Flussgebietseinheit von dieser Maßnahme betroffen.</Comment>
      </SuppAddMeasure>
      <SuppAddMeasure>
        <SupplementaryAddMeasureCode>79</SupplementaryAddMeasureCode>
        <TypeOfSupplementaryMeasure>PRACTICE</TypeOfSupplementaryMeasure>
        <TypeOfAdditionalMeasure>N</TypeOfAdditionalMeasure>
        <MeasureName>Maßnahmen zur Anpassung/ Optimierung der Gewässerunterhaltung</MeasureName>
        <MeasureDescription>Maßnahmen zur Anpassung/ Optimierung der Gewässerunterhaltung</MeasureDescription>
        <GeographicCoverage>Other</GeographicCoverage>
        <Comment>Im Bereich der Oberflächengewässer sind 80 % der Planungseinheiten der Flussgebietseinheit von dieser Maßnahme betroffen.</Comment>
      </SuppAddMeasure>
      <SuppAddMeasure>
        <SupplementaryAddMeasureCode>85</SupplementaryAddMeasureCode>
        <TypeOfSupplementaryMeasure>REHABILITATION</TypeOfSupplementaryMeasure>
        <TypeOfAdditionalMeasure>N</TypeOfAdditionalMeasure>
        <MeasureName>Reduzierung anderer hydromorphologischer Belastungen</MeasureName>
        <MeasureDescription>Maßnahmen zur Reduzierung anderer hydromorphologischer Belastungen</MeasureDescription>
        <GeographicCoverage>Other</GeographicCoverage>
        <Comment>Im Bereich der Oberflächengewässer sind 20 % der Planungseinheiten der Flussgebietseinheit von dieser Maßnahme betroffen.</Comment>
      </SuppAddMeasure>
      <SuppAddMeasure>
        <SupplementaryAddMeasureCode>93</SupplementaryAddMeasureCode>
        <TypeOfSupplementaryMeasure>OTHER</TypeOfSupplementaryMeasure>
        <TypeOfAdditionalMeasure>N</TypeOfAdditionalMeasure>
        <MeasureName>Maßnahmen zur Reduzierung der Belastungen infolge Landentwässerung</MeasureName>
        <MeasureDescription>Maßnahmen zur Reduzierung der Belastungen infolge Landentwässerung</MeasureDescription>
        <GeographicCoverage>Other</GeographicCoverage>
        <Comment>Im Bereich der Oberflächengewässer sind 80 % der Planungseinheiten der Flussgebietseinheit von dieser Maßnahme betroffen.</Comment>
      </SuppAddMeasure>
      <SuppAddMeasure>
        <SupplementaryAddMeasureCode>95</SupplementaryAddMeasureCode>
        <TypeOfSupplementaryMeasure>OTHER</TypeOfSupplementaryMeasure>
        <TypeOfAdditionalMeasure>N</TypeOfAdditionalMeasure>
        <MeasureName>Maßnahmen zur Reduzierung der Belastungen infolge von Freizeit- und Erholungsaktivitäten</MeasureName>
        <MeasureDescription>Maßnahmen zur Reduzierung der Belastungen infolge von Freizeit- und Erholungsaktivitäten</MeasureDescription>
        <GeographicCoverage>Other</GeographicCoverage>
        <Comment>Im Bereich der Oberflächengewässer sind 20 % der Planungseinheiten der Flussgebietseinheit von dieser Maßnahme betroffen.</Comment>
      </SuppAddMeasure>
      <SuppAddMeasure>
        <SupplementaryAddMeasureCode>96</SupplementaryAddMeasureCode>
        <TypeOfSupplementaryMeasure>REHABILITATION</TypeOfSupplementaryMeasure>
        <TypeOfAdditionalMeasure>N</TypeOfAdditionalMeasure>
        <MeasureName>Maßnahmen zur Reduzierung anderer anthropogener Belastungen (OW)</MeasureName>
        <MeasureDescription>Maßnahmen zur Reduzierung anderer anthropogener Belastungen (OW)</MeasureDescription>
        <GeographicCoverage>Other</GeographicCoverage>
        <Comment>Im Bereich der Oberflächengewässer sind 40 % der Planungseinheiten der Flussgebietseinheit von dieser Maßnahme betroffen.</Comment>
      </SuppAddMeasure>
      <SuppAddMeasure>
        <SupplementaryAddMeasureCode>501</SupplementaryAddMeasureCode>
        <TypeOfSupplementaryMeasure>OTHER</TypeOfSupplementaryMeasure>
        <TypeOfAdditionalMeasure>N</TypeOfAdditionalMeasure>
        <MeasureName>Konzeptionelle Maßnahme; Erstellung von Konzeptionen / Studien / Gutachten</MeasureName>
        <MeasureDescription>Konzeptionelle Maßnahme; Erstellung von Konzeptionen / Studien / Gutachten</MeasureDescription>
        <GeographicCoverage>Other</GeographicCoverage>
        <Comment>Die Maßnahme kommt im der Flussgebietseinheit im Bereich Grundwasser zum Tragen.</Comment>
      </SuppAddMeasure>
      <SuppAddMeasure>
        <SupplementaryAddMeasureCode>501</SupplementaryAddMeasureCode>
        <TypeOfSupplementaryMeasure>OTHER</TypeOfSupplementaryMeasure>
        <TypeOfAdditionalMeasure>N</TypeOfAdditionalMeasure>
        <MeasureName>Konzeptionelle Maßnahme; Erstellung von Konzeptionen / Studien / Gutachten</MeasureName>
        <MeasureDescription>Konzeptionelle Maßnahme; Erstellung von Konzeptionen / Studien / Gutachten</MeasureDescription>
        <GeographicCoverage>Other</GeographicCoverage>
        <Comment>Im Bereich der Oberflächengewässer sind 100 % der Planungseinheiten der Flussgebietseinheit von dieser Maßnahme betroffen.</Comment>
      </SuppAddMeasure>
      <SuppAddMeasure>
        <SupplementaryAddMeasureCode>502</SupplementaryAddMeasureCode>
        <TypeOfSupplementaryMeasure>RESEARCH</TypeOfSupplementaryMeasure>
        <TypeOfAdditionalMeasure>N</TypeOfAdditionalMeasure>
        <MeasureName>Konzeptionelle Maßnahme; Durchführung von Forschungs-, Entwicklungs- und Demonstrationsvorhaben</MeasureName>
        <MeasureDescription>Konzeptionelle Maßnahme; Durchführung von Forschungs-, Entwicklungs- und Demonstrationsvorhaben</MeasureDescription>
        <GeographicCoverage>Other</GeographicCoverage>
        <Comment>Die Maßnahme kommt im der Flussgebietseinheit im Bereich Grundwasser zum Tragen.</Comment>
      </SuppAddMeasure>
      <SuppAddMeasure>
        <SupplementaryAddMeasureCode>502</SupplementaryAddMeasureCode>
        <TypeOfSupplementaryMeasure>OTHER</TypeOfSupplementaryMeasure>
        <TypeOfAdditionalMeasure>N</TypeOfAdditionalMeasure>
        <MeasureName>Konzeptionelle Maßnahme; Durchführung von Forschungs-, Entwicklungs- und Demonstrationsvorhaben</MeasureName>
        <MeasureDescription>Konzeptionelle Maßnahme; Durchführung von Forschungs-, Entwicklungs- und Demonstrationsvorhaben</MeasureDescription>
        <GeographicCoverage>Other</GeographicCoverage>
        <Comment>Im Bereich der Oberflächengewässer sind 100 % der Planungseinheiten der Flussgebietseinheit von dieser Maßnahme betroffen.</Comment>
      </SuppAddMeasure>
      <SuppAddMeasure>
        <SupplementaryAddMeasureCode>503</SupplementaryAddMeasureCode>
        <TypeOfSupplementaryMeasure>EDUCATIONAL</TypeOfSupplementaryMeasure>
        <TypeOfAdditionalMeasure>N</TypeOfAdditionalMeasure>
        <MeasureName>Konzeptionelle Maßnahme; Informations- und Fortbildungsmaßnahmen</MeasureName>
        <MeasureDescription>Konzeptionelle Maßnahme; Informations- und Fortbildungsmaßnahmen</MeasureDescription>
        <GeographicCoverage>Other</GeographicCoverage>
        <Comment>Die Maßnahme kommt im der Flussgebietseinheit im Bereich Grundwasser zum Tragen.</Comment>
      </SuppAddMeasure>
      <SuppAddMeasure>
        <SupplementaryAddMeasureCode>503</SupplementaryAddMeasureCode>
        <TypeOfSupplementaryMeasure>OTHER</TypeOfSupplementaryMeasure>
        <TypeOfAdditionalMeasure>N</TypeOfAdditionalMeasure>
        <MeasureName>Konzeptionelle Maßnahme; Informations- und Fortbildungsmaßnahmen</MeasureName>
        <MeasureDescription>Konzeptionelle Maßnahme; Informations- und Fortbildungsmaßnahmen</MeasureDescription>
        <GeographicCoverage>Other</GeographicCoverage>
        <Comment>Im Bereich der Oberflächengewässer sind 80 % der Planungseinheiten der Flussgebietseinheit von dieser Maßnahme betroffen.</Comment>
      </SuppAddMeasure>
      <SuppAddMeasure>
        <SupplementaryAddMeasureCode>504</SupplementaryAddMeasureCode>
        <TypeOfSupplementaryMeasure>EDUCATIONAL</TypeOfSupplementaryMeasure>
        <TypeOfAdditionalMeasure>N</TypeOfAdditionalMeasure>
        <MeasureName>Beratungsmaßnahmen</MeasureName>
        <MeasureDescription>Beratungsmaßnahmen</MeasureDescription>
        <GeographicCoverage>Other</GeographicCoverage>
        <Comment>Die Maßnahme kommt im der Flussgebietseinheit im Bereich Grundwasser zum Tragen.</Comment>
      </SuppAddMeasure>
      <SuppAddMeasure>
        <SupplementaryAddMeasureCode>504</SupplementaryAddMeasureCode>
        <TypeOfSupplementaryMeasure>OTHER</TypeOfSupplementaryMeasure>
        <TypeOfAdditionalMeasure>N</TypeOfAdditionalMeasure>
        <MeasureName>Beratungsmaßnahmen</MeasureName>
        <MeasureDescription>Beratungsmaßnahmen</MeasureDescription>
        <GeographicCoverage>Other</GeographicCoverage>
        <Comment>Im Bereich der Oberflächengewässer sind 80 % der Planungseinheiten der Flussgebietseinheit von dieser Maßnahme betroffen.</Comment>
      </SuppAddMeasure>
      <SuppAddMeasure>
        <SupplementaryAddMeasureCode>505</SupplementaryAddMeasureCode>
        <TypeOfSupplementaryMeasure>OTHER</TypeOfSupplementaryMeasure>
        <TypeOfAdditionalMeasure>N</TypeOfAdditionalMeasure>
        <MeasureName>Konzeptionelle Maßnahme; Einrichtung bzw. Anpassung von Förderprogrammen</MeasureName>
        <MeasureDescription>Konzeptionelle Maßnahme; Einrichtung bzw. Anpassung von Förderprogrammen</MeasureDescription>
        <GeographicCoverage>Other</GeographicCoverage>
        <Comment>Die Maßnahme kommt im der Flussgebietseinheit im Bereich Grundwasser zum Tragen.</Comment>
      </SuppAddMeasure>
      <SuppAddMeasure>
        <SupplementaryAddMeasureCode>505</SupplementaryAddMeasureCode>
        <TypeOfSupplementaryMeasure>OTHER</TypeOfSupplementaryMeasure>
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        <MeasureName>Konzeptionelle Maßnahme; Einrichtung bzw. Anpassung von Förderprogrammen</MeasureName>
        <MeasureDescription>Konzeptionelle Maßnahme; Einrichtung bzw. Anpassung von Förderprogrammen</MeasureDescription>
        <GeographicCoverage>Other</GeographicCoverage>
        <Comment>Im Bereich der Oberflächengewässer sind 80 % der Planungseinheiten der Flussgebietseinheit von dieser Maßnahme betroffen.</Comment>
      </SuppAddMeasure>
      <SuppAddMeasure>
        <SupplementaryAddMeasureCode>507</SupplementaryAddMeasureCode>
        <TypeOfSupplementaryMeasure>OTHER</TypeOfSupplementaryMeasure>
        <TypeOfAdditionalMeasure>N</TypeOfAdditionalMeasure>
        <MeasureName>Konzeptionelle Maßnahme; Zertifizierungssysteme</MeasureName>
        <MeasureDescription>Konzeptionelle Maßnahme; Zertifizierungssysteme</MeasureDescription>
        <GeographicCoverage>Other</GeographicCoverage>
        <Comment>Im Bereich der Oberflächengewässer sind 80 % der Planungseinheiten der Flussgebietseinheit von dieser Maßnahme betroffen.</Comment>
      </SuppAddMeasure>
      <SuppAddMeasure>
        <SupplementaryAddMeasureCode>508</SupplementaryAddMeasureCode>
        <TypeOfSupplementaryMeasure>OTHER</TypeOfSupplementaryMeasure>
        <TypeOfAdditionalMeasure>N</TypeOfAdditionalMeasure>
        <MeasureName>Konzeptionelle Maßnahme; Vertiefende Untersuchungen und Kontrollen</MeasureName>
        <MeasureDescription>Konzeptionelle Maßnahme; Vertiefende Untersuchungen und Kontrollen</MeasureDescription>
        <GeographicCoverage>Other</GeographicCoverage>
        <Comment>Im Bereich der Oberflächengewässer sind 60 % der Planungseinheiten der Flussgebietseinheit von dieser Maßnahme betroffen.</Comment>
      </SuppAddMeasure>
    </ListOfSupplementaryMeasures>
    <GWNeedForSupplementaryMeasures>
      <GWNeedForSupplementaryMeasure>
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              <Pressure>2 Diffuse Sources</Pressure>
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              <Pressure>3 Abstraction</Pressure>
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              <OtherBasicMeasureCode>OM-HydromorphologicalPressures</OtherBasicMeasureCode>
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    </GWNeedForSupplementaryMeasures>
    <CostOfMeasures>
      <AlternativeRBD />
      <CostDetails>
        <RBDorNational>N</RBDorNational>
        <TotalAggregatedCost>
          <TotalCostOfMeasure>9387000000</TotalCostOfMeasure>
          <Aggregation>Entire RBMP</Aggregation>
          <OtherAggregation />
          <ReferenceYear>2009</ReferenceYear>
          <CalculationMethod>Die Kosten beinhalten die Maßnahmen, die zu Verbesserungen des Gewässerzustands beitragen. Darüber hinaus fallen in allen Ländern für die Abwasserbeseitigung Investitions- und Betriebskosten an, die zum Erhalt des Gewässerzustands beitragen. Die entsprechenden Kosten, die über die Kosten der hier benannten Maßnahmen deutlich hinaus gehen, wurden aus systematischen Gründen nicht betrachtet. Die entsprechend finanzierten grundlegenden Maßnahmen tragen aber ganz wesentlich dazu bei, dass in Deutschland bereits weitgehend ein guter Gewässerzustand erreicht ist. </CalculationMethod>
          <OtherCalculationMethod />
          <TotalCostComment>Die Kosten der Maßnahmenprogramme liegen hier aggregiert für ganz Deutschland vor und sind nicht spezifisch für eine Flussgebietseinheit.</TotalCostComment>
        </TotalAggregatedCost>
      </CostDetails>
    </CostOfMeasures>
  </POM>
  <EconomicAnalysis>
    <InvestmentCostDetails>
      <InvestmentCostItem>
        <Year2009to2015>2009-2015</Year2009to2015>
        <SupplyCost>80</SupplyCost>
        <DemandCosts>30</DemandCosts>
      </InvestmentCostItem>
    </InvestmentCostDetails>
    <WaterServicesDetails>
      <WaterServicesItem>
        <WaterServiceType>Water supply for households</WaterServiceType>
        <VolumeDischarged>57300</VolumeDischarged>
        <VolumeAbstracted>24000</VolumeAbstracted>
        <CostOfWaterService>1.63</CostOfWaterService>
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        <LevelOfCostRecovery>104.6</LevelOfCostRecovery>
        <PriceOfWaterService>1.74</PriceOfWaterService>
        <UnitOfWaterServiceCost>Euro per m3</UnitOfWaterServiceCost>
      </WaterServicesItem>
      <WaterServicesItem>
        <WaterServiceType>Wastewater collection and treatment for households</WaterServiceType>
        <VolumeDischarged>67400</VolumeDischarged>
        <VolumeAbstracted>16000</VolumeAbstracted>
        <CostOfWaterService>4.26</CostOfWaterService>
        <EnvironmentCost>0</EnvironmentCost>
        <ResourceCost>0</ResourceCost>
        <LevelOfCostRecovery>101.9</LevelOfCostRecovery>
        <PriceOfWaterService>4.26</PriceOfWaterService>
        <UnitOfWaterServiceCost>Euro per m3</UnitOfWaterServiceCost>
      </WaterServicesItem>
    </WaterServicesDetails>
    <VolumesPricesCosts>
      <VolumesPricesCostsIncluded>Y</VolumesPricesCostsIncluded>
      <InvestmentCostMethodology>Wasserdienstleistungen sind in Deutschland nur die Wasserversorgung und die Abwasserbeseitigung.
Die kostendeckende Kalkulation der Preise bzw. Gebühren für Wasserdienstleistungen sowie die Bewirtschaftung der Infrastruktur liegen in der Verantwortung der regionalen Wasserdienstleister. Übergreifende Daten für zukünftige Investitionen liegen daher nicht bei den Behörden vor und werden auch nicht zentral erfasst.
Zur Schätzung der Investitionskosten für den öffentlichen Bereich der Wasserversorgung und Abwasserbeseitigung wurde die im Jahr 2008 landesweit vorgenommene Primärerhebung des Ministeriums für Landwirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz MV zur Kostendeckung der Wasserdienstleistungen in den Jahren 2004 bis 2006 ausgewertet. An dieser Erhebung haben rund 90 % der Wasserdienstleister der FGE Warnow/Peene teilgenommen.
Die Investitionen der Wasserdienstleistungen für die Jahre 2009-2015 wurden über eine Fortschreibung der bisherigen Investitionskosten abgeleitet, da aufgrund der Ergebnisse des Baseline-Szenarios von keiner relevanten Veränderung der Wassernachfrage und des Wasserangebotes ausgegangen wurde.
Als Hintergrundpapier steht die ISW Studie von 2008 ?Beitrag zur Wirtschaftlichen Analyse der Wassernutzung für die Flussgebietseinheit Warnow/Peene: Kostendeckung der Wassernutzugen und umweltökonomische Gesamtrechnung? zur Verfügung. In dieser Studie befinden sich auch umfassende Ausführungen zum Baseline-Szenario.</InvestmentCostMethodology>
      <WaterServiceCostMethodology>Zur Ermittlung der durchschnittlichen Kosten und Preise von Wasserdeinstleistungen wurde 2008 eine landesweite Primärerhebung zur Kostendeckung der Wasserdienstleistungen für die Jahre 2004 bis 2006 vorgenommen. An dieser Erhebung haben rund 90 % der Wasserdienstleister der FGE teilgenommen.
Die Ergebnisse dieser Untersuchung sowie die Ergebnisse der vom statistischen Landesamt vorgenommenen umweltökonomischen Wasserflussrechnung für die FGE Warnow Peene (basierend auf Daten von 2001) sind in folgendem Hintergrundpapier ausgewertet:
ISW Institut 2008?Beitrag zur Wirtschaftlichen Analyse der Wassernutzung für die Flussgeibetseinheit Warnow/Peene: Kostendeckung der Wassernutzung und umweltökonomische Gesamtrechnung?.</WaterServiceCostMethodology>
      <VolumesPricesCostsSummary />
    </VolumesPricesCosts>
    <CostRecoveryMethodology>Die Analyse und Berichterstattung für den Bewirtschaftungsplan erfolgt in Anlehnung an das in den WATECO-Leitlinien  vorgeschlagene Berichtsschema. Danach wurden die zur Einschätzung der Kostendeckung erhobenen Daten gegliedert nach 
?	Preisniveau und Preisstruktur
?	Subventionen
?	Kosten in Untergliederung nach Kapitalkosten und Betriebskosten.

Die Untersuchungen zur Kostendeckung stützen sich im Wesentlichen auf folgende Daten- und Informationsgrundlagen: 
?	Landesweite Primärerhebungen von Daten bei Ver- und Entsorgungsbetrieben;
?	die Auswertung vorliegender Studien, Untersuchungen und Gutachten;
?	die Auswertung amtlicher Statistiken und Verbandsstatistiken. 

Weiterhin erfolgten: 
?	Recherchen zum Stand der Einbeziehung von Umwelt- und Ressourcenkosten in die Preise von Wasserdienstleistungen;
?	Recherchen zur Nutzung weiterer Anreizmechanismen für den effizienten Umgang mit der Ressource Wasser;
?	Recherchen zur Gewährung staatlicher Subventionen für Wasserdienstleistungen
?	Recherchen über Preisstaffelungen für Wasserdienstleistungen

Da bis zum Jahr 2004 bundesweit nur drei Pilotprojekte zur Bestätigung der Einhaltung der Kostendeckung durchgeführt worden sind, wurde zur Verbreiterung der Datenbasis in Mecklenburg-Vopommern im Jahr 2008 eine landesweite Erhebung zur Kostendeckung der Wasserdienstleister vorgenommen. Hierzu wurde ein Abfrageschema von einem Arbeitskreis aus Vertretern des Ministeriums für Landwirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz MV und der Wasserdienstleistungs¬unternehmen entwickelt. Diese landesweite Erhebung wurde flussgebietsbezogen für die FGE Warnow/Peene ausgewertet. Insgesamt konnten rund 90 % der Trinkwasserversorger und Abwasserentsorger unterschiedlicher Größen und Rechtsform für eine Teilnahme gewonnen werden. 

Es zeigt sich, dass mit durchschnittlich 104,6 % (Trinkwasser) bzw. 101,9 % (Abwasser) dem Gebot der Kostendeckung in der Flussgebietseinheit Warnow/Peene entsprochen wird.

Ferner liegt für die FGE Warnow Peene eine vom Statistischen Landesamt vorgenommene Wasserflussrechnung als Teil der Umweltökonomischen Gesamtrechnungen (UGR) vor, die auf Daten von 2001 basiert. Diese Wasserflussrechnung erwies sich sehr hilfreich für die sektorale Zuordnung der Wassernutzungen.</CostRecoveryMethodology>
    <CostRecoveryCrossSubsidiesMethodology>Grundsätzlich werden in Deutschland ? entsprechend den Anforderungen der Kommunalabgabengesetze ? von jedem Nutzer die betriebswirtschaftlich geforderten Preise gezahlt.
Quersubventionierungen zwischen den einzelnen Nutzergruppen einer Wasserdienstleistung werden durch eine differenzierte Gebührenerhebung weitgehend vermieden.</CostRecoveryCrossSubsidiesMethodology>
    <FutureInvestmentApproach>Da für die meisten Wassernutzungen eine konkrete Prognose ihrer Entwicklung mangels verbindlicher Planung und konkreter Anhaltspunkte nicht möglich ist, wird zunächst der Entwicklungstrend vergangener Jahre betrachtet, um anschließend, soweit möglich, an Hand prognostizierter Entwicklungsfaktoren eine Aussage zu treffen, ob eine Fortsetzung des Trends, eine Stagnation oder eine Trendumkehr zu erwarten ist. 
Bauliche Maßnahmen, die eine signifikante Dargebotsänderung bewirken, sind im Einzugsgebiet der FGE Warnow/Peene nicht geplant. Eine hinreichend sichere Prognose der klimatisch bedingten Dargebotsentwicklung ist nicht möglich. Deshalb wird für das Jahr 2015 vom gleichen Dargebot wie heute ausgegangen. Ferner ist nach dem Baseline-Scenario (u.a unter Berücksichtigung der demographischen Entwicklung, der wirtschaftlichen Entwicklung und des Verbrauchsverhaltens) von keiner maßgeblichen Veränderung der Wassernachfrage.auszugehen. 

Die Investitionen der Wasserdienstleistungen für die Jahre 2009-2015 wurden somit über eine Fortschreibung der bisherigen Investitionskosten abgeleitet.</FutureInvestmentApproach>
    <CostEffectivenessJudgement />
    <CostEffectivenessMeasuresMethodology>Die Ermittlung kostenwirksamer Maßnahmenkombinationen erfolgte in Mecklenburg-Vorpommern unter Berücksichtigung der europäischen ?Leitlinien zur Berücksichtigung der ökonomischen Aspekte der WRRL? (WATECO) sowie des Handbuches des Umweltbundesamtes zur Ermitlung der kosteneffizientesten Maßnahmenkom¬bination.  
Hierzu wurden im Zeitraum 2005 bis 2009 flächendeckend für alle Wasserkörper und Standgewässerkörper die Gewässerdefizite sowie die möglichen Maßnahmen zur Zielereichung ermittelt. Diese vom Landesamt für Umwelt; Naturschutz und Geologie koordinierten Vorarbeiten zur Aufstellung der Bewirtschaftungspläne und Maßnahmenprogramme erfolgten unter Federführung der Staatlichen Ämter für Umwelt und Natur in Arbeitskreisen, unter Beteiligung der staatlichen Umweltverwaltung (einschl. Naturschutz), der kreislichen Umweltverwaltung, der Wasser- und Bodenverbände und anderer Träger öffentlicher Belange sowie Betroffener und weiterer Akteure.
Methodisch wurde bei der Ermittlung kostenwirksamer Maßnahmenkombinationen in folgenden Schritten vorgegangen:
1.	Veranschlagung der Maßnahmenwirkung auf die festgestellten Defizite der wrrl-relevanten Qualitätskomponenten
2.	Priorisierung aus fachlichen Gesichtspunkten zur Erreichung eines guten Zustandes je Wasserkörper
3.	Ermittlung von Restriktionen und HMWB/AWB-Bedingungen in Bezug auf hydromorphologische Beeinträchtigungen i.V.m. Schutzgütern gem. Art. 4 Abs. 3 WRRL
4.	Akzeptanzanalyse, Ermittlung potentieller Maßnahmenträger
5.	Kostenveranschlagung
Zweitpriorisierung (Veranschlagung nach Durchführbarkeit, Kosteneffizienz, Maßnahmenwirkung)  auf Basis der ermittelten Einschränkungen gem. Pkt. 3 ? 5  i.V.m. abschließender Gewichtung der Ausnahmetatbestände nach Art. 4 Abs. 4 und 3

Die Ergebnisse sind Grundlage für konkrete Machbarkeitsstudien, die Auswahl endgültiger Maßnahmen, konkrete Umsetzungsplanungen, finanzielle Einplanungen, zur Ermittlung operationeller Umsetzungsprobleme und Lösungsstrategien sowie Ausnahmeregelungen.</CostEffectivenessMeasuresMethodology>
    <InformationGaps>Für die FGE Warnow/Peene liegen keine quantitativen Daten zu Umwelt- und Ressourcenkosten vor. In den Entnahmegenehmigungen und -bewilligungen werden Entnahmemengen auf ein zulässiges Maß begrenzt, so dass damit sichergestellt wird, dass das verfügbare Wasserdargebot nicht überschritten wird. 

Zur Internalisierung möglicher Umweltkosten werden insbesondere folgende Instrumente eingesetzt: 
?	Ordnungsrechtliche Genehmigungen und Bewilligungen einschließlich Ausgleich und Ersatz
?	Abwasserabgabe
?	Wasserentnahmeentgelt

Eine genauere Erfassung von Umwelt- und Ressourcenkosten sollte in der nächsten Bewirtschaftungsperiode erfolgen</InformationGaps>
  </EconomicAnalysis>
  <EconomicStepsAndMeasures>
    <DefinitionOfWaterServicesAndUses>Unter den Begriff der Wasserdienstleistungen fallen nach der WRRL und nach der Konkretisierung nach WATECO: 
a)	öffentliche Wasserversorgung (Anreicherung, Entnahme, Aufbereitung, Speicherung und 
Druckhaltung, Verteilung, Betrieb von Aufstauungen zum Zwecke der Wasserversorgung), 
b)	kommunale Abwasserbeseitigung (Sammlung, Behandlung, Einleitung von Schmutz- und Niederschlagswasser in Misch- und Trennsystemen). 

Leistungen, die von den Nutzern selbst durchgeführt werden, sind in den Fällen zu berücksichtigen (als Wasserdienstleistungen zu qualifizieren), in denen sie einen signifikanten (erheblichen) Einfluss auf die wasserwirtschaftliche Bilanz haben (falls die Gesamtwasserbilanz einer Region dies erfordert). Folgende  Leistungen müssen daher auf ihre Signifikanz untersucht werden: 
?	industriell-gewerbliche Wasserversorgung (Eigenförderung), 
?	landwirtschaftliche Wasserversorgung (Beregnung und Betriebswasser für die Tierhaltung), 
?	industriell-gewerbliche Abwasserbeseitigung (Direkteinleiter). 

In der Praxis werden in Deutschland nur die Wasserversorgung und die Abwasserbeseitigung als Wasserdienstleistungen verstanden und dementsprechend behandelt. Insofern erstrecken sich die Begriffe ?Aufstauung und Speicherung? in Art. 2 Nr. 38 WRRL nicht auf Dämme und andere Infrastrukturen, die für Zwecke der Elektrizitätserzeugung aus Wasserkraft, des Hochwasserschutzes, der Einstaubewässerung und der Schifffahrt dienen.

Diese Auffassung wird auf Argumente aus dem Wortlaut, der Systematik und dem Sinn und Zweck der Regelung gestützt.
</DefinitionOfWaterServicesAndUses>
    <PlannedStepsSummaryArticle9.1and9.2>Die Einhaltung des Gebotes der Kostendeckung der Wasserdienstleistungen wurde in Mecklenburg-Vorpommern durch eine eigene Erhebung ermittelt. Es zeigt sich, dass mit durchschnittlich 104,6 % (Trinkwasser) bzw. 101,9 % (Abwasser) dem Gebot der Kostendeckung in Mecklenburg-Vorpommern entsprochen wird.
Umwelt- und Resourcenkosten werden bislang zwar nicht ausdrücklich ermittelt, aber durch Wasserabgaben (Landes-Wasserentnahmeentgelt sowie Bundes-Abwasserabgabe) internalisiert. 
Mit Artikel 4 des Haushaltsbegleitgesetz 2010/2011 vom 18.12.2009 (GVOBl. MV, S.760) wurde eine Erhöhung des Wasserentnahmentgeltes zum 01.01.2010 beschlossen. Das Aufkommen aus dem Entgelt für Wasserentnahmen ist für Maßnahmen, die der Erhaltung oder Verbesserung der Gewässergüte oder der Gewässerunterhaltung dienen, zweckgebunden.
Deshalb sind keine weiteren Maßnahmen zur Umsetzung von Art. 9.1 WRRL geplant.
</PlannedStepsSummaryArticle9.1and9.2>
    <EnvironmentResourceCostSummary>Im überwiegenden Bereich der FGE Warnow/Peene liegt keine Ressourcenknappheit für Wasser vor. Jedoch in 3 Grundwasserkörpern gibt es Ungleichgewichte in der Grundwasserbilanz und Nutzungseinschränkungen, die  Nutzungskonflikte auslösen. 
Die Umwelt- und Ressourcenkosten von Wassernutzungen sind in der FGE Warnow/Peene bereits weitgehend durch ordnungsrechtliche Genehmigungen sowie durch Auflagen in wasserrechtlichen Bescheiden für Vorsorge- und Ausgleichsmaßnahmen internalisiert. In den Entnahmegenehmigungen und -bewilligungen werden Entnahmemengen auf ein zulässiges Maß begrenzt. Damit ist sichergestellt, dass das verfügbare Wasserdargebot nicht überschritten wird.
Ferner erfolgt die Erhebung von Abwasserabgabe und Wasserentnahmeentgelt, die zweckgebunden für den Gewässerschutz eingesetzt werden. 

Die Erhebung der Abwasserabgabe zur Internalisierung von Umweltkosten ist bundesweit einheitlich geregelt. Die Höhe der Abwasserabgabe richtet sich nach der Schäd¬lich¬keit des eingeleiteten Abwassers und wird durch eine "Schadeinheit" ausgedrückt.
Das Wasserentnahmentgelt ist in der FGE Warnow/Peene für die Entnahme von Wasser aus dem Naturhaushalt zu entrichten. Es wurde mit  Artikel 4 des Haushaltsbegleitgesetz 2010/2011 vom 18.12.2009 (GVOBl. MV, S.760) erhöht und dient für Maßnahmen zur Verbesserung der Gewässergüte oder der Gewässerunterhaltung.

Eine genauere Erfassung von Umwelt- und Ressourcenkosten sollte in der nächsten Bewirtschaftungsperiode erfolgen.
</EnvironmentResourceCostSummary>
    <ExemptionExplanationArticle9.4>-</ExemptionExplanationArticle9.4>
    <WaterPricingStrategyArticle9.1>In Mecklenburg-Vorpommern sind, ebenso wie insgesamt in Deutschland die Preise der Wasserdienstleistungen im internationalen Vergleich relativ hoch, zudem umfasst der Wasserpreis bzw. die Wassergebühr (für Trink- wie für Abwasser) immer einen variablen Anteil (bis zu 100 %). 

Die Tarifgestaltung für die Wasserdienstleistungen der Wasserver- und der Abwasserentsorgung setzt umfangreiche Anreize für eine effiziente Ressourcennutzung. In aller Regel wenden die Wasserversorgungsunternehmen in Mecklenburg-Vorpommern ein zweigeteiltes Tarifsystem an, das sich aus einer verbrauchsabhängigen Komponente und einer fixen, mengenunabhängigen Komponente zusammensetzt. Zur Ermittlung der verbrauchsabhängigen Komponente verfügt jedes an die öffentliche Wasserversorgung angeschlossene Wohngebäude über einen Wasserzähler. 
Diese Anreizstrukturen gelten auch für die Wasserdienstleistung der Abwasserentsorgung, da die Berechnung der Abwassergebühren in der Regel auf der Basis der gebrauchten Frischwassermenge erfolgt.
Zudem setzt das bundesweite Lenkungsinstrument der Abwasserabgabe Anreize für eine Verminderung der eingeleiteten Schadstofffracht. Die Höhe der Abwasserabgabe, die auf alle direkten Abwassereinleitungen erhoben wird, variiert mit der Schädlichkeit des eingeleiteten Abwassers. In der Vergangenheit konnte die Abwasserabgabe bedeutende Impulse für Investitionen in der Abwasserwirtschaft setzen und damit einen signifikanten Beitrag zum Gewässerschutz leisten. So ist die Kommunalabwasserrichtlinie in Deutschland zu 100% umgesetzt. 
Neben der Abwasserabgabe und dem Wasserentnahmeentgelt sind als weitere Elemente einer effizienzorientierten Wassergebührenpolitik zu nennen:
-	die kommunalrechtlichen Vorschriften zur Kostendeckung von Wasserdienstleistungen;
-	die Erhebung von Sanktionszahlungen bei Überschreitung von Grenzwerten im abzuleitenden Abwasser mit Schadstofffrachten und
-	die Erhebung naturschutzrechtlicher Ausgleichsabgaben.
Quersubventionen zwischen verschiedenen Wirtschaftssektoren erfolgen nicht.
Insofern sind angemessene Anreize als Preissignale bereits seit langem Standard in der FGE Warnow/Peene bzw. Mecklenburg-Vorpommern.
</WaterPricingStrategyArticle9.1>
    <CostRecoveryStrategy>Die bei den Wasserdienstleistungen zur Wasserversorgung und Abwasserentsorgung anfallenden Kosten werden gemäß den Kommunalabgabengesetzen der Länder über nutzungsabhängige laufende Gebühren beglichen, für die Finanzierung von Investitionen können auch Herstellungsbeiträge erhoben werden. Umwelt- und Ressourcenkosten werden weitgehend durch für die Wasserdienstleistungen erhobene Abgaben erfasst oder bei der Genehmigung von Gewässerbenutzungen im Zusammenhang mit Wasserdienstleistungen vermieden. Somit sind angemessene Beiträge der Nutzergruppen zur Deckung der Kosten der Wasserdienstleistungen sichergestellt.
Bei öffentlichen Wasserversorgungsunternehmen beziehen alle Nutzer Wasser aus einem technisch zusammenhängenden Netz mit derselben Wasserqualität. Die Gebührenerhebung erfolgt dabei in Abhängigkeit der bezogenen Wassermengen. Die Kostentragung richtet sich damit nach der gemessenen quantitativen Inanspruchnahme der Wasserdienstleistung. Eine zusätzliche Differenzierung des Tarifs nach Nutzergruppen ? z. B. Haushalte, Industrie oder Landwirtschaft ? ist nicht notwendig, um eine der Kostenverursachung angemessene Kostendeckung zu erreichen.
Bei der Abwasserentsorgung unterscheidet sich dagegen die Schadstoffbelastung des von verschiedenen Nutzergruppen abgeleiteten Abwassers. Hier gibt es Möglichkeiten, den generellen Maßstab der Abwassergebühren ? der sich an der bezogenen bzw. geförderten Frischwassermenge orientiert ? verursachergerecht zu verfeinern. Dabei werden z.B. über ?Starkverschmutzerzuschläge? die Belastung des Abwassers, über separate Niederschlagsabwassergebühren der Versiegelungsgrad oder der auf dem Grundstück verbleibende Anteil des Frischwassers berücksichtigt.
</CostRecoveryStrategy>
    <DataCollectionIssues>Der Datenbestand im Bereich Wasser ist in Deutschland noch uneinheitlich, da eine deutschlandweit abgestimmte Umstellung der Erfassung erfolgen soll. 
Dazu wird zwischen der Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Wasser, dem Bundesamt für Gewässerschutz und dem Bundesamt für Statistik, abgestimmt, ab der Erhebung 2010 nach qualifizierten Leitbändern der Flussgebietseinheiten zu erfassen.
Nach noch bestehenden Vorgaben der Statistischen Ämter werden die erhobenen Daten zu Wasserentnahme und -Verwendung sowie zum Abwasser nicht nach Flussgebietseinheiten, sondern nach Wassereinzugsgebieten differenziert erfasst. 
Zudem wurden dafür bislang keine qualifizierten, sondern nur einfache Leitbänder verwendet. 
Dies bewirkt gewisse Ungenauigkeiten, die sich allerdings auf Abweichungen im unteren einstelligen Prozentbereich bewegen dürften.
</DataCollectionIssues>
    <DataGapsIssues>Die genaue Bezifferung der Umwelt- und Ressourcenkosten (URK) stellt nach wie vor ein großes Problem dar. Diese müssten in der folgenden Bearbeitungsperiode definiert, ermittelt und erhoben werden.
In der Wissenschaft wird ein breites Methodenspektrum zur Ermittlung von URK diskutiert. Der bevorzugte Ansatz bei der ökonomischen Bewertung ist zweifellos der Nutzenansatz, der die gängige Praxis in der Umweltökonomie darstellt. Bei diesem Ansatz werden Umweltbeeinträchtigungen bewertet anhand der Bereitschaft eines Individuums, für eine Verbesserung der Umweltqualität zu zahlen (Willingness to Pay, WTP), bzw. der Bereitschaft, für eine Verschlechterung der Umweltqualität eine Kompensation zu akzeptieren (Willingness to Accept, WTA). Andere Ansätze wie z. B. kostenorientierte Ansätze oder die Bewertung der Ökosystemleistungen kommen weniger häufig zum Einsatz, da sie zum einen nur einen unteren Wert der Nutzen anzeigen können (Marktpreise liegen in den meisten Fällen unter der aggregierten Zahlungsbereitschaft) und hier vor allem die kostenorientierten Ansätze nicht-nutzungsabhängiger Zweckdienlichkeiten (Options-, Existenz- und Vermächtniswerte) nicht erfassen können. 
In der Diskussion über mögliche Methoden zur Bestimmung der URK ist auch der erforderliche Aufwand zu thematisieren. Der Arbeitsaufwand für die Abschätzung der URK muss vom tatsächlichen Nutzen der so erlangten Informationen bestimmt sein. Diese Haltung wird auch von der WRRL unterstützt, die in Anhang III auf die Verhältnismäßigkeit der Kosten für die Erhebung von Daten verweist. Dort heißt es, dass die Erfassung von Informationen für die wirtschaftliche Analyse und die Bestimmung des Umfangs und Detaillierungsgrads dieser Informationen ?unter Berücksichtigung der Kosten für die Erhebung der betreffenden Daten? erfolgen soll. Darüber hinaus wird im WATECO-Leitfaden (auf S. 42) darauf hingewiesen, dass die Analyse insgesamt verhältnismäßig bleiben soll und keine umfangreiche Erfassung neuer Daten mit sich bringen soll.
</DataGapsIssues>
    <PreviousInformation />
  </EconomicStepsAndMeasures>
</RiverBasinManagementPlan>